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Die Glasbücher der Traumfresser/Vict. Ed.

Roman. Victorian Edition
KurzbeschreibungVerblüffend, aufregend, spannend... Verpassen Sie keinesfalls den letzten Zug nach Harschmort Manor! Eine sitzen gelassene junge Lady, ein professioneller Killer und der Leibarzt eines mecklenburgischen Prinzen ziehen in einer rasanten Tour de Force durch das viktorianische ... weiterlesen
  • Kundenbewertung:Bewertung
  • ISBN-10:3-7645-0278-9
  • EAN:9783764502782
  • Veröffentlichungsdatum:September 2007
  • Einband:kartoniert/broschiert
  • Verlag:Blanvalet Verlag
  • Übersetzer:Bernhard Kempen
  • Gewicht:1687 g
  • Abbildungsvermerk:23,5 cm
  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:864

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Rezension zu: "Die Glasbücher der Traumfresser/Vict. Ed."

Über alle Zeiten und Kulturen hinweg ist der Traum als bilderreiche und andersartige Nachtseite des Lebens und damit als anthropologische Grunderfahrung - ebenso wie Liebe, Sexualität und Tod - ein Faszinosum für den Menschen. Der Traum entführt uns in eine fremde Erlebniswelt. Deswegen wundert es nicht, dass ausgerechnet Traum und Literatur seit Anbeginn eng miteinander verknüpft sind. „Die Glasbücher der Traumfresser“ von Gordon Dahlquist sind ein Paradebeispiel für diese gelungene Verquickung. So lebt Dalhlquists Buch beispielsweise aus der Spannung zwischen den Polen des Phantastischen und des Realistischen , wie es die moderne Traumforschung im Übrigen auch für den authentischen Traum konstatiert.
Was wäre, wenn man in einem Buch aus blauem Glas Träume, Sehnsüchte und Bedürfnisse eines Menschen einfangen und konservieren könnte, damit andere daran einen Lustgewinn haben, aber er selbst sie verlieren würde? Wieviel Macht würden die gewinnen, die über die betreffenden Mittel verfügen? Vor diese Fragen werden gestellt: Miss Temple, eine von ihrem Verlobten verlassene junge Dame aus der Oberschicht des viktorianischen Englands, ein professioneller Killer und der Leibarzt eines mecklenburgischen Prinzen. Durch das Schicksal auf unerklärliche Weise zu einem wahrlich schillernden Trio zusammengeführt, vereinen sie sich in ihrem abenteuerlichen und gefährlichen Kampf gegen diese teuflischen Machenschaften und deren Drahtzieher. Es beginnt ein rasanter Wettlauf gegen die Zeit und den scheinbar übermächtigen Gegner.
„Die Glasbücher der Traumfresser“ sind liebevoll gestaltet in einem Schuber mit „zehn komfortabel zu lesenden Bänden für die schlanke Damenhand und für den Herrn auf Reisen“ erschienen, jedem ist ein Zitat und ein Symbol zugeordnet. Nicht nur die Geschichte selbst, sondern auch die Gestaltung des Buches ist eine Hommage an die Zeit des viktorianischen Englands. Dies alles zusammen macht Dahlquists Roman zu einem echten Geheimtipp und einem besonderen Lesevergnügen, das sich jeder Einordnung in eine Schublade eigenwillig entzieht.
12/07 Anna Baumann

Kurzbeschreibung zu: "Die Glasbücher der Traumfresser/Vict. Ed."

Verblüffend, aufregend, spannend...<br />
<br />Verpassen Sie keinesfalls den letzten Zug nach Harschmort Manor!<br />
<br />Eine sitzen gelassene junge Lady, ein professioneller Killer und der Leibarzt eines mecklenburgischen Prinzen ziehen in einer rasanten Tour de Force durch das viktorianische England. In einem bizarren Herrenhaus entdecken sie erotische und haarsträubende Geheimnisse und riskieren ihr Leben, ihre Ehre und ihre Tugend, um die Welt vor den Gefahren einer alchemistischen Maschine und einer teuflischen Verschwörung zu retten.<br />
<br />Gordon Dahlquist ist mit seinem Debüt ein veritabler viktorianischer Spannungsroman gelungen! Er begeistert durch seine unerschöpfliche Imaginationskraft, durch überragende Originalität und durch das Spiel mit bekannten Motiven aus der Literatur, wie dem englischen Schauerroman, »Sherlock Holmes« und »Alice im Wunderland«. Lustvoll zitiert er Autoren wie H.G. Wells oder Filme wie »Eyes Wide Shut« - und entzieht sich dabei selbst augenzwinkernd jeder Zuordnung.<br />
<br />Das mysteriöseste, schauerlichste, verrückteste und faszinierendste Buch-Ereignis des Jahres!<br />
<br />

Beschreibung von: "Die Glasbücher der Traumfresser/Vict. Ed."

