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Superhero
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Und was wird aus mir?
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Kurzbeschreibung Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Liebe, keine Kumpels - ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verknallt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter ...
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Anthony McCarten, geboren 1961 unter dem Vulkan Mount Taranaki im neuseeländischen New Plymouth, schrieb als 25jähriger mit seinem Freund Stephen Sinclair (Drehbuchschreiber der 'Herr der Ringe'-Trilogie) 'Ladies Night', einen weltweiten Theaterhit um vier Loser ohne Job, Geld und Liebesleben, die eine Männerstrip-Gruppe gründen (2001 mit dem Molière für das beste ausländische Stück ausgezeichnet). Seither schrieb McCarten 11 weitere Theaterstücke, mehrere Drehbücher (u.a. 'Via Satellite', in McCartens Regie, Weltpremiere 1999 in Cannes), Gedichte, einen Kurzgeschichtenband und drei Romane, von denen der zweite ('The English Harem', bei Diogenes als 'Der englische Harem' in Vorbereitung), eine Tragikomödie über Liebe, Essen und Islam, auch im Nahen Osten für Furore sorgt und, von ITV verfilmt, 2005 in England ein Bestseller wurde. Anthony McCarten wohnt in Los Angeles, Wellington und im englischen Gloucestershire, wo er gegenwärtig die Verfilmung von 'Superhero' vorbereitet und seinen vierten Roman abschließt.
Eigentlich ist Donald ein ganz normaler einsamer, unglücklicher Teenager. Vor allem quält ihn die Frage: "Wie geht Liebe?" Aber er hat wenig Zeit - er ist krank. Was ihm bleibt, ist ein Leben im schnellen Vorlauf. Das schafft aber nur ein Superheld. Darum hat Donald einen erfunden - MiracleMan. Aber kann MiracleMan ihm helfen, oder braucht Donald ganz andere Helden?

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«Es lebe die Guilde der Superhelden!»
von Conny Hannesschläger
(con28@gmx.at)
aus Pasching
(12.01.2010):Endlich einmal ein Superheld, der ohne übermenschliche Kräfte, ohne atomarer Verstrahlung und ohne Maske kämpft...nur mit den Kräften eines Kindes...aber das dafür umso fesselnder und spannender - eine großartige, anregende und sehr emotionale Geschichte!
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«5 Sterne! Volltreffer!»
von B.Zender
aus Saarbrücken
(27.08.2009):Hammer.
Real.
Treffend.
Berührend.
Witzig.
Schön.
Wird hoffentlich verfilmt.
GENAU SO.
Mit GROSSBUCHSTABEN und DENKBLASEN.
GENIAL !!!
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«Wer ist der wahre Held??? »
von Martina Rampitsch
aus Tulln
(13.03.2009):Superhero von Anthony McCarten ist die Geschichte von Donald Delpe. Donald ist 14 Jahre und hat nur noch wenig Zeit, er ist schwerkrank. Er will noch soviel erleben und wissen, vor allem eines wie geht und was ist Liebe? Immer wieder zeichnet er in seine Kladde, teilweise recht pornographische Comics, mit seinem selbst erfundenen Superhelden Miracle Man. Beeindruckend für mich wie dieser junge Mensch mit seinem Schicksal umgeht. Und es stellt sich die Frage, wer ist hier der wirkliche Superheld...
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«Außergewöhnlich gut ist was anderes...»
von Zitronenblau
Außergewöhnlich? Sicher nicht! Der Stil scheitert bei mir, wir sind halt nicht im TV. Die fiktive Geschichte über einen krebskranken Jungen ist weder neu noch finde ich so etwas sonderlich vertretbar, schon gar nicht als Aufhänger. Die Comic-Szenen geben einen innovativen Touch, sind aber vielleicht doch etwas zu stilbrüchig, teilweise nervig. Die Geschichte ist lesbar, mitunter mitreißend. Wirklich empfehlenswert ist das Buch nicht, aber es ist auch nicht grottenschlecht...
