Willkommen

(Anmelden)

Mein Konto

Hilfe & Kontakt Häufige Servicefragen: Wie lange dauert die Lieferung Was kostet der Versand? Wie kann ich bezahlen? Wie gebe ich meine Ware zurück? Wie löse ich einen Gutschein ein? Weitere Fragen & Antworten im Hilfe-Center Kontaktformular Kundenhotline 0 848 28 24 24 Sie erreichen uns:
Montag bis Freitag von 8 bis 17.30 Uhr.

Merkliste

Mein Warenkorb

0.00 CHF (0 Artikel)
Ihr Warenkorb ist leer
Detail-Suche
Friedhof der Kuscheltiere
 

Friedhof der Kuscheltiere

von Stephen King (ebooks)

Louis Creed übernimmt den Posten als Leiter der Krankenstation der Universität von Maine. Gemeinsam mit seiner Frau Rachel und den Kindern Elli und Gage bezieht er ein idyllisches Einfamilienhaus in der fiktiven Kleinstadt Ludlow nahe der Route 15. Er entwickelt eine Freundschaft ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-641-05390-0
  • EAN:9783641053901
  • Erscheinungstermin:18.02.2011
  • Verlag:Heyne
  • Medium:EPUB
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 2 Rezensionen )
    • 5 Sterne:
      1 Rezensionen (50 %)
    • 4 Sterne:
      1 Rezensionen (50 %)
    • 3 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    • 2 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    • 1 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    • 0 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    eigene Rezension schreiben
    x
    x
    x
    x
    x
  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:1
  • Seiten:608
  • OriginaltitelPet Sematary

Kurzbeschreibung:

