Zu Valentin portofrei vom 01.02.2012-09.02.2012

Willkommen

(Anmelden)

Mein Konto

Merkliste

Hilfe & Kontakt Häufige Servicefragen: Wie lange dauert die Lieferung Was kostet der Versand? Wie kann ich bezahlen? Wie gebe ich meine Ware zurück? Wie löse ich einen Gutschein ein? Weitere Fragen & Antworten im Hilfe-Center Kontaktformular Kundenhotline 0 848 28 24 24 Sie erreichen uns:
Montag bis Freitag von 8 bis 17.30 Uhr.

Detail-Suche
Der letzte Weynfeldt

Der letzte Weynfeldt

Roman von Martin Suter (buch)

Adrian Weynfeldt, Mitte fünfzig, Junggeselle, grossbürgerlicher Herkunft, Kunstexperte bei einem internationalen Auktionshaus, lebt in einer riesigen Wohnung im Stadtzentrum. Mit der Liebe hat er abgeschlossen.
Bis ihn eines Abends eine jüngere Frau dazu bringt, sie - ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-257-06630-9
  • EAN:9783257066302
  • Erscheinungstermin:Januar 2008
  • Verlag:Diogenes Verlag
  • Einband:gebunden
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 10 Rezensionen )
    • 0 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    • 1 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    • 2 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    • 3 Sterne:
      2 Rezensionen (20 %)
    • 4 Sterne:
      5 Rezensionen (50 %)
    • 5 Sterne:
      3 Rezensionen (30 %)
    eigene Rezension schreiben
    x
    x
    x
    x
    x
  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:10. Auflage
  • Seiten:313
  • Gewicht:337 g

Kurzbeschreibung:

Adrian Weynfeldt, Mitte fünfzig, Junggeselle, grossbürgerlicher Herkunft, Kunstexperte bei einem internationalen Auktionshaus, lebt in einer riesigen Wohnung im Stadtzentrum. Mit der Liebe hat er abgeschlossen.
Bis ihn eines Abends eine jüngere Frau dazu bringt, sie - entgegen seinen Gepflogenheiten - mit nach Hause zu nehmen. Am nächsten Morgen steht sie ausserhalb der Balkonbrüstung und droht zu springen. Adrian vermag sie davon abzuhalten, doch von nun an macht sie ihn für ihr Leben verantwortlich. Immer wieder nötigt sie ihn, sie aus ihren Schwierigkeiten zu befreien.
Weynfeldts geregeltes Leben gerät aus den Fugen - bis er schliesslich merkt, dass nichts ist, wie es scheint.

Beschreibung der Redaktion:

Adrian Weynfeldt, Mitte fünfzig, Junggeselle, großbürgerlicher Herkunft, Kunstexperte bei einem internationalen Auktionshaus, lebt in einer riesigen Wohnung im Stadtzentrum. Mit der Liebe hat er abgeschlossen. Bis ihn eines Abends eine jüngere Frau dazu bringt, sie - entgegen seinen Gepflogenheiten - mit nach Hause zu nehmen. Am nächsten Morgen steht sie außerhalb der Balkonbrüstung und droht zu springen. Adrian vermag sie davon abzuhalten, doch von nun an macht sie ihn für ihr Leben verantwortlich. Immer wieder nötigt sie ihn, sie aus ihren Schwierigkeiten zu befreien.Weynfeldts geregeltes Leben gerät aus den Fugen - bis er schließlich merkt, dass nichts ist, wie es scheint.

Pressestimmen:

"Martin Suter schreibt Sätze, die sind so schön, dass man sie siezen möchte." (Die Weltwoche)
Martin Suter:
Am 29.Februar 1948 in Zürich geboren, arbeitete Martin Suter bis 1991 noch als Werbetexter und Creative Director. Danach entschied er, sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Als Schriftsteller, Kolumnist und Drehbuchautor feiert Martin Suter international große Erfolge. Der Durchbruch gelang ihm mit seiner "Business-Class" Kolumne und seinem ebenso erfolgreichen Debütroman "Small World", welchen Martin Suter im Alter von 49Jahren veröffentlichte. Ein spätes Elternglück erfährt er mit seiner Frau Margrith, die sich 1975 kennenlernten und 2006 zusammen einen Jungen und ein Mädchen aus Guatemala adoptierten. Durch einen tragischen Unfall verloren sie ihren Sohn im Alter von drei Jahren. Mit ihrer Tochter leben sie abwechselnd in Guatemala und auch auf ihrem Landsitz auf Ibiza. Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.
x
x
x
x
x
10 Rezensionen

Wie ist Ihre Meinung zu Der letzte Weynfeldt?

