Zu Valentin portofrei vom 01.02.2012-09.02.2012
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USA von J.J. Abrams Chris PineZachary QuintoEric Bana (dvd)
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Als erklärter Trekker seit TNG und DS9 hatte ich mich enorm auf diesen Film gefreut, besonders da ja schon lange keine Star Trek Serie mehr gelaufen ist. Ich wurde nicht enttäuscht. Star Trek The Future Begins ist definitiv auch für Nicht-Star-Trek-Infizierte empfehlenswert, spannend, witzig, ein rundum gelungener, anspruchsvoller Action-Film mit großartigen Bildern und guter Besetzung. Ich hoffe wirklich, dass es bald eine Fortsetzung gibt.
Rezension von Nicole Hildebrandt aus Ibbenbüren
Nach dem letzten Film "Nemesis" war ich total enttäuscht. Dann kam aber dieser Film. So total anders und trotzdem Star Trek. Der Film beleuchtet die Akademie-Jahre von Kirk, Spock und den anderen Enterprise-Mitgliedern. Für Trekkies birgt der Film einige Insider-Witze, die diesen Film absolut sehenswert machen. Und für nicht Trekkies: tolle Action!
von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent
Lange Zeit gab es nichts Neues von Star Trek und man mußte Angst haben das dieses Science Fiction Legende in der Versenkung verschwindet. Und plötzlich ist da dieser Film im Kino. Eingefleischte Star Trek Fans werde am Anfang sehr skeptisch gewesen sein, aber nachdem man diesen Film gesehen hat gibt es keinen Grund dazu. Eine wirklich wunderbar gelungene Verfilmung eines Klassikers, die nicht nur eingefleischte Fans einfängt, sondern auf viele neue Zuschauer und Fans gewinnt. Die Besetzung ist perfekt und die Handlung von der ersten Sekunde an fesselnd und spannungsgeladen. Einfach nur rundherum gelungen.
von einer Kundin oder einem Kunden
Ich bin ja eher StarWars Fan als Trekkie, obwohl ich auch die ein oder andere Folge der verschiedenen Serien gesehen habe. Diesen Film hier habe ich dreimal im Kino gesehen und freue mich schon darauf ihn in Dauerrotation im DVD-Player zu haben. Zwei Dinge haben mich als Anreiz ins Kino getrieben: J.J.Abrams, Schöpfer solch genialer Serien wie "Alias" oder "LOST" und die Besetzung von Zachary Quinto, dem durchgeknallten Bösen aus der Serie "Heroes", als Mr.Spock. Überzeugt haben mich dann im Kino außerdem der Kirk-Darsteller Chris Pine, großartig und mit großer körperlicher Präsenz, Karl Urban als Pille, einfach genial besetzt, und die fesselnde Verbindung aus bekannten Elementen mit neuen Ideen. Ich hoffe, sie machen ganz viele neue StarTrek Filme mit dieser tollen Crew!
von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent
J.J. Abrams ist ein kreativer Kopf, das können Fans der Serien "Lost" oder "Alias" bestätigen. Oder auch Freunde der Monsteraction "Cloverfield", überall hat der Mann mit dem Doppel-J seine Finger im Spiel, beziehungsweise sein Hirn. Nach "Mission Impossible 3" ist dies also nun seine neueste Regiearbeit, und diesmal fällt dem Mann gleich eine große Ehre zu teil, nämlich ein alterndes Franchise wiederzuerwecken, das da heißt: "Star Trek". Die Abenteuer der U.S.S. Enterprise begeistern seit jeher ein Millionenpublikum und gehören zu den erfolgreichsten Sci-Fi-Filmen neben den beiden Star Wars Trilogien. Im Gegensatz zu George Lucas' Episode 1 macht Abrams mit seinem Prequel alles richtig. Das fängt schon beim Cast an. Chris Pine gibt einen dynamischen, wizigen und unheimlich sympathischen Saftsack namens James T. Kirk. Heores-Bösewicht Zachary Quinto spielt den zwischen Menschlichkeit und emotionslosen Vulkanierdasein hin- und hergerissenen Spock. Auf diesen beiden liegt das Hauptaugenmerk des Films, aber auch die Nebenfiguren können sich sehen lassen. Der sarkastischen Pille, der nervöse Chekov, der abgedrehte Scotty, alle sind sie da und alle wissen sie zu überzeugen. Außer vielleicht Kommunikationsgenie Ohura, die gar blaß geraten ist und lediglich als Love Interest für Kirk herhalten muss. "Star Trek" erzählt wie besagter Kirk zum Captain der Enterprise wurde, wie das altbekannte Team zustande kam und wie überhaupt alles begann. Hierbei setzt Abrams nicht nur auf gigantische, wunderhübsch anzusehende Action, sondern auch auf Humor. Manch alteingesessener Trekkie möge sich nun schockiert die Äuglein reiben, aber es ist so und es funktioniert. Die Slapstickeinlagen, sowie die markigen Sprüche, vor allem von "Pille" McCoy, sind zu keinem Zeitpunkt out of place oder gar peinlich. Die Story selbst kombiniert einiges für das J.J. Abrams ein Faible zu haben scheint: Zeitreisen und Monster. Vor allem Zeitreisen. Als alter Trekkie überfordert einen eine Geschichte samt alternativer Realitäten und Zeitsprünge natürlich nicht, aber Otto Normalverbraucher könnte sich eventuell am Kopf kratzen. Am Ende bleibt aber zu sagen, dass "Star Trek" die angenehme Blockbusterüberraschung ist, die der geschundene Kinogeher nach Machwerken wie "Terminator Salvation" und Konsorten braucht.
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Rezension von Horst Unrau aus Ennepetal
Der Knaller des Jahres meiner Meinung nach.Action Pur.Die Enterprise in ihrem Element.Achtung;wer eine Digital 5.1 Anlage hat,sagt besser den Nachbarn bescheid,der Sound ist Gigantisch,eben wie der Film.Sobald der auf DVD erscheint; Unbedingt Kaufen.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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