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Feuchtgebiete
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Kalte Asche
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Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Sie wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der irren Hoffnung, die beiden könnten sich am Krankenbett der Tochter endlich versöhnen. Unterdessen nimmt sie jene Bereiche ihres Körpers unter die Lupe, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten, und lässt Krankenpfleger Robin die Stellen fotografieren, die sich ihrem neugierigen Blick entziehen. Nebenher pflegt sie ihre Sammlung von Avocadokernen, die ihr auch in sexueller Hinsicht wertvolle Dienste leisten. Selbst wenn Helens Besessenheit eine Notoperation nötig werden lässt - ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation nicht nur auf der Station des Krankenhauses. Sie spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen. "Feuchtgebiete" ist eine Exkursion zu den letzten Tabus der Gegenwart. Mutig, radikal und provokant rebelliert Charlotte Roches Roman gegen Hygienehysterie und die sterile Ästhetik der Frauenzeitschriften, gegen den standardisierten Umgang mit dem weiblichen Körper und seiner Sexualität - und erzählt dabei die wunderbar wilde Geschichte einer ebenso genusssüchtigen wie verletzlichen Heldin.

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«Nicht für zarte Gemüter»
von einer Kundin oder einem Kunden
(22.12.2009):Ich persönlich finde die Ausdrucksweise der Autorin sehr interessant, denn sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Das macht das Buch einzigartig, denn bisher habe ich nichts vergleichbares gelesen. Allerdings ist es aus diesem Grund nicht für jedermann geeignet, denn in der ein oder anderen Situation verkrampft man sich schon ein bisschen vor Ekel. Der Kauf hat sich auf jeden Fall gelohnt.
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«Feuchtgebiete»
von einer Kundin oder einem Kunden
(09.09.2009):"Der Roman ""Feuchtgebiete"" von Charlotte Roche ist sehr niveaulos.
Helen Memel ist 18 Jahre alt und liegt auf der proktologischen Abteilung eines Krankenhauses. Sie wartet darauf, dass sie wegen einer Analfissur, verursacht durch ihre Hömorrhoiden, operiert wird. Helen hegt die stille Hoffnung, dass ihre geschiedenen Eltern durch den Krankenhausaufenthalt der Tochter wieder zusammenfinden. Sie versucht, dies zu forcieren und ihren Krankenhausaufenthalt zu diesem Zweck zu verlängern, und berichtet von ihren bisherigen sexuellen Erfahrungen, ihrer Einstellung zu Menstruationsblut, Urin, Eiter, Sperma, Smegma und von ihr angewendeten Selbstbefriedigungspraktiken. "
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«ein buch für unziemperliche »
von einer Kundin oder einem Kunden
(04.08.2009):ich bin recht kritisch an das buch gegangen, weil ich erst dachte das charlotte roche damit einfach sinnlos provozieren wollte. aber als ich es dann gelesen hatte war ich echt begeistert.
klar, es ist manchmal eklig und provokant, aber es hat auch eine traurige
grundgeschichte, die viele leider gar nicht beachten. es ist wirklich traurig wie helen da im krankenhaus liegt und alles tut um ihre eltern wieder zusammen zu bringen. außerdem finde ich charlotte roche hat dieses buch wirklich sehr schön geschrieben. helen memel ist mir während dem lesen echt ans herz gewachsen, und ich finde ihre neugier und ihr wissensdurst wirklich vorbildlich und cool.
also wer sich traut, und nicht ganz so etepetete und ziemperlich ist, sollte dieses buch wirklich lesen! wenn man "feuchtgebiete" als geschichte ernst nimmt hat es wirklich seinen reiz.
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«Ein Thema,nicht für jeden...»
von einer Kundin oder einem Kunden
(20.07.2009):Das Buch berührt ein Thema,über das nicht jeder spricht.Man muss es ja nicht lesen,oder. Ein Buch das viele verschlingen und sich dann davor ekeln ? Na ja.....
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«Gewöhnungsbedürftig»
von Kantenecke
Mit diesem Buch hat die Autorin Dinge ausgesprochen,die sonst normalerweise niemand zu sagen wagt! Das Buch ist ekelig,lustog, aber regt auch zum Nachdenken an!
