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Schattenkrone

Roman

(44)

Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ...

Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der grösste Heerführer aller Zeiten zu werden.

Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen.

Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie?Oder deine Feinde?

Portrait
Eleanor Herman ist New-York-Times-Bestsellerautorin und Meisterin des Cliffhangers. Gekonnt verwischt sie die Grenzen zwischen historischen Skandalen und epischer Fantasy, um in ›Royal Blood‹ die Geschichte des brillantesten Herrschers aller Zeiten neu zu erzählen – Alexander dem Grossen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 23.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8414-2230-9
Verlag Fischer Fjb
Maße (L/B/H) 218/154/46 mm
Gewicht 789
Originaltitel Legacy of Kings
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 537
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Buchhändler-Empfehlungen

„Fazit: Zu viele Erzählperspektiven, zu wenig Würze. Werde Band zwei nicht lesen.“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt

Alexander will zusammen mit seinem Freund Heph die Quelle der ewigen Jugend finden umso sein verkrüppeltes Bein zu heilen und ein würdiger König zu werden.



Kat will ihre Mutter rächen und stösst dabei auf eine unglaubliche Entdeckung.



Jacob, der doch nur Kat heiraten wollte, findet sich plötzlich als Soldat
Zum Inhalt

Alexander will zusammen mit seinem Freund Heph die Quelle der ewigen Jugend finden umso sein verkrüppeltes Bein zu heilen und ein würdiger König zu werden.



Kat will ihre Mutter rächen und stösst dabei auf eine unglaubliche Entdeckung.



Jacob, der doch nur Kat heiraten wollte, findet sich plötzlich als Soldat wieder.



Zo, die nur .. Name vergessen, heiraten will, aber dazu auserkoren wird, die Frau von Alexander zu werden, gerät in die Hände von Sklavenhändlern



Und dann gibt es auch noch die Königin die ihre eigenen Pläne verfolgt.



Zum Cover

Das Cover hat mich mal wieder, zusammen mit dem Klappentext, in die Irre geführt. Das Cover finde ich nämlich mega toll, wenn auch nur halbpassen für den Inhalt. Aber es ist trotzdem sehr schön gemacht und glänzt auch so toll.



Zum Schreibstil

….. Wir haben mindestens 7(!!) verschiedene Perspektiven, von allen möglichen vorkommenden Personen und keinen Ich-Erzähler. Leider sind sich auch alle viel zu ähnlich, sodass man die Charaktere kaum auseinanderhalten konnte. Die vielen Wechsel haben auch dazu geführt, dass ich es nicht schaffte ein Band zu irgendjemandem aufzubauen. Ausserdem war es nicht besonders originell geschrieben. Eher einfaches Niveau… und die grosse Bombe die am Schluss geplatzt ist habe ich schon im vornerein geahnt.



Persönliche Meinung

Ich bin, ehrlich gesagt, mega enttäuscht. Ich habe mich auf dieses Buch gefreut. Ich liebe Historische Geschichten und die von Alexander dem Grossen finde ich sehr ansprechend. Naja, wirklich historisch war es jetzt nicht.. es war eher kindlich.. und vorhersehbar.. und ich fands langweilig.



Es waren mir viel zu viele Perspektiven und keine davon war interesannt. Im Gegenteil, alle haben mich genervt. Jeder will irgendwie jemandem an den Kragen, oder jemanden verraten oder sonst etwas ziemlich Dummes tun. Von der ganzen Epoche und dem Drumherum habe ich leider nicht viel mitbekommen… zwischendurch kam es mir vor, als wolle die Autorin gerade etwas nicht schreiben, darum gab es Kapitel und Sichtwechsel um dann später zu schreiben: ja Person X ist nun dort, hat das und das bereits gemacht, ist mir egal wie, ich habe hier das sagen….



Es gibt auch eine.. nein zwei? Oder mehrere Liebesgeschichten, die waren aber weder spektakulär, noch herzzerreissend noch habe ich irgendetwas gefühlt. Besonders schlimm finde ich es, wenn die Personen sich schon verliebt haben, bevor die Geschichte losgeht... da fehlen mir einfach die Gefühle.



Ach weh, ich könnte jetzt noch ewig lange um den Brei herumreden, also mache Ichs kurz: Wer keine Erwartungen hat und gerne eine Geschichte aus der Antike hat, mit einem gehörigen Schuss an Magie, der kann hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Für mich wars leider nichts.



Fazit: Zu viele Erzählperspektiven, zu wenig Würze. Werde Band zwei nicht lesen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
13
17
11
3
0

Alex der Prinz aus Makedonien
von Karin Konrath aus Feldbach am 19.03.2017

Meine Meinung: Die wichtigsten Charaktere in diesem historischen Fantasyroman sind Alex, der junge Prinz Alexander, sein bester Freund Heph (Hephaistion), seine Halbschwester Cyn (Cynan), seine Mutter Olympias, Zo (Zofia) eine persische Prinzessin sowie das Bauernmädchen Kat (Katarina) und ihr Freund Jacob. Die einzelnen Charakter werden kapitelweise vorgestellt, so dass man... Meine Meinung: Die wichtigsten Charaktere in diesem historischen Fantasyroman sind Alex, der junge Prinz Alexander, sein bester Freund Heph (Hephaistion), seine Halbschwester Cyn (Cynan), seine Mutter Olympias, Zo (Zofia) eine persische Prinzessin sowie das Bauernmädchen Kat (Katarina) und ihr Freund Jacob. Die einzelnen Charakter werden kapitelweise vorgestellt, so dass man einen guten Überblick bekommt. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, von Anfang an fiel es mir leicht in die Geschichte einzusteigen. Man merkt auch, dass sie die historischen Details gut recherchiert hat. Natürlich sind nicht alle Charakter historische Personen sondern frei erfunden, denn es handelt sich ja um einen Fantasyroman. Die Handlung ist gut aufgebaut, die Spannung ist zwar nicht immer vorhanden, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Die magischen Elemente fand ich sehr gut eingebaut. Jacob und Zo blieben zwar etwas farblos in der Geschichte, aber vor allem Kat, Alex und Heph fand ich toll. Zuerst denkt man ja an eine Liebesgeschichte zwischen Kat und Alex, doch im Laufe der Geschichte gibt es eine äußerst überraschende Wendung, die die besondere Beziehung zwischen Kat und Alex erklärt.Das Finale mit der großen Schlacht zeigt bereits welch ein großer Stratege Alexander schon von Jugend an war. Mein Fazit: Da ich sehr begeistert war, freue ich mich auf den zweiten Teil der bereits im April erscheint, und kann das Buch jedem Fantasyfreund, der auch nichts gegen etwas Geschichte hat, wärmstens empfehlen.

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Konnte mich auf der ganzen Linie überzeugen
von AberRush am 22.03.2017

„Schattenkrone“ von Eleanor Herman ist der Auftakt einer vierteiligen Fantasy-History-Reihe. Gleich vorweg muss ich mal sagen, dass ich überhaupt nicht verstehen kann, dass das Buch teilweise so schlecht geredet wird. Ich jedenfalls bin total begeistert davon. Für mich stimmt hier alles. Fangen wir doch mal mit den Personen an.... „Schattenkrone“ von Eleanor Herman ist der Auftakt einer vierteiligen Fantasy-History-Reihe. Gleich vorweg muss ich mal sagen, dass ich überhaupt nicht verstehen kann, dass das Buch teilweise so schlecht geredet wird. Ich jedenfalls bin total begeistert davon. Für mich stimmt hier alles. Fangen wir doch mal mit den Personen an. Diese sind total authentisch und machen eine fantastische Entwicklung durch. Hier tritt keiner auf der Stelle, alle Figuren handeln aus einer Intention heraus, die ich denen abnehme. Da das Ganze noch mit echten Personen aus der Antike aufwartet, ist die Geschichte nur umso glaubwürdiger. Natürlich sind die fantastischen Elemente reine Fiktion, aber diese fügen sich erstaunlich gut in Rahmenhandlung ein, dass man es gern glauben möchte. Die Autorin nimmt sich besonders viel Zeit um den Figuren Leben einzuhauchen, daraus folgt eine entspannte Erzählweise. Diese passt zu dem Buch aber perfekt, eine überstürzte Handlung wäre definitiv der schlechtere Weg. Trotz gemächlichem Tempo, passiert so aller Hand und die Handlungsstränge sind weder verwirrend noch unverständlich. Ich hatte nie Probleme mit den ganzen Namen und das ist bei einer Geschichte, wo Leute schwierige griechische Namen haben, nicht selbstverständlich. Es gibt außerdem Action, Magie, Intrigen, Schlachten, Verrat und Liebe, also die komplette Palette. Die Buchreihe hat mich mit ihrem ersten Teil „Schattenkrone“ sofort in ihren Bann gezogen. Ich bin froh, dass der zweite Teil bereits nächsten Monat erscheint. Gebt dem Buch eine Chance, es lohnt sich.

