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von Duffy (CD)
Rezension von Karlheinz aus Frankfurt Top-100 Rezensent
Mit diesem Album liefert die 23 Jahre alte Aimee Anne Duffy ein grandioses Debutalbum ab.
Natürlich wird der Vergleich zu Amy Winehouse immer wieder geommen um Duffy daran zu messen. Also werde auch ich mich daran versuchen. Allerdings wprde ich fairer Weise dieses Album auch dem Debutalbum "Frank" von Amy Winehosue gegenüber stellen.
Bie diesem Vergleich muß man Duffy eingestehen, dass sie ein noch besseres Debut als Amy abliefert. Teilweise sogar auf Augenhöhe mit "Back to black" von Amy ist.
Was die Single "Mercy" versprochen hat, wird vom ganzen Album gehalten.
1. Rockferry
Schon der Einstieg mit Rockferry ist klasse, der Titel wird mit jedem hören besser. Kein größer Refrain wie bei Mercy, aber dennoch eine sehr eingängige Meldody-
2. Warwick Avenue
Toller Titel mit einer sehr einfühlsamen Stimme gesungen. Für mich einer der besten Songs das Albums
3. Serious
Toller Refrain, erinnert irgendwie ein wenig an die Single "Mercy", aber nicht ganz so gut, dennoch starker Song
4. Stepping Stone
Klasse Titel mit melancholischen Text, wunderschön. Ein Anspieltipp, da dieser Titel auch sofort ins Ohr geht.
5. Syrup and honey
Wie schon der Titel sagt, wirklich süße Kost. Emotionale Ballade die von einem kräftigen Seufzen eröffnet wird und einem wirklich ein Sseufzen entlockt.
6. Hanging on too long
Für mich der schwächste Song sdes ganzen Albums, aber auch der ist nicht wirklich schwach, sondern geht nur in der Menge der absolut klasse Titel unter.
7. Mercy
Die erste Single in Deutschland und wirklich ein Hammersong, der sofort ins Ohr geht und einem nicht mehr losläßt.
8. Delayed Devotion
Wunderschöne Ballade in der die unglaubliche Stimme wunderschön durchkommt. Für mich der beste Titel der CD, sollte sich jeder mal anhören, was diese Frau außer "Mercy" zu bieten hat.
9. I'm sacred
Klasse Titel der mit jedem hören noch besser wird.
10. Distand Dreamer
Eine Ballade zum Ende, aber was für eine. Dieses Stück sticht nochmals aus dem Album heraus und zeigt Duffy in Bestform.
Insgesamt ein wirklich klasse Debutalbum, das den Vergleich mit Amy Winehouse nicht zu schäuen braucht. Duffy sieht nicht nur gut aus, sondern sie hat eine klasse Stimme. Auf diesem Album hat sie alles richtig gemacht udn man kann sich nur auf das Folgewerk freuen. Einziger negativer punkt ist die Länge mit deutlich unter 40 Minuten, aber diese wenigstens absolute Top Musik.
Rezension von Isabella aus Berlin
Ich bin durch "Mercy" auf Duffy aufmerksam geworden. Leider wurden immer "nur" das oben genannte Lied und "Warwick Avenue" im Radio gespielt, doch die CD hat viel mehr zu bieten (besonders "Delayed Devotion" und "Rockferry" haben mir sehr gut gefallen, doch auch die anderen Lieder muss man einfach kennen). Gerade der 60er-, 70er-Jahre-Stil und Duffys unverwechselbare Stimme haben es mir angetan. Die Melodien sind allesamt sehr eingängig, jedes Lied klingt anders, die Texte sind toll. Mit Amy Winehouse kann man Duffy meiner Meinung nach nicht vergleichen, beide sind eigenständige Künstlerinnen und außer dass sie beide Soul-Musik machen sehe ich nicht allzuviele Parallelen.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von rebellyell666 aus Münster
Amy Winehouse ist eine Nummer für sich und mit Back to Black sowie ihrem Lebenswandel kann ich mich langsam aber sicher nicht mehr anfreunden.
Ganz anders Duffy: Ihre Platte hat ein Konzept, dass nicht nach dem Mainstream bestimmt ist und ihre Texte sind offen ehrlich. Liebeskummer? Das Gefühl, das der Partner auf ihr herumtritt wie auf Steinen? Das alles hat Duffy zum Thema ihrer Songs gemacht und weckt bei mir das heimliche Verlangen, sie immer und immer wieder zu hören. Distant Dreamer schließt als Schlusslied die perfekte Lücke: Eine Ode an Träumer, die den Tag nicht ganz mitbekommen möchten oder schreckliche Dinge verdrängen möchten. Wenn ich es höre, dann laut!
Die Stimme Duffys ist einzigartig fest, aber auch brüchig und einfühlsam. Mit Mercy hat sie die Hörer beeinflusst. Nicht ganz ihr Stil, aber die Produzenten möchten ja auch ihr Geld an ihr verdienen! Nichtsdestotrotz gefällt mir auch dieser Opener sehr gut und bringt jeden in Schwung. Das Album aber ist teilweise mehr auf die Texte angesetzt, die ehrlich und schön sind! Ein Plus in der Musikwelt ist Duffy durch und durch!
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Duffy hat sich eindeutig dem Trend à la Amy Winehouse angeschlossen, der sich an den Motown-Scheiben der 60er und 70er Jahre orientiert. Auch wenn sie nicht die Pionierin ist, macht Duffy ihre Sache grandios. Ihre Stimme ist der Hammer und wie geschaffen für rauchige, gefühlvolle Soul-Platten. "Warwick Avenue" ist mein persönliches Highlight auf dem Album. Von der jungen Walisin ist - hoffentlich (!) - noch jede Menge zu erwarten.
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