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Tiefer Schmerz

Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie International 2006
KurzbeschreibungEin toter Nobelpreiskandidat und eine bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte Leiche in einem Stockholmer Freizeitpark haben sie etwas miteinander zu tun? Fieberhaft suchen die Sonderermittler um Paul Hjelm und Kerstin Holm nach dem Verbindungsglied in einer bizarren Mordserie. ... weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:16.513
  • Kundenbewertung:Bewertung
  • ISBN-10:3-492-24697-4
  • EAN:9783492246972
  • Veröffentlichungsdatum:Mai 2006
  • Einband:kartoniert/broschiert
  • Verlag:Piper
  • Übersetzer:Wolfgang Butt
  • Gewicht:366 g
  • Abbildungsvermerk:19 cm
  • Sprache:Deutsch
  • Reihe:Serie Piper
  • Seiten:432

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Kurzbeschreibung zu: "Tiefer Schmerz"

Ein toter Nobelpreiskandidat und eine bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte Leiche in einem Stockholmer Freizeitpark haben sie etwas miteinander zu tun? Fieberhaft suchen die Sonderermittler um Paul Hjelm und Kerstin Holm nach dem Verbindungsglied in einer bizarren Mordserie. Der Fall führt sie nicht nur durch halb Europa, sondern auch in die Vergangenheit, bis hin zu einem monströsen Verbrechen vor langer Zeit.>Arne Dahl beherrscht das Spiel mit der Spannung professionell. Seine Figuren sind vitale Geschöpfe, die in den Köpfen der Leser weiterleben.<Der Spiegel

Autorenportrait

Autorenportrait von: Arne Dahl
Arne Dahl ist das Pseudonym des schwedischen Romanautors Jan Arnald, geboren 1963. Arnald ist Literatur- und Theaterkritiker und arbeitet für die Schwedische Akademie, die alljährlich den Nobelpreis vergibt. Als Arne Dahl wurde er in den letzten Jahren mit seinen Kriminalromanen um den Stockholmer Inspektor Paul Hjelm und die Sonderermittler der A-Gruppe bekannt und von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. »Misterioso« ist Paul Hjelms erster Fall, es folgten »Böses Blut«, »Falsche Opfer«, »Tiefer Schmerz«, »Rosenrot« und zuletzt »Ungeschoren«. Arne Dahl erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter zweimal den Deutschen Krimipreis: 2005 für »Falsche Opfer« und 2006 für »Tiefer Schmerz«.

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Bewertung «Spannend bis zum Schluss»  von Marko aus Hannover (16.08.2006):

Mit dem Deutschen krimi Preis 2006 ausgezeichnet, und das mit Recht. Eine ausgeklügelte Story die nur teilweise vorhersehbar ist. 432 Krimi, der sich sehr gut liest und den Leser nicht lange mit unwichtigen Dinge wach hält. EInmal angefangen ist es schwer, wieder aufzuhören.

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