Verblᅵffend, aufregend, spannendᅵ Verpassen Sie keinesfalls den letzten Zug nach Harschmort Manor! Eine sitzen gelassene junge Lady, ein professioneller Killer und der Leibarzt eines mecklenburgischen Prinzen ziehen in einer rasanten Tour de Force durch das viktorianische England. In einem bizarren Herrenhaus entdecken sie erotische und haarstrᅵubende Geheimnisse und riskieren ihr Leben, ihre Ehre und ihre Tugend, um die Welt vor den Gefahren einer alchemistischen Maschine und einer teuflischen Verschwᅵrung zu retten. Gordon Dahlquist ist mit seinem Debᅵt ein veritabler viktorianischer Spannungsroman gelungen! Er begeistert durch seine unerschᅵpfliche Imaginationskraft, durch ᅵberragende Originalitᅵt und durch das Spiel mit bekannten Motiven aus der Literatur, wie dem englischen Schauerroman, ᅵSherlock Holmesᅵ und ᅵAlice im Wunderlandᅵ. Lustvoll zitiert er Autoren wie H.G. Wells oder Filme wie ᅵEyes Wide Shutᅵ ᅵ und entzieht sich dabei selbst augenzwinkernd jeder Zuordnung. Das mysteriᅵseste, schauerlichste, verrᅵckteste und faszinierendste Buch-Ereignis des Jahres! "Die veredelte Form von Pulp-Fiction. Maskierte Frauen, Mᅵnner in Uniform, Verliese, plᅵschige Boudoirs, seidene Unterwᅵsche und Hᅵllenmaschinen ᅵ la Jules Verne - Gordon Dahlquists Romandebᅵt ist eine augenzwinkernde Hommage an den Groschenroman des 19.Jahrhunderts." BRIGITTE "Dafᅵr darf man getrost das Wort Husarenstreich benutzen: Ein futuristisches Abenteuer aus viktorianischer Zeit ... so ist Dahlquist vielleicht zu gut gelungen, was er mit der Imitation von Groschenromanen beabsichtigte. Er hat ein groᅵes Werk der Schundliteratur geschaffen, wenn auch zweifelsohne ein sehr, sehr schᅵnes." Westfᅵlische Rundschau "Das Buch ist ein verwickelter Schmᅵker, bei dem man schon mal die ᅵbersicht verlieren kann. Aber langweilig wird es nie, wenn Miss Temple unterwegs ist (ᅵ)." Westdeutsche Allgemeine Zeitung/ Kurier Wien


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Bewertung «Ein etwas anderer Fantasyroman...»  von Birgit Keller aus Bonn (12.01.2010):

Eine einzige Nacht und eine laszive Zusammenkunft maskierter Personen ist der Beginn einer rasanten Tour de Force durch das viktorianische England und der Beginn einer ebenso ungewöhnlichen wie amüsanten Zusammenarbeit eines faszinierenden Kleeblatts: da haben wir Miss Celeste Temple, der die Unversehrtheit ihrer grünen Stiefel ebenso wichtig ist, wie die Wahrung ihrer Unschuld, Kardinal Chang, poesieliebender Auftragskiller, der den Leser nach jedem Mord mit moralischen Anwandlungen überrascht und natürlich Stabsarzt Dr. Svensons und seine wenig überzeugende Reue, wenn sein Bestreben, die Skrupellosigkeit zu erlangen, die er an anderen so sehr verachtet, endlich Früchte trägt. Kann man diese Menschen mögen? Nein, aber man muss sie lieben, diese Helden Widerwillen.
Pointiert und spitzzüngig führt Dahlquist den Leser durch die Untiefen unheimlicher Herrenhäuser und dunkler Straßenschluchten, bis hin zum fulminanten Finale, bei dem man unweigerlich einige Fingernägel einbüßen wird.
Freuen wir uns auf den Winter, der es uns erlaubt, bei einer Tasse Tee viele Stunden zwischen den Seiten dieses wundervoll schaurigen Werkes zu versinken, während draußen der Wind um die Häuser pfeift und der Regen gegen die Fenster prasselt.
Mutig, gewagt und vor allem gekonnt! Eine Mischung aus Charles Dickens, Conan Doyle, Jules Verne, Marry Shelly und Arthur Schnitzler. Kann das funktionieren? Es kann! Ein viktorianisches Märchen im modernen Gewand: rasant, intelligent, frivol, boshaft und durch und durch bezaubernd. Lesen! Lesen! Lesen! (wie bereits in meiner früheren Rezension etwas weiter unten empfohlen :))

