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Bis (Biss) zum Ende der Nacht. ...

Bis (Biss) zum Ende der Nacht. Bella und Edward, Band 4

von Stephenie Meyer (buch)

Wenn man vom dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-551-58199-1
  • EAN:9783551581990
  • Erscheinungstermin:14.02.2009
  • Verlag:Carlsen
  • Einband:gebunden
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 239 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:2. Auflage
  • Seiten:788
  • Gewicht:979 g
  • Altersempfehlung:ab 14 Jahre
  • Übersetzer:Sylke Hachmeister
  • Reihe:Bella und Edward

Kurzbeschreibung:

Wenn man vom dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt? Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jakob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Leben wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ... Rezensionen "Ungewöhnlich suggestiv und intelligent erzählt." (Süddeutsche Zeitung "Die Frau, die uns den Schlaf raubt." (Brigitte)Stephenie Meyer graduat ed from Brigham Young University with a degree in English Literature, and she lives with her husband and three young sons in Arizona.

Beschreibung der Redaktion:

Der sehnsüchtig erwartete Abschluss der "Bella und Edward"-Tetralogie!

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Stephenie Meyer elektrisiert die Massen. Das Leben von Bella und Edward ist DIE Liebesgeschichte des neuen Jahrtausends!
Sylke Hachmeister:
Sylke Hachmeister, geboren 1966 in Minden, studierte Kommunikationswissenschaften, Anglistik und Soziologie an der Universität Münster. Sie promovierte im Fach Publizistik und lernte zusätzlich Niederländisch. Zunächst war sie einige Jahre in einem Hamburger Kinderbuchverlag tätig, bevor sie sich als freie Übersetzerin und Autorin etablierte. Ihre Arbeit wurde mit bedeutenden Auszeichnungen gewürdigt, so mit dem "Luchs des Jahres" der ZEIT und mit dem "Gustav-Heinemann-Friedenspreis". Sylke Hachmeister lebt in der Nähe von Köln.
Stephenie Meyer:
Stephenie Meyer hat den Vampirroman von Grund auf neu erfunden! Mit ihrem Erstlingswerk, "Bis(s) zum Morgengrauen"(2005), dem Auftakt der vierteiligen Bis(s)- Serie, startete sie sofort durch. Die Beziehung zwischen der Highschool- Schülerin Isabella ("Bella") und dem Vampir Edward Cullen fasziniert große und kleine Fans gleichermaßen. Die Idee zur Geschichte kam der Autorin im Traum, in dem ein Mädchen einen Vampir auf einer Waldlichtung trifft und sie sich ineinander verlieben. Nachts, wenn ihre Kinder schlafen und es ruhig im Haus ist, schreibt Stephenie Meyer und nach drei Monaten ist sie fertig. Nach Abschluss der Bis(s)- Reihe schrieb die Autorin "Midnight Sun", in dem Edwards Perspektive über die Ereignisse geschildert wird. 2008 erschien der erste Roman, der für Erwachsene entworfen wurde und außerhalb der "Twilight"- Universums spielt. Im selben Jahr sorgte auch die Filmpremiere zu "Twilight" weltweit für Aufsehen.
Seit ihrem vierten Lebensjahr wohnt Stephenie Meyer in Arizona, geboren wurde sie jedoch am 24.Dezember 1973 in Connecticut. Die gläubige Mormonin lebt mit ihrem Mann, der schon ihr Jugendfreund war und ihren drei Söhnen in Phoenix. Die ungewöhnliche Schreibweise ihres Namens Stephenie Meyer ist eine Ableitung des Namens ihres Vaters Stephen. Bald erscheint der neue Teil der "Bis(s)"-Serie, der nicht minder aufregend wird.

Meinung der Redaktion
Die Autorin, die mit ihren Romanen eine neue Vampirgeneration zum Leben erweckt hat! Spannend, gefühlvoll, widersprüchlich, einfach zum verlieben?
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239 Rezensionen

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„Bis(s) zum Ende der Nacht”

10.12.2011

Rezension von MsBookeria

Das Buch schließt gleich an den dritten Band der Serie an. Bella und Edward heiraten und es geht in die Flitterwochen. Sie ist noch ein Mensch und so verbringen sie einige schöne Tage und Nächste zusammen auf einer Insel. So kommt es denn doch noch zu ihrem „ersten Mal“. Dies bleibt nicht ohne Folgen, Bella wird schwanger. Ihr ungeborenes Baby ist ein Mischling aus einem Menschen und einen Vampir. Es wächst schneller heran als normale Babys und kann nach kurzer Zeit schon durch Gedankenübertragung kommunizieren. Bella ist davon überzeugt es auszutragen und zu bekommen, auch wenn dies ihr Leben in Gefahr bringen könnte, da ihr Menschenkörper zu zierlich und schwach ist.

So kommt es nun dazu, dass Bella bei der Geburt gestorben wäre, wenn sie nicht zum Vampir gemacht geworden wäre. Und auch Jakob wird endlich geprägt und wird nun nicht länger von seiner Liebe zu Bella gepeinigt.