Jetzt rezensieren & 2 CHF kassieren!

Geben Sie Ihre Bewertung ab.

x
x
x
x
x

„Wer zu letzt lacht, lacht am Besten!”

28.01.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Wieder einmal schafft Martin Suter es mich von der ersten Seite an zu fesseln. Neben seinen Klassikern, wie Lila Lila oder Small World, taucht man hier ein in eine andere Welt. Adrian Weynfeldt ist ein gut situierter Kunstexperte, der sich in eine junge Frau verliebt. Dieser rettet er das Leben, was zur Folge hat das sie ihn fortan für ihr Leben mit verantwortlich macht. In seinen Freundeskreisen ist er als großzügiger Gebender gern gesehen, immer wieder wird er von vielen Seiten ausgenutzt und reingelegt. Bei einer Betrugsaffäre um ein Bild von Felix Vallotton kommt es zu einem spektakulären und großartigen Ende. Es ist mir immer wieder ein Fest Martin Suter zu lesen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Der letzte Weynfeldt”

10.09.2009

Rezension von Nicole Bouché aus Weiterstadt

Adrian Weynfeldt ist Kunsthändler, sehr wohlhabend und gleichzeitig der letzte Nachkomme einer angesehenen Familie. Mit seinen fünfzig Jahren glaubt er nicht mehr an die Liebe und so wird sein ganzes Leben von Regelmäßigkeiten - seine Arbeit und die Treffen mit seinen Kunstfreunden- bestimmt. Doch als er Lorena kennen lernt und diese vor dem Selbstmord bewahrt, erfährt Adran einen Wendepunkt in seinem Leben.

Martin Suter gibt in seinem Roman einen authentischen Blick in die Schweizer Kunstwelt und zeigt auf, dass es nie zu spät für einen Neuanfang im Leben ist. Für Kunstfreunde und Suter-Fans ein Muss!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„feinsinniger Kunstkrimi mit überraschender Wendung”

17.08.2009

von einer Kundin oder einem Kunden

Adrian Weynfeldt ist ein Herr alter Schule, gebildet, immer exquisit gekleidet, mit exzellenten Manieren. Der wohlhabende Kunstliebhaber wird in seinem Bekanntenkreis aus der Kunstszene nicht ganz ernst genommen, wohl aber als großzügiger Mäzen sehr geschätzt. Eines Tages gerät der solide Weynfeldt in einen Kunstraub und macht die Bekanntschaft einer scheinbar gänzlich unpassenden Frau, die ihn als ihren Lebensretter ansieht und fortan für ihr Leben verantwortlich macht.
Ein Krimi der anderen Art, spannend mit überraschender Wendung, in fein geschliffener Sprache, ein echter Lesegenuss!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Nicht die Klasse von "Die dunkle Seite den Mondes"”

14.02.2009

Rezension von Eberhard Landes

Das Buch spielt im Zürcher Milieu des reichen Erben Adrian Weynfeldt, der zum Zeitvertreib - und nicht etwa weil es nötig hätte - seinem Beruf als Kunsthändler, -auktionator und -ausstellungssveranstalter nachgeht; ansonsten seine beiden Bekanntenkreise pflegt und den all diese Tätigkeiten insbesondere deshalb nicht aus- und erfüllen, weil ihm die Frau an seiner Seite fehlt. Bis Lorena in sein Leben eintritt und es gehörig verändert: zunächst - wie sich herausstellt - mit gar nicht ehrbaren Absichten. Die Frage ist es sodann, ob sich ihre Absichten beim näheren Kennenlernern ändern. So nebenbei lernt man beim Lesen des Buches auch noch was über den Maler Felix Vallotton (siehe Umschlagbild); mich hat das Buch angeregt, mich näher mit ihm zu beschäftigen. Der Roman hat jedoch bei Weitem nicht die Klasse von "Die dunkle Seite den Mondes"

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die dunkle Seite des Mondes (9783257233018)

x
x
x
x
x

„Empfehlenswert”

20.09.2008

Rezension von Irina K.

