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Bis (Biss) zum Ende der Nacht. Bella und Edward, Band 4
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Bis (Biss) zum Abendrot. Band 3
CHF 41.50

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KurzbeschreibungMit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, ständig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennenlernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas ...
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Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Stephenie Meyer elektrisiert die Massen. Das Leben von Bella und Edward ist DIE Liebesgeschichte des neuen Jahrtausends!
Wenn man vom dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt?
Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jakob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Leben wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ...
Der sehnsüchtig erwartete Abschluss der "Bella und Edward"-Tetralogie!

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«Krönender Abschluss der Reihe? »
von kleinfriedelchen
aus Berlin
(16.03.2010):Ich gebe es gleich am Anfang zu: ich bin kein allzu großer Fan dieser Reihe. Warum Stephenie Meyer mit diesen Büchern so einen Weltruhm erlangt hat, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber da ich nun mal die ersten drei Bände gelesen habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den letzten, abschließenden Band zu lesen. Das Buch beginnt mit der lang ersehnten Hochzeit von Bella und Edward und ihrer Hochzeitsnacht auf einer paradiesischen Insel. Dies ist jedoch nur der Auftakt zu einer Reihe unerwarteter Handlungsstränge. Bella wird schwanger und die Werwölfe sammeln sich zum Kampf; ist doch zu erwarten, dass Bella in eine Vampirin verwandelt wird und so das Abkommen gebrochen wird. Doch eine noch größere Gefahr geht von den Volturi aus, die nicht zulassen können, dass Bellas Kind überlebt
Wie man der Kurzzusammenfassung entnehmen kann, passiert im letzten Band recht viel, im Gegensatz zu manch anderem der Bücher. Mich haben aber einfach zu viele Details gestört, als das ich das Buch als krönenden Abschluss der Reihe empfinden könnte. Gut gelungen fand ich den Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob, der der Geschichte die nötige Spannung verliehen hat; die Handlung rein aus Bellas Sicht wäre sonst wohl eher vor sich hingeplätschert.
Was mich aber sehr gestört hat war der komplette Charakterwandel Bellas. Hat Frau Meyer nicht mal gesagt, dass nicht jedes Mädchen eine starke Superheldin sein kann, als sie auf die Charakterschwächen Bellas angesprochen wurde? Tja, da ist sie ihrer Linie wohl nicht treu geblieben, als sie Bella schließlich (es dürfte wohl niemanden überraschen) in eine Vampirin verwandelt. Und nicht nur eine normale Vampirin, nein, Bella sieht auf einmal wie ein Topmodel aus und hat auch überhaupt keine Probleme damit, ihren Durst nach Blut unter Kontrolle zu halten, wodurch sie sich auch nicht von ihrer Familie trennen muss. Tollpatschig ist sie selbstverständlich auch nicht mehr. Sie ist halt etwas ganz Besonderes, quasi eine Superheldin.
Das zweite große Manko: die mangelnde Konfliktfähigkeit der Autorin. Ab der Hälfte des Buches baut sie kontinuierlich Spannung auf, die Cullens sammeln eine Vampirarmee um sich und man erwartet ein fulminantes Ende mit einem großen Knall. Und was passiert stattdessen? Es wird locker geplauscht, ein bisschen gedroht und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Frau Meyer, haben sie denn keinen Mut zu Konflikten? Da ist es ja geradezu überraschend, dass die Dreiecksbeziehung zwischen Bella, Edward und Jakob so lange aufrechterhalten wurde.
Eins muss man der Autorin aber lassen, sie schreibt sehr schön. Schade nur, dass der abschließende Band einer Ansammlung von Klischees gleichkommt. Alle Charaktere tauchen für die Endvorstellung nochmal auf, jegliche Konflikte werden auf zauberhaft leichte Weise gelöst und am Ende sind alle glücklich. Das mag diejenigen, die sich nach einem Happy End sehnen, vollends befriedigt haben, mir waren die Handlungsstränge aber einfach zu unkreativ abgeschlossen. Schade!
