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Der Sternwanderer
R.De Niro, C.Danes
DVD
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Der goldene Kompass
DVD
CHF 7.90

(7)
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Verzauberte Tiere, fliegende Schiffe und eine überaus menschliche Sternschnuppe warten in einer Welt jenseits der unseren. Große Gefahren, feiner Witz und romantische Liebe sind die wichtigsten Zutaten für ein einzigartiges Filmmärchen in der Tradition von Klassikern wie "Willow" und "Die Braut des Prinzen". Basierend auf Neil Gaimans Roman nimmt "Der Sternwanderer" einen mit in das magische Land Stormhold, das nur durch eine Mauer von dem kleinen englischen Dorf Wall getrennt ist und zum Hauptschauplatz eines atemberaubenden Abenteuers wird.In einer schicksalhaften Nacht verspricht der junge Tristan (Charlie Cox) seiner großen Liebe Victoria (Sienna Miller), ihr als Beweis seiner Liebe eine Sternschnuppe zu bringen, die hinter der Mauer ins Reich der Feen, Hexen und Zauberer gestürzt ist. Die Sternschnuppe entpuppt sich als wunderschöne Yvaine (Claire Danes) und damit beginnt das erste und größte Abenteuer seines Lebens. Verfolgt von bösen Hexen und machtgierigen Prinzen, die es auf Yvaine abgesehen haben, beginnt eine Hetzjagd durch das magisches Königreich Stormhold, die Tristan und seinen Stern von Minute zu Minute näher zusammenbringt. Michelle Pfeiffer als böse Hexe, Robert De Niro als draufgängerischer Pirat der Lüfte, Peter O'Toole als skrupelloser König und eine Liebe, die alle Hürden überwindet - Spannung, Witz und Romantik in einem etwas anderen Märchen voller faszinierender Geschöpfe und Ideen.
Ein kleines Dorf im viktorianischen England: Der junge Tristan (Charlie Cox) verspricht seiner angebeteten Victoria (Sienna Miller), ihr als Liebesbeweis einen Stern zu bringen, der kurz zuvor im magischen Königreich Stormhold niedergegangen ist. Er hat jedoch nur 10 Tage Zeit für diese Aufgabe, denn sonst heiratet Victoria einen anderen Mann. Entschlossen macht er sich zur Mauer am Rande des Dorfes auf, die die Grenze zu Stormhold ist und dringt in die Zauberwelt vor. Als er die Absturzstelle erreicht, muss er zu seiner Verwunderung feststellen, dass es sich bei dem Himmelskörper nicht um einen gewöhnlichen Stern, sondern um die schöne Yvaine (Claire Danes) handelt, die sich als äußerst widerspenstige Zeitgenossin erweist. Tristan will sich trotzdem mit Yvaine auf den Weg in sein Dorf machen, muss aber bald feststellen, dass er nicht der einzige ist, der hinter dem "Stern" her ist. Die drei macht gierigen Söhne des alten Königs von Stormhold (Peter OToole) benötigen den "Stern", um sich ihre Thronfolge zu sichern und auch die böse, alte Hexe Lamia (Michelle Pfeiffer) und ihre beiden Schwestern sind an dem "Stern" interessiert, denn er soll ihnen ihre längst vergangene Jugend und Schönheit zurückbringen. Als ob dies nicht schon genug wäre, treffen Tristan und Yvaine auf ihrem abenteuerlichen Weg auch noch auf den Luftpiraten Captain Shakespeare (Robert de Niro) und seine Männer...
Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL
Als eine Sternschnuppe vom Himmel fällt und sich in eine junge Frau verwandelt, herrscht Aufbruchstimmung im Königreich Stormhold. Die Söhne des verstorbenen Regenten begehren den vermeintlichen Schmuck für ihren Thronanspruch, während eine alte Hexe nach dem jungfräulichen Herz des Mädchens giert, um wieder jung zu werden. Für den jungen Tristan soll der gefallene Stern zunächst Geschenk für seine Angebetete Victoria sein. Schließlich stellt sich aber heraus, dass die vom Himmel Gefallene selbst die Frau seines Lebens ist. Matthew Vaughns Verfilmung von Neil Gaimans erwachsenem Märchen spielt budgetbedingt zwar nicht ganz in der Liga von Effektspektakeln mit Schauplatz Mittelerde oder Hogwarts. Die Waffen dieses Fantasyfilms sind vielmehr dosierte Zauberei, ein selbstironischer Ton, eine temporeiche Inszenierung und eine namhafte Besetzung, aus der Robert De Niro als tuntiger Luftpirat und Michelle Pfeiffer als heiße Hexe herausragen. Daraus ergibt sich ein ganz eigener Zauber.

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«Was Sterne eben am besten können... Leuchten!»
von Sandra Drisch
aus Weiterstadt
(22.02.2010):Mit Buchverfilmungen ist das ja immer so eine Sache - entweder der Film trifft die eigenen Vorstellungen der Charaktere oder man ist von der Umsetzung enttäuscht. Zugegebenermaßen ist es schon eine Weile her, dass ich den "Sternwanderer" als Buch gelesen habe... Ob es daran liegt, dass ich von Minute eins an verzaubert war? Nein, es lag dann wohl eher doch an dem Film selbst. Eine tolle Besetzung (wirklich auf den Punkt, für mich vor allem Claire Danes als der gefallene Stern), und eine wunderschöne Geschichte voller Abenteuer, Phantasie, Witz und Romantik machen diesen Film so sehenswert. Anschauen!