An Ende kommt es zur letzten Auseinandersetzung mit den Volturi, da diese den Cullen Clan beschuldigen, eine der wichtigsten Regeln der Vampire verletzt zu haben, nämlich ein Kind zu einem Vampir gemacht zu haben. Zum Kampf kommt es nicht, da die kleine Tochter, nach kürzester Zeit schon herangereift, die Volturi mit Hilfe seiner Familie überzeugen kann.

Generell kann ich zu den Büchern sagen, dass ich den Schreibstil nicht so besonders ausgepfeilt finde. Die Geschichte schleicht in einigen Stellen nur so vor sich hin. Was besonders im zweiten Band auffällt ist, dass an Handlung einfach nicht besonders viel passiert. Das mag in dritten und letzten Band etwas besser geworden sein, aber man hat ständig das Gefühl, dass es nicht richtig voran geht, auch durch sich oft wiederholende Liebesgelöbnisse zwischen Bella und Edward. Außerdem hat der Leser das Gefühl, dass die Autorin sich ziert, wenn es denn dem Höhepunkt oder Endkampf zugeht, diesen auch wirklich stattfinden zu lassen und zu beschreiben. So macht sie nun schon zu zweiten Mal (siehe 3. Band) kurz vorher einen Rückzieher wendet die Geschichte ab, obwohl der Spannungsbogen an dieser Stelle eigentlich seinen Höchstpunkte haben sollte. Der Leser wird dabei etwas im Regen stehen gelassen, denn die Geschichte baut den ganzen Band darauf auf und am Ende kommt nichts bei rüber.

Trotz dieser ganzen Kritikpunkte muss ich zugeben, dass ich ebenfalls ein kleiner Fan geworden bin. Ich mag einfach die Idee dahinter und die romantische Geschichte. Es ist schade, dass sie so unnötig in die Länge gestreckt wurde, so würde mehr Spannung aufgebaut werden und man könnte die Serien vom Inhalt her um mindestens einen Band verkürzen, was ebenfalls das Lesevergnügen steigern würde. Doch trotz schöner Geschichte und liebgewonnenen Charakteren hat auch dieser Band, wie die vorherigen, seine Schwächen, die leider zu offensichtlich sind um darüber hinweg zu sehen. Immerhin geht die Geschichte an einigen Stellen etwas schneller voran als in den Vorgänger-Bänden und es gibt auch spannende Stellen immer mal wieder in diesem Buch, so kann ich ihn trotzdem empfehlen! Immerhin hat es mich dazu gebracht alle vier Bände zu kaufen und zu verschlingen.

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„Biss zum ende durchgehalten Teil 2”

01.12.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wiedlisbach

Das war es doch, was die Liebe von Edward und Bella ausgemacht hat. Liebe gegen jede Vernunft, trotz aller Unmöglichkeiten. Das lässt Liebe groß erscheinen und erst das Opfer macht die Sache zu etwas Besonderem.
Dass den beiden jetzt nichts mehr im Wege steht zum vollkommenen Glück ist zwar schön und man wünscht es sich als Leser auch, aber es ist schlichtweg langweilig.
Allversöhnung mag im wahren Leben eine nette Vorstellung sein, in der fiktionalen Literatur ist sie fehl am Platz.
Die Magie aus dem ersten Buch fehlt völlig. Damals als Edward noch etwas Besonderes war. Als ihre Beziehung noch etwas Intimes hatte. Der Reiz des ersten Buches war hauptsächlich Edward und das leicht Mysteriöse. Doch Edward ist nur noch Teil eines großen ganzen. Vampirismus, die Cullens sind nichts Besonderes mehr. Als Handelnder ist Edward im Buch kaum noch zu sehen, er ist Statist, mehr nicht. Sowohl das Unschuldige, als auch die Faszination der Beziehung zwischen Edward und Bella ist in diesem Buch nicht mehr gegeben. Zumal Bella auch ein völlig neuer Charakter ist. Nicht mehr das hilflose tolpatschige Mädel von nebenan. Wie man dieses Buch bewertet liegt sicherlich daran, was man für Erwartungen hat. Wenn man einfach nur mehr von Bella und Edward haben will, dann kann man zugreifen und wird mit einem mittelprächtigen Buch bedient. Wenn man auf ein ähnliches Gefühl wie beim Lesen des ersten Bandes hofft, sollte man besser die Finger weglassen. Dieses Vorhaben ist zwangsläufig zum scheitern verurteilt denke ich. Da hätte Stephenie Meyer schreiben können was sie wollte.
Einfach nur Schade...

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„Biss zum ende durchgehalten Bewertung eins..”

