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Keltis. Spiel des Jahres 2008
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Keltis. Spiel des Jahres 2008

Spiel des Jahres 2008. Für 2-4 Spieler. Spieldauer: 30 Min. von Kosmos (Spielwaren)

Blitzschnell kapiert, schnörkellos gespielt. Die Spieler versuchen durch Auslegen von Karten ihre Spielfiguren auf den Steinpfaden möglichst weit voranzubringen. Je weiter sie kommen, desto mehr Punkte gibt es. weiterlesen
  • ISBN-10:3-440-69035-0
  • EAN:4002051690359
  • Erscheinungstermin:04.08.2008
  • Medium: Spielwaren
  • Hersteller:Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG
  • Altersempfehlung:ab 10 Jahre
  • Untertitel:Spiel des Jahres 2008. Für 2-4 Spieler. Spieldauer: 30 Min.
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 8 Rezensionen )
    • 5 Sterne:
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  • Genre:Familienspiele
  • Gewicht:1068 g
  • Sprache:Deutsch
  • Spieleranzahl:2 - 4

Sicherheitshinweise:
  • Altersempfehlung des Herstellers ab 10 Jahren
  • ACHTUNG! Für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet. Erstickungsgefahr, da kleine Teile verschluckt oder eingeatmet werden können.

Kurzbeschreibung:

Blitzschnell kapiert, schnörkellos gespielt. Die Spieler versuchen durch Auslegen von Karten ihre Spielfiguren auf den Steinpfaden möglichst weit voranzubringen. Je weiter sie kommen, desto mehr Punkte gibt es.

Beschreibung der Redaktion:

Für die Pfade des Lebens gilt die alte keltische Weisheit: Jeder Mensch beginnt im Negativen, aber mit jedem Schritt voran gelangt er ins Positive. Mit passenden Karten schicken Sie Ihre Spielfiguren auf die verschiedenen Steinpfade. Je weiter Ihre Figuren kommen, desto mehr Punkte bringen sie am Ende ein. Jedes Mal müssen Sie entscheiden, eine Kartenreihe fortzuführen, eine neue zu beginnen oder einfach eine Karte abzuwerfen. Doch Karten, die Sie abwerfen, können Ihren Mitspielern nutzen. Und sobald fünf Figuren im Ziel sind, endet das Spiel. Daher müssen Sie stets abwägen, ob Sie noch eine neue Figur auf den Weg bringen. Denn, wenn Sie nicht weit genug kommen, kassieren Sie Minuspunkte. Die Regeln sind so einfach, dass Sie sofort losspielen können. Dabei bleibt das Spiel spannend bis zum Schluss.

Features:

Für die Pfade des Lebens gilt die alte keltische Weisheit: Jeder Mensch beginnt im Negativen, aber mit jedem Schritt voran gelangt er ins Positive.
Mit passenden Karten schicken Sie Ihre Spielfiguren auf die verschiedenen Steinpfade. Je weiter Ihre Figuren kommen, desto mehr Punkte bringen sie am Ende ein. Jedes Mal müssen Sie entscheiden, eine Kartenreihe fortzuführen, eine neue zu beginnen oder einfach eine Karte abzuwerfen. Doch Karten, die Sie abwerfen, können Ihren Mitspielern nutzen. Und sobald fünf Figuren im Ziel sind, endet das Spiel. Daher müssen Sie stets abwägen, ob Sie noch eine neue Figur auf den Weg bringen. Denn, wenn Sie nicht weit genug kommen, kassieren Sie Minuspunkte.
Reiner Knizia:
Er hatte schon mit 40 Jahren mehr erreicht, als viele erfolgreiche Manager bis zum Ende ihres Berufslebens: "Master of Science" an der renommierten Syracuse University, Doktor der Mathematik, Vorstand in einem Baufinanzierungsunternehmen. Doch Knizia wollte als Spieleautor für und von seinen Ideen leben. Der Erfolg gab ihm Recht. Mehr als 150 Spiele hat er bereits veröffentlicht, darunter so erfolgreiche Titel wie "Modern Art", "Euphrat und Tigris", "Tadsch Mahal" oder "Der Herr der Ringe", das 2001 "Spiel des Jahres - Sonderpreis Literatur im Spiel" erhielt. Als Renner erwies sich sein 2004 zum "Spiel des Jahres" nominiertes abstraktes Legespiel "Einfach genial".
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„der Weg der Steine”

