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Die letzte Geisha Eine wahre Geschichte

von Sayo Masuda

Format
ePUB  i 
Kopierschutz
kopiergeschützt  i 
Seitenzahl
202 (Printausgabe)
Seitenzahl
202 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum
18.06.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783458774907
Verlag
Insel Verlag
Dateigröße
1470 KB
Übersetzer
Michael Stein
eBook (ePUB)
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Beschreibung
Sayo Masuda ist erst zwölf Jahre alt, als sie an ein Geisha-Haus verkauft wird und in die brutale Welt des traditionellen japanischen Amüsements eintaucht. Hinter der Maske der ewig lächelnden Geisha verbergen sich gebrochene Existenzen: Die Ausbildung ist hart und unmenschlich, hinter den Kulissen herrschen Rivalität und Schikane. Doch Sayo Masuda hat es geschafft: Nach Jahren der Demütigung und Einsamkeit konnte sie ihr Leben als Geisha hinter sich lassen und sich eine neue Existenz in Freiheit und Selbstbestimmung aufbauen. Die Frau, die nie wirklich lesen und schreiben gelernt hatte, verfasste ihren ganz persönlichen Lebensbericht und gewährt, fern jeder Exotik, ungeschminkte Einblicke in den Alltag der Geishas.
Autorenportrait
Masuda Sayo, 1925 als uneheliches Kind geboren, von der Mutter abgelehnt, wurde mit 12 Jahren an ein Geisha-Haus verkauft. In den 1950er Jahren verfasste sie, als Beitrag für einen Wettbewerb einer Frauenzeitschrift, ihren Lebensbericht. 1957 wurde ihre Autobiographie von einem japanischen Verlag veröffentlicht. Später lebte Masuda Sayo in Nagano, wo sie sich mit einem Lebensmittelhandel ein bescheidenes Lebensziel erfüllen konnte. Sie starb dort 2008 an den Folgen von Leberkrebs.

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Kundenbewertungen

  • Diese Bewertung bezieht sich auf die Buch (Taschenbuch)-Ausgabe.
    Die letzte Geisha...
    Jasmin Rickenberg aus Lemgo , am 01.11.2012
    Dies ist die Biografie von Sayo Masuda, einer Frau, die schon als Kind an ein Geisha-Haus verkauft wird und von nun an den Grausamkeiten und der harten Welt der Geishas ausgesetzt wird. Den Großteil des Buches macht allerdings ihr Überlebenskampf im Japan der 30er und 40er Jahre aus, nachdem sie sich aus diesem Gewerbe zurückziehen konnte.
    Besonders gut gefällt mir, dass der Verlag an ihrer Geschichte und an ihren einfachen teils frechen Worten kaum etwas verändert hat, um ihrer Geschichte nichts an Authentizität zu nehmen. So liest man mit Schrecken wie sie sich durchs Leben schlagen musste und es am Ende doch geschafft hat.
    Schade, dass das Buch nur so dünn ist.
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