01.12.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wiedlisbach

Ich habe Band 1 und 2 verschlugen und mir dann direkt den schönen 4-Bände-Schuber zugelegt, weil ich so richtig im "Fieber" war. Nach Band 3 dachte ich, naja vielleicht ein Durchhänger vor dem großen Finale, aber Band 4 wird sicher wieder top...
Weit gefehlt! Was HÄTTE man nicht alles aus diesem tollen Setting machen können! Sympatische Charaktere, tiefe Gefühle, spannende Konflikte - alles da! Und dann kommt Frau Meyer und schreibt DAS ...
Es ist nicht die Geschichte an sich. Daraus hätte was werden können.
Das größte Manko ist, dass dieses Buch ohne Höhepunkte dahinplätschert. Es wird zweimal ein Versprechen eines großen Konfliktes gemacht, das dann nicht eingehalten wird. Zunächst der Kampf des Wolfsrudels mit den Cullens und dann der Kampf zwischen den Volturi und den Cullens. Die einzigen Momente in denen Spannung aufgebaut wird und dann zieht die Autorin den Schwanz ein und lässt alles friedlich verpuffen. Dabei wird solang darauf hin gearbeitet. Manche mögen sagen, das sei mal was anderes, oder das ist doch "moralisch toll", aber als Leser interessiert mich das nicht. Ich bin enttäuscht. Das ist schriftstellerisch einfach schlecht.
Erst wird endlos auf die Geburt gewartet, dann ist das Buch schon halb rum.
Dann wird endlos auf die Volturi gewartet. Das einzige weswegen man die lahme Warterei erträgt, ist der spannenden Kampf am Ende. Aber der kommt nicht. Stattdessen... Sie ahnen es: endloses Gerede. Konflikt beschränkt auf Dialog.
Wozu brauche ich da zwei faszinierende Vampirarmeen?
Zweite große Manko verstößt gegen die Regel: Kein Held ohne Opfer.
Die Autorin scheint nicht nur Konflikten aus dem Weg zu gehen, sondern sie scheint auch Angst zu haben ihre Helden leiden zu lassen (Mit Ausnahme der zeitlich begrenzten Schmerzen durch Schwangerschaft und Umwandlung).
Wirkliche alle Bedenken, jedes Opfer, das Bella aufbringen muss um mit Edward zusammen zu sein wird glatt gebügelt.
Sie ist ein "lieber" selbstbeherrschter Vampir.
Wölfe und Vampire versöhnen sich.
Jakob ist nicht mehr in sie verliebt.
Sie muss nicht auf Nachwuchs verzichten.
Die Trennung von Charlie wird umgangen und und und.

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„Gelungener Abschluss”

30.09.2011

Rezension von Lilli09

Nun endlich ist es soweit. Bella und Edward heiraten. Noch während den Flitterwochen stellt Bella fest, dass sie schwanger ist. Das Kind wächst sehr schnell - halb Vampir, halb Mensch. Während der Geburt kämpft Bella mit dem Tod. Doch Edward kann sie in letzter Sekunde retten und verwandelt sie. Ihr sehnlichster Wunsch geht dadurch in Erfüllung. Auch Jacob ist nun endlich glücklich, da er auf das Vampirkind geprägt ist. Als die Volturi von alldem erfahren kommt es zum Kampf...

Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Im ersten und dritten Teil wird von Bella erzählt. Im zweiten Teil aus der Sicht von Jacob. Es liest sich sehr flüssig und bleibt spannend bis zum Ende.

Beim vierten und letzten Buch der Biss-Reihe konnte ich, wie bei den vorherigen Büchern auch, nicht aufhören zu lesen. Ich tauchte in die Welt von Bella und Edward ein und habe dieses Buch verschlungen, obwohl ich nicht zur Zielgruppe gehöre.

Ein gelungener Abschluss!

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„Bester Teil der Reihe”

13.09.2011

Rezension von Christina Rolle

Ich liebe diese Reihe. Auch „Biss zum Ende der Nacht“ konnte mich überzeugen. Der Schreibstil ist wie bei allen Bücher von Stephenie Meyer wieder großartig und einfach wunderschön zu lesen. Besonders an diesem Buch hat mir gefallen, dass auch Jacob seine große Liebe findet und Bella nicht mehr nachtrauern muss. „Twilight 4“ hat alles was ein gutes Buch braucht: Dramatik, Humor & Liebe.
Das Buch ist der Abschluss der Reihe und zugleich auch das beste Buch der Reihe, meiner Meinung nach. Auch das Ende des Buches hat mir sehr gefallen, doch es bleiben einige Fragen offen. Ich würde das Buch Mädchen ab 12 Jahren empfehlen, aber es ist auch für Erwachsene geeignet.

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„Bis(s) zum Ende der Nacht”

18.05.2011

Rezension von MsBookeria

Das Buch schließt gleich an den dritten Band der Serie an. Bella und Edward heiraten und es geht in die Flitterwochen. Sie ist noch ein Mensch und so verbringen sie einige schöne Tage und Nächste zusammen auf einer Insel. So kommt es denn doch noch zu ihrem „ersten Mal“. Dies bleibt nicht ohne Folgen, Bella wird schwanger. Ihr ungeborenes Baby ist ein Mischling aus einem Menschen und einen Vampir. Es wächst schneller heran als normale Babys und kann nach kurzer Zeit schon durch Gedankenübertragung kommunizieren. Bella ist davon überzeugt es auszutragen und zu bekommen, auch wenn dies ihr Leben in Gefahr bringen könnte, da ihr Menschenkörper zu zierlich und schwach ist.

