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"Eine herrliche, komische, blühende Parodie auf den Erinnerungenboom auf dem Buchmarkt. Und deshalb ein Muss für Masochisten." (Süddeutscher Rundfunk)
"Die anmutigste und dabei perfideste Parodie auf zahllose Autobiographien." (Norddeutscher Rundfunk)
"Roland Topors fiktiver autobiographischer Text stellt die Welt auf den Kopf und den Geist außerhalb der Welt. Endlich gibt es die aberwitzigen Bekenntnisse einer Kunstfigur wieder." (Klaubauf)
"Man wird nach dieser Lektüre an den zur Zeit so häufigen echt-bedeutenden Selbstdarstellungen einen neuen Spaß haben können, nämlich sie à la Topor zu lesen."(Frankfurter Rundschau)
"Topor macht sich über die Erinnerungsbücher von Zeitgenossen lustig, die mit ihren prominenten Bekannten prahlen. Insgesamt 382 Berühmtheiten, darunter Edith Piaf, John Cage, Salvador Dali, Albert Einstein, Sigmund Freud, Edward Hopper, Benito Mussolini, lässt Topor über seinen fiktiven Lebensweg stolpern. Topor ist so witzig wie Woody Allen." (Darmstädter Ec ho)
Seine ersten Cartoons erschienen 1958 in der Zeitschrift "Bizar". Und das Bizarre wurde seine Spezialität. In Zusammenarbeit mit Federico Fellini schrieb er Entwürfe für dessen Casanova-Film, als Schauspieler agierte er in Herzogs "Nosferatu", erwähnt sei sein Science-fiction-Zeichentrickfilm "Der wilde Planet", er entwarf auch Bühnenbilder für die Revue "Oh, Calcutta", seinen Roman "Der Mieter" hat Roman Polanski verfilmt, Oshima bestellte bei Topor ein Plakat für seinen Film "Im Reich der Sinne", grosse Erfolge feierte er mit dem grotesken Theaterstück "Leonardo hat's gewußt".
"Topor macht sich über die Erinnerungsbücher von Zeitgenossen lustig, die mit ihren prominenten Bekannten prahlen. Insgesamt 382 Berühmtheiten, darunter Edith Piaf, John Cage, Salvador Dalí, Albert Einstein, Sigmund Freud, Edward Hopper, Benito Mussolini, läßt Topor über seinen fiktiven Lebensweg stolpern. Topor ist so witzig wie Woody Allen."

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«Interessante Biographie»
von Anne
aus Niederwerth
(14.05.2009):Topor erzählt in diesem Buch von sein Leben. Allerdings hat sich das so natrülich nicht abgespielt.
Herr Topor begegnet hier so ziemlich allen bekannten Persönlichkeiten die er kennt.
Leider treten innerhalb von einer Seite meiner Meinung nach etwas zu viele Persönlichkeiten auf, sodass man zu schnell von einem zum nächsten springt.
Trotzalledem ist das Buch sehr satierisch geschrieben und bietet daher auch eine Gute Unterhaltung.
Allerdings wird ein gutes Allgemeinwissen in Sachen berühmte Persönlichkeiten vom Vorteil.
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:Man wird nach dieser Lektüre an den zur Zeit so häufigen <i>echt-bedeutenden</i> Selbstdarstellungen einen neuen Spaß haben können, nämlich sie à la Topor zu lesen. (Frankfurter Rundschau)
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