buch.ch

Noch keine Premium Card? Jetzt kostenlos beantragen und Vorteile sichern!

Das letzte Bildnis der Sara de Vos

Roman

(24)

Ein eleganter Pageturner um ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert

Sara de Vos ist 1631 die erste Malerin, die in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später ist nur ein einziges ihrer Gemälde erhalten geblieben. Das Bild hängt über dem Bett eines reichen, etwas ruhelosen New Yorker Anwalts. Ohne böse Absichten kopiert eine junge Australierin das Bild. Doch die Kopie wird in Umlauf gebracht, mit erschütternden Konsequenzen. Jahrzehnte später treffen die beiden Bilder, die Fälscherin und der Anwalt noch einmal aufeinander …

„Wie der Autor drei Zeitläufte und Städte verbindet ist so brillant wie fesselnd.“ The Washington Post  

„Smiths Roman erinnert uns daran, dass die Wahrheiten, denen wir vertrauen, wertvoll bleiben, auch wenn sie ungenau sind.“ The Chicago Tribune  

„Ein Roman über Liebe und Sehnsucht, über Authentizität und ethische Grauzonen, vor allem aber über die Malerei als ein Weg, Trauer in Schönheit zu verwandeln.“ Lauren Groff, Autorin von „Licht und Zorn“

„Hinreissende Erzählkunst. Mit einer fast greifbaren Kenntnis der vielen Verästellungen des menschlichen Herzens. Dieser Roman hält Sie nachts wach, anfangs, weil Sie unbedingt weiterlesen wollen, dann weil Sie bewusst langsamer lesen, um das Ende hinauszuzögern.“             The Boston Globe  

… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08187-3
Verlag Ullstein HC
Maße (L/B/H) 205/125/32 mm
Gewicht 460
Originaltitel The Last Painting of Sara de Vos
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 28.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Kostenlose Lieferung ab Fr. 75 i
Lieferung zur Abholung in Ihre Buchhandlung möglich – Verfügbarkeit prüfen
Premium Card
Fr. 28.90 Umsatz sammeln
Weitere Informationen
Miles & More
28 Meilen sammeln
7081 Meilen einlösen
Weitere Informationen

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 47832251
    Das geträumte Land
    von Imbolo Mbue
    (49)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    Fr. 31.90
  • 47602430
    So groß wie deine Träume
    von Viola Shipman
    (7)
    Buch (Paperback)
    Fr. 21.90
  • 46716638
    Ein wenig Leben
    von Hanya Yanagihara
    (54)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    Fr. 31.90 bisher Fr. 39.90
  • 47093248
    Paper Princess / Paper-Trilogie Bd.1
    von Erin Watt
    (102)
    Buch (Paperback)
    Fr. 17.90
  • 47093070
    Paper Prince / Paper-Trilogie Bd.2
    von Erin Watt
    (16)
    Buch (Paperback)
    Fr. 17.90
  • 46318984
    Tödliche Liebe / Trinity Bd.3
    von Audrey Carlan
    (7)
    Buch (Paperback)
    Fr. 17.90
  • 46318423
    Verzehrende Leidenschaft / Trinity Bd.1
    von Audrey Carlan
    (107)
    Buch (Paperback)
    Fr. 17.90
  • 46411876
    4 3 2 1
    von Paul Auster
    (13)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    Fr. 33.90 bisher Fr. 42.90
  • 46319115
    Gefährliche Nähe / Trinity Bd.2
    von Audrey Carlan
    (20)
    Buch (Paperback)
    Fr. 17.90
  • 47092861
    Paper Palace / Paper-Trilogie Bd.3
    von Erin Watt
    Buch (Paperback)
    Fr. 17.90
  • 47601986
    Schenk mir deine Träume / Lost in Love Bd.4
    von Marie Force
    Buch (Taschenbuch)
    Fr. 14.90
  • 45120161
    Verführt / Calendar Girl Bd. 1
    von Audrey Carlan
    (130)
    Buch (Paperback)
    Fr. 17.90

Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
17
5
1
1
0

Original und Fälschung ...
von Herbstrose am 26.03.2017

Seit vielen Generationen ist das Gemälde aus dem 17. Jahrhundert, „Am Saum eines Waldes“, schon im Besitz der Familie. Doch nun hängt im Schlafzimmer des reichen New Yorker Patentanwaltes Marty de Groot plötzlich eine Kopie – vermutlich ausgetauscht bei der Wohltätigkeits-Party vor einigen Tagen. Bei dem Bild handelt... Seit vielen Generationen ist das Gemälde aus dem 17. Jahrhundert, „Am Saum eines Waldes“, schon im Besitz der Familie. Doch nun hängt im Schlafzimmer des reichen New Yorker Patentanwaltes Marty de Groot plötzlich eine Kopie – vermutlich ausgetauscht bei der Wohltätigkeits-Party vor einigen Tagen. Bei dem Bild handelt es sich um das einzige verbliebene Werk der holländischen Malerin Sara de Vos, die 1631 als erste Frau in die Amsterdamer Meistergilde aufgenommen wurde. De Groot schaltet einen Detektiv ein, der auch bald den Maler der brillanten Kopie ausfindig machen kann. Es ist die junge Kunststudentin Ellie Shipley, die für den Kunsthändler Gabriel gelegentlich beschädigte Gemälde restauriert. Zu spät merkt sie, dass sie einem Betrug aufgesessen ist und für Gabriel eine Fälschung gemalt hat – mit weitreichenden Folgen … Der Autor Dominic Smith wuchs in Sidney auf und lebt heute in Austin, Texas. Er schrieb Beiträge für einige namhafte Zeitungen und erhielt für seine historischen Romane zahlreiche Preise, doch erst mit seinem Buch „Das letzte Bild der Sara de Vos“ errang er weltweit Beachtung und Anerkennung. Der Roman zeichnet sich durch Liebe zur Malerei, großen Sachverstand und ausgezeichnete Recherche aus, das Cover dazu ist hervorragend gelungen und verrät bereits im Voraus einiges über den Inhalt. Der Schreibstil ist sehr ansprechend und lässt sich gut und flüssig lesen. Besonders ausdrucksstark sind dem Autor die Landschaftsbeschreibungen und sehr lebendig die Lebensumstände der Protagonisten gelungen. Erklärungen zur Malerei, Maltechniken und Pinselführung sind anschaulich geschildert. Wie Dominic Smith im Nachwort erwähnt, ist die Handlung frei erfunden, wobei er jedoch biographische Details einiger Malerinnen des 17. Jahrhunderts, wie Judith Leyster und Sarah van Baalbergen, mit eingebunden hat. Die Geschichte baut auf drei Hauptpersonen in drei verschiedenen Zeitebenen an drei verschiedenen Orten auf. Da ist die Malerin Sara de Vos, ihr Leben und Wirken in den Jahren 1636 und 1637 in Holland – der Anwalt Marty de Groot und die Kunststudentin Ellie Shipley in New York 1958 – und ein nochmaliges Zusammentreffen des Anwalts und der Fälscherin in Sidney im Jahr 2000. Handeln und Beweggründe der Protagonisten sind sehr real geschildert, menschliche Schwächen und ihre Hintergründe sind gut nachvollziehbar. Kurze Kapitel und ein stetiger Wechsel von Ort und Zeit steigern allmählich die Spannung und halten sie bis zum Schluss auf hohem Niveau. Obwohl die Grundstimmung eher melancholisch ist, blitzt doch ab und zu Humor durch, das Ende stimmt versöhnlich und lässt einen zufriedenen Leser zurück. Fazit: Ein außergewöhnliches Buch, sehr empfehlenswert – für Kunstinteressierte ein Muss.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die zu korrekte Fälschung
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 23.03.2017