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Bewertung «Der König der Steampunk-Romane»  von Kitty Moeller aus Bonn (09.01.2010):

Schon die tolle Aufmachung hat es verraten: "Die Glasbücher der Traumfresser" ist irgendwie anders. "Angefixt" worden bin ich durch ein Leseexemplar der ersten zwei Kapitel, danach gab es kein Halten mehr, ich musste auch den Rest verschlingen. Und Gordon Dahlquists Erstling hat alles, was man braucht, um die Leser zu fesseln: Grandiose, verschrobene Charaktere (besonders hervorgehoben seien hier Miss Temple und Kardinal Chang), eine seltsame Verschwörung maliziöser Bösewichter (bei der man auch in der Mitte des Buches noch nicht so genau weiss, was wer wie wann wo bezweckt) und ein großartiges viktorianisch-fiktives Setting sind der Stoff aus dem- zumindest meine- indigofarbenden Träume sind.
Wer Arthur Schnitzlers Traumnovelle (oder die dazugehörige Kubrick Verfilmung "Eyes Wide Shut") mochte und gerne Jules Verne-resque Szernarien gepaart mit einem Hauch Erotik liest, für den sollte das Buch Balsam für die kalten Wintermonate werden.

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Bewertung «Zehn komfortabel zu lesende Bände für die schlanke Damenhand und für den Herrn auf Reisen»  von Christian Oertel aus Halle (Saale) (28.11.2009):

Stellen Sie sich vor: Edgar Allan Poe, Arthur Schnitzler und Jules Verne säßen an einem Tisch und schüfen gemeinsam ein literarisches Meisterwerk.
Eine grandiose Melange aus Spannung, Historie und Utopie.

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Bewertung «Fantasy-Literatur der Extraklasse!!!»  von Anja Günther aus Euskirchen (26.09.2009):

Gordon Dahlquivst hat mit "Die Glasbücher der Traumfresser" eine faszinierende, unterhaltende und spannende Geschichte geschrieben, die unbedingt gelesen werden sollte. Mit seinen drei Protagonisten hat er ein sehr interessantes Trio erschaffen, indem die Charaktere unterschiedlicher nicht hätten sein können. Unfreiwillig finden sie zusammen und versuchen eine Antwort auf die Frage zu finden, die sie alle bewegt und vorantreibt: Was geht vor auf Harschmort Manor? Schon nach dem ersten Kapitel hat mich die Geschichte nicht mehr losgelassen und wollte unbedingt zu Ende gelesen werden. Ein muss für alle Fantasy-Fans, die nicht 100%ig gradlinige, dafür aber umso mysteriöser werdende Geschichten mit sehr eigenwilligen Charakteren mögen.

Zu meiner Person: Ich lese eigentlich alles querbeet - von Fantasy (All Age) über Romane, bis hin zu spannenden Krimis und Jugendliteratur.

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Bewertung «Eine Blüte im Sumpf der Fantasy»  von Jiriki (07.08.2008):

Dahlquist Roman lebt von dem faszinierenden Kleeblatt Temple, Chang und Svenson, die in ihrer Persönlichkeit unterschiedlicher nicht sein könnten. Und aus diesem Grund stören uns ihre großen und kleinen Schwächen nicht im geringsten. Im Gegenteil, gebannt wartet man auf Miss Temples nächsten Ausbruch der Empörung, wenn man sie mit gezückter Waffe auffordert, sich ihrer grünen Stiefelchen zu entledigen, deren Unversehrtheit ihr ebenso wichtig ist wie die Wahrung ihrer Unschuld (oder etwa nicht?), auf Changs kurioses Aufblitzen moralischer Anwandlungen, nachdem er drei Menschen ohne mit der Wimper zu zucken die Kehle durchgeschnitten hat und Svensons wenig überzeugende Reue, wenn sein Bestreben, die Skrupellosigkeit zu erlangen, die er an anderen so sehr verachtet, endlich Früchte trägt. Kann man diese Menschen mögen? Nein, aber man muss sie lieben, diese Helden Widerwillen.

