
CHF 35.90
Versandfertig innert 2-3 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab CHF 75.00
Siehe Details …
Der letzte Weynfeldt
CHF 35.90

Hunkeler und die goldene Hand. Kommissär Hunkeler, Band 7
CHF 34.90

(1)
Kurzbeschreibung 'Der neue Hunkeler beginnt damit, daß Kommissär Hunkeler im Außenbecken des Solbades Eden in Rheinfelden liegt und Rückenbeschwerden kuriert. Er sieht einen seltsamen Taucher vorbeitreiben. Es ist die Leiche eines alten, schwulen Kunsthändlers aus Basel. Da Rheinfelden ...
(11)
KurzbeschreibungMartin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher ...
(37)
Kurzbeschreibung Weltweite Finanzkrise, Bürgerkrieg in Sri Lanka und eine Firma, die in aller Verschwiegenheit boomt: <Love Food> fürs diskrete Tête-à-Tête. Politische Gegenwart, Liebesgeschichte, Exotik und Sinnlichkeit - ein Roman, der keinen Wunsch offenlässt.
(13)
KurzbeschreibungMartin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher ...
(13)
Kurzbeschreibung Sonias Sinne spielen verrückt: Sie sieht auf einmal Geräusche, schmeckt Formen oder fühlt Farben. Ein Aufenthalt in den Bergen soll ihr Gemüt beruhigen, doch das Gegenteil tritt ein: Im Spannungsfeld von archaischer Bergwelt und urbaner Wellness, bedrohlichem Jahrhundertregen ...
(12)
KurzbeschreibungWirtschaftsanwalt Urs Blank, fünfundvierzig, hat seine Gefühle im Griff. Er hat es gelernt, sich keine Blöße zu geben, hingegen die der anderen zu nutzen. Blank ist Fachmann für Fusionsverhandlungen und der Star der Branche. In letzter Zeit allerdings quält ihn ein diffuses ...
(15)
KurzbeschreibungMartin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher ...
(6)
Kurzbeschreibung "Lasset die Kinder zu mir kommen, und wehret ihnen nicht" - so steht es in der Bibel. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Bambini sind knapp, auch im kinderlieben Italien. Was ist geschehen, wenn schwerbewaffnete Carabinieri die Wohnung eines Kinderarztes stürmen und ihm ...
(1)
KurzbeschreibungMartin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher ...
(1)
Kurzbeschreibung Wie das Unerwartete das Leben beherrscht - der neue Roman von Franz Hohler<br /><br />Das Leben hat es gut gemeint mit Manuel Ritter. Der erfolgreiche HNO-Spezialist ist glücklich verheiratet und Vater zweier Kinder. Bis sich eines Tages ausgerechnet bei ihm ein lästiger ...
Adrian Weynfeldt, Mitte fünfzig, Junggeselle, großbürgerlicher Herkunft, Kunstexperte bei einem internationalen Auktionshaus, lebt in einer riesigen Wohnung im Stadtzentrum. Mit der Liebe hat er abgeschlossen.
Bis ihn eines Abends eine jüngere Frau dazu bringt, sie - entgegen seinen Gepflogenheiten - mit nach Hause zu nehmen. Am nächsten Morgen steht sie außerhalb der Balkonbrüstung und droht zu springen. Adrian vermag sie davon abzuhalten, doch von nun an macht sie ihn für ihr Leben verantwortlich. Immer wieder nötigt sie ihn, sie aus ihren Schwierigkeiten zu befreien.
Weynfeldts geregeltes Leben gerät aus den Fugen - bis er schließlich merkt, dass nichts ist, wie es scheint.

Wie denken Sie über dieses Produkt?
Geben Sie hier ihre Bewertung zu "Der letzte Weynfeldt" ab.