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Viel ungenutztes Potenzial
von ginisbooktown aus Dresden am 21.03.2017

Das Buch spielt in der Jugendzeit Alexanders des Dritten, besser bekannt als Alexander der Große. Wer jetzt einen starken Hang zur Historie erwartet, muss aber keine Angst haben. Das ganze Setting ist sehr jugendlich und frisch gestaltet. Man kann sich aufgrund detailierter Beschreibungen gut in die Umgebung hineinversetzen. In der... Das Buch spielt in der Jugendzeit Alexanders des Dritten, besser bekannt als Alexander der Große. Wer jetzt einen starken Hang zur Historie erwartet, muss aber keine Angst haben. Das ganze Setting ist sehr jugendlich und frisch gestaltet. Man kann sich aufgrund detailierter Beschreibungen gut in die Umgebung hineinversetzen. In der Handlung spielen zahlreiche Pläne und Intrigen eine Rolle, die ich persönlich zumindest am Anfang alle interessant fand. Die Geschichte hat durchaus Potenzial. Allerdings wird sie aus acht verschiedenen Perspektiven erzählt, was ihr nicht unbedingt gut tut. Kein Handlungsstrang ist durchgehend gut oder durchgehend schlecht, jeder ist eher durchwachsen. Da jedes Kapitel aus einer anderen Sicht erzählt wird, stellt sich auch kein ordentlicher Lesefluss ein, da man immer wieder aus der Handlung herausgerissen wird. Die Figuren konnten dieses Manko leider auch nicht herausreißen. Im Gegenteil: sie wirkten sehr lieblos geschrieben, eher oberflächlich berührt und man konnte sich nicht mit ihnen identifizieren. Kat mochte ich am Meisten. Sie folgt dem klaren Ziel, Rache für den Tod ihrer Mutter auszuüben. Dabei bekommt man auch Einblicke in die verschiedenen Arten der Magie, hinter die ich ehrlich gesagt aber nicht ganz gestiegen bin. Ich frage mich bei ihr nur, wie sie wirklich zu Jacob steht. Gerade zum Ende des Buches war mir das nicht klar. Jacob ist mit Kat aufgewachsen und wohl schon sehr lange in sie verliebt. Er geht nach Pella, um dort an einem Wettkampf teilzunehmen, damit er ein gutes Leben aufbauen kann. Seine Gefühle für Kat scheinen sehr tief zu gehen, aber mehr kann man über ihn auch nicht sagen. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich mir von dem Turnier mehr erwartet hatte. Es war viel zu schnell vorbei und der wirkliche Sinn dahinter wird nur ganz kurz erwähnt. Alexander wirkte auf mich einfach nur leer. Er macht sich Gedanken, dass er sich erst noch vor seinem Volk beweisen muss und wirkt zum Teil sehr weinerlich. Gen Ende zeigt er ein bisschen mehr Strategie und Strenge. Zo ist eine Prinzessin aus einem anderen Königreich, die als Alexanders Frau vorbestimmt ist, aber sich aufmacht, um mit ihrem Geliebten zusammen zu sein. Sie ist die andere Figur neben Kat, die mich wirklich interessiert hat. Sie scheint sehr charakterstark und mutig. Abgesehen davon geschehen auf ihrer Reise doch schockierende und spannende Dinge, bei denen ich mitfiebern konnte. Zu allen anderen Figuren kann ich nur sagen, dass sie mich entweder nicht interessiert oder einfach nur genervt haben. Heph, Alexanders bester Freund ist an Arroganz und sinnloser Wut nicht zu überbieten, Prinzessin Cyn macht sich mit ihrer nicht funktionierenden Intrige einfach nur lächerlich und Königin Olympias ist einfach nur bösartig. Fazit In dem Buch steckt sehr viel ungenutztes Potenzial. Die Autorin hätte in Bezug auf die Figuren eher auf Qualität statt Quantität setzen sollen. Im Hinblick auf Kat und Zo würde mich schon interessieren, wie es weiter geht, aber ich mache mir keine Hoffnungen, dass sich alles andere bessert.

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Kat und Alex - Das Bauernmädchen und der Prinz
von Dirk Heinemann am 18.03.2017

Alex, besser bekannt als Alexander der Große, ist 16 Jahre alt und lebt in Pella. Während der Abwesenheit seines Vaters übernimmt er die Regentschaft von Makedonien. Sein Freund Hephaistion nimmt am Blutturnier teil. Er soll möglichst gewinnen, damit er und Alex von dem gewonnenen Geld eine Reise antreten können. Alex... Alex, besser bekannt als Alexander der Große, ist 16 Jahre alt und lebt in Pella. Während der Abwesenheit seines Vaters übernimmt er die Regentschaft von Makedonien. Sein Freund Hephaistion nimmt am Blutturnier teil. Er soll möglichst gewinnen, damit er und Alex von dem gewonnenen Geld eine Reise antreten können. Alex will ein Heilmittel für sein Bein finden. Doch als er beim Turnier auf Katerina trifft, ändert sich plötzlich alles. Er fühlt sich auf eine besondere Art zu ihr hingezogen. Auch Kat spürt diese Art der Verbundenheit. Eigentlich ist Kat nach Pella gekommen, um sich an der Königin für den Tod ihrer Mutter zu rächen. Weitere Hauptcharaktere sind Jacob, Cosmas, Zofia und Cynane. Eleanor Herman erzählt die Geschichte um Alexander in Kapiteln. Die einzelnen Kapitel handeln im Wechsel von den sieben Hauptcharakteren. Nach und nach verknüpfen sich die Geschichten. Wo anfangs viele griechische Namen auf einen hereinstürzen, ergeben sich mit der Zeit Zusammenhänge. Die Geschichte ist abwechslungsreich und spannend. Aber auch an überraschenden Wendungen fehlt es nicht. Zum Ende gibt es noch viele offene Fragen. Doch das Buch ist erst der Auftakt der neuen Buchreihe Royal Blood. Die Erzählung ist eine Mischung aus historisch belegten Fakten und Fantasie. Ich finde es ist eine gelungene Mischung. Das Lesen hat Spaß gemacht und ich freue mich schon auf April 2017, wenn der zweite Teil erscheint.