So kommt es nun dazu, dass Bella bei der Geburt gestorben wäre, wenn sie nicht zum Vampir gemacht geworden wäre. Und auch Jakob wird endlich geprägt und wird nun nicht länger von seiner Liebe zu Bella gepeinigt.

An Ende kommt es zur letzten Auseinandersetzung mit den Volturi, da diese den Cullen Clan beschuldigen, eine der wichtigsten Regeln der Vampire verletzt zu haben, nämlich ein Kind zu einem Vampir gemacht zu haben. Zum Kampf kommt es nicht, da die kleine Tochter, nach kürzester Zeit schon herangereift, die Volturi mit Hilfe seiner Familie überzeugen kann.

Generell kann ich zu den Büchern sagen, dass ich den Schreibstil nicht so besonders ausgepfeilt finde. Die Geschichte schleicht in einigen Stellen nur so vor sich hin. Was besonders im zweiten Band auffällt ist, dass an Handlung einfach nicht besonders viel passiert. Das mag in dritten und letzten Band etwas besser geworden sein, aber man hat ständig das Gefühl, dass es nicht richtig voran geht, auch durch sich oft wiederholende Liebesgelöbnisse zwischen Bella und Edward. Außerdem hat der Leser das Gefühl, dass die Autorin sich ziert, wenn es denn dem Höhepunkt oder Endkampf zugeht, diesen auch wirklich stattfinden zu lassen und zu beschreiben. So macht sie nun schon zu zweiten Mal (siehe 3. Band) kurz vorher einen Rückzieher wendet die Geschichte ab, obwohl der Spannungsbogen an dieser Stelle eigentlich seinen Höchstpunkte haben sollte. Der Leser wird dabei etwas im Regen stehen gelassen, denn die Geschichte baut den ganzen Band darauf auf und am Ende kommt nichts bei rüber.

Trotz dieser ganzen Kritikpunkte muss ich zugeben, dass ich ebenfalls ein kleiner Fan geworden bin. Ich mag einfach die Idee dahinter und die romantische Geschichte. Es ist schade, dass sie so unnötig in die Länge gestreckt wurde, so würde mehr Spannung aufgebaut werden und man könnte die Serien vom Inhalt her um mindestens einen Band verkürzen, was ebenfalls das Lesevergnügen steigern würde. Doch trotz schöner Geschichte und liebgewonnenen Charakteren hat auch dieser Band, wie die vorherigen, seine Schwächen, die leider zu offensichtlich sind um darüber hinweg zu sehen. Immerhin geht die Geschichte an einigen Stellen etwas schneller voran als in den Vorgänger-Bänden und es gibt auch spannende Stellen immer mal wieder in diesem Buch, so kann ich ihn trotzdem empfehlen! Immerhin hat es mich dazu gebracht alle vier Bände zu kaufen und zu verschlingen.

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„...ENDE...!?!”

03.04.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Rudolstadt

Dieses Buch war für mich der spannendste Teil.
Zwischendurch fragte ich mich woher die Schriftsteller diese Ideen und Phantasien entwickeln, dass man einfach nicht von dem Buch wegkommt. Ich lag an diesem Buch 5 Tage dran, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte, weil immer wieder etwas neues spannendes passierte und man unbedingt wissen wollte wie es nun weiterging. Ich finde Stephenie Meyer die beste Schriftstellerin die es gibt. Großer Respekt. Mein Lieblingsbuch.

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„Leicht schräg aber dennoch gut lesbar”

24.03.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bochum

Der vierte Band unterscheidet sich meiner Meinung nach sehr von den ersten drei Bänden. Natürlich steht wieder die große Liebe im Vordergrund, aber es bleibt Geschmackssache, ob man in der Geburt des Mischlingswesens wirklich den krönenden Abschluss eben dieser sieht oder man dies eher etwas abgedreht und übertrieben findet. Einerseits musste noch einaufregender und "gefährlicher" Abschluss folgen, doch ist die Frage, ob dies nicht zu lasten der an sich runden Reihe geht und einen Bruch zu dem Vorangegangenen darstellt.
Bis(s) zum Ende der Nacht ist dennoch lesenswert und in jedem Fall ein Muss für jeden Fan.

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„Der Abschluss einer tollen Serie”

22.02.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wülfrath


In diesem letzten Teil der Reihe ist Bella am Ziel ihrer Träume angelangt. Edward und sie sind verheiratet. Bella wird noch vor ihrer Verwandlung schwanger, was erhebliche Probleme mit sich bringt. So verwandelt Edward seine Bella schließlich doch endlich und sie entwickelt sich zu einem schönen , starken Vampir. Durch die Geburt ihrer " Mischlingstochter " gibt es wieder Probleme mit den Volturis . Mehr will ich aber hier nicht zum Inhalt verraten.

