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Mit dem schwarzen Hund leben

Mit dem schwarzen Hund leben

Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren. von Ainsley Johnstone (buch)

„Ein großartiges Buch. Es erzählt einfühlsam, mit Humor und größtem Verständnis etwas, wozu andere Bücher 300 Seiten brauchen.“ Stephen Fry Ein unentbehrliches Begleitbuch für Angehörige und Freunde weiterlesen
  • ISBN-10:3-88897-594-8
  • EAN:9783888975943
  • Erscheinungstermin:September 2009
  • Verlag:Antje Kunstmann
  • Einband:gebunden
  • OriginaltitelLiving with a black dog. How to take care of someone with depression while looking after yourself
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:80
  • Gewicht:310 g
  • Übersetzer:Nils Thomas Lindquist, Sabine Müller
  • Länge:220 mm
  • Breite:156 mm
  • Höhe:12 mm

Kurzbeschreibung:

„Ein großartiges Buch. Es erzählt einfühlsam, mit Humor und größtem Verständnis etwas, wozu andere Bücher 300 Seiten brauchen.“ Stephen Fry Ein unentbehrliches Begleitbuch für Angehörige und Freunde

Beschreibung der Redaktion:

Jeder kennt jemanden, der irgendwann einmal an einer Depression gelitten hat oder noch leidet – am „schwarzen Hund“, wie sie in diesem Büchlein heißt. Matthew Johnstone war selbst über viele Jahre betroffen, seine Frau Ainsley hat ihn in dieser Zeit begleitet und unterstützt. „Mit dem schwarzen Hund leben“ hält eine Fülle praktischer Ratschläge bereit – darüber, wie man eine Depression frühzeitig erkennt, was man dagegen tun kann und was man lieber bleiben lässt, vor allem aber auch darüber, wie Angehörige helfen können, ohne dabei selbst krank zu werden. Die Johnstones haben eindringliche, berührende und oft humorvolle Bilder für das Leben mit der Depression gefunden und einen Ton, der Betroffene und ihre Angehörigen aus ihrer Isolation und Hilflosigkeit befreit, Trost spendet, Mut macht und Hoffnung verleiht.

Pressestimmen:

"Ein großartiges Buch. Es erzählt einfühlsam, mit Humor und größtem Verständnis etwas, wozu andere Bücher 300 Seiten brauchen." (Stephen Fry)
Matthew Johnstones erstes Buch „Mein schwarzer Hund“ war in Australien, Neuseeland, England und Deutschland ein großer Erfolg. Dieses Buch hat er gemeinsam mit seiner Frau Ainsley Johnstone verfasst und gestaltet. Sie haben zwei Töchter und leben in Sidney.
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„Mit dem schwarzen Hund leben”

19.07.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Jeder Angehörige eines an Depression Leidenden, stellt sich vermutlich die folgenden Fragen: Was kann ich nur tun? Wie kann ich helfen? Was kann ich falsch machen bzw. was soll ich auf keinen Fall machen?
All diese Fragen werden in diesem Buch auf nur ein paar Seiten geklärt.
Ainsley Johnstone berührt mit seinen ausgewählten Illustrationen selbst jene, die bislang mit dem Thema noch keinen Kontakt hatten.
Allen Betroffenen kann ich nur empfehlen, auch einmal in das Buch „Mein schwarzer Hund“ reinzuschauen.

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