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Super Genremix!
von Runar RavenDark aus Solingen am 16.03.2017

Das Buch "Schattenkrone-Royal Blood" von Eleanor Herman ist 592 Seiten lang und beim Fischerverlag erschienen. Das Hardcover ist wertig verarbeitet und die Leseseiten sind schön dick. Den Schutzumschlag kann man separat entfernen. Das Cover hat mir nicht so gut gefallen, war mir zu langweilig und kitschig und ich finde es... Das Buch "Schattenkrone-Royal Blood" von Eleanor Herman ist 592 Seiten lang und beim Fischerverlag erschienen. Das Hardcover ist wertig verarbeitet und die Leseseiten sind schön dick. Den Schutzumschlag kann man separat entfernen. Das Cover hat mir nicht so gut gefallen, war mir zu langweilig und kitschig und ich finde es passt auch nicht recht zum Buch! Zum Inhalt: Alex soll der Nachfolger seines Vaters werden und muss sich beweisen. Er kämpft um Ansehen und Anerkennung, weil man ihn mit einer leichten Behinderung nicht ernst genug nimmt. Cyn möchte Heph, den besten Freund von Alex zu einem Verrat verleiten, damit sie durch Magie große Macht erhält. Kat ist mit Jakob zum Blutturnier gereist und möchte an dem Tod ihrer Mutter Rache nehmen, an der Mutter von Alex. Sie hat magische Fähigkeiten. Prinzessin Zo soll mit Alex verheiratet werden, liebt aber einen anderen und flieht aus dem Palast. Die Geschichte spielt 340 v. Chr. in der Antike, wo der Glaube an die griechischen Götter allgegenwertig ist. Leider scheinen die Götter zu schlafen. Magie ist verboten und Menschen die magische Fähigkeiten besitzen werden verfolgt. Meine Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Schattenkrone ist ein toller Genremix mit leicht erotischen Elementen, historischem Inhalt, Fantasy, Drama u Liebe. Es ist spannend und sehr interessant. Obwohl ich eigentlich nicht viel mit griechischen Gottheiten und dem antiken Zeitalter anfangen kann, fand ich das Buch total genial. Es erinnerte mich total an eine Mischung aus Gladiator und Game of Thrones. Am Anfang ist eine Karte eingefügt, die die Übersicht erleichtert. Das Buch ist aus unterschiedlichen Sichtweisen der Protagonisten geschrieben. Man findet sich aber trotz der Vielzahl schnell ein. Der Schreibstil der Autorin ist manchmal etwas zu ausschweifend, hat mich aber nur leicht gestört. Obwohl ich wegen der teilweise zu ausführlichen Umschreibungen etwas länger mit dem Buch brauchte, bin ich begeistert. Es gibt so viele Geheimnisse, Intrigen, epische Schlachten usw, die mich absolut begeisterten. Ich finde es hätte mehr Magie vorkommen können, aber die Szenen die mit Magie gefüllt wurden, waren wirklich episch. Fazit: Sehr schöner Genre Mix mit leicht erotischen Elementen, historischem Inhalt, Fantasy, Drama und Liebe! Spannend und sehr interessant. Erinnert an Game of Thrones und Gladiator. Zu wenig Magie und zu ausschweifender Erzählstil, aber dennoch voller Intrigen, Geheimnisse und grandiosen Schlachten. Spannend, emotional, episch!

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Alexander den Großen Geschichte in ein Fantasy-Roman umgewandelt. Sehr toll.
von Lena Kaspers aus Schwarzenbek am 15.03.2017

Inhalt Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen... Inhalt Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde? Meine Meinung Dieses Buch ist etwas sehr Besonderes. Es erzählt eine Geschichte, die es wirklich gegeben hat, nämlich die Geschichte von Alexander dem Großen. Als ich die Leseprobe zum Buch gelesen habe ,war ich wirklich begeistert aber als ich das Buch bekam und anfing wurde ich sehr überrascht. Dieses Buch ist aufgebaut wie ein Drama, also in 5 Akten. Im ersten Akt werden die Protagonisten dieses Buches vorgestellt, es sind hier unüblich für ein Jugendbuch - einige. Aber die wirklich wichtigsten beiden sind Alex und Kat. Mich hat dieses Buch echt begeistert auch wenn die Kapitel lang waren und manchmal auch ein wenig langatmig.Mit jedem Akt wurde es spannender genau wie in einen Klassischen Drama. Alex und Kat sind mir in der Geschichte sehr ans Herz gewachsen und waren mir sehr sympatisch und ich konnte alle ihre Handlungen nachvollziehen. Aber auch die Nebencharaktere waren für mich interessant auch wenn man nicht alle mochte, aber das ist natürlich auch so gewollt. Auch die Nebencharaktere haben ihre eigenen Kapitel. Man sah die guten Seiten aber auch die Bösen. Nur eine Nebenfigur und ihre Geschichte hat sich noch nicht so ganz für mich erschlossen ich denke das sie noch eine wichtige Rolle spielen wird in Folgebänden. Besonders gut gelungen ist der Autorin Fantasy einzubauen aber nicht so präsent werden zu lassen, sondern wirklich nur am Rande. So hat man das Gefühl, man ist im Jahr 340 v. Chr. und erlebt die Geschichte von Alexander dem Großen, die nicht im Fantasy untergeht. Fazit Jeder der mit vielen Charakteren umgehen kann, ein wenig Fantasy mag und den Aufbau eines Klassischen Dramas, kommt hier auf seine Kosten. Ich empfehle diesen Auftakt einer Reihe weiter.

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Tolle Idee
von thebookpassion aus Paderborn am 15.03.2017

Alex fühlt sich in seiner eignen Haut nicht wohl und wünscht sich nur eins: Endlich aus dem Schatten seines Vaters zu treten und sich zu beweisen. Er fühlt sich unter den vielen Leuten einsam und nur sein bester Freund Heph scheint zu ihm zu halten. Durch puren Zufall trifft... Alex fühlt sich in seiner eignen Haut nicht wohl und wünscht sich nur eins: Endlich aus dem Schatten seines Vaters zu treten und sich zu beweisen. Er fühlt sich unter den vielen Leuten einsam und nur sein bester Freund Heph scheint zu ihm zu halten. Durch puren Zufall trifft er auf eine neue Verbündete Kat. Doch sie verfolgt eigene Pläne, von dem der Prinz noch nicht einmal etwas ahnt. Ich war absolut gespannt auf den Roman, da sich alles in der Welt rund um Alexander den Großen abspielt und ich diese Idee als erfrischend neu empfand. Die Geschichte ist voller Intrigen und Machtspiele, was sich für diese Zeit auch einfach gehört. Die Welt wirkte auf mich authentisch und lebendig. Man merkt einfach, dass die Autorin vor allem eine Schriftstellerin aus dem historischen Bereich ist. Zudem gelingt es ihr recht Geschickt, vor allem zum Ende hin, einige Fantasy Elemente mit einfließen zu lassen. Zusammen mit Kat und den anderen Figuren entdeckt man die unterschiedliche Magie der Welt, sodass man mit den magischen Elementen nicht überschüttet, sondern nach und nach herangeführt wird. Ich hatte jedoch stellenweise einfach das Gefühl, dass sich die Autorin etwas übernommen hat. Es gibt in dem Roman insgesamt 5 Handlungsstränge und das ist für einen Roman mit recht großer Schrift und gerade mal knapp 600 Seiten einfach zu viel. Die Handlungen als auch die Charaktere erhalten so nicht genug Raum, um sich wirklich authentisch weiterzuentwickeln. Auch die Sprache wirkte auf mich einfach zu seicht und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin Jugendlichen zu wenig zutraut. Das größte Problem hatte ich jedoch mit den Figuren. Allesamt wirkten die Charaktere absolut naiv auf mich. Keine einzige Figur hat erst nachgedacht und dann gehandelt und das hat mich oft schier zur Verzweiflung getrieben. Auch die Konflikte zwischen den Protagonisten wirken zu gestellt und unrealistisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand so kindisch und unreif in dem Alter verhält. Aufgrund der negativen Punkte ist es mir überhaupt nicht gelungen eine richtige Beziehung zu den Figuren aufzubauen, sodass ich auch nicht richtig mitfiebern konnte. Erst zum Ende hin entwickelten sich die Figuren, sodass sie weniger naiv und unrealistisch wirkten. Sie fangen an erst nachzudenken und dann zu handeln, dies hat mir jedoch einfach zu lange gedauert. Insgesamt steckt der Roman voller Potenzial, das leider nicht genutzt wurde. Die Welt und die Idee, die dahinter steht, ist wirklich toll und kreativ aber leider haben die Figuren mir den Lesespaß deutlich verdorben.