Ich bin bekennender Fan der Bis(s)- Reihe um Bella und Edward und so habe ich auch den vierten Band gerne gelesen. Allerdings ist dieser Teil meines Erachtens der schwächste der Serie. Ich war bei der Lektüre irgendwie zwiegespalten. Auf der einen Seite war das Buch richtig spannend, aber auf der anderen Seite hatte es teilweise auch unnötige Längen. Die Beschreibung von Bellas Schwangerschaft war für mich besonders gewöhnungsbedürftig. Auch dass sich letztendlich irgendwie alles in Harmonie und Wohlgefallen aufgelöst hat, fand ich irgendwie übertrieben, ja fast schon unglaubwürdig.

Nichts desto trotz hat mir das Buch wie gesagt ganz gut gefallen und jeder Fan sollte es lesen. Bei der " Sterne-Verteilung" schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen. Da die Reihe aber insgesamt sehr schön ist und das Ende ja dazugehört vergebe ich 4 Sterne.

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„Kein würdiger Abschluss”

19.02.2011

Rezension von Isegrimm

Mit der Biss-Reihe (Biss zum Morgengrauen, Biss zur Mittagsstunde, Biss zum Abendrot) hat Stephenie Meyer schnell eine treue Fangemeinde gefunden. Jedes Jahr erschien ein Band um die Liebe zwischen Bella Swan und dem Vampir Edward Cullen. Mit dem Band Biss zum Ende der Nacht findet die Reihe nun ihren Abschluss.

Das Buch beginnt, wie andere aufhören, nämlich mit der Hochzeit der Protagonisten.
Schon da beschleicht einen das Gefühl, dass sich dieser Band von der bisherigen Liebesgeschichte unterscheidet. Bella fährt schon auf den ersten Seiten einen sündteuren, von ihrem Verlobten finanzierten Wagen und trägt Designerkleidung, die ihre beste Freundin ausgesucht hat.
Wie passt das zu der liebenswerten, ungeschickten Bella, die sich so gar nichts aus solchen Sachen macht? Gar nicht, aber das ficht die Autorin nicht an.
Sie beschreibt einfach weiter, wie reich und wie toll Bella und Edward nun sind und was sie nicht alles können, zum Beispiel in den Flitterwochen auf einer Privatinsel mit viel Sonne.
Macht Sinn, wenn der Bräutigam untot ist und funkelt.
Bella ist also nun reich und schön und schön und reich und während Stephenie Meyer noch mal erklärt wie schön die reiche Bella nun ist, geht irgendwie Edward verloren. Nicht in der Handlung, aber sein ohnehin nicht sehr lebendiger Charakter tritt völlig in den Hintergrund. Einzig als Stichwortgeber scheint er noch zu agieren, immer darauf bedacht, vielleicht noch ein Opfer für seine Bella zu bringen. Was will man auch machen, bei einer so schönen Frau?
Mittlerweile ist man dann auch wieder in Forks und der Leser wartet mit Spannung auf, nun ja, Spannung.
Es gäbe ja durchaus einen Grund für die Werwölfe jetzt auszuflippen und die Vampire zu bekämpfen.
Da aber in Meyers Universum alles so harmonisch ist, reden sie einfach mal drüber.
Kann man ja auch verstehen, Mensch.
Wo doch alle so o.k. sind.
Macht ja auch nichts, denn mit den Volturi gibt es ja noch einen Gegner und der Showdown schleicht näher.
Und dann schleicht er weg und nichts ist passiert.
Die Liebenden haben kein Opfer bringen müssen, nicht eins.
All die Sorgen, die Tragik die in einer solchen Liebe liegt, alles löst sich in Wohlgefallen auf.
Bella muss nicht auf ihren Vater, ihre Freunde verzichten, es gibt keine Konflikte, nirgends und es hätte mich nicht gewundert wenn auch noch alle übersinnlichen Wesen einen Stuhlkreis bilden und sich mal richtig aussprechen.
Es ist so schade, Stephenie Meyer hätte eine wirklich einzigartige Reihe schaffen können.
Dann hätte sie nur dieses Buch nie schreiben dürfen.

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„Fesselnd”

04.02.2011

Rezension von Sabine Rackow

Ein dicker Wälzer, der aber so packend und fesselnd ist, dass die Dicke des Buches schnell vergessen ist und das Ende immer näher kommt. Wie auch alle anderen Teile ist das Buch sehr gelungen und sehr zu empfehlen.

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„Bis(s) zum Ende der Nacht”

19.01.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Neustadt am Rübenberge

Mit diesem Roman ist die Reihe um Bella und Edward endlich abgeschlossen und irgendwie muss ich sagen, dass ich froh darüber bin. Denn ich glaube, wenn es noch mehr Bände geworden wären, dann wäre die Geschichte noch mehr abgehoben, als schon in diesem letzten Band der Reihe.

