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Kurzbeschreibung Mit diesem Bestseller erfand Capote das Genre des Tatsachenromans. Ausgelöst von einem Zeitungsbericht, in dem von einem vierfachen Mord in Kansas berichtet wird, recherchiert Capote sechs Jahre lang die Hintergründe und Motive der beiden Täter Dick Hickock und Perry Smith. ...
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Kurzbeschreibung Mit seinen Kurzgeschichten rührt Capote noch das unsentimentalste Herz. Er erzählt von verschiedenstenWegen, lieben zu lernen; beschreibt Verirrte und Verlassene, die zwischen Trotz und Traum straucheln; schafft es, Sonderlinge derart zu zeichnen, dass es unmöglich wird, ...
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Kurzbeschreibung Sie weiß, wie sie von einem reichen Verehrer fünfzig Dollar für die Toilette kriegt, ohne sich klein zu machen. Sie weiß, wie man eine gute, laute Party feiert. Und sie weiß, was hilft, sobald sie das »rote Grausen« überfällt, diese unbestimmte Angst vor der Welt: ein Abstecher ...
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KurzbeschreibungVor ihr liegt ein Sommer, in dem sie einen ganzen Kontinent zwischen sich und ihrer Familie weiß: Während ihre Eltern nach Europa segeln, bleibt die 17-jährige Grady McNeil allein zurück in einem New York ohne Aircondition, aber vielen Versprechen. Grady kann tun und lassen, ...
Ein Märchen? Collin Fenwick erinnert sich an ein Kindheitserlebnis, das ihm im Rückblick wie ein Traum erscheint. Als Elfjähriger kommt er nach dem Tod seiner Eltern zu seinen ebenso verschrobenen wie unterschiedlichen Tanten Verena und Dolly in ein kleines Südstaaten-Nest. Die eine ist eine knauserige, herrschsüchtige Realistin, die andere eine freundliche Träumerin, die zusammen mit ihrer schwarzen Freundin Catherine aus Waldkräutern nach altem Rezept Arznei braut. Es kommt zum Tantenstreit, als Verena in Dollys Sammelleidenschaft ein dickes Geschäft wittert und diese im großen Stil vermarkten will. Dabei sitzt sie einem Schwindler auf - vor allem aber jagt sie damit Dolly in die Flucht. Um ihr kleines, privates Glück vor den Geschäftsinteressen der Schwester zu verteidigen, bezieht Dolly zusammen mit Collin und Catherine Quartier in einem Baumhaus. Doch ihr Idyll ist nur von kurzer Dauer: Schwester, Sheriff und Honorationen des Dorfes lassen ihnen keine Ruhe und versuchen, die drei Ausreißer zurück in die Wirklichkeit zu zwingen, hinunter vom Baum. Am Ende steht eine Schlacht und ein Sieg - eine letzte Nacht bleiben sie in ihrem Refugium, dann verlassen sie ihr Baumhaus freiwillig, den Triumph der Freiheit in den Augen. »Ein Stück vollkommene Poesie. Ein Gewebe aus Bildern, ein reiner Klang aus Herztönen schlichter Menschen, ein ergreifender Gesang von der Schönheit und der Trauer - eine perfekte Erzählung.« Der Tag, Berlin

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«Gebläht»
von Polar
Eigentlich stimmen alle Zutaten. Der Süden, eine schräge Familie, ein absurde Plot um einen Baum, der als letzter Zufluchtsort dient, selbst die Sprache läßt an einigen Stellen erahnen, was möglich gewesen wäre. Norman Mailer bezeichnet Capote als den vollkommensten Stilisten seiner Generation und man kann nur hoffen, daß es nicht an der Übersetzung liegt, daß dieser Roman sprachlich überfrachtet und bedeutungsschwanger daherkommt. Zu keiner Zeit zieht es einen in die Geschichte hinien. Die Dialoge lassen einen Leser außen vor, obwohl der Autor sich um Lokalkolorit bemüht. Leider sind die Anstrengungen, denen Capote sich unterwirft so stark, daß es einem trotz 187 Seiten schwerfällt, dabei zu bleiben. Sein Roman wirkt altbacken, geschwollen. Hier will jemand um jeden Preis Literatur schaffen und überfrachtet Beschreibungen mit Attributen und Adjektiven. Mit Frühstück bei Tiffany wird ihm ein paar Jahre später etwas Subtileres, Leichteres gelingen.
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