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Schattenkrone
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 12.03.2017

„Denn wenn Alexander aus seinem Gehege ausbricht, wird die Welt nie mehr dieselbe sein.“ - Aus den Anmerkungen der Autorin Über die Herrschaft Alexanders den Großen wissen wir, dank zahlreichen Aufzeichnungen, einiges. Doch über seine Jugendjahre ist kaum etwas bekannt. Über das „was wäre wenn“ hat sich Autorin und Historikerin... „Denn wenn Alexander aus seinem Gehege ausbricht, wird die Welt nie mehr dieselbe sein.“ - Aus den Anmerkungen der Autorin Über die Herrschaft Alexanders den Großen wissen wir, dank zahlreichen Aufzeichnungen, einiges. Doch über seine Jugendjahre ist kaum etwas bekannt. Über das „was wäre wenn“ hat sich Autorin und Historikerin Eleanor Herman ihre Gedanken gemacht und daraus entstanden ist die Royal Blood Reihe. Zugegebenermaßen habe ich anderes erwartet, als ich mich für die Leserunde beworben habe. Klappentext und vor allem Leseprobe ließen auf einen typischen Romantasy-Jugendroman schließen, dessen größte Eigenschaft höchstens die klischeehafte Dreiecksbeziehung sein dürfte. Und doch las sich die Leseprobe interessant, dass meine Neugier geweckt wurde. Und tatsächlich habe ich etwas anderes erhalten, als befürchtet. Neben den im Klappentext erwähnten Protagonisten Alexander und Katerina weist der Roman fünf weitere Figuren auf, denen jeweils eigenen Kapitel gewidmet wurden. Darunter befinden sich Persönlichkeiten der Antike wie Alexanders Mutter Olympias, seine Halbschwester Cynane sowie Alexanders Leibwächter Hephaistion. Hinzu kommen, den der Fantasie der Autorin entsprungenen, Charaktere. Dieser Wechsel zwischen den einzelnen Personen erzeugt Spannung und sorgt für Abwechslung in der Handlung. Besonders in der Highfantasy ist dies ein bevorzugtes Stilmittel, dass ich nicht erst seit „A song of ice and fire“ sehr gern mag. Auch wenn ich in Romanen dieser Art die Erzählung in der dritten Person bevorzuge, bin ich kein Freund der Erzählung im Präsens. Und auch hier führte dies dazu, dass der Lesefluss doch das ein oder andere Mal ins Stocken geraten ist. Ebenfalls negativ lässt sich erwähnen, dass der Schreibstil - selbst für ein Jugendbuch - doch recht einfach gehalten wurde. Er war nicht so störend, dass ich das Buch zur Seite legen wollte. Beschreibungen von Personen und Orten wurden, soweit es ging, ausführlich beschrieben. Allerdings fehlte einfach das Besondere, was gerade ein so viel beworbenes Buch doch ausmachen sollte. Besonders erwähnenswert ist die Genauigkeit, mit der die Autorin geschichtliche Fakten miteingeflochten hat. Es kam zu mehr als einer Situation, in der ich das Netz nach dem Datum von Erfindungen oder Geschehnissen befragt habe. Und jedes Mal war ich erstaunt, dass bestimmter Gegenstand bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. erfunden worden war. Es war Herman anscheinend sehr wichtig, so viel Authentizität wie möglich in ihren Roman zu bringen, da sie das Fehlen eben dieser in vielen historischen Geschichten vermisst. In meinen Augen ist ihr dies gelungen. Neben der Spannung, die durch die Perspektivwechsel erzeugt wird, bleibt die ein oder anderen Story bzw. Nebenstory auf der Strecke. Besonders Kats Geschichte hat in meinen Augen viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich weiß nicht, wie man dies anders hätte lösen können. Einen der anderen Charaktere streichen? Dickere Bücher? Noch mehr Bände? In meinen Augen wichtigen Handlungsbögen wurden nur unzureichend behandelt, dafür teilweise unwichtiges zu sehr ausgeschmückt. Meine persönliche Abneigung gegen bestimmte Charaktere spielt da leider ebenfalls mir rein. Auch wenn es sich um ein Jugendbuch handelt, erwarte ich nicht ein so planloses Handeln von einzelnen Figuren. Ich danke hier noch einmal einer Kollegin aus der Leserunde die darauf aufmerksam machte, dass man zu jener Zeit bereits in seiner Jugend eine Gewisse Reife zeigen musste (und die auch von einem erwartet wurde). Es waren wieder einmal die zweifelhaften - „bösen“ - Charaktere, die den größten Eindruck bei mir hinterlassen konnten. Die Fantastischen Elemente sind nicht allseits präsent, sondern bauen sich nach und nach auf. Dies entspricht sehr meinem Geschmack und die Begründung ist schlüssig und nachvollziehbar. Der Roman spielt zu einer Zeit, in der die Götter den Menschen, so wie es scheint, den Rücken gekehrt haben und Magie - soweit sie noch vorhanden ist - strengstens verfolgt wird. In die Geschichte eingeflossene Rituale, das Wissen um Magie sowie Flüche wurden ebenfalls von der Autorin recherchiert und sind so (oder so ähnlich) von der Menschen der Antike angewandt worden. Dieser Aspekt hat mir gut gefallen und ich bin sehr darauf gespannt, in welche Richtung es noch weiter gehen wird. Liebe spielt eine Rolle, ist jedoch - in diesem Band zumindest noch - untergeordnet. Darstellungen von Schlachten werden explizit dargestellt, weswegen ich das Buch nicht einem all zu jungem Publikum ans Herz legen mag. Die vielen Protagonisten, Nebenfiguren und Orte haben mich zwar nicht überfordert, der Vollständigkeit halber wäre ein Register am Ende des Buchs jedoch ein nettes Extra gewesen. Die Karten vorne im Einband ist hübsch gestaltet und zeigt im Groben das Griechische Reich um 340 v. Chr. rum. Fazit: Der Auftakt der Royal Blood Reihe um die Jugendjahre von Alexander dem Großen sind gut recherchiert, spannend und mit einem Hauch Magie versehen. Intrige, Magie, Hass, Krieg und Liebe sind nicht zu wenig vorhanden. Auch wenn die komplexen, miteinander verwobenen Einzelgeschichten teilweise unter der Last ihrer Figuren zusammen zu brechen drohen, war es mir eine Freude, das Buch lesen zu dürfen. Es bleibt Luft nach oben für die Bücher, die nachfolgen werden, diese Steigerung erwarte ich jedoch auf jeden Fall um eine gute Gesamtwertung abgeben zu können. Trotz verschenktem Potenzial empfehle ich euch „Schattenkrone“ gerne weiter, wenn ihr euch für abwechslungsreiche fantastische Jugendliteratur interessiert. Mein Interesse am Makedonischen Reich wurde in jedem Fall (wieder-)erweckt, so dass ich mir weitere Literatur zu Alexander dem Großen zulegen werde.

