Kurzbeschreibung:
Einfühlsam verbindet Figes die öffentliche Sphäre der großen Politik und die privaten Überzeugungen der Beteiligten zu einer fesselnden Erzählung, in der die Revolution als menschliche Tragödie begriffen wird. Ein meisterhaftes Panorama der russischen Revolutionsära 1891-1924, in dem unzählige Stimmen von Zeitgenossen in Tagebüchern, Briefen und persönlichen Aufzeichnungen zu Wort kommen.
Beschreibung der Redaktion:
Einfühlsam verbindet Figes die öffentliche Sphäre der grossen Politik und die privaten Überzeugungen der Beteiligten zu einer fesselnden Erzählung, in der die Revolution als menschliche Tragödie begriffen wird. Ein meisterhaftes Panorama der russischen Revolutionsära 1891-1924, in dem unzählige Stimmen von Zeitgenossen in Tagebüchern, Briefen und persönlichen Aufzeichnungen zu Wort kommen.
Pressestimmen:
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Es gibt wahrlich kein besseres Buch über die russische Revolution und den Weg bis dorthin als Orlando Figes' "Die Tragödie eines Volkes". Er lässt die aufrüttelnde und grausame Historie lebendig werden, arbeitet alles akribisch und spannend für den Leser auf. Ein wahrer Geschichtsthriller, der traurig macht. Ich habe mit den Menschen gelitten, auf jeder Seite.
Zusatzinformationen (Autorenportrait):
Orlando Figes lehrt Geschichte am Birkbeck College in London. Über sein preisge - kröntes Standardwerk Die Tragödie eines Volkes (1998) schrieb der grosse Historiker Eric Hobsbawm, es werde -mehr zum Verständnis der russischen Revolution bei - tragen als irgendein anderes Buch, das ich kenne". Auch sein Buch Nataschas Tanz. Eine Kulturgeschichte Russlands (2003) erhielt zahlreiche hervorragende Besprechungen. Beide Bücher sind im Berlin Verlag erschienen. www.orlandofiges.com