Am Anfang noch gut und interessant fand ich das Buch noch genauso gut, wie seine Vorgänger. Jedoch sind die Geschehnisse, welche nach Edwards und Bellas Hochzeit, in deren Flitterwochen und der Zeit darauf geschehn, meiner Meinung nach doch etwas sehr unglaubwürdig. Auch wenn es sich um ein Fantasybuch handelt. Mir kam es persönlich ein wenig so vor, als habe die Autorin, dieses Happy Ending mit Hochzeit schon von anfang an geplant, jedoch musste ja auch noch mehr in diesem Band passieren, denn sonst wäre es ja äußerst langweilig. Damit etwas mehr passieren konnte, brauchte es einen Grund und dieser ist nach meinem Empfinden das, was den Roman nicht so gut macht wie die anderen. Jedoch muss ich auch sagen, dass ich gewisse Teile der weiteren Handlung immer noch sehr gut finde, denn wären diese nicht geschehn, auf die ein oder andere Weise, dann wäre es ja kein perfektes Happy Ending.

Der Schreibstil bleibt den Vorgängern treu und auch dementsprechend angenehm. Was mich jedoch ein wenig gestört hat, war der Stilbruch, den Stephenie Meyer begangen hat, in dem sie einen Part der Geschichte plötzlich nicht mehr aus Bellas, sondern aus Jacobs Perspektive betrachtet und erzählt. Da sie in den vorangegangenen Bänden, solch einen Perspektivenwechsel noch nie vorgenommen hatte, hat dieser mich in diesem Roman doch sehr überrascht und auch ein kleines bisschen gestört. Obwohl er in wenigstens für eine einzige Szene sogar notwenig war, weil wie soll jemand, der grade nicht bewusst erlebt, die Geschichte aus seiner Perspektive erzählen.

Alles in allem würde ich sagen, dass es der schlechteste Band der Reihe ist, aber dennoch kein schlechtes Buch, auch wenn, mir schon ein bisschen zu abgehoben, so dass ich froh bin, dass die Geschichte nicht gezwungen vortgesetzt wird, weil ich da vermuten würde, dass es eventuell noch schlimmer werden könnte.

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„Romantisch kitschig”

16.12.2010

Rezension von buchina aus Mainz

Also um den letzten Band der Reihe zu mögen, muss man erstens alle Bände davor gelesen haben und zweitens ein Fan von ihnen sein. Ich habe alle Bände verschlungen, obwohl ich sie in Englisch gelesen habe. Und ich habe mir das Ende genau so kitschig vorgestellt.

Da ich nicht genug von Edward und Co. bekommen konnte, war mir der Roman auch nicht so lang. Obwohl ich zugeben muss, dass die Schwangerschaft und die Vorbereitung zum Kampf mit den Volturis sehr langgezogen wurde. Die gesamte Geschichte wirkt natürlich alles andere als realistisch. Aber ich lese Vampirromane nicht wegen ihrer Realitätsnähe, sondern wegen der Unmöglichkeit der Liebe, die dann noch ergreifender wird. So ist es auch hier. Die Liebe zwischen Edward und Bella wird immer tiefer und bei den Beschreibungen der Liebesszenen, schmolz ich dahin.

Der Roman liest sich wie alle anderen Bände sehr gut und die Spannung steigt immer mehr an bis zum großen Finale. Interessant ist, dass diesmal aus zwei Perspektiven geschrieben wurde, es wechseln Jacobs und Bellas Sichtweisen ab. Das steigert natürlich das Verlangen immer weiter zu lesen, um zu erfahren wie es weiter geht.

Dennoch ist das Buch nur etwas für wahre realitätsferne Romantiker.

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„Potential, aber viel vertan”

07.11.2010

Rezension von Yvonne aus Göttingen

Edward und Bella heiraten endlich. Obwohl ihr Lebenstraum erfüllt zu sein scheint, müssen die beiden trotzdem mit jeder Menge Probleme fertig werden, nicht zuletzt, weil die gefährlichen Volturi eine Gefährdung ihrer Macht sehen und dieses Problem eigenhändig lösen möchten.
War die "Biss"-Reihe zu Anfang noch etwas Neues, so finde ich, hat die Reihe stetig nachgelassen. Edward und Bella sind zu perfekt und erlauben keine Identifikation mehr. Alles löst sich in Wohlgefallen auf, jedes Problem wird bestmöglich und ohne Schaden für die Charaktere gelöst. Das Argument, das Jakob angibt, weshalb Bella ihn heiraten sollte, wird ab absurdum geführt, denn Bella bekommt trotzdem ein Kind, auf welches Jakob sofort geprägt wird. Vampire und Wölfe verstehen sich auf einmal prächtig und verjagen zusammen die Volturi, die sich ohne Kampf ins Bockshorn jagen lassen. Und Bella ist der perfekte Vampir; wunderschön, stärker als alle, ohne Kontrollprobleme und mit außergewöhnlichen Gaben. Damit rutschte diese Geschichte immer mehr zu einer schlecht geschriebenen Fanfiction ab. Schade, das Potential wäre dagewesen.

