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Wenn es lebensgefährlich ist, ...

Wenn es lebensgefährlich ist, Christ zu sein

Kampf der Religionen und Kulturen von Joachim Feyerabend (buch)

Joachim Feyerabend, Jahrgang 1940, ist Journalist, Autor, Globetrotter, Blauwassersegler und lebt heute in Hamburg. Er schrieb u. a. für den SPIEGEL, DIE WELT, die Wirtschaftswoche sowie für das Handelsblatt und lebte zuletzt 15 Jahre auf den Philippinen. weiterlesen
  • ISBN-10:3-7892-8355-X
  • EAN:9783789283550
  • Erscheinungstermin:Juni 2010
  • Verlag:Olzog - Aktuell GmbH
  • Einband:Taschenbuch
  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:300
  • Gewicht:450 g

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Kurzbeschreibung:

Joachim Feyerabend, Jahrgang 1940, ist Journalist, Autor, Globetrotter, Blauwassersegler und lebt heute in Hamburg. Er schrieb u. a. für den SPIEGEL, DIE WELT, die Wirtschaftswoche sowie für das Handelsblatt und lebte zuletzt 15 Jahre auf den Philippinen.

Beschreibung der Redaktion:

Die Verfolgung von Christen hat weltweit ein erschreckendes Ausmass angenommen – gerade der hoch entwickelte Westen nimmt dies jedoch überwiegend mit Desinteresse zur Kenntnis. In vielen Staaten ist es längst lebensgefährlich, Christ zu sein: Insgesamt leiden mehr als 200 Millionen Christen, also 80 Prozent aller Menschen, die aus religiösen und ethnischen Gründen verfolgt werden, unter Rechtlosigkeit, Diskriminierung, Vertreibung, Gefängnis, Folter oder werden getötet.

Das Recht auf freie Religionsausübung und kulturelle Entfaltung wird meist in islamisch geprägten Ländern beschnitten, aber auch Hindus, Buddhisten, kommunistische und andere totalitäre Regime verfolgen heutzutage Christen sowie andere religiöse und ethnische Minderheiten.

Insbesondere der Islam hat nach Abschüttelung der Kolonialherrschaft Kraft geschöpft und breitet sich seither missionarisch aus, während das Christentum der Alten Welt die Mission zugunsten religiöser Toleranz weitgehend aufgegeben hat. Aufgeklärte Dialogbereitschaft und mittelalterlicher Absolutheitsanspruch prallen im Zeitalter grenzenloser Kommunikation in einem drastischen Kulturgefälle aufeinander. Der Autor spürt der Lage der Christen in den betroffenen Ländern nach und fragt nach Ursachen und Zusammenhängen.
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