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Stille Post in Kleinöd

Stille Post in Kleinöd

Ein Niederbayern-Krimi. Originalausg. von Herbert Schröger , Katharina Gerwens (buch)

>>Ja Bluatsakrament! weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:11.288
  • ISBN-10:3-492-24769-5
  • EAN:9783492247696
  • Erscheinungstermin:Juni 2012
  • Verlag:Piper
  • Einband:Taschenbuch
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 4 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:322
  • Gewicht:281 g
  • Reihe:Piper Taschenbuch
  • Länge:190 mm
  • Breite:118 mm
  • Höhe:27 mm

Kurzbeschreibung:

>>Ja Bluatsakrament!<<, flucht Joseph Langrieger, als er in seiner Odelgrube einen Toten entdeckt. Das Ganze gibt der Polizei im niederbayerischen Kleinöd Rätsel auf. Ein Fall für die Kripo, entscheidet Polizeiobermeister Adolf Schmiedinger, und Kriminalkommissarin Franziska Hausmann muss in ihrem ersten Mord auf dem Land ermitteln. Dabei stellt sich bald heraus, dass der Täter aus Kleinöd stammen muss. Und tatsächlich lauern hinter der scheinbar tadellosen Fassade des hübschen Dorfes jede Menge dunkle Geheimnisse, zerrüttete Ehen, Betrug und Erpressung - Spannend und humorvoll beschreibt das Autorenduo Gerwens & Schröger eine nur auf den ersten Blick idyllische Welt.

Beschreibung der Redaktion:

»Ja Bluatsakrament«, flucht Joseph Langrieger, als er in seiner Odelgrube einen Toten entdeckt. Das Ganze gibt der Polizei im niederbayerischen Kleinöd Rätsel auf. Ein Fall für die Kripo, entscheidet Polizeiobermeister Adolf Schmiedinger, und Kriminalkommissarin Franziska Hausmann muß in ihrem ersten Mord auf dem Land ermitteln. Dabei stellt sich bald heraus, daß der Täter aus Kleinöd stammen muß. Und tatsächlich lauern hinter der scheinbar tadellosen Fassade des hübschen Dorfes jede Menge dunkle Geheimnisse, zerrüttete Ehen, Betrug und Erpressung … Spannend und humorvoll beschreibt das Autorenduo Gerwens & Schröger eine nur auf den ersten Blick idyllische Welt.
Herbert Schröger:
Herbert Schröger, geboren 1959, lebt als gebürtiger Münchner mit niederbayerischen Wurzeln in München-Giesing. Als glühender Anhänger des TSV 1860 München betreut er ein Fanmagazin redaktionell. Da er sich auch als freier Übersetzer betätigt, übernahm er es, den literarischen Geschöpfen von Katharina Gerwens, mit der zusammen er den Niederbayern-Krimi »Stille Post in Kleinöd« verfaßte, die richtigen bayerischen Idiome in den Mund zu legen.
Katharina Gerwens:
Katharina Gerwens, geboren 1952 in Epe/Westfalen, verbrachte ihre Kindheit auf dem Dorf. Nach ihrer Ausbildung zur Journalistin arbeitete sie in verschiedenen Verlagen und ist heute als freie Lektorin und Autorin tätig. Sie lebt mit Mann und Kater in München.
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„ganz gut”

24.08.2009

Rezension von Tikva aus Eislingen

Die Handlung an sich ist recht einfach gestrickt.
Ein Mord in einem kleinen bayrischen Dorf, im schwäbischen wäre es ein "Kaff". Fast alle Dorfbewohner schweigen, ein jeder von ihnen hat eine Leiche im Keller. Kommissarin Franziska Hausmann ermittelt und bringt mehr ans Tageslicht als man anfangs ahnen kann.

Die Charaktere werden anfangs nur ansatzweise beschrieben. Bis auf eine private Angelegenheit der Protagonistin und der Tatsache dass sie noch frisch in ihrer Rolle als Kommissarin ist, wurde leider nichts weiter über sie geschrieben. Dann nach und nach wurden die Beschreibungen der 2 Ermittler deutlicher und so manches Geheimnis birgt ein jeder von ihnen. Von ihrem "Partner" erfährt man zum Schluss noch eine Sache, wo ich echt kurz nach Luft schnappen musste. Ein sehr aufgeschlossener Kerle...

Der Dialekt kommt richtig gut rüber. Nicht einmal die Personen von der Polizei bemühen sich Hochdeutsch zu reden (mit Ausnahe der Kommissarin), was bei mir sofort einen Bonuspunkt gibt, denn ich finde ein Buch mit Dialekt-Dialogen richtig genial! Dadurch wirken auch manche Situationen recht amüsant und entlocken vielleicht einen Schmunzler.

Die Autoren haben einen tollen Krimi verfasst, der sich leicht lesen lässt, wenn man keine Probleme mit dem Dialekt hat.
Die Kapitel sind lang, da sie aber abwechselnd mit Absätzen und Abschnitten versehen sind, ist das nicht schlimm.

Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet. Das die Person, wie alle anderen in dem Dorf, auch etwas zu verbergen hat, dachte ich mir, aber dass sie den Mord beging, unfassbar!
Und dann, wie abgehackt, war das Buch zuende. Das fand ich nicht so schön, wenn auch eigentlich alles geklärt war.

Fazit:
Es ist leichte Kost, wenn man mal vom Alltag abschalten will und keinen tiefgreifenden Schmöker lesen möchte.
Werde auf jeden Fall weiterlesen!
4 von 5 Sternen

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„Oberbayern in Niederbayern”

25.07.2009

Rezension von Asti Top-100 Rezensent

Eigentlich ein spannender Krimi, nur dieses klischeehafte Niederbayrische nervt ziemlich. Für einen Nichtbayern vielleicht noch ganz lustig, einen Niederbayern nervt jedoch die Tatsache, dass in Landau an der Isar oberbayrisch gesprochen wird.

1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„niederbayrisches Oberbayern”

20.08.2008

Rezension von Literat-Urs aus Oberfranken

Schade, daß in diesem ansich eigentlich ganz guten Krimi die Niederbayern oberbayerisch sprechen. Merkwürdig. Das sollten Gerwens und Schröger mal ermitteln...

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„Ein skuriller, spannender Niederbayern-Krimi!”

04.05.2007

Rezension von Dabis Top-100 Rezensent

Ein unbescholtener Mitbürger entdeckt beim nächtlichen Versuch, seine Odelgrube (Jauchegrube) kostengünstig in den Fluss zu entleeren, etwas, das nun gar nicht dort hin gehört: Eine Leiche, noch dazu die eines Fremden, der mehrere hundert Meter außerhalb des Dorfes wohnt. Dass mit dem Brunner irgendwas nicht stimmt, hat man ja geahnt, aber gleich tot in der Odelgrube rumzuschwimmen, sowas passt ja sogar nicht zum schönen Dörfchen Kleinöd. Schon bald taucht eine Kommissarin auf und steckt ihre Nase in die ganz persönlichen Odelgruben unbescholtener Bürger. Dabei kommt ans Tageslicht, dass es weit mehr Dinge zwischen Landau und Pfarrkirchen gibt, als man es als Leser gedacht hätte. "Stille Post in Kleinöd" ist im Grunde mehr eine Krimipersiflage als ein Krimi und daher wiederum äußerst spannend und unterhaltsam. Kann das Buch für diejenigen empfehlen, die gerne mal einen skurillen Krimi abseits des Hollywood-Glamours lesen möchten.

2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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