Dominic Smith erreichte mit seinem Buch „Das letzte Bild der Sara de Vos“ weltweite Beachtung. Das war seinen drei Vorgänger-Romanen nicht vergönnt. Als allererstes fiel mir das tolle Cover ins Auge. Noch mehr gefiel es mir, als ich das Buch in den Händen hielt. Es fühlt sich fast an wie... Dominic Smith erreichte mit seinem Buch „Das letzte Bild der Sara de Vos“ weltweite Beachtung. Das war seinen drei Vorgänger-Romanen nicht vergönnt. Als allererstes fiel mir das tolle Cover ins Auge. Noch mehr gefiel es mir, als ich das Buch in den Händen hielt. Es fühlt sich fast an wie Leinwand. Ausgangspunkt für den Roman ist das Gemälde von Sara de Vos, einer niederländischen Malerin des 17. Jahrhunderts, des sogenannten Goldenen Zeitalters. Man sieht nur einen kleinen Ausschnitt des Bildes, das eine zugefrorene Wasserfläche mit vielen Eisläufern zeigt. Es stellt eine Winterlandschaft im Abendlicht dar und wird recht ausdrucksstark am Anfang des Buches beschrieben. Sara de Vos ist eine fiktive Malerin, die 1631 als erste Frau in die Malergilde aufgenommen wurde. Nachempfunden wurde sie vom Autor einer Sarah van Baalbergen. Sie lebte von 1607 bis vermutlich nach 1638. Ein Sterbedatum kann nicht nachgewiesen werden. Sie war das erste weibliche Mitglied der Haarlem-Gilde von St. Luke und verheiratet mit dem Landschaftsmaler Barent van Eysen. Beide schufen keine bleibenden Werke bzw. können nicht sicher zugewiesen werden. Zur Handlung: Etwas mehr als 300 Jahre nach seiner Entstehung wird das einzige erhaltene Werk der Künstlerin Sara de Vos „Am Saum eines Waldes“ aus dem Haus des reichen Patentanwalts Marty de Groot gestohlen. Zwei Gangster tauschten es gegen eine „meisterlich gefertigte Kopie“ (O-ton Marty) aus. Gehörten diese zu den „Beatniks“, die Martys Ehefrau Rachel zur geselligen Umrahmung der Benefizveranstaltung für Waisen eingeladen hatte? Marty verständigt nicht die Polizei, sondern beauftragt einen Privatdetektiv. Dieser wird bald fündig. Eleanor Shipley, genannt Ellie, eine introvertierte, junge, etwas verwahrloste Kunstgeschichtsabsolventin fertigte nach Auftrag eine exakte Kopie. Sie setzt ihr ganzes Wissen, ihre ganze Meisterschaft bei der Kunstrestaurierung in diese Arbeit. Wie sich der 15 Jahre ältere, verheiratete Marty der Fälscherin nähert ist erstaunlich, bezaubernd und gleichzeitig befremdlich. Was bezweckt der Mann? Warum übergibt er sie nicht einfach der Polizei? Meine Meinung: Dominic Smith erzählt die Geschichte in drei Zeitebenen (1636-49/1957-58/2000) und auf drei Kontinenten (Europa/Amerika/Australien). Sara de Vos mit ihrer malerischen Kunstfertigkeit als Frau ist der Dreh- und Angelpunkt der unterhaltsamen und faszinierenden Geschichte. Wie der Autor die historische Fiktion aus der Vergangenheit mit zeitgenössischen Details lebendig in die Gegenwart überträgt, hat mich überzeugt. Geschickt verbindet er die Schicksale und zeigt die menschlichen Schwächen und Stärken auf. Grenzenlose Trauer, Verzweiflung und Hoffnung, Betrug, Täuschung und Selbsttäuschung, die Suche nach der Liebe, nach dem Sinn des Lebens machen einen Großteil des Buches aus. Die Sache mit den Bildern entwickelt ein Eigenleben, die in einer Katastrophe für Ellie zu enden droht. Ein „Kuddelmuddel“ um die beiden Gemälde entsteht. Was ist das echte? Was ist die Kopie? Doch viel Zeit vergeht. Erstaunliches bringt die Expertise im Jahre 2000 zu Tage... Das Buch endet versöhnlich. Es hat ein optimistisches Ende. Eine Leseempfehlung und fünf Sterne von mir!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Kunstwerk
von Sabine Mach aus München am 23.03.2017

Von der Amsterdamer Malerin Sara de Vos, die im 17. Jahrhundert als einzige Frau der Malergilde angehörte, ist angeblich nur noch ein einziges Bild erhalten. Um dieses Bild geht es in diesem Buch. Es ist im Besitz des Anwalts Marty de Groot und wurde 1957 gestohlen und durch eine... Von der Amsterdamer Malerin Sara de Vos, die im 17. Jahrhundert als einzige Frau der Malergilde angehörte, ist angeblich nur noch ein einziges Bild erhalten. Um dieses Bild geht es in diesem Buch. Es ist im Besitz des Anwalts Marty de Groot und wurde 1957 gestohlen und durch eine sehr gute Kopie ersetzt. Um sein Bild wieder zu finden engagiert er einen Detektiv und der findet die Restauratorin Ellie, die auch als Fälscherin arbeitet. Unter falschem Namen versucht Marty wieder an sein Bild zu kommen. Der Roman ist in drei Zeitebenen gegliedert. Die Autorin springt geschickt zwischen diesen hin und her und bringt so richtig Spannung in das Buch. Man spürt die unterschidlichen Epochen ganz gut und kann sich in die jeweilige Zeit gut hineindenken und erlebt das einfache Leben der Malerin, ihre Schwierigkeiten als Frau. Dann trifft man auf das gut situierte Ehepaar de Groot, das sich in seinem Reichtum langweilt und schließlich in der dritten Zeitebene geht es um die Restauratorin Ellie, die zurückgezogen in Sydney lebt. Alle haben mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen und stossen dabei immer an ihre Grenzen. Sehr schön finde ich, dass man extrem viel über Kunst, über Malerei, vor allem über Gemälde erfährt. Für einen Kunstliebhaber wie mich, waren das sehr interessante und detaillierte Beschreibungen, die ich so vorher nicht kannte. Das Buch ist wirklich lesenswert und bekommt von mir verdiente fünf Sterne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Kunstvoll und spannend
von Antje Barth aus Halle am 21.03.2017

