Willkommen

(Anmelden)

Mein Konto

Hilfe & Kontakt Häufige Servicefragen: Wie lange dauert die Lieferung Was kostet der Versand? Wie kann ich bezahlen? Wie gebe ich meine Ware zurück? Wie löse ich einen Gutschein ein? Weitere Fragen & Antworten im Hilfe-Center Kontaktformular Kundenhotline 0 848 28 24 24 Sie erreichen uns:
Montag bis Freitag von 8 bis 17.30 Uhr.

Merkliste

Mein Warenkorb

0.00 CHF (0 Artikel)
Ihr Warenkorb ist leer
Detail-Suche
Das Mädchen mit den gläsernen ...

Trailer

Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

Roman von Ali Shaw (buch)

Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda¿s Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten ... und Ida Maclaird verwandelt ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-8390-0131-5
  • EAN:9783839001318
  • Erscheinungstermin:09.01.2012
  • Verlag:Script5
  • Einband:gebunden
  • OriginaltitelThe Girl With Glass Feet
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 33 Rezensionen )
    • 5 Sterne:
      10 Rezensionen (30 %)
    • 4 Sterne:
      11 Rezensionen (34 %)
    • 3 Sterne:
      7 Rezensionen (21 %)
    • 2 Sterne:
      4 Rezensionen (12 %)
    • 1 Sterne:
      1 Rezensionen (3 %)
    • 0 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    eigene Rezension schreiben
    x
    x
    x
    x
    x
  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:397
  • Gewicht:634 g
  • Übersetzer:Jessika Komina, Sandra Knuffinke
  • Länge:223 mm
  • Breite:156 mm
  • Höhe:38 mm

Kurzbeschreibung:



Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda¿s Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten ... und Ida Maclaird verwandelt sich langsam, von den Füßen aufwärts, zu Glas.
Nun kehrt sie an den Ort zurück, wo alles begann, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Doch stattdessen findet sie die große Liebe: Mit ihrer traurigen und trotzigen Art schafft Ida es, die Knoten in Midas' Herzen zu lösen. Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten.


x
x
x
x
x
33 Rezensionen

Wie ist Ihre Meinung zu Das Mädchen mit den gläsernen Füßen?

Jetzt rezensieren & 2 CHF kassieren!

Geben Sie Ihre Bewertung ab.

x
x
x
x
x

„Geht unter die Haut”

18.03.2013

Rezension von Ina Vainohullu

das Füße werden zu Glas. Und als das Glas beginnt sich immer weiter nach oben zu bahnen, fährt sie nach St. Hauda's Land um sich auf die Suche nach Henry Fuwa zu begeben, den sie ein Jahr zuvor durch einen Unfall kennengelernt hat, der merkwürdige Käfer züchtet und der sie mit einer seltsamen Botschaft über ein Wesen, das alles in Weiß verwandelt, zurückgelassen hat. Nun will sie ihn finden, weil sie denkt, er könnte wissen, was es mit dem Glas auf sich hat. Doch zurück auf St. Hauda's Land muss sie schnell erkennen, das man Henry Fuwa nicht einfach zufällig über den Weg läuft. Als sie im Wald spazieren geht, trifft sie auf Midas, einen jungen Fotografen, der Angst hat vor allem und sich meist hinter seiner Kamera versteckt. Sie vertraut sich ihm an und bittet ihn ihr bei ihrer Suche zu helfen. Doch Midas hat zudem auch noch mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, so das er beinahe übersieht, das er sich in Ida verliebt hat. Fortan versuchen die beiden das Glas irgendwie aufzuhalten.
Doch wird es ihnen gelingen ?

Wäre dieses Buch ein Song, dann wäre es ein sehr leiser melancholischer Song, der einen zu Tränen rührt und der einen nicht mehr loslässt.
Auch wenn er den Leser am Ende mit ein paar offenen Fragen zurücklässt, erschafft Ali Shaw ein gefühlvolles Märchen über Hoffnung, Liebe und Mut, das einem unter die Haut geht und nicht nur junge Leser begeistern wird.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Hart und glanzvoll: Ein echter Diamant”