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Spannende Story in der Antike, mit kleineren Schwächen
von Leapunch aus Vlotho am 09.03.2017

Also erst einmal zum Cover, ein richtiger Hingucker mit den metallic Brauntönen und der wunderschönen Frau, im Hintergrund der Krieger auf dem Schlachtfeld, bildet einen schönen und auffälligen Kontrast. Mich hat es jedenfalls sofort neugierig gemacht und wenn man dann erst einmal den Klappentext gelesen hat, ist man komplett... Also erst einmal zum Cover, ein richtiger Hingucker mit den metallic Brauntönen und der wunderschönen Frau, im Hintergrund der Krieger auf dem Schlachtfeld, bildet einen schönen und auffälligen Kontrast. Mich hat es jedenfalls sofort neugierig gemacht und wenn man dann erst einmal den Klappentext gelesen hat, ist man komplett gefesselt. Deswegen habe ich mir das Buch dann kurzerhand zugelegt und bereue es kein bisschen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, relativ detailreich, es werden gleich zu Anfang sehr viele Handlungsstränge gestartet, was mir persönlich immer ganz gut gefällt, wenn sie denn dann auch weiter ausgeführt werden. Die Autorin schafft es gleich mehrere Charaktere sympathisch zu gestalten, obwohl besonders am Anfang erstmal viel zu viele Charaktere waren. Leider hat sich das innerhalb der Story nicht geändert, wir hatte oft einen Wechsel der Perspektive aber keine wurde richtig vertieft. Das hat mich dann doch leider gestört auch wenn alle Charaktere Tendenzen dazu haben spannend zu sein. Das ist auch der Punkt, warum ich das Buch trotzdem so gut bewertet habe, denn die Charakter haben alle sehr viel Potenzial und besonders Kat, Zo und Alex habe ich sehr ins Herz geschlossen Kat war schon von der Leseprobe an sehr interessant und schon alleine wegen ihr, wollte ich wissen wie es in der Geschichte weiter geht. Kat hat sich von Anfang an sehr sympathisch gezeigt und sie hat einen tollen Charakter und ist sehr gut von der Autorin beschrieben worden. Auch wenn ich mir hier noch etwas mehr Infos gewünscht hätte. Trotzdem hat mich auch in Punkto Charaktere, die Zurückhaltung der Autorin nur noch mehr angestachelt. Die Spannung blieb dabei tendenziell immer hoch und ich konnte das Buch phasenweise gar nicht mehr aus der Hand legen.

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Schöner Roman mit dem ein oder anderen Problemchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Borgholzhausen am 08.03.2017

Von außen ist das Buch toll anzusehen. Der Umschlag ist geprägt und mit schimmernden Effektfarben bedruckt. Die Qualität ist deutlich sichtbar und auf der Innenseite befindet sich eine Karte, mit der der Leser das Geschehnis jederzeit nachvollziehen kann. Der "Fantasy-Epos um Kat & Alex" ist ein vielschichtiger Roman mit mehreren... Von außen ist das Buch toll anzusehen. Der Umschlag ist geprägt und mit schimmernden Effektfarben bedruckt. Die Qualität ist deutlich sichtbar und auf der Innenseite befindet sich eine Karte, mit der der Leser das Geschehnis jederzeit nachvollziehen kann. Der "Fantasy-Epos um Kat & Alex" ist ein vielschichtiger Roman mit mehreren Erzählsträngen. Kat und Alex sind logischerweise Teil davon, außerdem Jacob, Kats Kindheitsfreund, Heph, Alex´ Kindheitsfreund, Cyn, Zo und Olympias. Durch den flüssigen, schönen Schreibstil ist man schnell in der Geschichte und ließt auch gerne weiter. Es gibt eine Unterteilung in fünf Akte, die strategisch geschickt aufgeteilt ist. Beispielsweise wird im ersten Akt jede Figur einmal einleitend dargestellt. Schnell hatte ich zwei Lieblingsfiguren, Cyn und Zo. Die beiden sind wohl eigentlich eher Nebenfiguren aber am authentischsten aufgebaut. Bei Kat und Jacob konnte ich immer wieder die Beweggründe nicht nachvollziehen und Jacob wurde mir immer unsympatischer. Wobei sich seine Rolle auch dementsprechend verändert hat. Insgesamt hatte ich häufig das Gefühl, dass es zu viel Story und zu viele Charaktere für die eigentliche Geschichte gibt. Denn der Schreibstil ist toll, aber es fehlen einfach die erläuternden Details, die wirklich alle Kettenglieder miteinander verknüpfen. Die geschichtlichen Hintergründe hingegen sind trotz kleiner Überraschungsmomente (z.B. dem Lockenwickler) top recherchiert und geben ein authentisches Feeling. Das ist auch ein ganz klares Plus. Die Fantasyaspekte haben einen interessanten Themenschwerpunkt und sind einfach mal etwas anders. Manchmal wirkte es allerdings etwas zu einfach für die Protagonisten beziehungsweise es war zu schnell zu viel "Power". Insgesamt habe ich den Roman gerne gelesen, auch wenn ich den ein oder anderen Kritikpunkt hatte. Die waren aber leider doch so, dass ich Punkte abziehen musste. Meine Empfehlung wäre für die Altersgruppe von 12 bis etwa 18.

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Magie in Form von 550 Seiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Schloß Holte-Stukenbrock am 01.03.2017

Am 23. Februar 2017 wurde der Roman 'Schattenkrone' von Eleanor Herman beim Fischerverlag veröffentlicht. Er ist der erste Teil der Royal Blood Serie und erzählt die Geschichte von Alexander der Große komplett neu. Alex steht kurz davor in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und sich am Hof beweisen zu... Am 23. Februar 2017 wurde der Roman 'Schattenkrone' von Eleanor Herman beim Fischerverlag veröffentlicht. Er ist der erste Teil der Royal Blood Serie und erzählt die Geschichte von Alexander der Große komplett neu. Alex steht kurz davor in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und sich am Hof beweisen zu können. Er hat einen Plan. Gemeinsam mit seinem besten Freund Heph will er in Persien die Quelle der ewigen Jugend finden. Doch dafür brauchen sie Geld, das Geld des Gewinn vom Bluttunier. Doch dieser Plan wird komplett umgeworfen, als er Kat kennen lernt. Kat lebte in einem kleinen Dorf mit ihrem besten Freund Jacob zusammen bei seiner Familie. Nun soll er beim Bluttunier teilnehmen. Sie entscheidet sich dazu mit ihm zu reisen. Durch Zufall lernt sie in der Hauptstadt den Prinzen kennen und er lädt sie zu sich ins Schloss ein. Perfekt für sie, denn sie hat auch einen Plan. Sie will Rache für ihre ermordete Mutter nehmen. Aber am Hof ist es gar nicht so einfach. Dort gibt es vor allem eins, Entrigen und Geheimnisse an jeder Ecke. Zu Beginn haben mich die verschiedenen Perspektive etwas abgeschreckt. Nach jedem Kapitel kommt es zu einem Perspektivwechsel. So werden viele unterschiedliche Geschichten erzählt. Da wären zum Einen natürlich Alex und Kat, aber auch aus der Sicht der Königin, Jacob, Heph, Alex' Halbschwester Cyn und Zofia, einer persischen Prinzessin, wird geschrieben. Doch daran gewöhnt man sich sehr schnell daran und fühlt sich in die einzelnen Personen herein. Der Perspektivwechsel macht die Geschichte außerdem sehr spannend und fesselnd, weil man immer direkt weiter lesen will. Die Geschichte selbst ist leicht mit Fantasy angehaucht und dadurch kein normaler Roman über vergangene Könige. Eingeteilt ist sie in insgesamt fünf Akten. Die einzelnen Geschichtsstränge verbinden und vermischen sich im Verlauf des Buches immer mehr miteinader und ich konnte mich gut in die Personen hinein versetzen. Meine Lieblingscharaktere waren Kat und Zofia. Auch wenn Alex die Hauptperson ist, konnte ich bei den Geschichten der beiden besser mitfiebern und ich freue mich sehr darauf noch mehr von ihnen im zweiten Teil zu holen. Das Buch ist insgesamt echt unglaublich. Jeder, der Fantasie und Geschichte liebt, sollte sich überlegen, ob er sich das Buch nicht auch ins Regal stellen will.

