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Lila, Lila
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Lila, Lila

Roman von Martin Suter (buch)

So rein wie die Liebesgeschichte, die er als Manuskript in einem alten Nachttisch findet, sind auch Davids Gefühle für Marie. Und er möchte ihre Liebe, um jeden Preis. Dafür muss er ein anderer werden als der, der er ist. David schlüpft in eine Identität, die ihm buchstäblich ... weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:5.340
  • ISBN-10:3-257-23469-4
  • EAN:9783257234695
  • Erscheinungstermin:Juli 2005
  • Verlag:Diogenes Verlag
  • Einband:Taschenbuch
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 14 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:22. Auflage
  • Seiten:344
  • Gewicht:280 g
  • Reihe:Diogenes Taschenbücher

Kurzbeschreibung:

So rein wie die Liebesgeschichte, die er als Manuskript in einem alten Nachttisch findet, sind auch Davids Gefühle für Marie. Und er möchte ihre Liebe, um jeden Preis. Dafür muss er ein anderer werden als der, der er ist. David schlüpft in eine Identität, die ihm buchstäblich über den Kopf wächst.

Zusatzinformationen (Autorenportrait):

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne 'Business Class', die seit 2004 im 'Magazin' des 'Tages-Anzeigers' erscheint.
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne 'Business Class', die seit 2004 im 'Magazin' des 'Tages-Anzeigers' erscheint.
Martin Suter:
Am 29.Februar 1948 in Zürich geboren, arbeitete Martin Suter bis 1991 noch als Werbetexter und Creative Director. Danach entschied er, sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Als Schriftsteller, Kolumnist und Drehbuchautor feiert Martin Suter international große Erfolge. Der Durchbruch gelang ihm mit seiner "Business-Class" Kolumne und seinem ebenso erfolgreichen Debütroman "Small World", welchen Martin Suter im Alter von 49Jahren veröffentlichte. Ein spätes Elternglück erfährt er mit seiner Frau Margrith, die sich 1975 kennenlernten und 2006 zusammen einen Jungen und ein Mädchen aus Guatemala adoptierten. Durch einen tragischen Unfall verloren sie ihren Sohn im Alter von drei Jahren. Mit ihrer Tochter leben sie abwechselnd in Guatemala und auch auf ihrem Landsitz auf Ibiza. Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.
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14 Rezensionen

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„Die Liebe...”

15.01.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Der Kellner David ist in die Literaturstudentin Marie verliebt. Doch diese steht eher auf Männer die sich für Literatur interessieren. Dann findet David zufällig ein Skript von einem Liebesroman und gibt es Marie zu lesen. Sie ist sofort begeistert davon. Doch dann taucht der Verfasser auf. Romantisch und witzig!

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„Ein Roman aus der Welt der Literatur”

26.11.2010

Rezension von Christina Boersch aus Freiburg im Breisgau

Der Kellner David findet ein Manuskript in einer alten Kommode. Um die junge Marie auf sich aufmerksam zu machen scannt er das Manuskript ein, setzt seinen Namen darunter und überreicht es ihr. Marie möchte einmal Literatur studieren und wohnt wieder bei ihrer schrecklich jung - gebliebenen Mutter. Marie ist so begeistert von dem Werk, dass sie es heimlich an einen Verlag schickt. Bald schon schlägt das Stück ein wie eine Bombe und David verliert immer mehr seine wahre Identität.

Martin Suter erzählt hier gekonnt und witzig aus der Welt der Literatur. Jede Seite in diesem Buch ist ein Genuss. Einfach schön, wie er die Lesungen, die Stimmungen und die Menschen beschreibt. Herrliche Haupt- und Nebenfiguren, eine spannende Handlung und eine Liebeserklärung an Bücher. Was will man mehr? So kennen und lieben wir Martin Suter!

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„Mein Liebling”

25.06.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein unbekanntes Manuskript und Marie stellen das Leben von Barkeeper Martin völlig auf den Kopf.
Martin Suter zeigt in diesem Roman wie eine kleine Lüge zu einer großen Herausforderung werden kann.

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„Die Geister die er rief...”

08.02.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

David und Marie ein Liebespaar das erst durch eine kleine Lüge zusammenfindet, die bald unkontrollierbar groß wird.

Wahrscheinlich hätte Marie David, diesen unscheinbaren Kellner im Esquina, niemals bewusst wahrgenommen, denn sie steht auf intellektuelle Literaturtypen. Aber David läuft das Schicksal in Form eines Romanmanuskripts über den Weg. Er findet es in der Schublade eines alten Nachttischs vom Flohmarkt und sieht darin seine einzige Chance Marie endlich für sich zu interessieren. Und siehe da, es funktioniert nur zu gut. Doch er die hätte nie daran gedacht, daß diese fremden Zeilen, die er als seine ausgab, nur wenig später schon erfolgreich veröffentlicht sind und er zum Star der Literaturszene wird. Die Ereignisse überstürzen sich und David taumelt durch die Welt wie der Zauberlehrling der die Geister rief...