03.03.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

St. Hauda’s Land ist voller Geheimnisse, wie den bizarren Flügelwesen, die von einem Eigenbrötler umsorgt werden, oder dem Wald, in dem eine außergewöhnliche Kreatur leben soll. Auch Midas Gefühlswelt soll ein Geheimnis bleiben, denn er lebt zurückgezogen auf der Insel und betrachtet sie am liebsten durch den Sucher seiner Kamera. Bis er Ida trifft, die nicht nur ihre eigenen Geheimnisse hat, sondern sie ausgerechnet mit ihm, dem spröden Jungen mit dem Eisherz, teilen will. Doch was Ida erlebt, erschüttert Midas noch mehr.
Hier wird keine Fantasy mit dem Hammer zur Lovestory geklopft. Vielmehr werden einer unkonventionellen Liebesgeschichte feinfühliger Charaktere verwunderliche Details und eigentümliche Natur zur Seite gestellt. Deshalb, wegen der sprachlichen Hochleistung und wegen der zarten Aufmachung des Buches (feine Illustrationen am Kapitelbeginn, silberner Buchschnitt) ist dieses Buch zu schade, um „nur“ Jugendbuch zu sein oder „bloß“ All-Ager genannt zu werden. „Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ ist außergewöhnlich und kostbar.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„faszinierend”

10.02.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien

Ich habe noch nie in meinen Leben ein so schönes und zugleich trauriges Buch gelesen. Dieses Buch ist einfach unbeschreiblich schön.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Das Mädchen mit den gläsernen Füssen”

03.01.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Anfangs konnte ich die guten Kritiken nicht verstehen. Die ersten 100 Seiten habe ich als zäh und langweilig empfunden. Ich musste mich regelrecht durchkämpfen. In der Mitte des Buches änderte sich dies komplett. Das Buch wurde für mich geradezu zum Pageturner. Auf einmal konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Wer es also schafft, den langen Einstieg mitsamt seinen umfassenden Erklärungen zu beweltigen, bekommt schliesslich ein wunderbares, spannendes und ergreifendes Buch. Ich war tatsächlich beeindruckt und etwas verlassen, als es zu Ende war. Wie gut, dass ich nicht aufgegeben hatte. Ich würde Shaw allerdings nur wieder lesen wollen, wenn die Kritiken mich erneut neugierig machen. Schwer zu sagen, ob er in Zukunft eher wie im ersten oder wie im letzten Teil schreiben wird.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Das Mädchen mit den gläsernen Füssen”

03.01.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wedel

Anfangs konnte ich die guten Kritiken nicht verstehen. Die ersten 100 Seiten habe ich als zäh und langweilig empfunden. Ich musste mich regelrecht durchkämpfen. In der Mitte des Buches änderte sich dies komplett. Das Buch wurde für mich geradezu zum Pageturner. Auf einmal konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Wer es also schafft, den langen Einstieg mitsamt seinen umfassenden Erklärungen zu beweltigen, bekommt schliesslich ein wunderbares, spannendes und ergreifendes Buch. Ich war tatsächlich beeindruckt und etwas verlassen, als es zu Ende war. Wie gut, dass ich nicht aufgegeben hatte. Ich würde Shaw allerdings nur wieder lesen wollen, wenn die Kritiken mich erneut neugierig machen. Schwer zu sagen, ob er in Zukunft eher wie im ersten oder wie im letzten Teil schreiben wird.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„berührend und sperrig”

06.09.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Warum bleiben uns Geschichten (Achtung:Spoiler!) mit traurigem Ende eigentlich immer so viel länger im Gedächtnis....?! Ali Shaw hat in seinem Erstling vom Mädchen mit den gläsernen Füßen eine Poesie in Wort und "Bild" entwickelt, die mich sehr angesprochen hat ; seine Insel und ihre menschlichen und "tierischen" Protagonisten haften irgendwie noch lange auf meiner imaginären Netzhaut ! Ida und Midas,das Liebespaar,sind die sperrigen Hauptpersonen einer Geschichte,die viele Fragen offenläßt und mich vielleicht auch gerade deswegen fasziniert hat.Für Midas,den melancholisch gezeichneten jungen Mann, der die Welt um sich herum nur durch den Sucher einer Kamera ertragen kann,ist die Begegnung mit Ida, die spontan,lebensbejahend (sic) und offen auf ihn zugehend ist ,wie ein Sprung ins kalte Wasser; er verändert sich und kann letztendlich die Insel,auf der er sein ganzes,bisheriges Leben verbracht hat , hinter sich lassen.... Mir hat`s gefallen,schauen Sie doch auch mal rein .......

