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Star Trek 11 - Wie alles begann

Star Trek 11 - Wie alles begann

KurzbeschreibungBisher hat es James T. Kirk (Chris Pine) nur zum jugendlichen Rabauken gebracht, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat und in seinem kleinen Landkaff keine Schlägerei scheut. Das ändert sich erst, als Captain Pike (Bruce Greenwood), ein Freund von Kirks verstorbenen ... weiterlesen
  • Kundenbewertung:Bewertung
  • buch.ch-Verkaufsrang:50
  • Medium:DVD
  • FSK:12
  • Genre:Science Fiction
  • Veröffentlichungsdatum:02.11.2009
  • EAN:4010884534207
  • Bildformat:2.40:1 Anamorphic Widescreen
  • Schauspieler:Chris Pine, Zachary Quinto, Eric Bana, Simon Pegg, Karl Urban, John Cho, Anton Yelchin, Zoe Saldana, Bruce Greenwood, Leonard Nimoy, Winona Ryder, Ben Cross, Greg Ellis, Chris Hemsworth, Jennifer Morrison
  • Tonformat: Dolby Digital 5.1
  • Untertitel:127 Min.
  • Kopierschutz:Ja
  • Produktsprache:Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.)
  • Spieldauer:002:01:00

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Kurzbeschreibung zu: "Star Trek 11 - Wie alles begann"

Bisher hat es James T. Kirk (Chris Pine) nur zum jugendlichen Rabauken gebracht, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat und in seinem kleinen Landkaff keine Schlägerei scheut. Das ändert sich erst, als Captain Pike (Bruce Greenwood), ein Freund von Kirks verstorbenen Vater, ihn auffordert, an der Sternenflottenakademie anzufangen. Als der Romulaner Nero (Eric Bana) dann die Heimat von Spock (Zachary Quinto) bedroht, wächst Kirk über sich hinaus.

Beschreibung von: "Star Trek 11 - Wie alles begann"

Das größte Abenteuer aller Zeiten beginnt mit STAR TREK, der spektakulären Story vom ersten Einsatz einer jungen Crew an Bord des modernsten Raumschiffs, das je gebaut wurde: U.S.S. Enterprise. Auf ihrer unglaublichen Reise erleben die optimistischen Rekruten im Weltall nicht nur Intrigen, sondern sowohl komische als auch lebensgefährliche Situationen, denn sie müssen einen bösartigen Gegner davon abhalten, auf seinem Rachefeldzug die gesamte Menschheit zu vernichten.

Das Schicksal der Galaxis liegt in den Händen erbitterter Rivalen, die aus völlig verschiedenen Welten stammen. Der eine ist ein straffälliger Farmersjunge aus Iowa, der gern über die Stränge schlägt und dem für seine natürlichen Führungsqualitäten nur noch die richtige Aufgabe fehlt: James Tiberius Kirk (Chris Pine). Der andere, Spock (Zachary Quinto), wächst auf dem Planeten Vulkan auf: Er ist ein Außenseiter, weil er menschliches Blut in sich hat und daher anfällig für unberechenbare Emotionen ist, die den Vulkaniern schon vor langer Zeit fremd geworden sind. Gleichzeitig ist er ein hoch begabter und zielstrebiger Schüler, der als Erster seines Volkes in die Sternenflotte aufgenommen wird.

Kirk und Spock sind grundverschieden. Doch auf ihrer Suche nach der eigenen Identität und Lebensaufgabe werden sie als Kadetten bald zu erbitterten Konkurrenten. Ihr Stil unterscheidet sich drastisch: Der eine wird von großer Leidenschaft bestimmt, der andere von rigoroser Logik - so entwickeln sie sich schnell zu trotzigen, streitbaren Gegnern, die nichts füreinander übrig haben, aber alles daran setzen, in die kleine Elitegruppe aufgenommen zu werden, die auf dem modernsten Raumschiff aller Zeiten eingesetzt werden soll: der U.S.S. Enterprise.

Mittendrin stellen sich Kirk und Spock ihrem unentrinnbaren Schicksal: Gegen jede Wahrscheinlichkeit müssen sie eine dynamische Partnerschaft entwickeln, um ihre Crew anzuführen und in Galaxien vorzudringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

System-Anforderungen von: "Star Trek 11 - Wie alles begann"

Bildformat: 2.40:1 Widescreen. Tonformat: DD 5.1

Features von: "Star Trek 11 - Wie alles begann"

Schon früh ist klar, dass aus dem pfiffigen und abenteuerlustigen James T. Kirk einmal etwas Großes werden wird. In der Starfleet Academy findet der junge Kirk seine Vorbestimmung. Seine ersten Begegnungen während der Ausbildung mit einem gewissen Mr. Spock laufen zwar nicht gerade reibungslos ab, doch bald stellt sich heraus, dass sie ihre Kräfte besser bündeln sollten. Die Bedrohung zeigt sich in Form der Romulaner, die ihr Spielchen mit der Geschichte treiben wollen.

Autorenportrait

Autorenportrait von: Randy Pausch
Randy Pausch, Jahrgang 1960, promovierte 1988 in Informatik und lehrte an der Universität von Virginia, wo ihm ein Jahr früher als üblich eine Professur angeboten wurde. Seit 1997 unterrichtete er an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh. Im September 2006 wurde bei ihm Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Er unterzog sich einer Chemotherapie, die allerdings erfolglos blieb.

