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Die linke Hand Gottes

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Die linke Hand Gottes

Roman von Paul Hoffman (buch)

Sie nennen ihn Cale. Er ist der Engel des Todes Das heilige Kloster des Erlöserordens ist ein trostloser Ort, an dem Hoffnung und Freude unbekannt sind. Die jungen Novizen sind dem brutalen Regime der Mönche ausgeliefert. Thomas Cale ist einer von ihnen. Er kann nicht sagen, ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-442-47237-7
  • EAN:9783442472376
  • Erscheinungstermin:20.02.2012
  • Verlag:Goldmann Taschenbuch
  • Einband:Taschenbuch
  • OriginaltitelThe Left Hand of God
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 4 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:477
  • Gewicht:387 g
  • Übersetzer:Reinhard Tiffert
  • Reihe:Goldmanns Taschenbücher
  • Länge:188 mm
  • Breite:120 mm
  • Höhe:34 mm

Kurzbeschreibung:



Sie nennen ihn Cale. Er ist der Engel des Todes


Das heilige Kloster des Erlöserordens ist ein trostloser Ort, an dem Hoffnung und Freude unbekannt sind. Die jungen Novizen sind dem brutalen Regime der Mönche ausgeliefert. Thomas Cale ist einer von ihnen. Er kann nicht sagen, wie alt er ist und wie er wirklich heißt. An sein früheres Leben kann er sich nicht wirklich erinnern. Er weiß nicht, was ihn noch alles erwarten wird, aber eines weiß er: Niemals werden sie ihn unterkriegen. Seine Zeit wird kommen, und dann wird er sich rächen ...



Paul Hoffman hat nach seinem Anglistik-Studium in über zwanzig verschiedenen Berufen gearbeitet, unter anderem als Buchmacher, Kurierfahrer, Lehrer und als Gutachter für den Britisch Board of Film. Teile seines ersten Romans „The Wisdom of Crocodiles“ wurden mit Jude Law verfilmt. Als Drehbuchautor hat er neben vielen anderen mit Francis Ford Coppola gearbeitet. „Die linke Hand Gottes“ ist sein erster Roman bei Goldmann und der erste Teil seiner Trilogie.
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„Die linke Hand Gottes”

24.11.2012

Rezension von Bealesen

Inhalt:

Cale wächst, gemeinsam mit hunderten von anderen Jungen, in einem Kloster auf. Die Mönche des Erlöserordens, auch Kriegsmönchen genannt, bilden die Jungen zu brutalen effektiven Kriegern aus. Dabei wird jede kleine Untat auf härteste bestraft und nicht selten stirb jemand bei einer Übung oder wird mit dem Tod bestraft und als Exempel stationiert.
Nachdem Cale die Flucht gelingt, will er erst Mal davon laufen, doch seine Vergangenheit bleibt ihm auf den Fersen.



Ich denke über das Buch:

Die linke Hand Gottes ist der Beginn der Geschichte um Cale und seinen Freunden, sowie Feinden. Der zweite Teil, die letzten Gerechten, ist bereits erschienen, bald sollte auch der dritte Teil der Trilogie erscheinen. Der Autor war mit bis jetzt noch nie über den Weg gelaufen, aber ich kann ohne Bedenken den zweiten Teil lesen, wenn ich ihn habe.

Das Cover ist wieder eines, welches mich einlädt, mich mehr damit zu beschäftigen und da der Klappentext interessant klang, rutschte es in meine Wunschliste und schließlich landete es in meinen Händen.

Schon durch den Klappentext, kann man mit etwas grausamen rechnen, so wird man auch nicht überrascht wenn man über die Gewohnheiten der Mönche aufgeklärt wird. Dies macht es angenehmer zu lesen, da man darauf eingestellt ist.
Ich weiß nicht ob es einen Erlöserorden in der Vergangenheit gab, doch scheint es möglich. Der Glaube scheint bei viel tief zu sitzen. Doch Manchen ist es auch egal. Der schnelle Wechsel von Meinungen scheint manchmal unlogisch, wie z. B. den Kindheitsglauben hinter sich zu lassen. Doch wie weit der Glaube geht, weiß man bei den Protagonisten gar nicht.

Die Idee, der Geschichte ist schwer zu beschreiben, ohne irgendwas zu verraten. Cale ist ein ca. 14 Jahre alter Junge, der gelernt hat, unter dem Regime der Mönche und besonders ihrem Kriegsmeister, zu überleben. Der Kriegsmeister hat solch ein Interesse an ihm, da Cale ein ausgesprochen gutes Gedächtnis und problemlösendes Denken besitzt.

Der Schreibstil selbst ist komplexer, als der den ich normaler Weise, aus meinen Büchern kenne. Es scheint einfach klarere Bilder formen zu wollen und dabei wird es schwere dem Text zu folgen. Hier muss man mitdenken und man kann nicht so einfach abschalten, man muss am Ball bleiben. Doch nach einer Weile, gewöhnt man sich, an die Art und Weise, der Beschreibung, der Geschichte.

Vor allem einem Mädchen, wie mir fällt es schwer sich in die Situation von Cale rein zudenken und mitzufühlen, die Grundbedingungen zwischen mir und Cale sind einfach zu groß. Er wächst auf dieser Ordensburg brutal auf und man selbst kennt nur das liebe, fröhliche Leben und auch nach der Flucht merkt man immer diesen Unterschied. Es kann also leider keine so eine enge Beziehung entstehen.

Fazit:
Auf die linke Hand Gottes muss man sich einstellen, denn nur dann kann man daran gefallen finden, ansonsten ist manches zu stark, zu ausgeschmückt. Es ist zwar nicht wirklich Fantasy, aber ich würde es auf jeden fall High/Low Fantasy Lesern empfehlen. Von mir gute 3,5 von 5 Punkten.

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„Die linke Hand Gottes”

08.05.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein kleiner Junge, aufgewachsen in einer brutalen Welt voller Schmerzen und Folter, ohne echte Freunde und Spaß, das ist Cale. Er lebt in einer Ordensburg wo er von Mönchen mit tausenden anderer Kinder zu einem Krieger herangezogen wird. Und er ist der Beste von ihnen. Bis er sich durch einen Zufall befreien kann und flieht. Eine sehr spannende Geschichte, in der der junge Cale viele Facetten einer Welt kennen lernt, die von einem Krieg gezeichnet ist. Wirklich starkes Buch, ich konnte es kaum aus der Hand legen!

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„Keine Dämonen und trotzdem die Hölle”

20.02.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein Fantasyroman ohne Hexen, Drachen, Dämonen. Unmenschliches gibt es trotzdem, die Ordensbrüder der Erlöserordens, welche mit unnachgiebiger Härte die jungen Anwärter auf einen Krieg vorbereiten. Cale flieht zusammen mit zwei anderen Jungs und einem Mädchen von dort und muss sich nun in einer anderen Welt zurecht finden. Politiker, Könige und andere Fadenzieher sind nämlich ganz scharf darauf den Jungen in ihre Gewalt zu bekommen.

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„Klosterleben”

13.06.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein spannedes Fantasiebuch in dem die Ordensgeschichte im Mittelpunktsteht. Obwohl es sich um eine fiktive Religion handelt sind die parallelen zum Christentum unbestreitbar. Jeder hat sich schon mal gefragt, was sich in einem Kloster abspielt, Paul Hoffman interpretation dieser Lebensweise ist fesselnd und flüssig zu lesen. Das Buch ist von wenigen Stunden durchgelesen und man wartet sehnsüchtig auch den nächsten Band.

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