"Das letzte Bild der Sara de Vos" ist ein kunstvoll gestaltetes Buch und es handelt auch von Kunst. Eine super Idee , das Cover wie eine Leinwand zu gestalten. Sehr gelungen ist es für mich, dass beim Schutzumschlag verschiedene Materialien verwendet wurden. Das Buch ist ein absoluter Augenschmaus in... "Das letzte Bild der Sara de Vos" ist ein kunstvoll gestaltetes Buch und es handelt auch von Kunst. Eine super Idee , das Cover wie eine Leinwand zu gestalten. Sehr gelungen ist es für mich, dass beim Schutzumschlag verschiedene Materialien verwendet wurden. Das Buch ist ein absoluter Augenschmaus in meinem Regal. Der Roman spielt in drei Zeitebenen , in den Jahren 1636, 1957 und 2000. Was mich Anfangs etwas verwirrt hat, aber dann richtig gut gefallen hat. Das Buch handelt von Sara de Vos, der ersten Malerin die in die Amsterdamer Meistergilde aufgenommen wird. Als Frau hatte sie es in der damaligen Zeit jedoch dennoch nicht leicht. Es geht um die Entstehung und Fälschung ihres vermutlich letzten Bildes "Am Saum des Waldes". Es war mir eine große Freude das Buch zu lesen, volle Leseempfehlung von mir!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Super Lesestunden
von Sekretaerin am 20.03.2017

Meine Meinung: Das Buch ist in Teil 1 und Teil 2 gegliedert. Teil 1 beginnt 1957 in New York und der Leser wird mit Ellie Shipley , der Fälscherin, bekanntgemacht. Ellie ist eine arme Kunststudentin, die an ihrer Doktorarbeit über die Malerinnen in Holland im 17. Jahrhundert arbeitet. Um das Studium... Meine Meinung: Das Buch ist in Teil 1 und Teil 2 gegliedert. Teil 1 beginnt 1957 in New York und der Leser wird mit Ellie Shipley , der Fälscherin, bekanntgemacht. Ellie ist eine arme Kunststudentin, die an ihrer Doktorarbeit über die Malerinnen in Holland im 17. Jahrhundert arbeitet. Um das Studium zu finanzieren, ist sie als Restauratorin tätig. Dabei erhält sie den Auftrag von Gabriel, das Bild zu kopieren. Danach werden wir in das Jahr 1636 geschickt und lernen die Malerin Sara de Vos in Amsterdam mit ihrer Familie kennen. Danach erfahren wir, dass Ellie im Jahr 2000 mittlerweile wieder in Australien als Dozentin an der Universität tätig und als Kuratorin am Museum Inzwischen ist sie 67 Jahre alt. Im zweiten Teil des Buches werden die Abschnitte vertieft. Der Autor erzählt mit seiner wunderbaren Schreibart und seinem hervorragenden Umgang mit der Sprache, wie Ellie 1957 wohnte, lebte und liebte. Sara de Vos lebte, wohnte und liebte in Holland. Auch deren weiteres Leben und Werken wird und erläutert. Und im Jahr 2000 treffen Ellie und Marty sich wieder. Fazit: Dieses Buch kann ich mit gutem Gewissen empfehlen. Mir hat der Schreibstil des Autors schöne Lesestunden beschert.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
täuschungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Gudensberg am 20.03.2017

Zuallererst das Cover, das einem beim Lesen begleitet. Wunderschön die Leinenhaptik während man die Pigmente gedanklich anrührt. Täuschungen, der Getäuschte täuscht, die Täuscherin wird enttäuscht. Der Anfang der Geschichte gerät etwas bedächtig, es dauert bis die Geschichte an Schwung gewinnt. das Buch hat drei Zeitebenen Mitte 1950 in New York, 2000... Zuallererst das Cover, das einem beim Lesen begleitet. Wunderschön die Leinenhaptik während man die Pigmente gedanklich anrührt. Täuschungen, der Getäuschte täuscht, die Täuscherin wird enttäuscht. Der Anfang der Geschichte gerät etwas bedächtig, es dauert bis die Geschichte an Schwung gewinnt. das Buch hat drei Zeitebenen Mitte 1950 in New York, 2000 in Sydney und zur Zeiten der Malerin Sara de Vos. Ein Bild der Sarah de Vos wird kopiert, es soll das einzige Bild der Malerin des 17.Jahrhundert, eine der wenigen Malerin, die in der Gilde aufgenommen worden war. Das Bild, das auf dem Cover angedeutet, wird anfangs des Buchs beschrieben, aber man hätte gerne das Mädchen gesehen. So hat jeder Leser sein eigenes Mädchen vor Augen. Der Betrug wird aufgedeckt. Nun muss der Betrogene und die Betrügerin mit ihrer Geschichte weiterleben, Sara de Vos wird auch von ihrem Leben gefordert. Dere Autor fängt schön die Atmosphäre des Malens zur Zeiten der Sara de Vos ein, das Pigmente anrühre, die Leinwände vorbereiten, aber auch das Nachahmen der alten Techniken um den Betrug zu perfektionieren. Das Einkochen von Kaninchenhaut sei angemerkt. Rache, Reue und das Vergeben sind Themen des Romans und das so zeitlos, dass es egal ist auf welcher Zeitebene man sich gerade befindet.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 18.03.2017