Wirklich originell dieser Plot, mit Spannung und Moral, am Ende fast eine Fabel. Unbedingt lesen!

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„Die Liebe zwischen David und Marie”

30.12.2009

Rezension von J.G. aus Berlin

David ist Kellner in einer angesagten Szenebar. Eines Tages erscheint Marie in die Bar und es ist seinerseits Liebe auf den ersten Blick. Doch sie schenkt ihm leider nicht wirklich viel Beachtung. In einem Nachttischchen, welches er erst vor kurzem erworben hat, ist ein Manuskript für einen Roman „Lila Lila“. Um die Aufmerksamkeit von Marie auf sich zu lenken, gibt er den Roman Marie zum Lesen und sagt ihr, dass er der Autor sei. Sie ist ganz hin und weg und gibt den Roman, ohne das Wissen von David, an einen Verlag weiter. Und so nimmt alles seinen Lauf. Beide werden ein Paar und David wird ein berühmter Autor. Wäre da nicht der scheinbar wirkliche Schriftsteller des Romans „Lila Lila“, der David unter Druck setzt und damit auch die Liebe Maries zu David auf Probe stellt.

Der Roman kommt frisch, spannend und gefühlsvoll daher. Ohne großen Schnickschnack oder Hokuspokus greifen die Zahnräder des Schicksals ineinander. Am Schluss wird dem Leser klar, wie verhängnisvoll es enden kann, wenn man sich mit fremdem Federn schmückt. Besonders interessant empfand ich auch die Kritik am Literatur- bzw. Verlagsbetrieb.

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„Was macht man nicht alles aus Liebe.....”

22.10.2009

von einer Kundin oder einem Kunden

Erst mit Hilfe einer kleinen Flunkerei schafft es der nette unauffällige David, die Aufmerksamkeit der von ihm angehimmelten Marie zu erringen. Aus dieser kleinen Unwahrheit entwickelt sich fast zwangsläufig eine scheinbar unabwendbare Abfolge weiterer Lügen, in die sich David immer mehr verstrickt, bis er fast seine Identität verliert. Und alles nur aus Liebe zu Marie! Mir hat der Roman vor allem wegen Suters wunderbar leichtfüßigem, mit feinen ironischen Untertönen verbundenen Schreibstil sehr gefallen –und ich freue mich jetzt schon auf seinen nächsten Roman!

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„Liebe und Lüge”

21.10.2009

von einer Kundin oder einem Kunden

Lila, Lila ist eine Geschichte über das Making of eines Bestsellers. Der unbeholfene Kellner David verliebt sich in die 24-jährige Marie und will ihr mit einem zufällig gefundenen Romanmanuskript imponieren. Die beiden werden ein Paar. Der Roman ein Bestseller. Doch dann taucht Jacky auf, ein Penner, und angeblich wahrer Autor des gefundenen Werks. Eine Story über Liebe und Lüge. Mein erstes Buch von Martin Suter, aber sicher nicht mein letztes.

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„Martin Suters Bester!”

01.10.2009

von einer Kundin oder einem Kunden

Unterhaltsam und spannend erzählt Martin Suter in "Lila, Lila" eine Liebesgeschichte, die auf einer Lüge basiert, und gleichzeitig eine fast kriminalistische Story aus dem Literaturbetrieb.
"Lila, Lila" ist meiner Meinung nach Martin Suters bester Roman und auf jeden Fall lesenswert! Ich freue mich schon auf die Verfilmung mit Daniel Brühl.

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„Marie, Marie”

15.09.2009

von einer Kundin oder einem Kunden

David, Kellner in einer Bar, wünscht sich nichts sehnlicher als ein bisschen Aufmerksamkeit von Marie. Doch für sie bleibt er nur der unscheinbare Junge, der ihr die Getränke bringt und die Aschenbecher leert - bis zu dem Tag an dem sie von ihm das Manuskript einer wunderschönen Liebesgeschichte erhält, als deren Autor er sich ausgibt. Doch was Marie nicht weiß: David hat das Manuskript in einem alten Nachttischchen, dass er bei einem Antiquitätenhändler gekauft hat, gefunden. Was für ihn mit einer kleinen Notlüge beginnt nimmt nach und nach Ausmaße an, die er scheinbar nicht mehr zu kontrollieren vermag. Martin Suter kann’s einfach! Von allen Büchern die ich bisher von ihm gelesen habe ist „Lila, Lila“ allerdings mein heimlicher Favorit.