Louis Creed übernimmt den Posten als Leiter der Krankenstation der Universität von Maine. Gemeinsam mit seiner Frau Rachel und den Kindern Elli und Gage bezieht er ein idyllisches Einfamilienhaus in der fiktiven Kleinstadt Ludlow nahe der Route 15. Er entwickelt eine Freundschaft zu seinem Nachbarn Jud Crandall, der viel Wissenswertes über Ludlow zu erzählen weiß und der Familie schließlich auch den Tierfriedhof (englisch Pet cemetery) von Ludlow zeigt.
Die kleine Familie lebt sich schnell in Ludlow ein, doch die Arbeit auf der Krankenstation beginnt für Louis Creed mit einem Schock. Der Student Victor Pascow wird beim Joggen von einem PKW gegen einen Baum geschleudert und stirbt noch auf der Krankenstation. Pascow röchelt Louis mit seinen letzten Worten eine Warnung entgegen, in der er den Tierfriedhof erwähnt und führt Louis in seinem ersten Traum nach dem Unfall zu dem Tierfriedhof.
Während Rachel mit den Kindern auf Besuch bei ihren Eltern weilt, wird der Kater der Familie, Winston Churchill (kurz: Church), von einem Lastwagen an der Route 15 überfahren. Jud führt Louis noch am selben Abend zum Tierfriedhof, um den Kater zu beerdigen. Zu Louis' Überraschung führt er ihn jedoch auf ein verstecktes Felsplateau hinter dem Tierfriedhof, einen Friedhof der Micmac-Indianer.
Nachdem Louis Church begraben hat, erscheint der Kater am nächsten Tag im Hause der Creeds. Doch die "Wiedergeburt" des Katers hat auch Schattenseiten: Er riecht penetrant nach Erde und sein Wesen ist auf beunruhigende Weise verändert. Kurze Zeit später wird auch Gage von einem Lastwagen auf der Route 15 überfahren und getötet. Nach dessen Beerdigung schickt Louis seine Frau und seine Tochter zu den Großeltern nach Chicago. Louis trifft die folgenschwere Entscheidung, seinen Sohn ebenfalls auf dem Felsplateau zu beerdigen, obwohl Jud ihn eindringlich davor warnt.
Er gräbt die Leiche seines geliebten Sohnes aus, wandert zum Friedhof der Mi'kmaq-Indianer und begräbt ihn auf dem Felsplateau hinter dem Tierfriedhof. Währenddessen ist Rachel durch Träume und Fantasien ihrer Tochter gewarnt und macht sich auf dem Weg zurück nach Ludlow. Louis legt sich nach seiner anstrengenden Unternehmung mit Schmerzen ins Ehebett und schläft ein. Gage kehrt, wie schon zuvor Church, zum Haus zurück. Er nimmt sich das Skalpell seines Vaters, geht hinüber zu Jud und tötet ihn auf grausame Weise. Rachel hatte in der Nacht mit Jud telefoniert, und er bat sie als erstes ihn zu besuchen, wenn sie in Ludlow angekommen ist. Sie begibt sich also in Juds Haus und wird ebenfalls Opfer von Gage, da sie in ihm nichts Böses, sondern immer noch ihren kleinen Sohn sieht.
Wenig später erwacht Louis aus seinem Schlaf und bemerkt das verschwundene Skalpell. Er nimmt mehrere Giftspritzen und schläfert mit der einen Church ein. Als er ins Nachbarhaus geht und die Leichen von Jud und Rachel vorfindet, tötet er Gage, indem er ihn mit der zweiten Spritze niedersticht. Anschließend brennt Louis das Nachbarhaus nieder.
Er glaubt, dass sein Sohn nur böse wurde, weil er zu lange nach seinem Tod auf dem Felsplateau begraben wurde. Weil seine Frau erst vor kurzem gestorben war, beerdigt er sie auf dem Felsplateau. Der Roman endet mit Rachels Rückkehr.
36 (S. 260-261)
Die Ansicht, es gäbe irgendwelche Grenzen für das Grauen, das der menschliche Geist zu erfassen vermag, ist vermutlich irrig. Im Gegenteil: Es sieht so aus, als stellte sich, wenn die Dunkelheit tiefer und tiefer wird, ein exponentieller Effekt ein - die menschliche Erfahrung neigt, so ungern man es auch zugeben mag, in vieler Hinsicht zu der Vorstellung, dass, wenn der Albtraum schwarz genug ist, Grauen weiteres Grauen hervorbringt, ein zufälliges Unglück weitere, oft vorsätzliche Unglücke zeugt, bis schließlich die Schwärze alles zudeckt.
Und die erschreckendste Frage dürfte sein, wie viel Grauen der menschliche Geist zu ertragen vermag, ohne seine wache, offene, unnachgiebige Gesundheit einzubüßen. Dass solchen Ereignissen eine eigene Rube-Goldberg-Absurdität innewohnt, versteht sich fast von selbst. Von einem bestimmten Punkt an wird alles fast komisch, und das kann der Punkt sein, an dem die geistige Gesundheit entweder obsiegt oder einknickt und zusammenbricht, der Punkt, an dem sich der Sinn eines Menschen für Humor wieder durchzusetzen beginnt.
Gedanken dieser Art hätten Louis Creed durch den Kopf gehen können, wenn er nach der Beisetzung seines Sohnes Gage William Creed am 17. Mai logisch gedacht hätte, aber jedes logische Denken - oder auch nur der Versuch - endete im Bestattungsinstitut, in dem eine Schlägerei mit seinem Schwiegervater (schlimm genug) zu einem noch grauenhafteren Ereignis führte: dem letzten Akt eines Melodrams aus der Schauerromantik, der das, was von Rachels schwacher Selbstbeherrschung noch übrig war, vollends zusammenbrechen ließ.
Die Folge der Groschenroman-Katastrophen dieses Tages war erst zu Ende, als sie schreiend aus dem Ostsalon des Bestattungsinstituts von Brookings-Smith herausgeführt wurde, in dem Gage in seinem geschlossenen Sarg lag, und sie im Foyer von Surrendra Hardu eine Beruhigungsspritze bekommen hatte. Die Ironie lag darin, dass ihr diese letzte Episode - dieser Überfluss des Grauens, könnte man sagen - erspart geblieben wäre, wenn die Schlägerei zwischen Louis Creed und Mr. Irwin Goldman aus Lake Forest während der Besuchszeit am Vormittag (10 bis 11.30 Uhr) stattgefunden hätte und nicht während der Besuchszeit am Nachmittag (14 bis 15.30 Uhr).
Am Vormittag war Rachel nicht anwesend; sie war einfach nicht in der Lage gewesen zu kommen. Sie saß mit Jud Crandall und Steve Masterton zu Hause. Louis konnte sich nicht vorstellen, wie er die voraufgegangenen achtundvierzig oder mehr Stunden ohne Jud und Steve durchgestanden hätte. Es war gut für Louis - gut für alle drei noch lebenden Familienmitglieder -, dass Steve so prompt erschienen war. Louis war zumindest zeitweise unfähig, irgendeine Entscheidung zu treffen, selbst eine so geringfügige wie die, seiner Frau eine Spritze zu geben, um ihren größten Schmerz zu betäuben.
Stephen King:
Stephen King, geb. 1947 in Portland, Maine, war zunächst als Englischlehrer tätig, bevor ihm 1973 mit seinem ersten Roman 'Carrie' der Durchbruch gelang. Seither hat gilt er als einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. Stephen King lebt mit seiner Frau Tabitha in Bangor, Maine.
x
x
x
x
x
2 Rezensionen