Schon das Cover und der leinwandähnliche Einband zeichnen das Buch als etwas Besonderes aus. 1631 wird Sara de Vos als erste Malerin in die Amsterdamer Meistergilde aufgenommen. Als Frau soll sie hauptsächlich Stilleben malen, ihr Interesse gilt aber eher der Landschaftsmalerei. Doch zu der damaligen Zeit hatte eine Frau hinter... Schon das Cover und der leinwandähnliche Einband zeichnen das Buch als etwas Besonderes aus. 1631 wird Sara de Vos als erste Malerin in die Amsterdamer Meistergilde aufgenommen. Als Frau soll sie hauptsächlich Stilleben malen, ihr Interesse gilt aber eher der Landschaftsmalerei. Doch zu der damaligen Zeit hatte eine Frau hinter ihrem Ehemann zurückzustehen und sollte ihm möglichst zuarbeiten. Als ihr einziges Kind an der Pest stirbt, malt Sara de Vos ihr, vermutlich, letztes Bild: ,,Am Saum des Waldes“. Genau dieses Bild hängt 1957 bei dem reichen New Yorker Anwalt Marty de Groot im Schlafzimmer. Das Gemälde befindet sich seit drei Jahrhunderten in Familienbesitz. Nur durch Zufall bemerkt de Groot, dass das Original gegen eine, wenn auch brillante Fälschung eingetauscht worden sein muss. Mit kriminalistischem Gespür begibt er sich auf die Suche nach dem Fälscher – und stößt auf die junge und recht isoliert lebende Kunststudentin Ellie Shipley. Sie hat, ohne von dem Diebstahl zu wissen, die Kopie angefertigt. Marty de Groot will Rache und umwirbt Ellie.... Eine dritte Zeitebene zeigt Ellie Shipley im Jahr 2000. Sie arbeitet inzwischen als Kunstprofessorin mit Schwerpunkt ,Niederländische Malerinnen im Goldenen Zeitalter’ an der Sydney University. Als sie für die Art Gallery of New South Wales eine Ausstellung mitorganisiert, kommen sowohl das Original als auch die Kopie von ,,Am Saum des Waldes“ in Sydney an und Ellie Shipley wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Die drei Zeitebenen des Romans werden äußerst geschickt miteinander verwoben. Man fühlt mit der Malerin Sara de Vos im 17. Jahrhundert genauso wie mit der jungen Studentin oder der reifen Professorin Ellie. Sehr präzise und anschaulich werden Gemälde und Maltechniken beschrieben, sodass jedes Detail und jede Farbschattierung vor dem inneren Auge des Lesers erscheint. Der Autor Dominic Smith versteht es wirklich, mit Worten zu ,,malen“. Auch wenn der Grundton des Romans eher melancholisch ist, gibt es immer wieder auch amüsante Situationen und Dialoge. Ein besonderes und äußerst lesenswertes Buch, nicht nur für Kunstinteressierte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Zum Lesen geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2017

Ein wunderbar spannendes schönes atembreaubendes Buch. Drei tolle Protagonisten die alle interessanter nicht sein könnten. Wunderbar waren die Bilder die erzählt werden, nicht jedem Autor gelingt es die Fantasie des Lesers derart anzuregen. Auch die einzelnen Geschichten, die dieses Buch eint harmonieren einfach toll zusammen und man kann gar... Ein wunderbar spannendes schönes atembreaubendes Buch. Drei tolle Protagonisten die alle interessanter nicht sein könnten. Wunderbar waren die Bilder die erzählt werden, nicht jedem Autor gelingt es die Fantasie des Lesers derart anzuregen. Auch die einzelnen Geschichten, die dieses Buch eint harmonieren einfach toll zusammen und man kann gar nicht vom Lesen ablassen... Für jeden Kunstliebhaber ein tolles Buch, es geht um Kunst und auch um die fälschung genau dieser, aber der Autor hat gut recherchiert und scheint zu wissen wovon er schreibt. Aber auch ohne Kunstliebhaber zu sein ist es wirklich ein lesenswerter und toller Roman, den ich jedem nur Empfehlen kann. Spannend, vielseitig und bewegend.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Buch wie ein Gemälde
von liselotterie aus Donautal am 13.03.2017

Sarah de Vos ist der echten Sarah van Baalbergen nachempfunden, die im 17. Jahrhundert als erste Frau in die Haarlemer Lukasgilde der Maler aufgenommen wurde. Dem Autor gelang es, mich auf drei Zeitebenen zu fesseln. Abwechselnd versetzt er seine Leser in die Jahre 1637 bis 1648, 1958 und 2000.... Sarah de Vos ist der echten Sarah van Baalbergen nachempfunden, die im 17. Jahrhundert als erste Frau in die Haarlemer Lukasgilde der Maler aufgenommen wurde. Dem Autor gelang es, mich auf drei Zeitebenen zu fesseln. Abwechselnd versetzt er seine Leser in die Jahre 1637 bis 1648, 1958 und 2000. Die Verbindung zwischen den einzelnen Zeitebenen ist de Vos? Gemälde »Am Saum eines Waldes«, seine Entstehung, seine Fälschung und ... mehr möchte ich hier nicht verraten. Obwohl ich sonst keine historischen Romane bevorzuge, hat mich diese Geschichte in ihren Bann gezogen. Die handelnden Hauptpersonen Sarah und Ellie im 17. bzw. 20. Jahrhundert, die versuchen, sich in einer von Männern dominierten Welt zu behaupten und tief im Innern doch auf der Suche nach Liebe sind. Auch Marty, Ellies Gegenspieler, wurde mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer, obwohl er, wie Ellie, einen schlimmen Fehler macht. Und ganz nebenbei erfahren wir etwas über das Leben im Holland des 17. Jahrhunderts, über seine Maler und das Malerhandwerk. Dominic Smith versteht es, die Handlung so bildhaft darzustellen, dass man sich mittendrin glaubt. Seine Beschreibung des Lichts und der Gerüche, die Unterschiede zwischen den einzelnen New Yorker Stadtvierteln, all das wurde vor meinem inneren Auge lebendig. Und dann ist da noch die Tragik im Leben der Hauptpersonen. Sie alle haben ihre Sehnsüchte und alle müssen lernen, damit umzugehen, dass diese zum Teil unerfüllt bleiben. Auch Nebenfiguren wie Griet oder Cornelis werden liebenswert beschrieben und erwecken unser Mitleid um das, was sie verloren haben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist kein hochspannender Fälscherroman, sondern erzählt, was die Malerin, die Fälscherin, den Betrogenen usw. antreibt, so und nicht anders zu handeln. Ein Buch über Schuld und Reue, Hell und Dunkel, wie ein Gemälde. Das Cover ist wunderschön und passt zur Geschichte. Man glaubt, die Leinwand zu fühlen, wenn man darüber streicht. Fazit: 5*****

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Die Leinwand der Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.03.2017

