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FSK
Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum
20.03.2003
Regisseur
Tim Burton
Sprache
Englisch, Italienisch, Französisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch)
EAN
4011846011286
Genre
Drama
Studio
Walt Disney
Spieldauer
121 Minuten
Bildformat
16:9 Widescreen
Tonformat
Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch, Italienisch)
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Beschreibung
BATMAN-Regisseur Tim Burton erzählt die wahre Geschichte von Ed Wood, dem "schlechtesten Regisseur aller Zeiten" und wurde für seine exzellente Verfilmung mit zwei Oscars ausgezeichnet. Heute betrachtet man Ed Woods "Meisterwerke" aus den Anfängen des Filmzeitalters als einige der schrägsten und vielleicht sogar besten Komödien aller Zeiten! Der exzentrische Filmemacher Edward D. Wood Jun. (JOHNNY DEPP - Chocolat, Gilbert Grape) möchte als Hollywood-Regisseur Filmgeschichte schreiben. Es gibt da nur ein klitzekleines Problem: Er ist hoffnungslos untalentiert! Doch seine Leidenschaft für den Film ist grenzenlos und somit sieht Ed Wood über dieses kleine Detail grosszügig hinweg. In primitiven Pop-Kulissen und mit einer mehr als skurrilen Schauspieltruppe dreht er unbeirrt Horror- und Science-Fiction-Billigproduktionen, die zu der Zeit bei den Kritikern und dem Publikum auf wenig Verständnis stossen. Mit Stummfilmstar und Dracula-Prototyp Bela Lugosi (Oscar-Preisträger MARTIN LANDAU - The Majestic, Akte X - der Film) möchte Ed Wood sein Meisterwerk drehen, doch schier unüberwindbare Hindernisse stellen sich ihm in den Weg ...
Features
Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of: Ed Wood - Der schlechtesten Regisseurs aller Zeiten!
Audio Kommentar von Regisseur Tim Burton
Schauspielern
Drehbuchautoren
Kameramann und Kostümdesigner
Das Setdesign: Fliegende Untertassen über Hollywood
Männer in Frauenkleidern
Martin Landau als Bela Lugosi
Auszeichnung
1994 - Oscar:
- Bester Nebendarsteller (Martin Landau)
- Bestes Make-up (Rick Baker, Ve Neill, Yolanda Toussieng)

Bewertungen

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Kundenbewertungen

  • Knapp an vier Sternen vorbei
    Rodrigo Frez-Hidalgo aus Wien , am 11.01.2013
    Wer einen unterhaltsamen Abend mit einem nicht allzu kompromittierenden Film verbringen will, trotzdem nicht auf Qualität, einen guten Hintergrund, einen guten Regisseur und gute Schauspieler verzichten will, der hat hier seinen Film gefunden. Ed Wood ist ein, meiner Meinung nach, zu unrecht, wenig beachteter Film von Tim Burton. Burtons (immer noch) Lieblingsschauspieler, Johnny Depp mimt den Regisseur Ed Wood, der grundsätzlich nur an B- und C-Produktionen gearbeitet hat, auf erstaunlich liebevolle Art. Ed Wood ist ein Filmemacher besonderer Art, der schlichtweg auf Qualität zu verzichten weiß. Trotz allem erkennt man in Burtons Darstellung einen leidenschaftlichen, mitfühlenden Mann, der nie zum Aufgeben bereit ist. Zum einen verführt er den gealterten Bela Lugosi, der in unzähligen Filmen Graf Dracula gespielt hatte, bei seinen Produktionen mitzuwirken, zum anderen überzeugt er auch die Horror-Late-Night-Hostess Vampira an seinen Werken mitzuarbeiten, sowie auch den gealterten Wrestler Tor Johnson. Besonders die Beziehung zu Bela Lugosi wird in dem Film rührend und durchaus wirklichkeitsanmutend dargestellt. Man erlebt aber auch wie eine schicksalsgeschlagene Vampira (Maila Nurmi) eher notgedrungen in seinem Filmen mitspielt und hört letztendlich wie sie (sehr zu unrecht) eine Plagiatsklage gegen Elvira verliert. Ed Wood ist ein Film für alle Liebhaber von Tim Burton, von Johnny Depp, aber auch für alle jene, die die Geschichte des Films erfassen wollen, indem sie die ganz eigenen Charaktere der Filmgeschichte beschnuppern..
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  • Von Glenda zu Plan 9
    Thomas Zörner aus Lentia , am 06.11.2009
    Der schlecteste Regiesseur aller Zeiten. Nein, nicht Uwe Boll, auch wenn der ein legitimer Nachfolger des diesen wäre, sondern Edward D. Wood Jr. Der Mann, der sich außerden für den, kollektiv als solchen gesehenen, schlechtesten Film aller Zeiten "Plan 9 from outa space" verantwortlich zeichnet. Diesen Mann widmet Tim Burton das Biopic "Ed Wood". Der Zuseher begleitet Wood von seinen Anfängen als Regiesseur, Autor, sowie ausführender Produzent, bis hin zur Prenieren von besagtem legendären "Plan 9". Die Entscheidung den Film in schwarz, weiß zu halten, erweißt sich als kluger und schöner Kunstgriff, da es der Film so schafft den Geist des Woodschen Trashs zu Atmen, was sich schon bei den schaurig-faszinierenden Credits niederschlägt. Johnny Depp, scheinbar Burtons Lieblingsschauspieler und Seelenverwandter, gibt einen Ed Wood, der liebenswert naiv und idealistisch ist, und mit dem man schlicht Mitleid haben muss, wenn er sich hingebungsvoll darum bemüht für seine Filme Geldgeber zu finden, sich dabei mit Orson Welles verglecht und doch so schrecklich untalentiert ist. Großartig auch Martin Landau als Woods ewiger Star Bela Lugosi. Die alternde Legende des Horrorilms, der Boris Karloff hasst, wird von den meisten tot geglaubt und erlebt durch Woods Film ein denkwürdiges Revival, das aber in keinster Weise an Erfolg und Klasse seiner Darbietung des Draculas im bekannten Stummfilm heranreicht. "Ed Wood" ist aber mitnichten ein launiger Abgesang auf diese durchaus interessante Figur des Films, sondern hat auch Ecken und Kanten. So wird Woods Liebe für das Tragen von Damenkleidung, sowie -unterwäsche nicht ausgespart und auch Lugosis Drogensucht wird beleuchtet. Mit "Ed Wood" ist Tim Burton en gleichzeitig rührendes, wie unterhaltsam lustiges Biopic gelungen, mit dem er einen Mann ehrt, dessen Einfluss auf den heutigen Film sicher nicht unterschätzt werden darf. Im Gegensatz zu dem des Uwe Boll.
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