«Wer zu letzt lacht, lacht am Besten!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(28.01.2010):Wieder einmal schafft Martin Suter es mich von der ersten Seite an zu fesseln. Neben seinen Klassikern, wie Lila Lila oder Small World, taucht man hier ein in eine andere Welt. Adrian Weynfeldt ist ein gut situierter Kunstexperte, der sich in eine junge Frau verliebt. Dieser rettet er das Leben, was zur Folge hat das sie ihn fortan für ihr Leben mit verantwortlich macht. In seinen Freundeskreisen ist er als großzügiger Gebender gern gesehen, immer wieder wird er von vielen Seiten ausgenutzt und reingelegt. Bei einer Betrugsaffäre um ein Bild von Felix Vallotton kommt es zu einem spektakulären und großartigen Ende. Es ist mir immer wieder ein Fest Martin Suter zu lesen!
Hat Ihnen diese Rezension weitergeholfen?
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]
«Der letzte Weynfeldt»
von einer Kundin oder einem Kunden
(10.09.2009):Adrian Weynfeldt ist Kunsthändler, sehr wohlhabend und gleichzeitig der letzte Nachkomme einer angesehenen Familie. Mit seinen fünfzig Jahren glaubt er nicht mehr an die Liebe und so wird sein ganzes Leben von Regelmäßigkeiten - seine Arbeit und die Treffen mit seinen Kunstfreunden- bestimmt. Doch als er Lorena kennen lernt und diese vor dem Selbstmord bewahrt, erfährt Adran einen Wendepunkt in seinem Leben.
Martin Suter gibt in seinem Roman einen authentischen Blick in die Schweizer Kunstwelt und zeigt auf, dass es nie zu spät für einen Neuanfang im Leben ist. Für Kunstfreunde und Suter-Fans ein Muss!
Hat Ihnen diese Rezension weitergeholfen?
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]
«feinsinniger Kunstkrimi mit überraschender Wendung»
von einer Kundin oder einem Kunden
(17.08.2009):Adrian Weynfeldt ist ein Herr alter Schule, gebildet, immer exquisit gekleidet, mit exzellenten Manieren. Der wohlhabende Kunstliebhaber wird in seinem Bekanntenkreis aus der Kunstszene nicht ganz ernst genommen, wohl aber als großzügiger Mäzen sehr geschätzt. Eines Tages gerät der solide Weynfeldt in einen Kunstraub und macht die Bekanntschaft einer scheinbar gänzlich unpassenden Frau, die ihn als ihren Lebensretter ansieht und fortan für ihr Leben verantwortlich macht.
Ein Krimi der anderen Art, spannend mit überraschender Wendung, in fein geschliffener Sprache, ein echter Lesegenuss!
Hat Ihnen diese Rezension weitergeholfen?
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]
«Nicht die Klasse von "Die dunkle Seite den Mondes"»
von Eberhard Landes
(14.02.2009):Das Buch spielt im Zürcher Milieu des reichen Erben Adrian Weynfeldt, der zum Zeitvertreib - und nicht etwa weil es nötig hätte - seinem Beruf als Kunsthändler, -auktionator und -ausstellungssveranstalter nachgeht; ansonsten seine beiden Bekanntenkreise pflegt und den all diese Tätigkeiten insbesondere deshalb nicht aus- und erfüllen, weil ihm die Frau an seiner Seite fehlt. Bis Lorena in sein Leben eintritt und es gehörig verändert: zunächst - wie sich herausstellt - mit gar nicht ehrbaren Absichten. Die Frage ist es sodann, ob sich ihre Absichten beim näheren Kennenlernern ändern. So nebenbei lernt man beim Lesen des Buches auch noch was über den Maler Felix Vallotton (siehe Umschlagbild); mich hat das Buch angeregt, mich näher mit ihm zu beschäftigen. Der Roman hat jedoch bei Weitem nicht die Klasse von "Die dunkle Seite den Mondes"
Hat Ihnen diese Rezension weitergeholfen?
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]
«Empfehlenswert»
von Irina K.
(20.09.2008):Ich war positiv überrascht. Die Handlung ist zwar ziemlich flach gehalten, doch die Handlungsweisen der Protagonisten überraschen immer wieder.
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]
«Ein schnell gelesener Roman»
von Markus S.
aus Bonn
(28.06.2008):Ein schnell gelesener Roman mit gut beschriebenen Charakteren. Ich hatte mir aber mehr Spannung und mehr Geschehen erhofft, so dass ich etwas enttäuscht war.
Hat Ihnen diese Rezension weitergeholfen?
