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von Caragh O'Brien (ebooks)
von einer Kundin oder einem Kunden
Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur weitergeben kann. Ein Buch, das mich von der ersten Seite gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Leicht zu lesen und sehr kurzweilig, also auch etwas für die Lesemuffel unter den All-Agern. Daumen hoch!
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
O`Brien ist mit Gaja Stone eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist. Das Szenario ist nicht neu, aber der Inhalt der Geschichte schon. Unbarmherzig ist alles streng rationiert, und selbst Kinder fallen dieser Regel zum Opfer. Der Titel ist ein bisschen irreführend, dafür verrät der englische Titel ein bisschen zu viel von der Geschichte. Die Kapitel sind eher kurzweilig gehalten, was dem Lesevergnügen sehr entgegenkommt. Seite für Seite setzt sich die Geschichte, geheimnisvoll und verzwickt zusammen. Obwohl der Roman mit keinem bestimmten Höhepunkt aufwartet, bleibt dennoch die Spannung konstant aufrecht. Ein Buch das ähnlich wie die Tribute von Panem zum Nachdenken anregt. Deswegen gleich den 2. Band Das Land der verlorenen Träume griffbereit halten.
von einer Kundin oder einem Kunden
In "Die Stadt der verschwundenen Kinder" kämpft die junge Gaia, welche von ihrer Mutter zur Hebamme ausgebildet worden ist, um Wahrheit und Freiheit. Bei der Geburt wird jedes Kind mit einer bestimmten Muttermal Kombination versehen. Diese Kinder werden gesucht und von den Mächtigen benutzt um andere am Leben zuhalten.
Gaia macht sich auf in einen Kampf für die Kinder und gegen die Erwachsenen. Begleitet Gaia, wie sie trotz eigener Ängste einer großen Gefahr mutig entgegen tritt.
Ich persönlich fand die Geschichte einfach nur spannend, herzlich und zu gleich hat sie mir ein neues Thema nahe gebracht. Also, viel Spaß beim Lesen!
von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe es regelrecht verschlungen. Nun freue ich mich auf den 2 Band, auf denn ich zum Glück nicht mehr allzu lange warten muss...
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Ein spannendes All-Age-Buch bei dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, sobald ich angefangen habe. Mitnehmen, lesen und die Zeit vergessen. Für Fans von Panem und co. der dystopischen Romane.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Zugegeben, Dystopie ist ja gerade total in. Ob mit "Die Auswahl" oder "Neva" oder "Gone" oder "Alterra" oder oder oder. Allerdings haben wir hier mal was ganz neues!!! Hier versucht niemand, aus irgendeiner Kuppel oder Scheingesellschaft zu entkommen. Im Gegenteil: die Protagonistin Gaia versucht, hineinzukommen!!! Auch die Story ist was ganz anderes. Es geht hier zwar auch um Liebe und ums Überleben. Aber das ist nur nebensächlich. Hier in dieser Geschichte geht es um ein unaussprechliches und grausames Thema: daß Kinder ihren leibhaftigen Eltern direkt nach der Geburt weggenommen werden. Was geschieht mit ihnen? Wieso unternimmt keiner was dagegen? Und wieso das alles eigentlich überhaupt?
Der Leser gelangt mit jeder Seite immer tiefer in den Sog dieser Geschichte. Immer tiefer gerät er mit Gaia in die Stadt und ihre Geheimnisse....
Ein tolles Jugendbuch. Am liebsten hätte ich sofort die Fortsetzung gelesen. Und vorallem: endlich auch mal was neues!!
Rezension von M. Völmeke aus Lüdenscheid Top-100 Rezensent
Wie ist es in einer Gesellschaft zu leben, die jeden Monat die ersten drei Neugeborenen jeder Hebamme als Abgabe verlangt? Für Gaia ist dies keine Frage, sondern die Wirklichkeit. Eines Tages muß sie mit ansehen, wie ihre Eltern in die Stadt verschleppt werden. Als ihre Hoffnung schwindet ihre Eltern je wieder zu sehen und die Abgabe der Neugeborenen erhöht werden soll öffnet sich in Gaia eine Tür, die Zweifel an ihrer Gesellschaft und deren Sitten einströmen lässt.
Rezension von Sandra Byrohl aus Bielefeld (Bahnhofstr. 1) Top-100 Rezensent
Die 16jährige Gaia läßt sich von ihrer Mutter in ihrem Traumberuf als Hebamme ausbilden. Nie hinterfragt sie das System, das von ihr verlangt die ersten drei Kinder eines jeden Monats an einer Mauer abzugeben, denn diese Regelung garantiert ihr regelmäßiges Essen und ein relativ sorgenfreies Leben. Erst als überraschend ihre Eltern verhaftet werden und ihr ihre Mutter ein Band mit seltsamen Codierungen hinterlässt, beginnt Gaia zu zweifeln. Ihr gelingt es ebenfalls hinter die Mauer zu gelangen. Dort macht sie sich auf die Suche nach ihren Eltern und versucht die seltsame Nachricht ihrer Mutter zu entschlüsseln.
"Die Stadt der verschwundenen Kinder" ist der Start einer spannenden Sci-Fi Serie und absolut empfehlenswert für Leser von Collins oder Condie.
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