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«Krönender Abschluss der Reihe? »
von kleinfriedelchen
aus Berlin
(16.03.2010):Ich gebe es gleich am Anfang zu: ich bin kein allzu großer Fan dieser Reihe. Warum Stephenie Meyer mit diesen Büchern so einen Weltruhm erlangt hat, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber da ich nun mal die ersten drei Bände gelesen habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den letzten, abschließenden Band zu lesen. Das Buch beginnt mit der lang ersehnten Hochzeit von Bella und Edward und ihrer Hochzeitsnacht auf einer paradiesischen Insel. Dies ist jedoch nur der Auftakt zu einer Reihe unerwarteter Handlungsstränge. Bella wird schwanger und die Werwölfe sammeln sich zum Kampf; ist doch zu erwarten, dass Bella in eine Vampirin verwandelt wird und so das Abkommen gebrochen wird. Doch eine noch größere Gefahr geht von den Volturi aus, die nicht zulassen können, dass Bellas Kind überlebt
Wie man der Kurzzusammenfassung entnehmen kann, passiert im letzten Band recht viel, im Gegensatz zu manch anderem der Bücher. Mich haben aber einfach zu viele Details gestört, als das ich das Buch als krönenden Abschluss der Reihe empfinden könnte. Gut gelungen fand ich den Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob, der der Geschichte die nötige Spannung verliehen hat; die Handlung rein aus Bellas Sicht wäre sonst wohl eher vor sich hingeplätschert.
Was mich aber sehr gestört hat war der komplette Charakterwandel Bellas. Hat Frau Meyer nicht mal gesagt, dass nicht jedes Mädchen eine starke Superheldin sein kann, als sie auf die Charakterschwächen Bellas angesprochen wurde? Tja, da ist sie ihrer Linie wohl nicht treu geblieben, als sie Bella schließlich (es dürfte wohl niemanden überraschen) in eine Vampirin verwandelt. Und nicht nur eine normale Vampirin, nein, Bella sieht auf einmal wie ein Topmodel aus und hat auch überhaupt keine Probleme damit, ihren Durst nach Blut unter Kontrolle zu halten, wodurch sie sich auch nicht von ihrer Familie trennen muss. Tollpatschig ist sie selbstverständlich auch nicht mehr. Sie ist halt etwas ganz Besonderes, quasi eine Superheldin.
Das zweite große Manko: die mangelnde Konfliktfähigkeit der Autorin. Ab der Hälfte des Buches baut sie kontinuierlich Spannung auf, die Cullens sammeln eine Vampirarmee um sich und man erwartet ein fulminantes Ende mit einem großen Knall. Und was passiert stattdessen? Es wird locker geplauscht, ein bisschen gedroht und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Frau Meyer, haben sie denn keinen Mut zu Konflikten? Da ist es ja geradezu überraschend, dass die Dreiecksbeziehung zwischen Bella, Edward und Jakob so lange aufrechterhalten wurde.
Eins muss man der Autorin aber lassen, sie schreibt sehr schön. Schade nur, dass der abschließende Band einer Ansammlung von Klischees gleichkommt. Alle Charaktere tauchen für die Endvorstellung nochmal auf, jegliche Konflikte werden auf zauberhaft leichte Weise gelöst und am Ende sind alle glücklich. Das mag diejenigen, die sich nach einem Happy End sehnen, vollends befriedigt haben, mir waren die Handlungsstränge aber einfach zu unkreativ abgeschlossen. Schade!
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«Krönender Abschluss der Reihe? »
von kleinfriedelchen
aus Berlin
(16.03.2010):Ich gebe es gleich am Anfang zu: ich bin kein allzu großer Fan dieser Reihe. Warum Stephenie Meyer mit diesen Büchern so einen Weltruhm erlangt hat, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber da ich nun mal die ersten drei Bände gelesen habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den letzten, abschließenden Band zu lesen. Das Buch beginnt mit der lang ersehnten Hochzeit von Bella und Edward und ihrer Hochzeitsnacht auf einer paradiesischen Insel. Dies ist jedoch nur der Auftakt zu einer Reihe unerwarteter Handlungsstränge. Bella wird schwanger und die Werwölfe sammeln sich zum Kampf; ist doch zu erwarten, dass Bella in eine Vampirin verwandelt wird und so das Abkommen gebrochen wird. Doch eine noch größere Gefahr geht von den Volturi aus, die nicht zulassen können, dass Bellas Kind überlebt
Wie man der Kurzzusammenfassung entnehmen kann, passiert im letzten Band recht viel, im Gegensatz zu manch anderem der Bücher. Mich haben aber einfach zu viele Details gestört, als das ich das Buch als krönenden Abschluss der Reihe empfinden könnte. Gut gelungen fand ich den Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob, der der Geschichte die nötige Spannung verliehen hat; die Handlung rein aus Bellas Sicht wäre sonst wohl eher vor sich hingeplätschert.