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]
«Der Beobachter»
von Polar
Der Roman liest sich wie ein Balzac. Ruhig, detailliert umkreist er seine Personen und zieht eine Schlinge aus falschen Freundschaften, selbst verordneter Einsamkeit, blinder Liebe um Adrian Weynfeld zu. Dabei weiß Suter zu gewichten. Nicht alle Bösen sind gleich verkommen, auch wenn Drehbuchautoren wie Maler etwas holzschnittartig geschnitten sind und vor allem dazu dienen, Anspruch und Wirklichkeit bloßzustellen. Weynfeldt, den man eigentlich um sein Leben beneiden müsste, ist trotz seiner Kultiviertheit bemitleidenswert gezeichnet. Er begreift nicht, dass er sich Freunde zu erkaufen versucht, indem er deren Schliche zwar durchblickt, sie aber bereitwillig finanziell unterstützt. Der Ton, mit dem Suter seine Geschichte erzählt, ist gediegen. Wie sein Held Weynfeld überstürzt er nichts. Er lässt sich Zeit, Beweggründe wie Hintergründe zu schildern, das lässt ihn erscheinen, als sei er aus dem 19. Jh. direkt zu uns rüber geschwommen. Eine traurige Geschichte um Kunst, um Fälschung, um falsche Freunde und ein falsches Leben. Spannend vor allem, weil immer wieder hofft, Weynfeld möge doch aufstehen, und dem allen ein Ende bereiten. Doch Weynfeld ist ein Beobachter. Er sieht das Leben, er taxiert es. Er ist in der Lage, in ein Taxi zu springen und Lorena hinterher zu fahren, um herauszufinden, wo sie wohnt. Ein paar Minuten später denkt er darüber nach, dass er das hätte tun sollen, aber spontan reagieren? Nicht der letzte Weynfeldt, dessen Leben sich um Original und Fälschung dreht, sei es bei einem Gemälde oder einer Frau.
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]
«Der letzte Weynfeldt»
von Alessandra
Ich bin ein goßer Fan von allen Suter-Büchern, aber ich muss sagen, dass ich dieses Mal ein bisschen enttäuscht war. Die Charaktere in "Der letzte Weynfeldt" waren gut durchdacht und der Hauptprotagonisten Adrian ist mir gleich von Anfang an sympathisch gewesen. Aber trotz der doch spannenden Geschichte hat mir dieses Mal des letzte bisschen gefehlt, um restlos begeistert zu sein. Aber nichts desto trotz wieder ein guter Suter, der es auf jeden Fall wert ist, gelesen zu werden.
Hat Ihnen diese Rezension weitergeholfen?
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]
«Grössenteils gut, am Schluss "Rosamunde Pilcher"»
von Bernhard Watermann
aus Singen (Hohentwiel)
(23.02.2008):Der Einblick in die Zürcher und sonstige Kunstszene hat mir gut gefallen, die beinahe zwangsläufige Entwicklung, in die Lorena, sicherlich aus dem Vorleben nicht ganz unbelastet, hineinrutscht, sind sehr lesenswert. Ebenso der Charakter der Titelfigur, die droht, unterschätzt zu werden.
Einzig das Ende ist, fast schon ein Stilbruch, etwas arg schmalzig geraten und gehört mehr in die Groschenhefte.
Insgesamt aber empfehlenswert.
Hat Ihnen diese Rezension weitergeholfen?
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]
«Wieder ein sehr guter Martin Suter!»
von C. Paeschke
aus München
(07.02.2008):War des letzte Buch von Martin Suter nicht schlecht, für Suter Fans aber doch eher entäuschend, so ist dieses Buch wieder so, wie man ihn bisher kannte.
Spannend, ohne reißerisch zu sein, mit einer intelligenten Handlung. Ich konnte es kaum erwarten zu wissen wie es ausgeht und war dann entäuscht, da es viel zu schnell zu ende war. Einzig der Schluss ist meiner Meinung nach etwas kitschig geraten. Mehr sei an dieser Stelle aber nicht verraten.
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]
Unsere erfolgreichsten Rezensenten finden Sie in unserer Top-Liste der Rezensenten.