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Keine Leichte Kost ”

10.07.2012

Rezension von Christina Rolle

„Die Begegnung mit ihm war wie eine Kollision gewesen. Und sie hatte gewusst, dass sie ihr Leben lang genau danach gesucht hatte: mit solcher Wucht mit einem anderen Menschen zusammenzuprallen, dass sie für einen Moment mit ihm verschmolz“ (Das Mädchen mit den gläsernen Füßen)

Inhalt:
Midas Crook lebt zurückgezogen auf der Inselgruppe St. Hauda´s Land. Er hat nur wenige Freunde und keinen Kontakt zu seiner Familie. Midas ist ein begeisterter Fotograf und liebt es im Wald Bilder zu machen. Eines Tages begegnet ihm bei einem Spaziergang ein blasses Mädchen namens Ida. Doch sie ist kein normales Mädchen. Denn Ida wird immer mehr zu Glas und kann sich nicht erklären warum. Sie ist auf der Suche nach dem alten Henry, bei dem sie sich Hilfe erhofft. Midas fasst sich ein Herz und beschließt Ida zu helfen. Werden die Beiden am Schluss Henry finden oder war die ganze Suche vergebens?

Autor:
Ali Shaw kam 1982 in Dorset/England zur Welt und wuchs dort auch auf. Er machte an der Universität von Lancaster seinen Abschluss in Englischer Literatur und arbeitete anschließend als Buchhändler. „Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ ist sein Debütroman und wurde bisher in über 18 Sprachen übersetzt.

Eigene Meinung:
„Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ stand schon länger auf meiner Wunschliste, weil mich der Inhalt angesprochen hatte. Als ich es bekommen hatte, musste ich erst einmal staunen. Denn die Seiten des Buches sind alle silbern und mit dem passenden Cover ist der Roman ein richtiger Blickfang. Die Idee des Jugendbuches ist neu und dadurch sehr erfrischend. Sie wurde meiner Meinung nach auch größtenteils gut umgesetzt. Leider fehlt es der Geschichte an manchen Stellen an Handlung und dadurch entstehen langatmige Passagen. Der Schreibstil hingegen ist Ali Shaw gut gelungen und passt perfekt zur Lektüre. Er ist flüssig aber trotzdem sehr anspruchsvoll, da er viele Metaphern enthält. Die Charaktere sind vielseitig und detailliert beschrieben, doch es fehlt ihnen teilweise an Tiefe und dadurch kommen die Gefühle von ihnen nicht ganz so herüber wie sie es sollten. Hauptprotagonist ist Midas, der mir sehr sympathisch war, doch leider fehlt es bei ihm auch wieder an der Tiefe. Im Buch werden einige Fragen nicht geklärt und der Leser hat so die Möglichkeit, die Lösungen selbst zusammen zu reimen was ich an diesen Stellen recht gut fand. Empfehlen würde ich den Roman Jugendlichen ab 15 Jahren und älter.

Insgesamt möchte ich dem Buch „Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ 3,5 von 5 Monden geben, da mir die Geschichte zwar gefallen hat, es aber auch Aspekte gab, dir mir nicht so gut gefallen haben. Trotzdem kann ich es weiterempfehlen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Sehr schöner Schreibstil, sehr deprimierende Atmosphäre”