19.07.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Keltis, das Spiel des Jahres 2008, ist für 2 bis 4 Spieler geeignet und dazu braucht man ein Quäntchen Glück und eine gute Strategie um zu gewinnen. Auf dem Spielbrett muss jeder Spieler seine Steine auf den Weg bringt, indem man Zahlenkarten verschiedener Farben auslegt. Wichtig ist dabei auf seine Mitspieler zu achten. Sobald fünf Steine im Zielbereich angekommen sind, ist das Spiel zu Ende und der Gewinner der Spiels steht fest. Keltis ist eines meiner Lieblingsspiele und macht sehr viel Spaß, ob zu zweit oder mit der ganzen Familie. Mit den entsprechenden Erweiterungen verliert das Spiel nicht an Spannung.

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„Sehr schönes Spiel UND einfache Regeln”

04.07.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Mit sehr schönem Spielmaterial, einfachen Regeln und erweiterbar, erinnert dieses Spiel mich einerseits an Siedler von Catan - andererseits das Ablegen der Karten an Skip-Bo. Auch hier ist nicht nur Strategie gefragt, sondern es braucht auch etwas Glück zum Gewinnen. Spiel des Jahres 2008 und es hält was es auf der Verpackung verspricht: kurze Regeln - einfach spielen!

2-4 Spieler, ca. 30 Minuten, ab ca. 8 Jahren, verschiedene Versionen und Erweiterung erhältlich.

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„Kaufempfehlung”

18.05.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

bereits ab 7 Jahre spielbar und eine echte Kaufempfehlung für ein kurzweiliges Brettspiel. Wir spielen länger als 30 min. Verarbeitung und Material gut. Durch die Erweiterung ändert sich die Taktik, wir spielen beide Varianten gern.

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„Lost Cities als Brettspiel”

30.03.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Düsseldorf

Wer bereits "Lost Cities" aus der Kosmos Spiel-für-2-Reihe kennt, wird sich sehr schnell auch bei Keltis heimisch fühlen. Das Spielprinzip von "Lost Cities" wurde übernommen, um einige Komponenten erweitert und auf das Spielbrett katapultiert und ist nun auch für mehr als zwei Spieler zugänglich. Es geht nach wie vor darum, verschiedenfarbige, mit Zahlen versehene Karten in auf- oder absteigender Reihenfolge vor sich abzulegen und damit seine Spielfiguren über den Plan zu steuern. Ist man am Zug, darf man jedoch nur eine Karte ausspielen und synchron zur Kartenfarbe eine Figur auf dem farblich passenden Pfad um ein Feld weiter vorziehen oder eine Karte abwerfen. Bevor man eine Kartenreihe vor sich eröffnet, sollte man jedoch im Hinterkopf behalten, dass man auch Minuspunkte bekommt, wenn man eine Figur auf dem Pfad nicht weit genug voran bringt. So kann es durchaus Sinn machen, auf eine Farbe komplett zu verzichten, falls man merkt, dass man nicht genügend Karten dieser Farbe sammeln kann. Neue Karten zieht man jeweils am Ende des Spielzuges nach, entweder vom Nachzieh- oder vom Ablagestapel. Auf den verschiedenen Feldern der fünf Wege auf dem Spielbrett sammelt man Punkte, Wunschsteine oder darf Extrazüge durchführen. Das Spiel endet, wenn eine bestimmte Anzahl von Spielfiguren den farblich hervorgehobenen Halbkreis im oberen Spielplandrittel durchschritten haben. Es gewinnt derjenige mit den meisten Siegpunkten. Das Spiel ist durchaus gelungen und macht wirklich Spaß, auch wenn die optische Umsetzung nicht jedermanns Geschmack ist. Allerdings würde ich es immer zusammen mit der Erweiterung "neue Wege, neue Ziele" spielen, da es dadurch um einiges taktischer wird. Kaufen!