„Das letzte Bild der Sara de Vos“ ist ein sowohl kunstvoller als auch von Kunst handelnder Roman auf drei Zeitebenen: 1636/37, 1957/58 und 2000. Sara de Vos war eine der wenigen holländischen Malerinnen des Goldenen Zeitalters, Mitglied er Lukas-Gilde Amsterdams und ansonsten frei erfunden. Ihr vermeintlich einziges überliefertes Werk... „Das letzte Bild der Sara de Vos“ ist ein sowohl kunstvoller als auch von Kunst handelnder Roman auf drei Zeitebenen: 1636/37, 1957/58 und 2000. Sara de Vos war eine der wenigen holländischen Malerinnen des Goldenen Zeitalters, Mitglied er Lukas-Gilde Amsterdams und ansonsten frei erfunden. Ihr vermeintlich einziges überliefertes Werk „Am Saum des Waldes“ steht im Zentrum aller Zeitebenen: als es entsteht, als es gefälscht wird und als es schließlich erneut mit dem Original ausgestellt werden soll. Die beiden späteren Zeitebenen sin durch die handelnden Personen verbunden: Es sind dieselben Ellie Shipley und Marty de Groot, die einander nach vierzig Jahren wieder begegnen. Dem Autor Dominic Smith würde es gewiss gefallen, wenn man seinen Roman mit der Entstehung eines Gemäldes vergleichen würde: zunächst das Aufspannen der Leinwand, die Skizze, dann die Grundierung, die Schattierungen, Auftragen dunklerer Töne, dann der helleren Flächen, er Einzelheiten, schließlich der Details und Miniaturen, wobei Farbenspiel und Texturenlandschaften entstehen. Ähnlich ist der Roman aufgebaut, indem die Zeitebenen einander abwechseln und die Geschichte vom Allgemeinen zum besonderen findet. Man erfährt, wie Ellie das Gemälde fälscht, wie Marty dahinterkommt, die Fälscherin vorführt und schließlich verführt und wie ein romantisches Band zwischen beiden bis zur Jahrtausendwende besteht, obschon sie einander verletzt haben. Aber wie selbst die großen holländischen Meister kann Smith nicht alles gleich gut: Während die jüngeren Erzählebenen gut gelungen sind, während Ellie und Marty plastisch, glaubwürdig und tiefenscharf graten sind, bleibt Sara de Vos als Frau des 17. Jahrhunderts das Abziehbild einer modernen Frau in Amsterdamer Bürgerstracht von 1637. Während etwa die ironische Schilderung der von Ellie und Marty besuchten Auktion gleichzeitig die Figuren stärkt und den Kunstauktionsbetrieb aufs Korn nimmt (S. 185-196), verkümmern Saras Versuche, ihre Ehe zu retten, ihre Bilder zu verkaufen oder sich dem menschenleeren Heemstede zu nähern irgendwie im behaupteten. Einzig die Trauer um die verlorene Tochter und die Gedanken über das im Zentrum stehende Bild „Am Saum des Waldes“ leuchten voller starker Bedeutung und sprachlichem Können: Wie die sterbende Tochter steht das Mädchen im Bild am Saum des Waldes, zwischen Leben und Tod, zwischen Wahrheit und Behauptung, zwischen Kunst und Wirklichkeit. Mit dem, Kunstwerk und dessen Ebenen hat Smith ein tragfähiges Konstrukt erschaffen, das auch in der Frage Original/Fälschung oder Loyalität/Betrug für die beiden späteren Zeitebenen als Grenzmetapher taugt und Bedeutungsebenen erschließt. Immer wenn es um den Prozess des Malens geht, ist der Roman stark; ebenfalls in der zwischenmenschlichen Spannung zwischen Elie und Marty und der Elie von 1958 und jener von 2000 ist der Roman gelungen. Ist es der Übersetzung geschuldet, dass man sich für Saras Zeit eine andere Sprache und einen weniger modernen Ton gewünscht hätte? Ein paar Worte zum Lektorat: Schon im Englischen hätte auffallen müssen, dass man Ellie nicht vorwerfen kann, keine Musik des 20. jahrunderst zu hören, wenn sie doch Platten von Igor Strawinsky (1882-1971) und Sergej Rachmaninow (1873-1943) ei sich liegen hat (S. 234). Im Deutschen stören die häufigen Wortwiederholungen (z.B. S. 149), die redundanten Kapiteleingänge sowie der Gebrauch falscher indirekter Rede (etwa S.232). Das Buch ist sehr schön gestaltet: mit einem Lesebändchen gewinnt man sowieso stets mein Wohlwollen, erst rech aber mit dem klar weißen Papier, das eine feine Textur wie Leinwand hat, die erst recht den Umschlag dominiert, der aussieht und sich anfasst wie ein Stück Leinwand. Alles in allem also ein schönes, wenn auch kein brillantes Buch über Kunst und Liebe zur Kunst, über Original und Fälschung sowie Romantik vor dem Hintergrund des holländischen Goldenen Zeitalters. Leseempfehlung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Schon fast ein Thriller!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wilhelmshaven am 12.03.2017

Der Autor schafft es seine Geschichte in drei Zeiten zu erzählen (u.a. dem 17. Jahrhundert in den Niederlanden, den 50ern in NY und ganz aktuell in Sidney) und nichts an Spannung und Leserinteresse einzubüßen. Mit einer klaren Sprache und nicht zwangsläufig liebendwürdigen Charakteren bevölkert, nimmt uns die Geschichte mit auf... Der Autor schafft es seine Geschichte in drei Zeiten zu erzählen (u.a. dem 17. Jahrhundert in den Niederlanden, den 50ern in NY und ganz aktuell in Sidney) und nichts an Spannung und Leserinteresse einzubüßen. Mit einer klaren Sprache und nicht zwangsläufig liebendwürdigen Charakteren bevölkert, nimmt uns die Geschichte mit auf einen Kunstraub, zu einer gewagten Fälschungsaktion, hinein ins nebulöse Auktionswesen, das umkämpfte Feld der Akademiker und schließlich immer wieder in den Kopf einer der wenigen barocken Malerinnen der Niederlande. Diese hat es so zwar nicht gegeben, aber die Geschichte all der echten Malerinnen dieser Zeit fließt in ihre mit ein. Als Kunsthistorikerin und Mitarbeiter im Auktionswesen kann ich an dieser Stelle bestätigen, dass auch der Teil des Romans, der sich mit dem Kunsthandel beschäftigt, im Detail korrekt ist. Großes Kino! Spannend bis zum Schluss. Aufreibend und mit einer unkonventionellen Lovestory, die ich so nicht habe kommen sehen. Sonderpunkt für eine Erzählung im Präsenz, die funktioniert und sich nicht anfühlt als holpert man über eine Landstraße voller Schlaglöcher! UND! Der Bucheinband des Hardcovers ist richtig clever und richtig cool!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
sehr großes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2017

Der New Yorker Anwalt Marty de Groot verdankt seine gesellschaftliche Stellung mehr oder weniger dem ansehnlichen Familienerbe. Beruflich ist er noch nicht ganz zur Spitze seiner Zunft vorgedrungen. Privat erlaubt es ihm sein großzügiges, luxuriöses Stadthaus, den Ärger darüber klein zu halten. Im Schlafzimmer, über seinem Bett, hängt "Am... Der New Yorker Anwalt Marty de Groot verdankt seine gesellschaftliche Stellung mehr oder weniger dem ansehnlichen Familienerbe. Beruflich ist er noch nicht ganz zur Spitze seiner Zunft vorgedrungen. Privat erlaubt es ihm sein großzügiges, luxuriöses Stadthaus, den Ärger darüber klein zu halten. Im Schlafzimmer, über seinem Bett, hängt "Am Saum eines Waldes" von Sara de Vos. Als erste Malerin wurde sie 1631 in die Amsterdamer Meistergilde aufgenommen. Das Gemälde ist seit über drei Jahrhunderten im Besitz seiner Familie. Es ist purer Zufall, dass er entdeckt, dass das kostbare Gemälde entwendet und durch eine Fälschung ersetzt worden ist. Eine meisterhafte Fälschung. Und die stammt von der jungen Australierin Ellie Shipley. "Das letzte Bild der Sara de Vos" von Dominic Smith ist ein Buch über die Kunst, über Fälschungen und über die Liebe