Ich persönlich fand es gut! Allerdings hat es keinen literarischen Wert!
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«Die neue Welle der Ekelliteratur...»
von einer Kundin oder einem Kunden
(10.07.2009):...möge bitte möglichst bald wieder verebben!!!
Lange habe ich mich gegen die "Lektüre" dieses Buches gesperrt, aber neugierig wie "frau" nun mal ist, konnte ich dann doch nicht widerstehen - obwohl ich dafür keinen Cent ausgeben wollte und es von Freunden ausborgte.
Manch Stelle reizt in der Tat zum Schmunzeln - auch dringend notwendig zwischen all den Passagen, die einen vor Ekel erschaudern lassen - aber was mir gleich zu Beginn sauer aufstieß (die passende Formulierung zu diesem Buch) ist der stümperhafte Stil und die minderbemittelte Ausdrucksweise von Charlotte Roche. Das Ende des Romans wirkt zudem wie eilig "hingespachtelt".
Zudem kann man nur hoffen, dass das Meiste NICHT autobiographisch ist - anders möchte man es sich einfach nicht vorstellen, anders verlöre man jeglichen Optimismus für die Welt.
Ein Buch wie dieses passt haargenau in den immer stärker fokussierten Bereich des Voyeurismus und Exhibitionismus unserer Gesellschaft...daraus erklärt sich wahrscheinlich auch die Popularität!
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« Es ist witzig, schockierend und traurig???»
von einer Kundin oder einem Kunden
(23.06.2009):Einfach nur widerlich, abstoßend und ekelerregend. Dies sind wohl die einzigen Attribute, die dieser Schund verdient hat. Aber auch so kann man eine gewisse Publicity erzielen und den einen oder anderen Leser gewinnen, und sei es aus reiner Neugier... Jeder Cent für diesen Mist ist zuviel!
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«Nervend und absolut ekelig»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Zülpich
(23.06.2009):Ich bin nicht schnell geschockt. Arbeite selbst in einem Krankenhaus...aber sowas ist echt das letzte.
Das hat doch was mit Sado- Maso zu tun. Wie kann man nur auf die Idee kommen, geschweige denn, soetwas abartig perverses zu veröffentlichen??? Und dann auch noch mit einem super blöden, total unrealistischem Ende...
Meines Erachtens ist Frau Roche nur in die Bestseller gekommen, weil sie vorher aus TV bereits bekannt war.
Es gibt echt bessere Bücher!!!
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«Ekelhaft aber gut!»
von Brina
aus Mülheim an der Ruhr
(12.06.2009):Endlich mal ein Buch, dass komplett Deutschland schockt. Mich wundert es nicht, dass das Buch auf den Bestsellerlisten vertreten ist. Es ist witzig, schockierend und traurig. Helen (die Hauptperson) ist irgendwie so zerbrechlich.. sie kämpft hartnäckig um die Beziehung ihrer Eltern.
Ein großes Lob an Charlotte Roche, die es gewagt hat im Stil von Mia Ming ein Buch zu schreiben was polarisiert. :)
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«Nichts für den schwachen Magen»
von einer Kundin oder einem Kunden
(04.06.2009):Ich hab mir das Buch selbst gekauft.. Trotz vieeeler schlechter Bewertungen die ich vorab durchstöbert hab..
Das is n Buch für zwischendurch, sag ich jetzt mal. Man brauch auch mal was wo man nicht großartig nachdenken will/muss... Für den Fall ist es echt ncih schlecht. Is eklig.. klar.. Dabei essen kann ich nix.. Aber trotzdem ganz interesaant.
Ich hab ner Freundin letztens gesagt, das Buch ist wie ein Autounfall.
Man will nicht hingucken, aber man muss einfach weil man wissen will was passiert...
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«Kann man muss man aber nicht lesen»
von Sandy
aus Berlin
(26.05.2009):Ich habe mir das Buch auf Empfehlung gekauft,weil alle davon gesprochen haben wie "toll" es doch sein soll..
Muss dazu sagen nach 20 Seiten habe ich es zugeschlagen und war ziemlich enttäuscht.