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eine ungewöhnliche Geschichte
von Letannas Bücherblog am 26.02.2017

Als Kat's bester Freund Jacob ihr offenbart, dass er am Bluttunier teilnehmen will, ist Kat erst einmal geschockt. Sie folgt im heimlich, aber sie hat ihre eigenen Pläne, von denen Jacob nichts weiß. Durch Zufall gewinnt sie die Gunst von Alexander, um dann seine Verbündete zu werden. Als Alexanders... Als Kat's bester Freund Jacob ihr offenbart, dass er am Bluttunier teilnehmen will, ist Kat erst einmal geschockt. Sie folgt im heimlich, aber sie hat ihre eigenen Pläne, von denen Jacob nichts weiß. Durch Zufall gewinnt sie die Gunst von Alexander, um dann seine Verbündete zu werden. Als Alexanders Vater in eine Schlacht zieht, muss Alexander die Regentschaft übernehmen. Eine wahre Herausforderung für ihn, denn in seinen eigenen Reihen gibt es Verräter und ein Krieg steht kurz bevor. Dieses Buch hat mich auf jeden Fall positiv überrascht, denn eigentlich habe ich hier eine völlig andere Geschichte wartet. Die Autorin nimmt für ihren Hauptcharakter eine historische Figur, nämlich Alexander den Großen, mischt aber jede Menge fantastischer Elemente in die Handlung, so das hier eine völlig neue Geschichte zustande kommt. Das ganze hat sie wirklich sehr gelungen umgesetzt und ich wurde von der ersten Seite an gefesselt. Das Buch ist in 5. Akte eingeteilt und die Handlung wird immer wieder abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Jeder dieser Charaktere hat seine eigene interessante Geschichte, die im Laufe der Handlung offenbart wird. Auch sind sich nicht alle wohl gesonnen und es gibt jede Menge Intrigen und Ränkespiele, die es zu durchschauen gilt. Für mich persönlich war die Freundschaft zwischen Alexander und Heph ein sehr wichtiger Bestandteil der Geschichte, ebenso die von Kat und Jacob. Wer hier eine eine große Liebesgeschichte erwartet, wir wahrscheinlich eher enttäuscht. Zwar spielt Liebe eine wichtige Rolle, aber insgesamt nimmt diese eher eine kleinere Rolle ein. Es gibt als keine große Liebesgeschichte. Am Ende lässt uns die Autorin mit vielen offenen Fragen zurück und ich bin wirklich froh, dass der 2. Teil bereits im April diesen Jahres erscheint, so müssen wir nicht so lange warten. Insgesamt bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung mit voller

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Bewegend, spannend und grandios geschrieben!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 24.02.2017

Inhalt: >> Zitat Seite 69 Die Zeit scheint gekommen in der Alex endlich aus den Fußstapfen seines Vaters treten... Inhalt: >> Zitat Seite 69 Die Zeit scheint gekommen in der Alex endlich aus den Fußstapfen seines Vaters treten und sich als Heerführer behaupten zu können. Doch wer ist Freund und wer ist Feind? Wem kann man vertrauen und wen sollte man besser meiden? Während Alex sich seiner neuen Rolle hingibt, tritt das Bauernmädchen Kat in seine Welt. Bescheiden, unscheinbar und doch voller Magie. Doch seit der ersten Begegnung verspüren Beide, dass sie anscheinend mehr verbindet als nur eine aufblühende Freundschaft. Was Alex nicht wissen darf – Kat verfolgt einen düsteren Plan und mit der Aufnahme in das Schloss, ermöglicht Alex ihr dessen Umsetzung immer näher zu kommen. Zum Scheitern verurteilt oder doch zum Herrscher erkoren? Vom Schicksal gesegnet oder betrogen? Alex und Kat kennen ihren Weg, doch um diesen zu erreichen müssen sie gemeinsam ihrer Bestimmung folgen… Meine Meinung: Manchmal muss man sich auf ein Abenteuer einlassen, um sich von dem Schatz, den das Ende der Reise verbirgt, überzeugen zu lassen. So war es auch bei diesem Buch und meiner Wenigkeit. Ich liebe Bücher die mit Göttern, mittelalterlichen und ritterlichen Zeitepochen, aber vor allem Magie und Schicksalen zu tun haben, deren Ursprung man ergründen und sich langsam von der Umsetzung, beeinflussen, überzeugen und begeistern lassen kann. Dies war es auch hier der Fall! Der Start in dieses Buch gelang mir mehr oder minder holprig, denn man wird sofort mit den Begebenheiten der Welt konfrontiert und lernt direkt Kat kennen. Sie erschien mir sofort als einer der wichtigen Charaktere, die die Handlung am Ende bestimmen werden, und dennoch hegte ich einige Zweifel an ihr. Sie war wir ein riesengroßes Geheimnis und doch wie ein offenes Buch, was mich erst etwas verwirrte und so musste ich mich erst ganz langsam an sie und ihre Art herantasten. Alex mächtig und doch verletzlich. Ich mochte ihn aus unerklärlichen Gründen sofort. Er erwies sich als Königlicher Erbe und als feindlicher Rebell. Er hat einen tollen gespaltenen Charakter, der dennoch das Herz am richtigen Fleck besitzt und nicht aus Wut heraus handelt, sondern mit Köpfchen. Die Welt in der diese Handlung spielt hat solch einen bildlichen und malerischen Charakter, die Beschreibungen sind so Wow, ich konnte mich in den Orten verlieren, sie mir gedanklich ausmalen, ich spürte das Leben an dem jeweiligen Ort und bildete mir auch ein die Düfte dieser zu riechen und die Geräusche & das Treiben zu hören. Da kann ich nur sagen, dass dem Autor die Gestaltung der Handlungsorte absolut gelungen ist. Aber einen Kritikpunkt habe ich zu veräußern. Man wird im Laufe der Handlung mit einigen Charakteren konfrontiert, deren Geschichten irgendwie & irgendwo ineinander verstrickt sind und am Ende ein Gesamtbild abgeben, was ich prinzipiell nicht schlecht finde. Dennoch passieren mir die Sprünge unter den einzelnen Erzählperspektiven viel zu schnell nacheinander, manchmal hätte ich mir noch etwas mehr von Kat gewünscht um die Szenen verarbeiten zu können und musste aber dann herüber zu Heph schwenken, der in einer komplett anderen Situation steckt, mit anderen Problemen ringt und absolut nichts mit der zuvor gelesenen zu tun hat. Dann ging es prompt zu Jacob, Zo, Cyn oder Alex – und das gedankliche Chaos war perfekt. In diesem Fall hätte ich mir weniger Sprunghaftigkeit in den Erzählperspektiven gewünscht. Mehr ist zwar nicht immer besser, aber in diesem Fall hätte es den Lesefluss etwas aufgelockert, der durch den unvermeidlichen gedanklichen Rückblick zum Stocken kam, um sich voll und ganz auf den Charakter einlassen zu können, mit dem man sie in dem nächsten Kapitel konfrontiert sah. Das Cover wird dem Inhalt komplett gerecht und besitzt kleine Details, die sich erst beim Lesen herauskristallisieren. Die Thematik finde ich daher in dem Cover wundervoll umgesetzt. Fazit: Trotz eines holprigen Startes und szenenabhängigen Gedankenchaos, hat mich Autorin Eleanor Herman auf eine magische, spannende und düstere Reise mitgenommen in eine Welt voller Intrigen, Hass und Rache, aber auch dem Sinn für wahre Gefühle & Magie – Es war grandios! Durch ihren Schreibstil erhält die Handlung einen Kinocharakter bei dem auch die Sinne etwas angeregt werden. Eine phantastisch ausgearbeitete Welt, starke & lebendig gestaltete Protagonisten und ein extrem flüssiger und bildgewaltiger Schreibstil warten nur darauf gelesen zu werden! Sehr empfehlenswert!