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«Heldenhaftes Buch!»
von raubkatzal
aus Wien
(18.06.2007):Anthony McCarten hat es geschafft, ein so schwer zu bewältigendes Problem wie den Tod so drastisch und überdeutlich aus allen Sichtweisen, aber nicht ohne (Galgen-)humor, beschrieben. Der Leser bekommt einen Einblick in die Gefühle, man leidet mit, merkt, wie unwirklich der Tod trotz unseres heutigen Wissenstandes ist, und dass wir ihm machtlos ausgeliefert sind. Fesselnd von Anfang bis Ende. Sicher eines der spritzigsten und sprachlich umhauenden Werke 2007!
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«Wahre Helden sind ihr Gegenteil»
von Uli Geißler
Eigentlich entspricht der Held der Geschichte gar nicht dem üblichen Bild eines Helden. Schnell begreift man, dass es eine traurige Lebensgeschichte ist, die hier von Donald erzählt wird. Und doch zeichnet sich ebenso schnell und leichtfüßig ab, dass es dennoch eine heldenhafte Beschreibung des Alltags eines vom Krebs gepeinigten 14jährigen Jungen ist, der im Gegensatz zu seinen ängstlich hoffenden Eltern - mutig und gefasst dem entgegenblickt, was auf ihn zukommt. Ein Kennzeichen, das eben auch einen Helden auszeichnet.
Bei aller Traurigkeit des Geschehens gelingt dem Autor des Buches seinen Protagonisten so stark und auch witzig sein zu lassen, dass man die Themenschwere gut verkraften kann. Der vom absehbaren Tod stigmatisierte Junge ist leidenschaftlicher Comiczeichner. Und das ist es, was ihn so wird es offenbar gut mit seinem Leben, wie es ist, fertig werden lässt. Er erfindet Miracle Man, einen Superhero, einen Helden, der in der Parallelwelt des Gezeichneten bisweilen das erleben und erfahren kann, was dem eigentlich, realen Helden in seiner Lebenswirklichkeit verwehrt bleibt.
Dem Wunsch des Jugendlichen, nicht als Jungfrau zu sterben, und dessen Phantasien real erlebbar werden zu lassen, versucht der Psychiater Adrian durch die Buchung einer Prostituierten zu entsprechen. Gut gemeint ist dieser Gedanke für die Angehörigen undenkbar und moralisch nicht zu vertreten. Donald nutzt seine Chance jedoch ganz anders, als alle Vermutungen seines Lebensumfeldes gedacht hatten und stirbt schließlich vermutlich mit sich und dem Schicksal im Reinen. Sein vorher noch fertig gestellter Comic nährt diese Vermutung und gibt zudem einem Tagebuch gleich einen posthumen Einblick in das kurze Leben des wahren Superhelden der Geschichte.
Anthony McCarten ist es gelungen, tiefgründig und doch mit ausreichend Witz versehen die Geschichte des Todgeweihten Jugendlichen zu erzählen, ohne dass einem mitleidsvoll die Worte fehlen. Vielmehr ist es geradezu eine Mutmachende und auch mutige Erzählung, die neben der Erfüllung einer unterhaltenden Funktion eine Reihe Hinweise auf die Notwendigkeit wertfreien Verständnisses und aufrichtiger Liebe in der Begleitung todkranker Menschen aufzeigt. Auch das ist fast schon eine kleine Heldentat.
© 5/2007, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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«Kino für den Kopf»
von Dennis Rafael Witton
aus Kerpen
(24.01.2007):Ein richtig tolles Buch, an dessen Stil man sich gewöhnen muss. Mc Carten ist Drehbuchschreiber und in dieser Form ist auch sein Roman. Kurze und knappe Szenen, Lichtwechsel, genaue Umgebungsbeschreibungen, usw. Durch diesen scheinbar nüchternen Stil entwickelt das Buch erst seine Größe. Ich habe gelacht, geweint, gehofft. Mehr als lesenswert
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