Was mich aber sehr gestört hat war der komplette Charakterwandel Bellas. Hat Frau Meyer nicht mal gesagt, dass nicht jedes Mädchen eine starke Superheldin sein kann, als sie auf die Charakterschwächen Bellas angesprochen wurde? Tja, da ist sie ihrer Linie wohl nicht treu geblieben, als sie Bella schließlich (es dürfte wohl niemanden überraschen) in eine Vampirin verwandelt. Und nicht nur eine normale Vampirin, nein, Bella sieht auf einmal wie ein Topmodel aus und hat auch überhaupt keine Probleme damit, ihren Durst nach Blut unter Kontrolle zu halten, wodurch sie sich auch nicht von ihrer Familie trennen muss. Tollpatschig ist sie selbstverständlich auch nicht mehr. Sie ist halt etwas ganz Besonderes, quasi eine Superheldin.
Das zweite große Manko: die mangelnde Konfliktfähigkeit der Autorin. Ab der Hälfte des Buches baut sie kontinuierlich Spannung auf, die Cullens sammeln eine Vampirarmee um sich und man erwartet ein fulminantes Ende mit einem großen Knall. Und was passiert stattdessen? Es wird locker geplauscht, ein bisschen gedroht und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Frau Meyer, haben sie denn keinen Mut zu Konflikten? Da ist es ja geradezu überraschend, dass die Dreiecksbeziehung zwischen Bella, Edward und Jakob so lange aufrechterhalten wurde.
Eins muss man der Autorin aber lassen, sie schreibt sehr schön. Schade nur, dass der abschließende Band einer Ansammlung von Klischees gleichkommt. Alle Charaktere tauchen für die Endvorstellung nochmal auf, jegliche Konflikte werden auf zauberhaft leichte Weise gelöst und am Ende sind alle glücklich. Das mag diejenigen, die sich nach einem Happy End sehnen, vollends befriedigt haben, mir waren die Handlungsstränge aber einfach zu unkreativ abgeschlossen. Schade!
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«wahnsinn!!!!!!!»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Karlsruhe
(09.03.2010):einfach super, die ganze BISS reihe ist wahnsinn!!!! ich hätte es nicht gedacht aber den ersten band habe ich verschlungen, und die anderen drei auch, ich hätte nicht gedacht das eine geschichte so fesselnd sein kann, aber diese kann es!!!!
ich hoffe das bald der fünfte band erscheint!!!!!
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«Sehr schoenes Buch!»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Halle (Saale)
(02.03.2010):Ich verrate nichts, ausser dass ich euch dieses Buch voll empfehle. Ein tolles Buch!
Ich sage euch, wenn ihr auf Fantasy oder so was steht, dann ist Twilight was fuer dich!
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«Biss zum Ende der Nacht»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Bremen
(05.02.2010):Mir hat das Buch sehr gefallen.Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen und war sehr traurig als die Twilight Saga zu Ende war :'(
Das Buch ist total super bloss ich finde das Renesmee das Kind von Edward & Bella überhaupt nicht in die Geschichte passt.Sie wirbelt die ganze Geschichte durcheinander und es ist ziemlich kompliziert. Ich musste mir erst Gedanken über das ganze Geschehen machen um es zu verstehen. Ich war so gebannt vom Buch die Stellen wo Bella ein Vampir ist sind das absolute Highlight. Ihre Gefühle wurden da wiedereinmal super beschrieben. Allen Twilight Fans emphele ich das Buch weiter die die damit anfangen wollen machen einen riesen Fehler weil sie nichts verstehen werden.
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«schwacher Abschluß der Saga»
von einer Kundin oder einem Kunden
(05.02.2010):Leider bietet "Breaking Dawn" -so der Originaltitel - kein furioses Finale.
Die Handlung dümpelt vor sich hin, und die Spannung lässt (anders als bei den Vorgängern) sehr zu wünschen übrig. Von der Handlung will ich nicht zu viel verraten, um potentiellen Lesern nicht den Spass zu verderben, aber soviel sei gesagt: Es gibt ein Happy End.
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«Wie immer einfach schön»
von einer Kundin oder einem Kunden
(03.02.2010):Das Einzige traurige ist das ich mit der letzten Seite dieses >Buches Meine Vampir Familie verlassen musste. Da es wahrscheinlich der letzte Teil war Heul.
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«Einfach Traumhaft schön»
von einer Kundin oder einem Kunden
(03.02.2010):Ich finde nur traurig das es keine Vortsetzung der reihe mehr gibt. Somit musste ich mit der letzten Seite meine tolle Vampir Familie verlassen. Das ist so schrecklich traurig ich weiß jetzt gar nicht mehr was ich lesen soll. Ich glaube die bücher kann kein Schriftsteller der Welt mehr toppen. Aufjedenfall sollte man diese Buch reihe lesen.