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Gelungen
von Worttaenzer aus NRW am 22.03.2017

Schreibstil Der im Präsens verfasst Schreibstil ist wahrscheinlich für einige Leser etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich kam sehr schnell damit klar und fand den Schreibstil sehr angenehm und detailverliebt. Es war leicht sich in das Geschehen hineinzufinden und sich die Gegenden vorzustellen. Vor allem durch die detaillierten Beschreibungen historischer Strategien, Lebensweisen,... Schreibstil Der im Präsens verfasst Schreibstil ist wahrscheinlich für einige Leser etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich kam sehr schnell damit klar und fand den Schreibstil sehr angenehm und detailverliebt. Es war leicht sich in das Geschehen hineinzufinden und sich die Gegenden vorzustellen. Vor allem durch die detaillierten Beschreibungen historischer Strategien, Lebensweisen, Charaktere, Umgebungen, ist hier sehr klar deutlich, wie viel Recherche die Autorin für den Roman aufgewendet hat. Selten habe ich ein so historisch akkurat recherchiertes YA Buch gelesen. Daran könnte man arbeiten Es gab so einige Punkte, die man an diesem Buch noch verbessern könnte. Hätte mich die gute Recherche nicht so stark überzeugt, hätte es auch nur 3 Sterne für den Roman gegeben. Leider war es vor allem anfangs mit den vielen Charakteren etwas verwirrend. Erst später fällt es etwas leichter, die Charaktere zu unterscheiden und immer gleich zuordnen zu können. Ebenfalls hätte ich mir, vor allem für die zweite Hälfte des Buches mehr Sprünge zwischen den Charakteren gewünscht, da das Buch so ausgelegt ist, dass es immer wieder aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Viele Sachen wurden ein wenig zu leicht abgehandelt und gelöst oder waren zu vorrausschauend. Manchmal wirkte es auch zu aufgesetzt, nur um ein bestimmtes Ziel im Buch zu erreichen. Das ist gelungen Das gesamte Konzept des Romans hat mir gut gefallen. Es ist ein eher historisches Buch, das ein paar Fantasyelemente beinhaltet, jedoch nicht komplett als Fantasybuch zu zählen ist. Vor allem, wie oben genannt, die Recherche di ein diesem Buch steckt und einige historisch genaue Details, haben mich überrascht und sehr überzeugt. (Am Ende des Romans geht die Autorin darauf auch selber noch einmal ein und hat mich wieder einmal überrascht). Kampfszenen werden gegen Ende des Romans sehr gut beschrieben. Es wirkt nicht wie wahlloses draufgehaue, sondern strategisch durchdacht. Auch der ein oder andere Charakter ist mir im Verlauf der Geschichte ans Herz gewachsen. (Die anderen verfluche ich und wünsche ihnen den Tod) :-D Fazit Alles in allem ist „Die Schattenkrone“ eine interessante und lesenswerte Geschichte, die jedoch einige Zeit brauchte, um mich vollstens zu überzeugen. Leider ist es noch etwas verbesserungswürdig, aber da es noch einen zweiten Band geben wird hoffe ich, dass dort vielleicht die Fehler die im ersten Band begangen wurden, verbessert wurden. Ich bin jedenfalls gespannt und kann dieses Buch jedem empfehlen der sich für Geschichte, Intrigen am königlichen Hof und Magie interessiert.

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Macht und Magie im antiken Griechenland
von Seraphina aus Marl am 21.03.2017

Klappentext laut Fischer: Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden. Seine Verbündete Kat hat... Klappentext laut Fischer: Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden. Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde? Mein Fazit: Schattenkrone aus dem Fischer Verlag, ist ein Jugendbuch, was die Jugendzeit von Alexander dem Großen erzählt. Obwohl die Geschichte im antik - historischen Griechenland spielt, hat die Autorin, die Geschichte mit fantastischen Elementen vermischt. Beides, sowohl das antik - historische als auch die fantastischen Elemente hat sie gekonnt vermengt, wodurch eine spannende und -actionreiche Geschichte erzählt wird. Naja, die Autorin Eleanor Herman ist nicht nur Schriftstellerin sondern auch Historikerin, schon allein dadurch ist, ihr die Welt von Alexander sehr gut gelungen. Man merkt beim lesen, dass sie sehr sorgsam recherchiert hat. Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig, unterhaltsam und spannend lesen. Die Geschichte selbst ist im Präsens geschrieben, gestört hat mich das aber nicht. Die einzelnen griechischen Namen haben mich im Lesefluss nicht gestört, meistens wurden sie sogar abgekürzt. Ob das im Original auch so ist oder durch die Übersetzung entstanden ist, kann ich nicht sagen denn eine englische Leseprobe habe ich nicht gefunden. Die Charaktere hat die Autorin gut ausgearbeitet. Sie haben sehr viel -potenzial, das meiner Meinung nach, nicht wirklich ausgeschöpft wurde. Ich konnte beim lesen, der losen Handlungsstränge, die es pro Charakter gab, mich meistens nicht in den Charakter einfühlen. Und wenn, es dann doch mal klappte musste ich den Charakter wieder los lassen, obwohl man seine Reise sehr gerne weiter verfolgt hätte. Es war dann meistens schwierig sich auf den neuen Charakter, gefühlsmäßig ein zu lassen. Durch die losen Handlungsstränge empfand ich die Geschichte am Anfang, während des Lesens sehr zäh und langatmig. Beim späteren Verlauf der Geschichte wurde es stimmiger und die Handlungstränge führten, die einzelnen Charakter zusammen. Dementsprechend konnte man der Geschichte einfacher Folgen. Die Geschichte, die in Schattenkrone erzählt wird hat mir trotz ein paar Fehler recht gut gefallen. Schattenkrone kriegt von mir auf jeden fall eine Leseempfehlung und eine 4 Sterne Bewertung.

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Macht und Magie im antiken Griechenland
von Seraphina aus Marl am 21.03.2017

Klappentext laut Fischer: Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden. Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von... Klappentext laut Fischer: Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden. Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen?  Und was ist am Ende stärker?  Das Schicksal?  Magie? Oder deine Feinde? Mein Fazit: Schattenkrone aus dem Fischer Verlag, ist ein Jugendbuch, was die Jugendzeit von Alexander dem Großen erzählt. Obwohl die Geschichte im antik - historischen Griechenland spielt, hat die Autorin, die Geschichte mit fantastischen Elementen vermischt. Beides, sowohl das antik - historische als auch die fantastischen Elemente hat sie gekonnt vermengt, wodurch eine spannende und -actionreiche Geschichte erzählt wird. Naja, die Autorin Eleanor Herman ist nicht nur Schriftstellerin sondern auch Historikerin, schon allein dadurch ist, ihr die Welt von Alexander sehr gut gelungen. Man merkt beim lesen, dass sie sehr sorgsam recherchiert hat. Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig, unterhaltsam und spannend lesen. Die Geschichte selbst ist im Präsens geschrieben, gestört hat mich das aber nicht. Die einzelnen griechischen Namen haben mich im Lesefluss nicht gestört, meistens wurden sie sogar abgekürzt. Ob das im Original auch so ist oder durch die Übersetzung entstanden ist, kann ich nicht sagen denn eine englische Leseprobe habe ich nicht gefunden. Die Charaktere hat die Autorin gut ausgearbeitet. Sie haben sehr viel -potenzial, das meiner Meinung nach, nicht wirklich ausgeschöpft wurde. Ich konnte beim lesen, der losen Handlungsstränge, die es pro Charakter gab, mich meistens nicht in den Charakter einfühlen. Und wenn, es dann doch mal klappte musste ich den Charakter wieder los lassen, obwohl man seine Reise sehr gerne weiter verfolgt hätte. Es war dann meistens schwierig sich auf den neuen Charakter, gefühlsmäßig ein zu lassen. Durch die losen Handlungsstränge empfand ich die Geschichte am Anfang, während des Lesens sehr zäh und langatmig. Beim späteren Verlauf der Geschichte wurde es stimmiger und die Handlungstränge führten, die einzelnen Charakter zusammen. Dementsprechend konnte man der Geschichte einfacher Folgen. Die Geschichte, die in Schattenkrone erzählt wird hat mir trotz ein paar Fehler recht gut gefallen. Schattenkrone kriegt von mir auf jeden fall eine Leseempfehlung und eine 4 Sterne Bewertung.