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«Traumhaft!»
von Christian Roolf
aus Bielefeld
(14.02.2010):Der Sternwanderer ist eine Filmperle. Bei uns im Kino fast untergegangen, ist er einem großen Publikum leider nie bekannt geworden. Dabei hat dieser Film alles, was man sich nur wünschen kann. Eine wundervolle Geschichte aus der Feder von Neil Gaiman , die mit viel Witz erzählt wird. Tolle Schauspieler (Claire Danes war seit Romeo und Julia nicht mehr so zauberhaft, Robert de Niro in einer unerwarteten Rolle, Michelle Pfeiffer als Hexe
). Einen Look, der auf der Höhe der Zeit ist...
Wenn man einfach mal zwei Stunden abschalten und die Füße in einer traumhaften Fantasy-Welt baumeln lassen will, ist Der Sternwanderer genau das Richtige!
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«Zauberhaft»
von Lisa-Marie Battenberg
aus Wuppertal
(07.02.2010):Tristan verspricht seiner vermeintlich großen Liebe Victoria ihr innerhalb von einer Woche einen Stern zu beschaffen, damit sie ihn heiratet. Im Königreich hinter der Mauer fällt just an diesem Abend ein Stern hernieder. Er entpuppt sich als junge Frau namens Yvaine. Doch nicht nur Tristan hat Interesse an ihr. Drei Hexenschwestern wollen mit Hilfe des Sterns ihre Jugend zurückgewinnen und zwei Prinzen durch die Halskette, welche sie bei sich trägt, König werden.
Ein wundervoller Fantasyfilm voll märchenhafter Ideen, Witz, schwarzem Humor, Gefühl und Abenteuer! Einfach nur zauberhaft!
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«Ein strahlender Stern am Fantasy-Firmament»
von Lady Woodstock
aus Berlin
(16.01.2010):Der verliebte Tristan (Charlie Cox) verspricht seiner Angebeteten einen gefallenen Stern, in der Hoffnung ihr desinteressiertes Herz doch noch erobern zu können. Zu diesem Zwecke überwindet er die verbotene Mauer, die sein Dorf Wall vom magischen Reich Stormhold trennt und findet dort auch eine Sternschnuppe. Diese hat die Gestalt einer hübschen jungen Frau angenommen und nennt sich Yvaine (Claire Danes). Tristan und Yvaine sind sich allerdings nicht besonders sympathisch, und die Tatsache, dass der junge Mann den hilflosen Stern auch noch als seine Gefangene mit sich herumschleppt macht deren Verhältnis nicht gerade ungezwungener. Zudem haben auch ein paar andere wichtige Leute großes Interesse an dem gefallenen Stern. Das Hexenschwestern Trio unter der Führung von Lamia (Michelle Pfeiffer) möchte gerne das Herz des Sterns essen um damit ewige Jugend zu erringen und eine Schar mordlüsterner Prinzen-Brüder sucht bei Yvaine das Amulett, das einem von ihnen die Regentschaft sichert. Klar, dass die hilflose Yvaine in arge Gefahr gerät und dass Tristan sich schon etwas einfallen lassen muss, wenn er den Stern mit nach Hause zu seiner Liebsten nehmen möchte.
Das liest sich nun vielleicht so, als würde den Zuschauer hier eine altbekannte und ganz banale Fantasy Geschichte erwarten, so eine, die man schon hundert mal gelesen und gesehen hat, aber dem ist nicht so.
Dies ist mit Abstand der witzigste, romantischste, schrägste, liebenswürdigste, einfallreichste und natürlich unterhaltsamste Fantasy-Film dieses Jahrzehnts (Herr der Ringe natürlich nicht mitgerechnet. Der ist außer Konkurrenz ;-)). Nach den jüngsten epischen Großprojekten wie Narnia und der Goldene Kompass hat man hier als Kontrapunkt sozusagen einen überschaubaren, völlig unverkrampften, manchmal etwas gruseligen und natürlich hochgradig unterhaltsamen Familienfilm (Altersfreigabe 12 J) produziert, der ebenso harmlos wie geistreich ist und mit mehr Humor und Einfällen aufwartet als man bei einmaligem Ansehen verkraften kann. Manchmal wirkt die Handlung ein bisschen wirr und inhomogen, das hat aber mein Vergnügen nicht im Mindesten beeinträchtigt, weil man selbst beim chaotischen Hin und Her zwischen düstern Hexenkesseln, hamletartigen Geisterscheinungen, wilder Blitzpiraterie und herzrührender Liebe immer noch herzlich lachen und kindlich staunen kann.