Ist zu langweilig und hohl,kann mich schlecht mit dem Buch identifizieren ,was mir wichtig ist an einem guten Buch und zu lachen hatte ich nichts.
Würde sagen Geschmackssache.
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«Armes Deutschland...»
von Aurelia
aus Koblenz
(21.05.2009):Bevor ich mich über dieses Buch auslasse, möchte ich anmerken, dass ich niemand bin, der sich so schnell von etwas schocken lässt. Ich habe einige Bücher (u. a. "Die 120 Tage von Sodom") gelesen, die vom Schockfaktor her dieses Herzchen locker in den Schatten stellen würden.
Aber darum geht es auch gar nicht. Fakt ist, dass die Autorin zunächst einen Lehrgang hätte machen sollen, wie man überhaupt schreibt.
Es geht mir nicht primär um den Inhalt des Werkes, wobei dieser sicherlich auch für Viele gewöhnungsbedürftig sein könnte... Nein, es geht schlicht und ergreifend um den nicht vorhanden Stil und die Art, wie Charlotte Roche schreibt, oder es versucht zu tun. Auch das ist sicherlich Geschmackssache, aber mit anspruchsvoller und guter Literatur hat dieses Werk sicher nichts zu tun. So kann ich es auch nicht verstehen, wieso es so lange Zeit in den Bestseller-Listen ganz oben war. Vielleicht einfach aufgrund der Tatsache, dass jeder wissen wollte, was es genau ist. Medienrummel und Kerner sei Dank.
Es provoziert, erschreckt und regt den ein oder anderen evtl. zum Nachdenken an. Aber leider fehlt hier ein ganz entscheidender Punkt. Das Talent zum Schreiben, die Fähigkeit den Leser zu begeistern. Das empfinde ich als äußerst bedauerlich, denn es gibt zahlreiche Romane und Novellen, die provokante und andersartige Themen sehr gut umsetzen. Diese befinden sich nur leider nicht in den Bestseller-Listen, da kaum jemand von ihnen weiß.
Deshalb mein Plädoyer an alle Liebhaber von guter Literatur: Machen sie sich die Mühe zu stöbern und verlassen sie sich nicht nur auf irgendwelche Listen. Es lohnt sich wirklich!
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«Besser schlechte Kritik als gar keine!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(30.04.2009):Ich habe selten ein so schamloes Buch gelesen wie dieses. Stellenweise musste ich wirklich lachen, das gebe ich zu, aber die meiste Zeit lief es mir nur kalt den Rücken runter.
Charlotte Roche hat selbst in einem Interview gesagt, dass ihre Tochter dieses Buch erst ab einem Alter von 21 Jahren lesen darf/sollte.
Ich bin der Meinung, dass Charlotte Roche Recht hat, denn es gibt Passagen in dem Buch, von denen junge Mädchen noch nie etwas gehört haben bzw. es auch noch nicht sollten.
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«dieses Buch ist die Krönung der schlechten Bücher»
von Blacky
(blacky-book@live.de)
Ich habe das Buch geschenkt bekommen.
Da überall davon die Rede ist, habe ich mich zunächst auch gefreut, bis ich die ersten 10 Seiten gelesen hatte.
Ich habe es weggelegt.
Momentan ist mir der Ekelfaktor einfach zu groß .
Wenn ich seitenlange Beschreibungen über Hämmorrhoiden und deren Beschaffenheit ("sehen aus wie Blumenkohl") lesen muss, ist das für mich eklig.
Ich bin bestimmt nicht prüde, aber was zuviel ist, ist zuviel.
Vielleicht kann ich mich irgendwann einmal überwinden und das Buch zu Ende lesen, aber nach den Kommentaren, die ich gelesen habe, werde ich dann wohl nach den nächsten 10 Seiten wieder "schlapp machen"
Was dieses Buch so empfehlenswert macht, ist mir echt ein Rätsel.
Ich habe schon einige schlechte Bücher gelesen, aber dieses ist die Krönung.
Als preiswert kann man das Buch ja nun auch nicht gerade bezeichnen, also viel Geld für "Ekel pur".