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„Schöne Erweiterung, die den Glücksfaktor senkt”

27.10.2010

von einer Kundin oder einem Kunden aus Lübeck

Eine Erweiterung, die sich Keltis-Fans nicht entgehen lassen sollten. Wir spielen nur noch mit Erweiterung. Durch die Übergänge zwischen den Wegen und die Farbwechsel ist man nicht mehr ganz so stark vom Kartenglück abhängig. Mein Sohn hat das Spiel auch schon mit 7 Jahren gespielt.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Stone Age, Agricola, Puerto Rico, Funkenschlag

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„Ein kommender Spieleklassiker”

30.05.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Eine neue Spielherausforderung in einer mythischen Umgebung. Das Spiel vereint die Rummy-Logik in Kombination mit einem Brettspiel. Die Züge müssen taktisch und klug gewählt werden. Der Hinweis "kurze Regel - einfach spielen" auf der Spieleverpackung hält was er verspricht - der Spielspaß kann schnell beginnen.

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„Flottes Glücks-und Zugspiel mit leichtem Einstieg”

03.10.2008

Rezension von Uli Geißler aus Fürth Top-100 Rezensent

Reiner Knizia ist ein Begriff als erfolgreicher und ausgezeichner Spieleautor. Die begehrte Top-Trophäe „Spiel des Jahres“ konnte er trotz einer ganzen Palette hervorragender Spiele bislang nicht in Händen halten. Nun ist es mit seinem leider eher durchschnittlichen Spiel „Keltis“ gelungen.
Auf zu einem gemeinsamen Ziel ausgerichteten Wegen wurden vor dem Start verschiedene Zugplättchen platziert, welche die Zugweite oder –weise vorgeben. Mit den eigenen Spielfiguren – vier kleine und eine Punkte verdoppelnde große – versucht man unter Einsatz von in ab- oder aufsteigender Reihe ausgelegten Zugkarten die Figuren günstig vorwärts zu ziehen. Die ersten Felder bringen einem allerdings Minuspunkte bei einer Schlusswertung und erst danach gerät man ins Plus. Bestimmte Plättchen, so genannte Wunschsteine, bringen am Ende – allerdings nur in einer bestimmten Anzahl - weitere Punkte.
Sobald fünf Figuren den Zielbereich betreten haben, endet das Spiel oft ziemlich abrupt. Wer die größte Punkteanzahl erreichen konnte, gewinnt das doch sehr vom Glück abhängige Spiel. Das ist allerdings ein Garant, dass die Chance, es zu gewinnen, durchaus für alle Mitspielenden gegeben ist und „Keltis“ somit gut für jüngere Mitspielende, so genannten Wenigspielende oder Familien geeignet ist.

© 10/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Spiel- und Kulturpädagoge, Fürth/Bay.

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Verdiente Auszeichnung”

20.08.2008

von einer Kundin oder einem Kunden

Reiner Knizia feiert als Spieleautor dieses Jahr einen doppelten Erfolg: Er hat sowohl das Spiel des Jahres (Keltis) als auch das Kinderspiel des Jahres (Wer war's?) entwickelt. Keltis hat verdient gewonnen. Das Spiel ist von den Regeln her leicht zu erlernen und äußerst kurzweilig. Mir gefällt außerdem besonders die schöne Gestaltung des Spielbretts und der Spielsteine. Ein Spielspaß für die ganze Familie!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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