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«grosse Enttäuschung»
von Kayla
(03.02.2010):Der Abschluss der "Biss" - Reihe kann leider nicht an die Qualität seiner Vorgänger anknüpfen. Manche Elemente der Handlung sind nicht plausibel und widersprechen sogar der internen Logik. Wer ein großes Finale der "Twilight" Reihe erwartet hatte, wird vom "weichgespülten" letzten Teil eher nicht begeistert sein.
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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«Fesselnde Geschichte!»
von Lisa
aus Duisburg
(21.01.2010):Bis(s) zum Ende der Nacht ist nach meiner Meinung das beste Buch der ganzen Reihe.!
Es hat mich buchstäblich in seinen Bann gezogen & ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist eine packende Geschichte, die von Stephanie Meyer sehr toll erzählt wird.
Ich habe alle 4 Bücher gelesen & muss sagen, dass ich bis jetzt noch nie so einen packenden Vampirroman gelesen habe. Die Geschichte von der Liebe zwischen Bella & Edward ist einfach toll.Wer die Bücher noch nicht gelesen hat, sollte dies auf jedenfall machen. Für mich ist besonders der letzte Teil der Reihe einer der spannendsten & einer der schönsten.Das Buch ist auf jedenfall in meiner Top Ten Liste.:')
Liebe Grüße, Lisa
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«WOW»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Erkrath
(15.01.2010):Zuerst:
Ich habe nie viel gelesen, fand es eher ermüdend, biss ich den Film Twilight sah und meine Freundin mich zwang das buch zulesen...Nun hab ich alles gelesen und kann euch nur raten die 4 Bücher zu lesen ,auch wenn ihr am Anfang nicht überzeugt seid, liest weiter....!
Viele sagen das sie vom 4 Buch übberrascht sind da es einen großen Zeitraum überspringt, doch Bella wird erwachsen was im 4 Buch deutlich zu lesen ist...
Das fierte Buch ist gegenüber den anderen 3 Bücher reifer und Edward und Bella sind entgültig aus der Schulzeit raus...Doch was sie erwartet ist besser und spannender als man sich erhoffen kann... Auf sie warten Gefahren; wunderschöne Momente aber auch schwere Entscheidungen ...
und für jeden ist wieder was dabei...Edward der seine Große Liebe retten will...Bella die eine schwere Entscheidung trifft und sich mit Rosalie verbündet...und Jacob der sich natürlich wieder in alles einmischt =)
Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen durchgelesen, dass ging aber nur, weil ich es schon 7 mal gelesen hab...ich weis ihr denkt das ist verrückt doch ich rate euch holt euch das Buch und wenn ihr noch kein Buch der Bis(s) Reihe habt fangt an !
ich selbst konnte es nicht aus der Hand legen und hoffe das ich balb noch eine Geschichte lese die mich so fesselt und in den Bann zieht wie die Bis(s) Reihe....ich hoffe ich konnte euch helfen...=)
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«Gelungener Abschluss»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Landau in der Pfalz
(11.01.2010):Ich fand dieses Buch echt klasse.
Viele sind von diesem Teil ja nicht so begeistert und finden, dass er überhaupt nicht zu den drei vorherigen Teilen passt, aber ich finde, dass Bis(s) zum Ende der Nacht der beste Teil der Twilight-Saga ist!
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so spannend war es. :)
Deswegen: 5 verdiente Sterne!
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«War schon besser»
von Kathrin
(Kathi.F@drei.at)
aus Lichtenau
(11.01.2010):Also im 4. Teil Heiraten Bella und Edward. Sie bekommen ein Kind und Bella wird zu einem Vampir. Die Handlung ind Kurzfassung.
Viel besser als derv 2. oder 3. Teil aber ich finde es könnte immer noch spannender sein. Es war meine Meinung nach einfach nur eine Geschichte ohne Wirkliche Spannende Szenen - und ich finde ein Buch braucht spannende Szenen sonst ist es kein Buch.vlg
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«Aufteilung»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Hamburg
(09.01.2010):"Bis(s) zum Ende der Nacht", natürlich wieder an einem Valentinstag erschienen, ist mein Lieblingsbuch der Bis(s)-Reihe. Es wird in Bellas und Jacobs Sicht aufgeteilt. Was ich zunächst eigentlich interessant fand, jedoch hat es mich genervt die Schwangerschaft von Bella 2x zu durchlesen und habe dies nach einiger Zeit übersprungen. Am liebsten hatte ich Renesmee Carlie Cullen, Bellas und Edwards Baby. Jedesmal als ihr Name fiel, musste ich grinsen und weiß nicht warum. Ich fand sie einfach nur süß! Ich hoffe auch, dass dieser Teil gut verfilmt wird.