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Bewertung «Endlich was Neues von Star Trek!»  von René Herrmann TOP100-Rezensent aus Regensburg (Donau EKZ) (24.11.2009):

Lange Zeit gab es nichts Neues von Star Trek und man mußte Angst haben das dieses Science Fiction Legende in der Versenkung verschwindet. Und plötzlich ist da dieser Film im Kino. Eingefleischte Star Trek Fans werde am Anfang sehr skeptisch gewesen sein, aber nachdem man diesen Film gesehen hat gibt es keinen Grund dazu. Eine wirklich wunderbar gelungene Verfilmung eines Klassikers, die nicht nur eingefleischte Fans einfängt, sondern auf viele neue Zuschauer und Fans gewinnt. Die Besetzung ist perfekt und die Handlung von der ersten Sekunde an fesselnd und spannungsgeladen. Einfach nur rundherum gelungen.

Zu meiner Person: Ich bin was ich lese!

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Bewertung «Endlich auf DVD»  von Sarah Mlynek aus Dinslaken (05.11.2009):

Ich bin ja eher StarWars Fan als Trekkie, obwohl ich auch die ein oder andere Folge der verschiedenen Serien gesehen habe. Diesen Film hier habe ich dreimal im Kino gesehen und freue mich schon darauf ihn in Dauerrotation im DVD-Player zu haben. Zwei Dinge haben mich als Anreiz ins Kino getrieben: J.J.Abrams, Schöpfer solch genialer Serien wie "Alias" oder "LOST" und die Besetzung von Zachary Quinto, dem durchgeknallten Bösen aus der Serie "Heroes", als Mr.Spock. Überzeugt haben mich dann im Kino außerdem der Kirk-Darsteller Chris Pine, großartig und mit großer körperlicher Präsenz, Karl Urban als Pille, einfach genial besetzt, und die fesselnde Verbindung aus bekannten Elementen mit neuen Ideen. Ich hoffe, sie machen ganz viele neue StarTrek Filme mit dieser tollen Crew!

Zu meiner Person: Ich bin eine vielseitig interessierte und mit Leidenschaft World of Warcraft spielende Buchhändlerin.

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Bewertung «Live long and prosper»  von Thomas Zörner TOP100-Rezensent aus Wels (04.11.2009):

J.J. Abrams ist ein kreativer Kopf, das können Fans der Serien "Lost" oder "Alias" bestätigen. Oder auch Freunde der Monsteraction "Cloverfield", überall hat der Mann mit dem Doppel-J seine Finger im Spiel, beziehungsweise sein Hirn. Nach "Mission Impossible 3" ist dies also nun seine neueste Regiearbeit, und diesmal fällt dem Mann gleich eine große Ehre zu teil, nämlich ein alterndes Franchise wiederzuerwecken, das da heißt: "Star Trek". Die Abenteuer der U.S.S. Enterprise begeistern seit jeher ein Millionenpublikum und gehören zu den erfolgreichsten Sci-Fi-Filmen neben den beiden Star Wars Trilogien. Im Gegensatz zu George Lucas' Episode 1 macht Abrams mit seinem Prequel alles richtig. Das fängt schon beim Cast an. Chris Pine gibt einen dynamischen, wizigen und unheimlich sympathischen Saftsack namens James T. Kirk. Heores-Bösewicht Zachary Quinto spielt den zwischen Menschlichkeit und emotionslosen Vulkanierdasein hin- und hergerissenen Spock. Auf diesen beiden liegt das Hauptaugenmerk des Films, aber auch die Nebenfiguren können sich sehen lassen. Der sarkastischen Pille, der nervöse Chekov, der abgedrehte Scotty, alle sind sie da und alle wissen sie zu überzeugen. Außer vielleicht Kommunikationsgenie Ohura, die gar blaß geraten ist und lediglich als Love Interest für Kirk herhalten muss. "Star Trek" erzählt wie besagter Kirk zum Captain der Enterprise wurde, wie das altbekannte Team zustande kam und wie überhaupt alles begann. Hierbei setzt Abrams nicht nur auf gigantische, wunderhübsch anzusehende Action, sondern auch auf Humor. Manch alteingesessener Trekkie möge sich nun schockiert die Äuglein reiben, aber es ist so und es funktioniert. Die Slapstickeinlagen, sowie die markigen Sprüche, vor allem von "Pille" McCoy, sind zu keinem Zeitpunkt out of place oder gar peinlich. Die Story selbst kombiniert einiges für das J.J. Abrams ein Faible zu haben scheint: Zeitreisen und Monster. Vor allem Zeitreisen. Als alter Trekkie überfordert einen eine Geschichte samt alternativer Realitäten und Zeitsprünge natürlich nicht, aber Otto Normalverbraucher könnte sich eventuell am Kopf kratzen. Am Ende bleibt aber zu sagen, dass "Star Trek" die angenehme Blockbusterüberraschung ist, die der geschundene Kinogeher nach Machwerken wie "Terminator Salvation" und Konsorten braucht.

Zu meiner Person: Ich will.

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Bewertung «Der Knaller des Jahres........»  von Horst Unrau aus Ennepetal (02.09.2009):

Der Knaller des Jahres meiner Meinung nach.Action Pur.Die Enterprise in ihrem Element.Achtung;wer eine Digital 5.1 Anlage hat,sagt besser den Nachbarn bescheid,der Sound ist Gigantisch,eben wie der Film.Sobald der auf DVD erscheint; Unbedingt Kaufen.

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