Darsteller wie Robert de Niro (als schräger Piratenkapitän Shakespeare) Michelle Pfeiffer (als wenig zauberhafte Oberhexe im Kampf gegen Falten und Zellulitis), Rupert Everet (als ungewöhnlich langlebiger Prinz Sekundus) bürgen für die Spitzenqualität dieses Films aber auch der unbekannte Charlie Cox weiß rundum zu überzeugen und Blond-Schönchen Claire Dane ist die perfekte Besetzung für den arglosen Stern. Die beiden zusammen bilden ein herzerfrischend zänkisches Fast-Liebespärchen, das man gesehen haben muss.
Fazit:
Zu schön um ihn zu verpassen.
DVD, Typ 9:
Laufzeit 122 Minuten, Amaray Case, Bildschirm 16:9 (2.40:1) anamorph, Ton: Deutsch, Englisch, Türkisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch,
Ausstattung: Trailer, Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, Menü mit Soundeffekten, Entfernte Szenen.
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«magisch witzig»
von Julia Winkler
aus Dresden, Dr.-Külz-Ring
(19.05.2009):Anders als das Buch, aber einmalig schön... Tristan, der Ladengehilfe, macht sich auf den Weg um der vermeindlichen Liebe seines Lebens einen gefallenen Stern zu bringen. Er hat eine Woche Zeit, sonst heiratet Victoria einen Anderen. Mit Hilfe einer babylonischen Kerze gelangt er auf direktem Wege in die magische Welt, hinter der Mauer seines Dorfes und begegnet einer schönen, jungen Frau, Yvaine. Sie ist der Stern und er macht sich mit ihr auf den Heimweg. Yvaine ist jedoch nicht ohne Grund vom Himmel gefallen. Eine seltsame Halskette, die dem wahren König von Stormhold gehören soll, hat sie vom Firmament geholt. Sie wird also nicht nur von hungrigen Hexen verfolgt, die mit Yvaines Herz ihre Jugend wiederherstellen wollen, sondern auch von Prinzen, die ihr die Kette abnehmen wollen um König des magischen Landes zu werden. Captain Shakespeare, der tuntige Chef der Biltzfänger, hilft Tristan und Yvaine auf ihrer Flucht und zeigt den Beiden, was ihnen am wichtigsten ist. Ein fulminanter Film, mit großer Besetzung. Phantastisch!
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«herziger Liebesfilm»
von Barbara
Oh wie ich ihn liebe!
Dieser Film ist einfach nur toll. Allein das Schauspieler-Aufgebot zeigt schon dass bei diesem Film an nichts gespart wurde.
Die Handlung ist total gut und auch spannend.
Die Liebesgeschichte entwickelt sich zart und ist einfach nur schön anzusehen.
Und überdies:
Ein glänzender, komischer Robert DeNiro!!!
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«Wunderschön, für alt und jung...»
von linovi
Endlich wieder ein wundervoller Fantasyfilm der zum Träumen einlädt. Ein Vergnügen für alt und jung, mit toller Besetzung und Humor. Der junge Tristan möchte die schöne Victoria heiraten. Doch zuvor muss er ihr einen Stern holen, der während ihres romantischen Treffens als Sternschnuppe vom Himmel gefallen ist. So verlässt er sein Dorf "Wall" das durch eine Mauer von der magischen Welt "Stormhold" getrennt ist. In eben dieser Welt, kam der Stern auf die Erde. Mittels einer babylonischen Kerze, die er von seiner Mutter geschenkt bekam, reist er dort hin um auf den Stern Yvaine zu treffen. Er will Yvaine mit zu Victoria nehmen, um ihr somit seine Liebe zu beweisen. Doch nicht nur Tristan will Yvaine. Auch die bösen Hexen sind hinter ihr her, da sie durch sie ihre Schönheit wieder erlangen können. Auch die Prinzen von Stormhold wollen Yvaine haben, um den Thron des Landes besteigen zu können. Eine abenteuerliche Reise beginnt!
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«sooo schön»
von einer Kundin oder einem Kunden
(08.04.2008):Hammer, was man aus einem Kinderbuch nicht alles machen kann!
Für alle, die sich gern "entführen" lassen, der richtige Film!
Die Darsteller wurden richtig ausgesucht, die Geschichte schön umgesetzt und man wünscht sich, auch das Herz eines Sterns geschenkt zu bekommen!
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«10-Trilliarden Sterne für Stardust»
von einer Kundin oder einem Kunden
(05.03.2008):Dieser Film ist der bisher beste der in diesem Jahr im Kino lief!!!!
Ich bin eine echte Cineasten und sehe mir so gut wie jeden Film im Kino an.
Nicht zu fassen, dass er dort nur 2 Wochen lief! Und es wurde viel zu wenig Puplicity gemacht!
Der Film ist schöner als das Paradies.... unbeschreiblich schön.
Es ist als ob man in einem Traum unter Engeln und Göttern wandelt, alles ist wie verzaubert und glitzert heller und fantastischer als ein Meer aus frisch gefallenem Schnee in allen Farben des Regenbogens.
Man möchte am liebsten in dem wunderschönen Glücksgefühl ertrinken, dass man am Ende des Films empfindet.
Nie war ein Märchen schöner als dieses!
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