Pointiert und spitzzüngig führt Dahlquist den Leser durch die Untiefen unheimlicher Herrenhäuser und dunkler Straßenschluchten, bis hin zum fulminanten Finale, bei dem man unweigerlich einige Fingernägel einbüßt. Wir wissen nie mehr als die Protagonisten und das ist in der Tat nicht sonderlich viel. Und hier werden sich die Geister scheiden. Die Irrungen und Wirrungen, die unzähligen Namen und die kunstvoll gestrickten Intrigen werden dem einen Leser als reizvolle Köder, dem anderen als mühselige Entschlüsslungsarbeit erscheinen. Irgendwann verliert man unweigerlich den Faden. Nachvollziehen zu wollen, wer hier mit wem paktiert, wer was plant oder wer hinter welchem Pseudonym steckt, ist fast unmöglich. Und wer ist da überhaupt gerade erstochen worden?
Wer über diese (vom Autor beabsichtigte?) Schwierigkeit hinwegsehen und sich auf das Wesentliche dieses Romans konzentrieren kann, nämlich auf die drei unvergleichlichen Protagonisten, ihre wagemutige Odyssee und Dahlquists bissige Dialoge, wird sich wünschen, dass der Sommer noch lange auf sich warten lässt und man bei einer Tasse Tee noch viele Stunden zwischen den Seiten dieses wundervoll schaurigen Werkes versinken darf, während draußen der Wind um die Häuser pfeift und der Regen gegen die Fenster prasselt.

Das Fantasygenre geht neue (viktorianische) Wege. Endlich! Dank Susanna Clarks (Jonathan Strange und Mister Norell) Pionierarbeit verlassen immer mehr Autoren die abgeernteten Gefilde ermüdenden Einheitsbreis und kümmern sich nicht mehr um die Entwicklung pubertierender Hufschmiede zu redegewandten Heerführern und völkervereinigenden Königen, oder das sterile Liebesleben gedichtsrezitierender Elbenfürsten. Es gibt doch noch Schriftsteller, die dem Tolkien-Schmelztiegel entkommen, und zu denen gehört jetzt auch Gordon Dahlquist. Er verlässt den Trampelpfad semibegabter Autoren und deren treibsandartigen Klischeesammelsurien - mutig, gewagt und vor allem gekonnt! Eine Mischung aus Charles Dickens, Conan Doyle, Jules Verne, Marry Shelly und Arthur Schnitzler. Kann das funktionieren? Es kann!! Dank Kardinal Chang, Miss Temple und Doktor Svenson. Da warten wir doch mit Freuden auf die Fortsetzung „Dark Volume“!

Ein viktorianisches Märchen im modernen Gewand: rasant, intelligent, frivol, boshaft und durch und durch bezaubernd

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Bewertung «1 Stern für die schöne Aufmachung...»  von D. Möhrke (05.05.2008):

... alles andere hat mich leider sehr enttäuscht.
Ich sollte mich wirklich nicht so sehr von schönen Covern u.Ä. beeinflussen lassen.

Bereits beim ersten dünnen Büchlein kam ich nur sehr schwer in die Geschichte rein. Die Figuren bleiben flach, die Motive für ihre Handlungen schwammig.
Gerade als ich aufgeben wollte, wurde es dann doch ein wenig spannend, aber das hielt nur kurz an. Der Autor reiht lediglich viele Dinge ohne Zusammenhang aneinander und meint damit Spannung zu erzeugen. Anscheinend meint er, dass ein paar merkwürdige sexuelle Praktiken, ein kleiner Gruselfaktor und etwas Blut ausreichen würden.
Bei mir konnte er damit aber definitiv nicht über die mangelhaft durchdachte Story und die uninteressanten Figuren hinwegtäuschen.

Auch an der Schreibweise des Autors kann ich nichts besonderes finden, da gibt es zig andere Autoren, die mit ihren Sprache glänzen können! Gordon Dahlquist kann leider auch das nicht.

Als dann das zweite Buch noch langweiliger war, als das erste und auch keine Steigerung im Schreibstil etc. zu bemerken war, habe ich abgebrochen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade und es gibt zu viele andere Bücher, die noch gelesen werden können und die es auch wert sind, damit seine Zeit zu verbringen.

Wer also bereits bei der Inhaltsbeschreibung denkt, dass es eigentlich nicht so das Richtige ist, der sollte sich definitiv nicht von der schönen Aufmachung locken lassen. Das war auch mein Fehler! Am besten vorher mal reinlesen, wenn man die Möglichkeit hat und sich unsicher ist.

Zu meiner Person: Ich studiere Buchhandel/Verlagswirtschaft.

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Bewertung «Ein MUSS!» von einer Kundin oder einem Kunden aus Münster (26.07.2007):

Habe von der Buchhändlerin eines Vertrauens die ersten 2 Kapitel als Leseprobe bokommen. Bin total begeistert! Ein absolutes MUSS.

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