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«Das Schlimmste was mir passiert ist.»
von Manuela Dietze
aus Meißen
(08.04.2009):Also ich kann das Buch NICHT empfehlen. Es ist abartig. Irgendwie zuviel des Guten. Einige Darstellungen sind sicher realistisch, aber ein Mensch kann nicht alle negativen und übernegativen Seiten haben. Ich find gar keine Worte. Ich habe mich bis zum Schluss gequält, da ich alle Bücher auslese aber es war alles andere als ein Vergnügen.
Es ist eklig und was schlimmer ist, super ordinär. Gebt dieses Buch blos keinem jungen Mädchen zu lesen. Die denken Helen ist ein Vorbild. Und gebt es auch keinem Jungen zu lesen, die ekeln sich sonst vor Frauen und Mädchen.
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«Reinfall»
von einer Kundin oder einem Kunden
(19.03.2009):Dies war mein zweiter Reinfall, was Bestsellerlisten betrifft. Verkaufszahlen sagen eben nichts über die Qualität der Bücher. Vom Inhalt - der sicherlich Geschmackssache ist - einmal abgesehen, empfinde ich das Buch als absolut schlecht geschrieben. Das ist die Ausdrucksweise und der Stil eines pubertierenden Jugendlichen, der aus Protest alles, was er im Deutschunterricht mal über das Schreiben gelernt hat, abgelegt hat. Kaum zu glauben, dass es von einer Erwachsenen geschrieben wurde. Hoffentlich schreibt Frau Roche keine weiteren Bücher, man muss diesen sprachlichen Müll ja nicht auch noch weiter verbreiten.
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«Nicht empfehlenswert»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Basel
(16.03.2009):Abstossendes und schockierendes Buch.
Zu viele Fäkal-, Anal- und Schleimwörter.
Keine Intimsphäre.
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«Echt überraschend,.....»
von einer Kundin oder einem Kunden
(11.03.2009):....daß ich noch zu überraschen bin! Leider negativ. Ich halte mich für relativ schmerzfrei, und normalerweise gilt für mich die Regel: Ein angefangenes Buch wird auch zu Ende gelesen. In diesem Fall habe ich eine Ausnahme gemacht. Bei Seite 100 war Schluß. Dieses Buch ist absolut abartig, sosehr, daß ich bei aller Offenheit, die man heutzutage voraussetzt, beim besten Willen nichts davon komisch finden kann. Jeder, der dafür Geld ausgibt, verdient mein Mitgefühl. Ich habe es geschenkt bekommen, sonst würde ich um jeden Cent weinen. Aufklärung ist gut, seinen Körper zu kennen, ist wichtig, und lachen zu können sowieso. Dieses Buch jedoch hat mir Dinge mitgeteilt, die ich einfach nicht wissen will. Danke an die Autorin.
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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«Und sowas ist ein Bestseller...»
von Eine enttäuschte Leserin
aus Kirchberg
(06.03.2009):Als ich den Tittel las, dachte ich nur noch, dieses Buch muss ich haben.
Noch nie habe ich ein solches miserables Buch gelesen. Da habe ich noch ein bemitleidendes Lächeln für die Autorin überig. Sie sagt, das Buch sei zu 70% Autobiographisch. Da würde ich mich zu tode schämen! Liebe Frau Roche sind Sie wirklich ein solches unhygienisches Schwein oder was zum Guckguck haben Sie sich überlegt als Sie solche hygienischen Schweinereien schrieben? Jeden Rappen, ist für diesen Schwachsinn, zu schade!
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«Eine etwas andere Geschichte mit traurigem Hintergrund!»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Chemnitz
(06.03.2009):Das Buch lässt sich schnell durchlesen. Jedoch habe ich etwa bei der Hälfte aufgehört, da ich den Hintergrund der Geschichte zu tiefst traurig fand.
Eine junge Frau, die will, dass ihre Eltern wieder zusammenkommen. Dieses Thema taucht immer wieder auf.
Ansonsten amüsant geschrieben, eklig nur ein wenig. Ich finde man sollte sich seine eigene Meinung darüber bilden.
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