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Magie, Intrigen und andere Abenteuer
von Anna Sheynina aus Hannover am 16.03.2017

Diese Geschichte ist voller Intrigen, Magie und Machtspielchen. Den Leser erwarten 5 Akte, die in viele Abschnitte aus unterschiedlichen Perspektiven eingeteilt sind. Im 1. Akt werden alle Personen mit jeweils einem eigenen Abschnitt eingeführt. Zu Beginn fand ich den 1. Akt etwas langatmig, aber jetzt, nachdem ich das Buch komplett... Diese Geschichte ist voller Intrigen, Magie und Machtspielchen. Den Leser erwarten 5 Akte, die in viele Abschnitte aus unterschiedlichen Perspektiven eingeteilt sind. Im 1. Akt werden alle Personen mit jeweils einem eigenen Abschnitt eingeführt. Zu Beginn fand ich den 1. Akt etwas langatmig, aber jetzt, nachdem ich das Buch komplett gelesen habe, finde ich es nicht schlecht, dass schon zu Beginn alle Personen eingeführt wurden. Jede Person in der Geschichte ist einzigartig und hat interessante Charakterzüge. Einige waren mehr im Vordergrund als Andere, aber vielleicht ändert sich das noch im 2. Band. Alle verfolgen ihr eigenes Ziel und trotzdem sind ihre Schicksale alle miteinander verbunden sind. Die Autorin schafft mit ihrem Schreibstil eine fantastische Atmosphäre und lädt den Leser mit ihren Beschreibungen in eine andere Welt. Meiner Meinung nach gelingt ihr eine sehr gute Mischung aus Fantasy und Fakten. Manchmal fand ich es eher störend, dass so viele Götter in der Geschichte eingeführt wurden, aber im Prinzip keinen Einfluss auf das Geschehen hatten. Deswegen war es Stellenweise anstrengend zu lesen. Ich finde es super, dass hier nicht eine Liebesgeschichte im Vordergrund steht. Außerdem vermittelt die Geschichte eine wichtige Botschaft: Wahre Freundschaft kann nichts zerstören! Obwohl ich nach dem Lesen des Klappentextes und der Leseprobe etwas Anderes erwartet, wurde ich positiv überrascht. Insgesamt ist dieses Buch sehr interessant und auf jeden Fall lesenswert. Zum Schluss sind noch viele Fragen offen und ich bin schon gespannt wie es im 2. Band weitergeht.

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Spannender 1. Teil mit ein paar Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wolfsburg am 15.03.2017

Klappentext: Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen... Klappentext: Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde? Cover: Das Cover wurde wunderschön gestaltet und passt finde ich perfekt zur Geschichte. Es wird auch etwas älter durch die Brauntöne und vermittelt so das Gefühl der Vergangenheit. Meine Meinung: Den Schreibstil finde ich toll da er super zu lesen ist und man nur so über die Seiten fliegt. Da das Buch in der Antike spielt passt der Schreibstil zwar nicht wirklich zur Geschichte aber sonst könnte man wahrscheinlich nicht viel verstehen und es würde auch keinen Spaß machen. Die Story ist von mehreren Perspektiven geschrieben und spielt nicht nur in Makedonien sondern auch in Persien. Dadurch bekommt man einen großen Eindruck der Welt zu dieser Zeit was ich wirklich spannend fand. Die Charaktere waren zwar nicht sehr ausgearbeitet nur bei ein paar der Protagonisten durfte man hinter den Vorhang schauen. Die Magie in der Geschichte hat mir zwar etwas gefehlt weil sie nicht ganz so hervor kam aber trotzdem war es spannend und auch etwas gruselig und hat mich toll unterhalten. Die Schlachten hätte ich jetzt nicht gebraucht aber das war ja zu dieser Zeit normal und gehört dazu. Ich bin gespannt wie es weitergeht und freue mich schon auf den nächsten Teil. Ich hoffe, dass dort all die noch offenen Fragen beantwortet werden.

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Götter, Magie und ein Hauch von Liebe / Lagoona's Meinung:
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2017

Das Buch ist in fünf Akte unterteilt. Anfangs hatte ich ein wenig Einstiegsschwierigkeiten. Grade zu Beginn waren es mir eindeutig zu viele verschiedene Personen in zu vielen unterschiedlichen Handlungssträngen. Akt für Akt wurde es dann aber klarer, da sich nach und nach das Puzzle zusammenfügte. Im Prinzip sind es drei Geschichten von... Das Buch ist in fünf Akte unterteilt. Anfangs hatte ich ein wenig Einstiegsschwierigkeiten. Grade zu Beginn waren es mir eindeutig zu viele verschiedene Personen in zu vielen unterschiedlichen Handlungssträngen. Akt für Akt wurde es dann aber klarer, da sich nach und nach das Puzzle zusammenfügte. Im Prinzip sind es drei Geschichten von verschiedenen Charaktären, denen ein gewisses Schicksal auferlegt wurde.Einerseits haben wir da den Prinzen Alexander, der irgendwann einmal seinen Vater auf den Thron folgen wird, Zo, die eine Zwangsheirat eingehen soll, die ihr Onkel arrangiert hat und Kat, die endlich einfach mehr von ihrer Mutter erfahren möchte und dafür eine große Reise antritt. Ich fand mich plötzlich mitten einer Kampfarena wieder in einem brutalem Kampf um Leben und Tod, dann wiederum auf der Suche nach einem Pegasus, einem fliegenden Pferd oder auf der Flucht vor giftigen Schlangen und Skorpionen, die im Palast ihr Unwesen treiben. Wem kann man hier noch trauen und wem, sollte man lieber aus dem Weg gehen? Gibt es wirklich Magie? Fragen über Fragen, die für mich leider nicht alle in diesem Buch gelöst werden konnten. Teil 2 "Göttertochter - Royal Blood" erscheint jedoch schon Ende April und so wird es also nicht mehr lange dauern, bis die Geschichte um Alex, Zo und Kat weitergeht. Mein Fazit: Nach den Startschwierigkeiten wurde die Geschichte dann doch interessanter. Gut gefallen haben mir die geschichtlichen Hintergründe, da ich eh ein Fan der Mythologie und Götterkunde bin. Leider wurden mir einige Themen jedoch etwas zu kurz angerissen und ich hätte mir hier und dort manchmal ein wenig mehr Input und Ausführlichkeit gewünscht. Andere Stellen, die ich nicht ganz so spannend waren dann teils wieder ein wenig langatmig. Insgesamt fühlte ich mich aber auf den knapp 600 Seiten doch ganz gut unterhalten und habe mit Kat schon das ein oder andere Mal mitgefiebert. Ich gehe stark davon aus, dass ich auch den zweiten Teil lesen werde, weil ich einfach neugierig bin zu erfahren, wie es weitergeht. Ich gebe 4 gute Sterne.

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Eine magische Intrige - toller Fantasyroman mit historischen Elementen
von Thoras Bücherecke am 11.03.2017

Inhalt/Klappentext: Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht … Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen... Inhalt/Klappentext: Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht … Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde? Meine Meinung: Sehr schöner Roman. In ihm treffen historische Fakten auf Fantasyelemente. Diese Verbindung ist für mich wirklich sehr gelungen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er lässt sich leicht lesen und ich bin eigentlich nur durch das Buch geflogen. Die Geschichte ist sehr spannend und geheimnisvoll. Die Protagonisten sind sympathisch. Leider wurde ihnen keine tiefgründigen Charakterzüge mit gegeben. Die Antagonisten sind so gehalten wie sich der Leser die Bösewichte vorstellt. Der Aufbau mit den verschiedenen Blickwinkeln fand ich sehr interessant. Leider waren die Wechsel etwas sprunghaft. Sobald ich mich auf einen Schauplatz eingestellt hatte wurde zu einem ganz anderen Schauplatz gesprungen. Die Masse an verschieden Charakteren erschwerte doch ein wenig mein Leseverständnis. Die Geschichte an sich ist sehr interessant und hält einige Überraschungen bereit. Der Schluss ist sehr actionreich. Er beantwortet nur einen Teil der Fragen die während des Lesens aufgekommen sind. Ich bin schon sehr gespannt auf den 2. Teil der Geschichte rund um Kat und Alex. Mein Fazit: Wundervolle Mischung aus History und Fantasy. Eine sehr schöne Geschichte die etwass verwirrend ist durch die Menge an verschieden Charaktere.

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