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Das goldene Zeitalter der Malerei
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2017

Dieses Buch ist eine echte Perle und hat alle Sterne dieser Welt verdient. Alles dreht sich um das scheinbar einzig erhaltene Bild der Sara Vos, eine der wenigen Frauen, die es in die Gilde der niederländischen Maler zu Zeiten Rembrandt geschafft hat. Ihre Entbehrungen, ihre Schicksalsschläge und ihre... Dieses Buch ist eine echte Perle und hat alle Sterne dieser Welt verdient. Alles dreht sich um das scheinbar einzig erhaltene Bild der Sara Vos, eine der wenigen Frauen, die es in die Gilde der niederländischen Maler zu Zeiten Rembrandt geschafft hat. Ihre Entbehrungen, ihre Schicksalsschläge und ihre kreative Kraft all dies in Kunst zu gießen, werden in dem Roman meisterlich erzählt. Zudem wird diese Erzählung in eine Kunstfälscher- Story des 20. Jahrhunderts eingebettet. Literatur auf höchstem Niveau, die nach Verfilmung schreit. Aber auch großes Kino würde die Vorlage nur schwer erreichen können.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Bild mit Geheimnissen
von einer Kundin/einem Kunden aus Herdorf am 13.03.2017

Zuerst fällt einem das wirklich sehr interessant gestaltete Cover auf .. es fühlt sich auch im oberen Teil etwas nach Gemälde an, wie ein Bruchteil einer Leinwand ,.. der Bilddruck darunter ist wieder glatter ,.. Die Geschichte fängt mit der Beschreibung des Gemäldes an ,.. dann springt man zur... Zuerst fällt einem das wirklich sehr interessant gestaltete Cover auf .. es fühlt sich auch im oberen Teil etwas nach Gemälde an, wie ein Bruchteil einer Leinwand ,.. der Bilddruck darunter ist wieder glatter ,.. Die Geschichte fängt mit der Beschreibung des Gemäldes an ,.. dann springt man zur Gegenwart , wo erstmal der Diebstahl angesprochen und der Besitzer mit seiner Geschichte kurz dargestellt wird ,.. hier merkt man schon den Zwiespalt, darüber dass das Bild nun weg ist etwas wehmütig, aber irgendwie ist er auch froh über die Situation , da das Gemälde seit Generationen für Unglück und Misserfolge verantwortlich zu sein scheint ,.. dann geht es zurück in der Zeit , in der die Malerin des Gemäldes Sara de vos und ihre Geschichte dargestellt wird ,. So geht es in Verschiedenen zeitebenen weiter , Gegenwart , Vergangenheit ,... man erfährt die Geschichte des Gemäldes , wie es entstanden ist , wie Sara in die gilde der holländischen Maler kommt ,.. aber auch wie und wer die Fälschung später gemacht hat ,.. alles in allem ist die Geschichte sehr spannend , so dass man immer weiter liest ,.. besonders haben mir die Einblicke in die Kunstszene gefallen ,.. aber auch das Täuschung , Fälschung , der harte Stand der Maler usw. beleuchtet wird ,.... wir finden verschiedene Ortschaften , Zeiten , Handlungsstränge vor , die aber alle zusammen führen und gut miteinander verbunden sind ,.. die Geschichte ist sehr schlüssig ,. Der Schluss ist für mich ein gelungener Abschluss ;-) Der Schreibstil ist sehr gut , man kann sich jede Szene vorstellen , als wäre man mit im Geschehen drinne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Kunst und Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2017

Der Roman "Das letzte Bild der Sara de Vos" stammt von dem amerikanischen Autor Dominic Smith, der in Australien aufgewachsen ist. Im Mittelpunkt steht das Gemälde "Am Saum des Waldes" von Sara de Vos, die 1631 als erste Malerin in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später... Der Roman "Das letzte Bild der Sara de Vos" stammt von dem amerikanischen Autor Dominic Smith, der in Australien aufgewachsen ist. Im Mittelpunkt steht das Gemälde "Am Saum des Waldes" von Sara de Vos, die 1631 als erste Malerin in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später ist nur ein einziges ihrer Gemälde erhalten geblieben. Das Bild hängt über dem Bett eines reichen, etwas ruhelosen New Yorker Anwalts. Ohne böse Absichten kopiert eine junge Australierin das Bild. Doch die Kopie wird in Umlauf gebracht, mit erschütternden Konsequenzen. Jahrzehnte später treffen die beiden Bilder, die Fälscherin und der Anwalt noch einmal aufeinander … Der Roman beginnt ganz ungewöhnlich, nämlich mit einer Bildbeschreibung des Gemäldes "Am Saum des Waldes", das eine nahezu unbekannte und vergessene niederländische Malerin im 16. Jahrhundert geschaffen hat. Auch das Cover nimmt diese Thematik auf. Es ist raffiniert gestaltet und, erinnert mich an einen losen Vorhang. Es verhüllt mehr als es enthüllt. zeigt das Bild nur ansatzweise und lässt viele Einzelheiten hinter einem Schleier verschwinden. Der aufmerksame Betrachter erkennt eine Szene, die einem typischen Genre-Bild entnommen sein könnte. Es herrscht eine winterliche Abendstimmung, und mehrere Menschen gleiten auf Schlittschuhen über das Eis. Der Titel "Das letzte Bild der Sara de Vos" ist gut gewählt und macht auf die zugrunde liegende Geschichte neugierig. Der Titel wird in grünen Druckbuchstaben in Szene gesetzt, die auf eine gewisse Affinität zum Wald hindeuten könnten. Der Name des Autors erscheint ebenfalls in Druckbuchstaben, die in einem dunklen Gold-Ton schimmern und die Verbundenheit mit der Erde spiegeln. Der Roman spielt auf mehreren Handlungs- und Zeitebenen, die kunstvoll miteinander verwoben werden. In dem ersten Erzählstrang steht Sara de Vos im Mittelpunkt. Der Autor schildert wichtige Momente aus ihrem Leben und zeigt ihre große Begabung, die sie immer den Interesse der Gilde unterordnen musste. Der zweite Handlungsstrang spielt in den 1950er Jahren und erzählt von dem Anwalt Marty de Groot, der das Originalbild besitzt und einem raffinierten Kunstraub zum Opfer fällt. Durch gründliche Recherchen kommt er auf die Spur der Fälscherin; sie verliebt sich in ihn, aber er verleugnet seine Gefühle und konzentriert sich nur auf seinen Plan. Der dritte Handlungsstrang spielt zur Jahrtausendwende und führt zu einer letzten Begegnung zwischen der Fälscherin und dem Anwalt, die durch den Kunstraub untrennbar miteinander verbunden sind. Der Autor Dominic Smith hat einen gehobenen, bildhaften Sprachstil. Seine Fachkenntnisse blitzen immer auf, wenn es um die Darstellung des komplizierten Kunsthandels, aber auch die Beschreibung von komplexen Malvorgängen geht. Leider fehlt mir manchmal die emotionale Tiefe; die Malerin Sara de Vos lässst sich nicht richtig fassen und bleibt eine vage Gestalt. Insgesamt kann ich diesen anspruchsvollen Roman allen Lesern empfehlen, die sich für Kunst und die Rolle der Frau in der Malerei interessieren und eine unkonventionelle Liebesgeschichte zu schätzen wissen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Fälschung in der Kunst und in der Liebe
von sommerlese am 12.03.2017