Wie ist Ihre Meinung zu Friedhof der Kuscheltiere?

Jetzt rezensieren & 2 CHF kassieren!

Geben Sie Ihre Bewertung ab.

x
x
x
x
x

„Stellen Sie sich vor, ihr Haustier sei gestorben. Würden Sie es, wenn möglich zum Leben erwecken?”

24.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Das weisse Haus am Rande der Kleinstadt Ludlow im amerikanischen Bundesstaat Maine bietet ein Bild des Friedens. Dahinter liegt ein uralter indianischer Begräbnisplatz voll umgestürzter Grabmale. Ein Ort, an dem es umgeht, ein Ort absurder, gottloser Versuchungen...

Anfangs wird die Hauskatze überfahren. Der Vater begräbt die Katze seiner Tochter auf dem indianischen Friedhof und tatsächlich kehrt sie wieder-wenn auch recht aggressiver als vorher. Was aber passiert, wenn der eigene Sohn von einem Lastwagen überrollt wird und dank des geheimnisvollen Friedhofs wieder lebendig auftaucht...?

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Eines der besten Stephen King Bücher!”

09.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Friedhof der Kuscheltiere war das erste Buch von Stephen King das ich jemals gelesen habe und ist für mich (vielleicht gerade deswegen) auch das Gruseligste seiner Bücher.
Typisch für ein Stephen King Buch beginnt alles recht ruhig und man lernt zunächst einmal die Charaktere kennen. Doch sehr schnell wird diese Idylle durch schreckliche Ereignisse gestört und der Horror beginnt.
Ein Buch das meiner Meinung nach genauso ein King-Klassiker ist wie "Shining" oder "Es" und in jede Horror-Sammlung gehört.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

11.90 CHF

Sofort per Download lieferbar.

In der Cloud verfügbar

Sofort verfügbar auf allen Cloud-fähigen eReadern [?] tolino shine
Bookeen Cybook Odyssey
Bookeen HD FrontLight

Auch als Download verfügbar

Kompatibel mit allen Geräten, die den Adobe Kopierschutz unterstützen [?] Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
tolino
Kobo, Sony Reader, andere eReader
Windows PC und Mac
Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht

versandkostenfrei

UBS Keyclub
Bezahlen Sie mit Ihren UBS KeyClub Punkten.

Mehr Artikel von

Kunden, die Friedhof der Kuscheltiere gekauft haben, kauften auch: Seite 1 von 1