Ich war positiv überrascht. Die Handlung ist zwar ziemlich flach gehalten, doch die Handlungsweisen der Protagonisten überraschen immer wieder.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Ein schnell gelesener Roman”

28.06.2008

Rezension von Markus S. aus Bonn

Ein schnell gelesener Roman mit gut beschriebenen Charakteren. Ich hatte mir aber mehr Spannung und mehr Geschehen erhofft, so dass ich etwas enttäuscht war.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Der Beobachter”

23.04.2008

Rezension von Polar aus Aachen Top-100 Rezensent

Der Roman liest sich wie ein Balzac. Ruhig, detailliert umkreist er seine Personen und zieht eine Schlinge aus falschen Freundschaften, selbst verordneter Einsamkeit, blinder Liebe um Adrian Weynfeld zu. Dabei weiß Suter zu gewichten. Nicht alle Bösen sind gleich verkommen, auch wenn Drehbuchautoren wie Maler etwas holzschnittartig geschnitten sind und vor allem dazu dienen, Anspruch und Wirklichkeit bloßzustellen. Weynfeldt, den man eigentlich um sein Leben beneiden müsste, ist trotz seiner Kultiviertheit bemitleidenswert gezeichnet. Er begreift nicht, dass er sich Freunde zu erkaufen versucht, indem er deren Schliche zwar durchblickt, sie aber bereitwillig finanziell unterstützt. Der Ton, mit dem Suter seine Geschichte erzählt, ist gediegen. Wie sein Held Weynfeld überstürzt er nichts. Er lässt sich Zeit, Beweggründe wie Hintergründe zu schildern, das lässt ihn erscheinen, als sei er aus dem 19. Jh. direkt zu uns rüber geschwommen. Eine traurige Geschichte um Kunst, um Fälschung, um falsche Freunde und ein falsches Leben. Spannend vor allem, weil immer wieder hofft, Weynfeld möge doch aufstehen, und dem allen ein Ende bereiten. Doch Weynfeld ist ein Beobachter. Er sieht das Leben, er taxiert es. Er ist in der Lage, in ein Taxi zu springen und Lorena hinterher zu fahren, um herauszufinden, wo sie wohnt. Ein paar Minuten später denkt er darüber nach, dass er das hätte tun sollen, aber spontan reagieren? Nicht der letzte Weynfeldt, dessen Leben sich um Original und Fälschung dreht, sei es bei einem Gemälde oder einer Frau.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Der letzte Weynfeldt”

12.03.2008

Rezension von Alessandra aus Wien

Ich bin ein goßer Fan von allen Suter-Büchern, aber ich muss sagen, dass ich dieses Mal ein bisschen enttäuscht war. Die Charaktere in "Der letzte Weynfeldt" waren gut durchdacht und der Hauptprotagonisten Adrian ist mir gleich von Anfang an sympathisch gewesen. Aber trotz der doch spannenden Geschichte hat mir dieses Mal des letzte bisschen gefehlt, um restlos begeistert zu sein. Aber nichts desto trotz wieder ein guter Suter, der es auf jeden Fall wert ist, gelesen zu werden.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Grössenteils gut, am Schluss "Rosamunde Pilcher"”

23.02.2008

Rezension von Bernhard Watermann aus Singen (Hohentwiel)

Der Einblick in die Zürcher und sonstige Kunstszene hat mir gut gefallen, die beinahe zwangsläufige Entwicklung, in die Lorena, sicherlich aus dem Vorleben nicht ganz unbelastet, hineinrutscht, sind sehr lesenswert. Ebenso der Charakter der Titelfigur, die droht, unterschätzt zu werden.
Einzig das Ende ist, fast schon ein Stilbruch, etwas arg schmalzig geraten und gehört mehr in die Groschenhefte.
Insgesamt aber empfehlenswert.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Wieder ein sehr guter Martin Suter!”

07.02.2008

Rezension von C. Paeschke aus München

War des letzte Buch von Martin Suter nicht schlecht, für Suter Fans aber doch eher entäuschend, so ist dieses Buch wieder so, wie man ihn bisher kannte.
Spannend, ohne reißerisch zu sein, mit einer intelligenten Handlung. Ich konnte es kaum erwarten zu wissen wie es ausgeht und war dann entäuscht, da es viel zu schnell zu ende war. Einzig der Schluss ist meiner Meinung nach etwas kitschig geraten. Mehr sei an dieser Stelle aber nicht verraten.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Alle Romane von Martin Suter

35.90 CHF

Versandfertig innert 2-3 Werktagen

UBS Keyclub
Bezahlen Sie mit Ihren UBS KeyClub Punkten.

Mehr Artikel von

Kunden, die Der letzte Weynfeldt gekauft haben, kauften auch: Seite 1 von 1

Zuletzt angesehene Artikel Seite 1 von 1