Dominic Smiths Roman "Da letzte Bild der Sara de Vos" erscheint im Ullstein Verlag 2017 als deutsche Übersetzung. Sara de Vos ist 1631 die erste Malerin, die in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später ist nur ein einziges ihrer Gemälde erhalten geblieben. Das Bild hängt über... Dominic Smiths Roman "Da letzte Bild der Sara de Vos" erscheint im Ullstein Verlag 2017 als deutsche Übersetzung. Sara de Vos ist 1631 die erste Malerin, die in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später ist nur ein einziges ihrer Gemälde erhalten geblieben. Das Bild hängt über dem Bett eines reichen New Yorker Anwalts. Ohne böse Absichten kopiert eine junge Australierin das Bild. Doch die Kopie wird in Umlauf gebracht, mit erschütternden Konsequenzen. Jahrzehnte später treffen die beiden Bilder, die Fälscherin und der Anwalt noch einmal aufeinander … "Im Winter mag sie die Stadt fast am liebsten. Die blasse Morgensonne, die Regengüsse, die bizarren Formationen aus Sandstein und Farn vorn am Wasser, der Moosgeruch, der sie immer an Grotten... erinnert." Zitat Seite 95 Vorab-Info: Im 17. Jahrhundert regelten in den Niederlanden Malergilden die Rechte und Pflichten der Maler. Neben Rembrandt, Vermeer und Frans Hals gab es auch weibliche Gildemitglieder, von denen bis heute nicht alle bekannt sind. Besonders den Frauen blieb das Recht auf Signatur mit Datierung verwehrt und somit konnten viele Bilder nicht ihren Malerinnen zugeordnet werden. Die Malerin im Roman heißt Sarah de Vos und steht für die wirkliche Sarah van Baalbergen, die ab 1631 als erste Frau in die Haarlemer Lukasgilde der Maler aufgenommen wurde. Der Roman bewegt sich in drei Handlungs- und Zeitebenen und dreht sich um das scheinbar einzig erhaltene Bild der fiktiven Sara de Vos, die Barockmalerin zur Zeit Rembrandts und Mitglied der Lukasgilde war. Der Autor schildert Saras Leben sehr anschaulich. Er zeigt ihre persönlichen Erfahrungen, den erlittenen Schicksalsschlag durch den Tod ihrer einzigen Tochter an der Pest und stellt ihre große malerische Begabung vor, die sie immer unter die Interessen der Gilde oder ihres Mannes stellen musste. Dabei kommt man Sara als Person aber nicht richtig nahe, zu sehr bleiben ihre persönlichen Empfindungen unerwähnt. Es wird allerdings sehr deutlich wie Frauen in der Malerei um Anerkennung kämpfen mussten. Gleichzeitig gibt es einen verbindenden Handlungsstrang, der im 20. Jahrhundert die Kunstfälscher-Szene zeigt und interessante Einblicke in Auktionen und den Handel mit Gemälden und Kunstgegenständen aufzeigt. Marty de Groot ist 1957 Anwalt in New York. Er besitzt das Originalbild von Sara de Vos, das gestohlen wird, aber gegen eine fast perfekte Kopie des Bildes ausgetauscht wird. Diese Kopie wurde angefertigt von Ellie Shipley das Bild kopiert hat. Marty kommt Ellie auf die Spur, sie verliebt sich in ihn. Er jedoch hat nur die Fälschung und ihren Betrug im Sinn. Jahrzehnte später treffen die beiden Bilder, die Fälscherin und der Anwalt noch einmal aufeinander. Dominic Smith hat einen schönen, teilweise sehr bildhaften Erzählstil, dem man gern folgen mag. Wobei mich besonders die Handlung um Ellie und Marty überzeugen konnte, denn hier wird der Autor sehr glaubhaft und emotional genau. Während er Saras Lebensphasen eher sachlich beschreibend vorbringt und dort die emotionale Tiefe eher fehlt. Man sieht von außen auf Sara, sieht sie arbeiten, trauern und hört nie ihr persönliches Empfinden. Herausragend sind aber unbedingt die Beschreibung der unterschiedlichen Malvorgänge, die Bildbeschreibungen und sogar die Vorbereitung der Leinwand, die Herstellung der Farben und Firnis. Man hat das Gefühl,hier befindet sich Dominic Smith in seinem Metier als Künstler oder Kunstpädagoge, zumindest als Kenner der Szene. Ich habe diese Beschreibungen sehr genossen, die Farbenpracht bewundert und mich ganz der Betrachtung der Bilder hingegeben. Für Kunstliebhaber ist dieser Roman ein schönes Buch über die Kunst, über Fälschung und Original und über die Liebe, in der auch nicht alles wahr ist.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Sara de Vos
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 12.03.2017

Das letzte Bildnis der sara de Vos ist ein sehr vielschichtiges und bewegendes Buch. Die Handlung ist zwischen verschiedenen Jahren aufgeteilt und verfolgt das Schicksal von zwei bemerkenswerten Frauen, die miteinander verbunden sind. Die Liebe zur Kunst und die Gerissenheit der Fälscherei verleiht dem Buch seinen besonderen Charme. Auch... Das letzte Bildnis der sara de Vos ist ein sehr vielschichtiges und bewegendes Buch. Die Handlung ist zwischen verschiedenen Jahren aufgeteilt und verfolgt das Schicksal von zwei bemerkenswerten Frauen, die miteinander verbunden sind. Die Liebe zur Kunst und die Gerissenheit der Fälscherei verleiht dem Buch seinen besonderen Charme. Auch werden die Gründe der Fälscherei erörtert und hinterfragt. Der Schreibstil ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig aber die Verstrickungen der Hauptperosnen und die nach und nach klarer werdende Geschichte halten den Leser an, die Seite noch einmal umzublättern und auch das nächste Kapitel zu lesen. Ich war sehr vertieft in das Buch und habe die Zeit mit ihm sehr genossen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ungewöhnliche Geschichte
von Angelika Altenhoevel aus Wachtendonk am 08.03.2017