Allerdings ist es schade, dass am Ende kein Zukunftsblick vorhanden ist á la "was passiert in 5 jahren" so wüsste man, wie sich alles mit Renesmee entwickelt.
Aufgrund der Aufteilung von Jacob und Bellas Sicht sowie den kleinen Störer am Ende gibt es einen Sternabzug.
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«Breaking Dawn »
von Alessandra
Meiner Meinung nach hat sich Stephenie Meyer mit dem vierten und leider letzten Teil der "Twilight"-Saga selbst übertroffen. Die Ereignisse überschlagen sich von Beginn an und es geht die ganzen 780 Seiten spannend weiter. Ich selbst habe diesen Teil innerhalb weniger Tage verschlungen und bin jetzt ein bisschen traurig, dass es keinen weitern Teil mehr gibt. Aber wenigstens - soviel sei schon verraten - gibt es ein Happy End wie es schöner nicht sein könnte.
Was mir besonders gut gefallen hat war, dass das Buch in drei Teile gegliedert wurde und der zweite Teil aus Jacobs Sicht erzählt wird. Das gibt dem Buch eine ganz eigene Dynamik und man bekommt eine andere Sicht auf die Geschehnisse. Ich bin von der gesamten "Twilight"-Reihe absolut begeistert, muss aber rückblickend sagen, dass mir der erste und der vierte Teil am besten gefallen hat. Einfach lesen, es lohnt sich!!!
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«Cool»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Hilden
(09.01.2010):Ich finde alle Bücher von S.M. einfach nur total gelungen.
Und ich finde auch nicht, wie Isabella, dass die letzten Teile eine Katastrophe sind.
Zwischen durch ist es ein wenig verwirrend als die Geschichte aus Jacobs sicht erzählt wird.
Aber trotzdem ist die Buchreihe ihr sehr gut gelungen!!!!! ;-)
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«was andere für eine schlechte meinung haben O.M.G!!!»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus berlin
(09.01.2010):ich fand es nur manchmal ein bisschen verwirrend wenn es aus jacobs sicht geschrieben wurde aba ansonsten einfach geil und isabell oder so deine meinung ist totall falsch zu diesem buch!!!!!
1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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«der beste...»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus berlin
(09.01.2010):Dieser teil war mit abstand der beste und spannendeste teil von der twillight saga!!! Ich lese das buch jetzt schon zum zweiten mal und es ist immer noch genauso spannend und schön!!!!!(die anderen teile waren aba auch voll geil!!!)
1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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«Schade»
von Isabella
aus Berlin
(28.12.2009):Während das erste Buch mich total begeistert hat, muss ich leider sagen, dass Stephenie Meyer ziemlich nachgelassen hat. Der zweite Band war noch ganz gut, im dritten hat die Liebe zwischen Bella und Edward durch Jacob einen Knacks bekommen aber der vierte band ist meiner Meinung nach im Vergleich zum ersten Buch katastrophal. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen verwässern zunehmend.Bellas und Edwards Tochter scheint überhaupt keine Beziehung zu ihrem Vater zu haben, Jacob hingegen nimmt Bella ihre Tochter förmlich weg, wobei Bella immer wieder betont, wie sehr sie ihre Tochter liebt, doch diese Tatsache erscheint wie eine schlechte Erfindung. Von Muttergefühlen spürt man jedenfalls nichts, was mich sehr gewundert hat, da Stephenie Meyer selbst drei Kinder hat. Zudem werden die Charaktere extrem oberflächlich. Bella entwickelt sich zu einer Art Superwoman, von der tollpatschigen und doch extrem schlagfertigen Bella merkt man nichts mehr. Edward hingegen war früher eher nachdenklich und ein bisschen traurig, mittlerweile ist er aber ein regelrechter Trauerkloß geworden, der mich, obwohl er meine Lieblingsfigur ist, doch ziemlich genervt hat. Das die Geburt von Bellas Tochter außerdem so eklig wurde, hatte ich nicht erwartet. Alles in allem kam die Geschichte auch nicht wirklich zu einem Ende, die Probleme mit den Volturi wurden nicht gelöst, wahrscheinlich wird doch noch eine Pentalogie oder so daraus. Für Stephenie Meyer würde es sich jedenfalls lohnen und ich frage mich, ob sich der große Erfolg nicht auch negativ auf die Bücher ausgewirkt hat. Trotzdem ist die Geschichte im Grunde wunderschön, der erste Band war einfach toll, doch ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht. Fazit: Lieber das erste Buch lesen und sich dann selbst ein Ende ausdenken.
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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