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„Potential, aber viel vertan”

07.11.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Edward und Bella heiraten endlich. Obwohl ihr Lebenstraum erfüllt zu sein scheint, müssen die beiden trotzdem mit jeder Menge Probleme fertig werden, nicht zuletzt, weil die gefährlichen Volturi eine Gefährdung ihrer Macht sehen und dieses Problem eigenhändig lösen möchten.
War die "Biss"-Reihe zu Anfang noch etwas Neues, so finde ich, hat die Reihe stetig nachgelassen. Edward und Bella sind zu perfekt und erlauben keine Identifikation mehr. Alles löst sich in Wohlgefallen auf, jedes Problem wird bestmöglich und ohne Schaden für die Charaktere gelöst. Das Argument, das Jakob angibt, weshalb Bella ihn heiraten sollte, wird ab absurdum geführt, denn Bella bekommt trotzdem ein Kind, auf welches Jakob sofort geprägt wird. Vampire und Wölfe verstehen sich auf einmal prächtig und verjagen zusammen die Volturi, die sich ohne Kampf ins Bockshorn jagen lassen. Und Bella ist der perfekte Vampir; wunderschön, stärker als alle, ohne Kontrollprobleme und mit außergewöhnlichen Gaben. Damit rutschte diese Geschichte immer mehr zu einer schlecht geschriebenen Fanfiction ab. Schade, das Potential wäre dagewesen.

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„Potential, aber viel vertan”

07.11.2010

von einer Kundin oder einem Kunden aus Göttingen

Edward und Bella heiraten endlich. Obwohl ihr Lebenstraum erfüllt zu sein scheint, müssen die beiden trotzdem mit jeder Menge Probleme fertig werden, nicht zuletzt, weil die gefährlichen Volturi eine Gefährdung ihrer Macht sehen und dieses Problem eigenhändig lösen möchten.
War die "Biss"-Reihe zu Anfang noch etwas Neues, so finde ich, hat die Reihe stetig nachgelassen. Edward und Bella sind zu perfekt und erlauben keine Identifikation mehr. Alles löst sich in Wohlgefallen auf, jedes Problem wird bestmöglich und ohne Schaden für die Charaktere gelöst. Das Argument, das Jakob angibt, weshalb Bella ihn heiraten sollte, wird ab absurdum geführt, denn Bella bekommt trotzdem ein Kind, auf welches Jakob sofort geprägt wird. Vampire und Wölfe verstehen sich auf einmal prächtig und verjagen zusammen die Volturi, die sich ohne Kampf ins Bockshorn jagen lassen. Und Bella ist der perfekte Vampir; wunderschön, stärker als alle, ohne Kontrollprobleme und mit außergewöhnlichen Gaben. Damit rutschte diese Geschichte immer mehr zu einer schlecht geschriebenen Fanfiction ab. Schade, das Potential wäre dagewesen.

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„...”

17.09.2010

Rezension von Christian Engelhardt aus Ettlingen

Ein wunderbares Ende für die Reihe. Fulminanter Abschluss. Und es lässt immer noch den Leser genug Freiraum sich selbst Gedanken zu machen.

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„Gemischte Gefühle, aber das Positive überwiegt”

14.09.2010

Rezension von SunshineRose

Der vierte Band der Bis(s)-Reihe hatte so einiges zu bieten, im Guten wie auch im weniger Guten. Zum Stil der Autorin habe ich eigentlich nur wenig zu sagen, da dieser nahezu identisch mit den drei vorhergegangen Teilen der Reihe ist. Nett zu lesen, aber man sollte eben keine zu hohen Ansprüche stellen.

Vielmehr ist die Handlung das, worüber es sich gut diskutieren lässt. Und diesbezüglich finde ich, hat der vierte Teil wesentlich mehr zu bieten als seine Vorgänger. Zum einen hat mit der Hochzeit von Bella und Edward dieses ständige hin und her zwischen Edward und Jacob ein Ende, was manch einer zwar toll fand, für mich war es nach einiger Zeit einfach nur noch nervend. Ganz nach dem Motto: Ich weiß nicht worüber ich sonst schreiben soll. Dieser Aspekt hält das Voranschreiten der Handlung also endlich nicht mehr auf. Die auf die Hochzeit folgende Schwangerschaft ist zugegebenermaßen etwas arg abgedreht, selbst für ein Buch aus dem Fantasy-Genre. Aber auch damit kann man ja leben, da sich danach das imposante Finale anbahnt. Bella reift (gezwungenermaßen) nach und nach zu einer starken Frau bzw. jetzt ja Vampirin heran. Neben ihrem neuen "Job" als Mutter betätigt sie sich noch als Detektivin und muss ganz nebenbei noch ihre vampirischen Fähigkeiten ausbauen und trainieren, um ihre Familie vor den Volturi zu schützen. Eine Menge Dramatik, welche dazu führt, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.

Was mir allerdings eher weniger zugesagt hat, ist das Ende. Denn das bleibt für meinen Geschmack doch schon ziemlich offen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass die Autorin an dieser Stelle noch einen weiteren Band schreiben möchte, also einen, dessen Handlung auch genau an diesem Punkt wieder ansetzt, oder ob ihr gar nicht so bewusst ist, dass dort noch ein paar offene Fragen zurück bleiben. Ich bin ja der Meinung, dass jede Reihe, egal wie gut sie ist und wie viel Erfolg diese hat, auch mal beendet werden muss und dieser Band wäre für mich der ideale Zeitpunkt gewesen. Schließlich soll man doch immer aufhören, wenn's am schönsten ist.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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„Gemischte Gefühle, aber das Positive überwiegt”

14.09.2010

von einer Kundin oder einem Kunden aus Marburg

Der vierte Band der Bis(s)-Reihe hatte so einiges zu bieten, im Guten wie auch im weniger Guten. Zum Stil der Autorin habe ich eigentlich nur wenig zu sagen, da dieser nahezu identisch mit den drei vorhergegangen Teilen der Reihe ist. Nett zu lesen, aber man sollte eben keine zu hohen Ansprüche stellen.

