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Special Collection von John Lounsberry Eva GaborZeichentrick-> englische Sprecher:Bob Newhart (dvd)
Rezension von She-Ra aus Gelsenkirchen Top-100 Rezensent
Da war Disney noch in Höchstform! Einer der schönsten Filme meiner Kindheit. Mit vielen Sympathischen Figuren..sehe ich auch heute noch gerne wenn ich Kinder zu Besuch habe...
Rezension von J. G. aus Frankfurt
Es hat meine Kindheit verzaubert und nun verzaubert es auch meine Kinder. Disney ist einfach bewundernswert wunderfoll. Mit tollen Figuren die einem sogar noch etwas über das Leben beibringen.
Zwie Mäuse, mitunter die kleinsten Lebewesen dieser Welt, bewirken so großes nur aus dem willen heruas helfen zu wollen.
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Rezension von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent
Kurzbeschreibung
Eine Flaschenpost mit dem Hilferuf des kleinen entführten Waisenmädchens Penny ruft die Mäuse der Internationalen Mäusehilfsgesellschaft auf den Plan. Die mutige Mäusedame Bianca und der schüchterne Mäuserich Bernard stürzen sich in ein fantastisches Abenteuer. Von New York geht es mit einem etwas flugunsicheren Albatros in die Sümpfe der Teufelsbucht, wo die böse Madame Medusa die kleine Penny gefangen hält. Mit der Hilfe des kleinen Mädchens soll der wertvollste Diamant der Welt in den Besitz der Madame Medusa gelangen. Aber mit Mut und Tücke und der Hilfe der Sumpftiere gelingt es dem tapferen Mäusepärchen Madame Medusa und ihre Helfershelfer zu überlisten und Penny unbeschadet zurückzubringen.
Ein herrrlicher Film.
Hier sieht man die Tierwelt mit anderen Augen. Man befindet sich mitten darin und es ist faszinierend. Obwohl es für die beiden Mäuse um eine ersnte Mission geht, gibt es auch viele lustige Szenen.
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Rezension von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de Top-100 Rezensent
"The Rescuers" aus dem Jahre 1977 zählt zu meinen liebsten Disney-Filmen. Hierzulande hieß der Film ursprünglich einmal "Bernard und Bianca - Die Mäusepolizei", für die Veröffentlichung auf DVD hat man den Titel dann kurzerhand zu "Bernard & Bianca" zusammenschnurren lassen. Ich hatte den Film aus Kindertage in bester Erinnerung und war sehr erpicht auf eine Probe aufs Exempel, zumal ich den Film seit seiner Leinwandpremiere im Jahr 1977 nicht mehr gesehen hatte. Ich wurde nicht enttäuscht: "Bernard & Bianca" ist für mich auch heute noch ein sehr charmanter Zeichentrick, der eine ganze Reihe schillernder Figuren, eine spannende Handlung und eine angenehm spukige Atmosphäre bietet. Zudem ist die Synchronisation äußerst gelungen: Gert "Ernie" Duwner ist als Bernard eine ebenso gute Wahl wie Beate Hasenau, die immer wieder inms Studio durfte, wenn es galt, weiblichen Disney-Bösewichten eine deutsche Stimme zu geben (die böse Seehexe aus "Arielle, die Meerjungfrau" und "Cruella de Ville" aus "101 Dalamtiner" sind schöne Beispiele dafür).
Als die Internationale Mäuse-Rettungsgesellschaft eine Flaschenpost mit dem Hilferuf des kleinen Waisenmädchens Penny birgt, gibt es für die hilfsbereiten Mäuse aus aller Herren Länder kein Vertun: Hier sind Taten statt Worte gefragt, und mit der kessen Miss Bianca ist auch schnell eine Freiwillige gefunden, die bereit dazu ist, die Fahndung nach der aus dem Waisenhaus Entführten aufzunehmen. Ehrensache, dass man das hübsche Fräulein nicht ohne den Beistand eines starken männlichen Mausers in die große weite Welt hinausschickt; an Freiwilligen, die den Job übernehmen würden, mangelt es jedenfalls nicht.
Die charmante Bianca ist aber nicht nur hübsch, sondern hat durchaus ihren eigenen Kopf - und der sagt ihr, dass Hausmeister Bernard der Richtige für den Job ist. Der purzelt erst einmal vor Schreck von der Leiter, willigt dann aber ein, und so begeibt man sich gemeinsam auf eine gefahrvolle Reise, die schließlich in den finsteren, weltabgeschiedenen Sümpfen endet, in denen die fiese Madame Medusa und ihr tumber Adlatus Mister Snoops die kleine Penny auf einem morschen Raddampfer gefangenhalten - bewacht von zwei Krokodilen namens Brutus und Nero. Wie so oft geht's natürlich auch hier um den schnöden Mammon, denn Penny soll für Madame Medusa einen wertvollen Diamanten bergen. Der ist Teil eines Piratenschatzes, den man in einer schwer zugänglichen Höhle wähnt. Die ist so eng, dass nur ein Kind durch den Zugangsschacht passt, und bevor Penny den Diamanten nicht gefunden hat, so die Drohung, werde Madame Medusa sie nicht wieder freilassen. Aber zum Glück für die kleine Penny ist ja bereits Hilfe unterwegs, die mit Albatros-Geschwindigkeit angerauscht kommt. Und dann gibt's da noch ein paar Sumpfbewohner, die ebenfalls nichts dagegen hätte, es der bösen Medusa mal so richtig zu zeigen - allen voran eine Libelle mit den ausdrucksstärksten Augen, seitdem Papagei Gonzo die Bühne der Muppets Show betrat. Das Bild der DVD ist sehr manierlich; die kräftigen Farben des Films kommen auf dieser DVD gut zur Geltung. Der Ton wurde im Dolby 5.1-Format aufbereitet und überzeugt ebenfalls.
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