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„verdient mehr wie 5 Sterne.”

19.09.2007

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich musste am Schluss wirklich weinen, es hat mich sehr gerührt wie hilfslos sich David gefühlt hat. Es war wirklich sehr traurig.

Und es zeigt, was manche Menschen für Liebe machen können.

Ein muss für jeden..
Unbedingt lesen.

1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Schön, schön aber traurig!”

26.08.2007

Rezension von raubkatzal aus Wien

Mein erstes von Martin Suter, und sicher nicht mein Letzes. Mit "Lila, Lila" hat der Autor eine untypische Liebesgeschichte dargebracht, unkonventionell und so ehrlich, dass es teilweise weh tut, wie das Leben so spielt. Die Ausmaße von Davids Lüge gegenüber Marie werden so linear und fast schon teilnamslos geschildert, wie es auch in der Realität vorkommt. Der Schneeball einer Lüge, wenn auch aus Liebe, der, einmal ins Rollen gekommen, nicht mehr aufgehalten werden kann..

1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Gelungen”

06.04.2006

Rezension von Alessandra aus Wien

Lila, Lila handelt von einer Liebe, die auf einer Lüge aufgebaut wird. Ein mysteriöses Manuskript und die Liebe zu Marie werden David zum Verhängnis. Und es kommt wie es unweigerlich kommen muss, David verstrickt sich immer mehr in seinen Lügen. Spannend, ehrlich, aber leider auch traurig, fast wie im echten Leben.

4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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06.12.2005

Rezension von Ulli aus Hamburg

Eines Tages findet David ein altes Manuskript einer Liebesgeschichte, in einem alten Nachttisch. Ihm gefällt die Geschichte und er fängt an sie zu überarbeiten. Abends arbeitet er im "Esquina" als Kellner. Dort wird er auch privat von einer Clique von Gästen akzeptiert, steht aber trotzdem immer irgendwie am Rande. An einem Abend betritt Marie zum ersten Mal das Esquina und David möchte sie unbedingt wieder sehen. Er führt sie zum Tisch der Clique und richtet seine ganze Aufmerksamkeit auf Marie und vernachlässigt dabei die Gäste. Ralph, der Kopf der Clique, ist begeistert von Marie und auch sie scheint nicht uninteressiert. Von nun an kommt Marie fast jeden Abend und David versucht ihre Aufmerksamkeit auf ihn zu lenken. Doch das gelingt erst, als er ihr das Manuskript zum Lesen gibt. Marie ist begeistert von der traurigen Liebesgeschichte und bedrängt ihn, den Roman an einen Verlag zu schicken, Doch David lehnt wohl wissend ab, aber er hat nicht mit Marie gerechnet. Heimlich schickt sie es zu einem kleinen, aber bekannten Buchverlag und überrascht David damit, als der Roman angenommen wird. Gewissensbisse plagen David nur kurzzeitig, ist er doch überglücklich, dass Marie sich für ihn interessiert und sie ein Paar werden. Nur das zählt. Das Buch wird ein Bestseller. Eine Lesereise folgt der nächsten. David ist unsicher und ängstlich, obwohl er mit der Zeit immer routinierter werden müsste. Ihn verfolgt mit Panik, dass der wahre Autor seine Identität preisgeben könnte oder jemand anderes der ihn kennt und der ganze Schwindel auffliegen könnte und er somit Marie verlieren würde. Doch alles scheint gut und irgendwann fängt David an sich ein wenig zu entspannen, bis ein Mann auf einer Lesereise, in sein Leben tritt, der ein Buch signiert haben möchte mit dem Namen des richtigen Autors.

Eine schöne Liebesgeschichte, durch deren Sog die Hauptfigur in Situationen gerät, die ihm irgendwann über den Kopf wachsen. Humorvoll, sarkastisch, spannend. Ein wenig Krimi, manchmal dramatisch, dann wieder rührend wie David um seine Liebe kämpft.

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„das beste von suter ”

04.09.2005

Rezension von MonaMayfair aus karlsruhe

den bester suter, den ich bisher las.. ich war von "die dunke seite des mondes" begeistert. lila, lila übertrifft dies jedoch bei weitem!
david kauft sich beim trödler ein nachttisch und findet darin ein manuskript.. er scannt es ein, bearbeitet es mit einem leseprogramm (oder wie das dingens auch immer heissen mag) und druckt es aus.. er zeigt es seiner angebeteten - marie- und da diese der meinung ist, es stamme von david, schickt sie es an einen verlag.. es kommt, wie es kommen muss: der roman wir veröffentlich und david gerät ins rampenmlicht und - doch mehr verrate ich nicht..
eine sehr unterhaltsame geschichte.. leicht zu lesen, wenn nicht gar zu verschlingen!!

2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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