Vielmehr ist die Handlung das, worüber es sich gut diskutieren lässt. Und diesbezüglich finde ich, hat der vierte Teil wesentlich mehr zu bieten als seine Vorgänger. Zum einen hat mit der Hochzeit von Bella und Edward dieses ständige hin und her zwischen Edward und Jacob ein Ende, was manch einer zwar toll fand, für mich war es nach einiger Zeit einfach nur noch nervend. Ganz nach dem Motto: Ich weiß nicht worüber ich sonst schreiben soll. Dieser Aspekt hält das Voranschreiten der Handlung also endlich nicht mehr auf. Die auf die Hochzeit folgende Schwangerschaft ist zugegebenermaßen etwas arg abgedreht, selbst für ein Buch aus dem Fantasy-Genre. Aber auch damit kann man ja leben, da sich danach das imposante Finale anbahnt. Bella reift (gezwungenermaßen) nach und nach zu einer starken Frau bzw. jetzt ja Vampirin heran. Neben ihrem neuen "Job" als Mutter betätigt sie sich noch als Detektivin und muss ganz nebenbei noch ihre vampirischen Fähigkeiten ausbauen und trainieren, um ihre Familie vor den Volturi zu schützen. Eine Menge Dramatik, welche dazu führt, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.

Was mir allerdings eher weniger zugesagt hat, ist das Ende. Denn das bleibt für meinen Geschmack doch schon ziemlich offen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass die Autorin an dieser Stelle noch einen weiteren Band schreiben möchte, also einen, dessen Handlung auch genau an diesem Punkt wieder ansetzt, oder ob ihr gar nicht so bewusst ist, dass dort noch ein paar offene Fragen zurück bleiben. Ich bin ja der Meinung, dass jede Reihe, egal wie gut sie ist und wie viel Erfolg diese hat, auch mal beendet werden muss und dieser Band wäre für mich der ideale Zeitpunkt gewesen. Schließlich soll man doch immer aufhören, wenn's am schönsten ist.

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„Gemischte Gefühle, aber das Positive überwiegt”

14.09.2010

von einer Kundin oder einem Kunden aus Marburg

Der vierte Band der Bis(s)-Reihe hatte so einiges zu bieten, im Guten wie auch im weniger Guten. Zum Stil der Autorin habe ich eigentlich nur wenig zu sagen, da dieser nahezu identisch mit den drei vorhergegangen Teilen der Reihe ist. Nett zu lesen, aber man sollte eben keine zu hohen Ansprüche stellen.
Vielmehr ist die Handlung das, worüber es sich gut diskutieren lässt. Und diesbezüglich finde ich, hat der vierte Teil wesentlich mehr zu bieten als seine Vorgänger. Zum einen hat mit der Hochzeit von Bella und Edward dieses ständige hin und her zwischen Edward und Jacob ein Ende, was manch einer zwar toll fand, für mich war es nach einiger Zeit einfach nur noch nervend. Ganz nach dem Motto: Ich weiß nicht worüber ich sonst schreiben soll. Dieser Aspekt hält das Voranschreiten der Handlung also endlich nicht mehr auf. Die auf die Hochzeit folgende Schwangerschaft ist zugegebenermaßen etwas arg abgedreht, selbst für ein Buch aus dem Fantasy-Genre. Aber auch damit kann man ja leben, da sich danach das imposante Finale anbahnt. Bella reift (gezwungenermaßen) nach und nach zu einer starken Frau bzw. jetzt ja Vampirin heran. Neben ihrem neuen "Job" als Mutter betätigt sie sich noch als Detektivin und muss ganz nebenbei noch ihre vampirischen Fähigkeiten ausbauen und trainieren, um ihre Familie vor den Volturi zu schützen. Eine Menge Dramatik, welche dazu führt, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.
Was mir allerdings eher weniger zugesagt hat, ist das Ende. Denn das bleibt für meinen Geschmack doch schon ziemlich offen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass die Autorin an dieser Stelle noch einen weiteren Band schreiben möchte, also einen, dessen Handlung auch genau an diesem Punkt wieder ansetzt, oder ob ihr gar nicht so bewusst ist, dass dort noch ein paar offene Fragen zurück bleiben. Ich bin ja der Meinung, dass jede Reihe, egal wie gut sie ist und wie viel Erfolg diese hat, auch mal beendet werden muss und dieser Band wäre für mich der ideale Zeitpunkt gewesen. Schließlich soll man doch immer aufhören, wenn's am schönsten ist.

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