Zum Inhalt: Ein Buch um ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert der Sara de Vos. Sie ist die erste Malerin, die in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später ist nur ein einziges ihrer Gemälde erhalten geblieben. Das Bild hängt über dem Bett eines reichen, etwas ruhelosen... Zum Inhalt: Ein Buch um ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert der Sara de Vos. Sie ist die erste Malerin, die in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später ist nur ein einziges ihrer Gemälde erhalten geblieben. Das Bild hängt über dem Bett eines reichen, etwas ruhelosen New Yorker Anwalts. Ohne böse Absichten kopiert eine junge Australierin das Bild. Doch die Kopie wird in Umlauf gebracht, mit erschütternden Konsequenzen. Meine Meinung: Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, vorallem die unterschiedlichen Erzählstränge. Dennoch blieb insgesamt ein Gefühl von: ich weiß nicht recht, was ich damit anfangen soll zurück. Ich habe sehr mit dem Erzählstil in der Gegenwart gekämpft. Das macht für mich Bücher immer so schwergängig. Ich denke, dass hier ein Schreibstil in Vergangenheitsform gut gewesen wäre. Insgesamt war das für mich ein Buch, das von der Thematik und auch dem Schreibstil mal ganz anders war. Nicht komplett mein Ding, aber auch nicht wirklich schlecht. Fazit: Ungewöhnliche Geschichte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Liebe und Kunst!
von Oma57 am 19.03.2017

Das außergewöhnliche Cover und der leinwandähnliche Einband zeichnen das Buch als etwas Besonderes aus. Sara de Vos wird 131 als erste Malerin in die Amsterdamer Meistergilde aufgenommen. Als Frau soll sie hauptsächlich Stilleben malen, ihr Interesse gilt aber... Das außergewöhnliche Cover und der leinwandähnliche Einband zeichnen das Buch als etwas Besonderes aus. Sara de Vos wird 131 als erste Malerin in die Amsterdamer Meistergilde aufgenommen. Als Frau soll sie hauptsächlich Stilleben malen, ihr Interesse gilt aber eher der Landschaftsmalerei. Sie hat es nicht leicht, denn in der damaligen zeit hatte eine Frau hinter ihrem Mann zurückzustehen. Als dann ihr einziges Kind an der Pest stirbt, malt sie ,,Am Saum des Waldes“, vermutlich ihr letztes Bild. 300 Jahre danach ist Marty de Groot, Anwalt und reicher Erbe, im Besitz eines ihrer Bilder. Erst spät merkt er, dass ausgerechnet dieses Bild irgendwann gegen eine geniale Fälschung ausgetauscht wurde. Er setzt Detektive an, um wieder in den Besitz des Bildes zu gelangen und sie geraten an Ellie Shipley, die die perfekte Fälschung angefertigt hat.Es dauert aber noch mehrere Jahrzehnte, bis der Patentanwalt und die Fälscherin auf einer Kunstausstellung in Sydney aufeinandertreffen. In diesem Roman geht es um Liebe, Betrug und Enttäuschung aber auch um Reue und man bekommt einen sehr guten Einblick in die Welt der Kunst und auch der Kunstfälscherei.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 1
Malende Künstlerinnen
von Daphne1962 aus Bremen am 28.03.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Fälschung unterscheidet sich zum Original dadurch, dass sie echter aussieht. (Ernst Bloch 1885-1977) dt. Philosoph Im Jahr 1631 in Holland wird die Malerin Sara de Vos als erste in der Amsterdamer Meistergilde aufgenommen. In New York im Jahre 1957 hat der wohlhabende Anwalt Marty de Groot ein Gemälde von Sara de... Die Fälschung unterscheidet sich zum Original dadurch, dass sie echter aussieht. (Ernst Bloch 1885-1977) dt. Philosoph Im Jahr 1631 in Holland wird die Malerin Sara de Vos als erste in der Amsterdamer Meistergilde aufgenommen. In New York im Jahre 1957 hat der wohlhabende Anwalt Marty de Groot ein Gemälde von Sara de Vos in seinem Schlafzimmer hängen. Das letzte von ihr erhaltene ihrer geschaffenen Bilder. Es ist seit Jahrhunderten im Familienbesitz. Dieses wertvolle Gemälde wird Marty gestohlen. Zunächst hat er es gar nicht bemerkt. Es hängt dort eine sehr gelungene Kopie. Marty setzt alles daran herauszufinden, wer sein Bild gefälscht hat. Die Fälscherin ist Ellie Shipley, eine junge Kunststudentin. Dieser sehr gelungene Roman handelt von dem interessanten Thema Kunstfälschung, getäuscht werden und von der Liebe und den Schuldgefühlen. Aufgebaut hat der Autor den Roman in 3 Erzähl-Ebenen. Die Geschichten verflechten sich zu einer gemeinsamen Geschichte um das Gemälde. Dominic Smith erzählt zunächst die Geschichte um Sara de Vos und ihrem Schicksal, dann lernen wir Marty de Groot und dann auch Ellie kennen im Jahre 1957. Später im Jahr 2000 zur Jahrhundertwende begegnen sich Ellie und Marty ein letztes Mal. Ellie hadert ihr Leben lang damit, ein so wertvolles Bild nachgemalt zu haben. Denn auch sie war einer Täuschung erlegen und dachte sie solle ein Bild restaurieren. Es ist ja auch schon eine große Leistung, es bedarf sehr viel Erfahrung die Farben genau in den Tönen zu malen, das sie auch denen aus dem Jahre 1631 entsprechen könnten. Damals hatte man noch nicht so viele Möglichkeiten, wie heute. Erklärungen zur Malerei, den Maltechniken und Pinselführung sind sehr anschaulich geschildert. Sehr gefallen hat mir der längere Dialog zwischen Marty de Groot und seinen intellektuellen Freunden Frederik und Will. Die lieferten sich einen sehr aberwitzigen Schlagabtausch. Das war eine Wonne zu lesen. Das Cover ist sehr phantasievoll gestaltet. Wenn man es anfasst, denkt man, es würde sich um Leinen handeln. Darstellen soll es eine gefaltete Leinwand, eh sie bemalt wurde. Im unteren Teil kann man einen kleinen Bildausschnitt eines Gemäldes aus dem 17. Jahrhundert erkennen. Für Menschen mit Kunstinteresse sehr empfehlenswert. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt in diesen Zeit-Ebenen und bin froh, dieses Buch gewählt zu haben. Hoffe, wir werden noch weitere gute Bücher des Autoren zu lesen bekommen in der Zukunft.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Das letzte Bildnis der Sara de Vos

Das letzte Bildnis der Sara de Vos

von Dominic Smith

(24)
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 28.90
+
=
Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge

Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge

von Ruth Hogan

Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 26.90
+
=

für

Fr. 55.80

inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Alle kaufen

Verfügbarkeit in Ihrer Buchhandlung prüfen

Filialabholung: Ihre Vorteile
  1. Bereits Online prüfen, ob Ihr gewünschtes Buch in der Filiale vorrätig ist
  2. Bestellen Sie Online und lassen Sie Ihre Artikel zur Abholung in die Filiale vor Ort liefern
  3. Artikel, die zur Filialabholung bestellt wurden, können in der Filiale bezahlt werden.
  4. Falsches Buch bestellt? Retournieren Sie ihre gekauften Bücher kostenfrei in der Filiale