07.07.2012

Rezension von Amelie

Das Mädchen mit den gläsernen Füßen ist keinesfalls ein schlechtes Buch. Der Schreibstil war wundervoll, bedeutsam, metaphorisch und regte zum Nachdenken an. Aber leider besteht ein Buch nicht nur aus seinem Schreibstil.
Zunächst einmal muss man sich klar werden, dass es sich hierbei nicht wirklich um einen Fantasyroman handelt. Zumindest nicht um einen typischen Jugendfantasyroman. Das Buch ist eine Geschichte über Menschen, über gescheiterte Persönlichkeiten, die keinen Weg zurück ins Leben finden, über Eltern, die ihre Kinder enttäuschen, über den Tod eines Menschen, der einem nahe stand und über Liebe, die nicht sein kann. Ich bin immer dafür ernstere Themen anzusprechen und bin mir auch sicher, dass andere Leute das Buch bezaubernd fanden, weil es vom Stoff her sehr tief ging und die Probleme des Lebens anging. Aber für mich war das zu viel Aussichtslosigkeit auf einem Haufen.
Was die Charaktere angeht, so waren mir nicht einmal de Hälfte sympathisch. Ida schon und Midas auch irgendwo und ja, auch Midas beste Freund und dessen Tochter, aber das war es dann auch. Sowohl Idas als auch Midas Eltern als auch deren Affären oder Geliebte etc. sind einfach furchtbare oder sehr sehr seltsame Menschen. Der einzige halbwegs normale Mensch, aus dessen Sichtweise geschrieben wird, ist Ida und gerade sie wird zu Glas. Vielleicht soll das bedeutend für die Geschichte gewesen sein?! Falls ja, dann verstehe ich die tiefere Aussage des Romanes nicht so ganz. Dass das Leben schrecklich ist und man nichts dagegen tun kann? Oder dass niemand je völlig glücklich ist? Das würde hier zwar Sinn machen und bestimmt gibt es Menschen, die das gut so finden, denn es machte den Roman zu etwas anderem, besonderem, aber mir war das ein wenig zu deprimierend. Ich kann dem auch nicht zustimmen.
Hinzu kommt, dass, so wunderbar der Schreibstil ist, in dem Roman leider keine Spannung aufgebaut wird. Ich fand es noch immer recht unterhaltsam, aber das war alles nur dank des Schreibstils. Die Handlung ist ziemlich simpel, viel mehr als in der Kurzbeschreibung passiert da eigentlich nicht. Wovon erzählt der Autor dann? Die Antwort: Von der Vergangenheit. Von der vergangenen Generation, von den Verlusten, die erlitten wurden, von Träumen, die zerpatzt sind, von geliebten Menschen, die der Tod den Hauptcharakteren entrissen hat. Dem Buch fehlt so ganz das Leben...
Mir fehlten zum Ende hin auch die Erläuterungen. Warum verwandelte sich Ida in Glas? Und war es nur Zufall, dass sie Henry Fuwa über den Weg lief kurz bevor es soweit kam? Werden nur auf der Insel Menschen zu Glas? Und wenn ja, WARUM?

Fazit

Schreibstil: 4 Herzen
Charaktere: 1,5 Herzen
Spannung: 0,5 Herzen
Emotionale Tiefe: 4 Herzen
Humor: 1,5 Herzen
Originalität: 4 Herzen

Das Buch hatte durchaus Potential, vor allem durch den sehr schönen Schreibstil, aber für meinen Geschmack war die Stimmung ein wenig zu depressiv und introvertiert und es wurden zu wenig Fragen beantwortet. Wenn ihr aber Lust auf ein solches Buch habt, dann solltet ihr unbedingt mal in den Schreibstil reinlesen!

2,5 Sterne!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Fantasievoll, aber auch traurig machend”

29.06.2012

Rezension von Kerstin Thieme aus Zittau

Ein halbes Jahr nach ihrem Sommerurlaub auf St. Hauda's Land kehrt die junge Ida Maclaird zurück auf die Insel, um Henry Fuwa zu suchen. Der kautzige Einsiedler, den sie damals kennenlernte, erscheint ihr als Einziger in der Lage, ihr zu helfen. Denn Ida beginnt von den Füßen angefangen zu Glas zu werden. Bevor sie eine Spur von ihm entdeckt, begegnet ihr im Sumpf der schüchterne Midas Crook, der seiner größten Leidenschaft, der Fotografie, nachgeht. Beide spüren sofort eine Verbindung und begeben sich gemeinsam auf die Suche nach einer Lösung für Idas Problem, wobei sie sich unweigerlich näher kommen.

Meine Meinung:

Rein von der Aufmachung her würde dieses Buch von mir volle 5 Sterne erhalten. Schon der Schutzumschlag mit Spotlack drückt die winterlich kühle, aber auch geheimnisvolle Stimmung, in welcher der Roman spielt, sehr gut aus. Ein besonderes Highlight ist aber der silberne Rundumschnitt, der wunderschön glitzert und an das ganze Eis, den Schnee und das Glas im Buch erinnert.

Nun aber zum Inhalt. Leider konnte mich der Roman letzten Endes dann doch nicht vollständig überzeugen. Unbestritten hat der Autor eine große Begabung für Beschreibungen und das Schaffen von Atmosphäre. Fast schon poetisch wirken einige Metaphern, sehr bildhaft die ganze Darstellung der Natur, aber auch die Einblicke ins Wesen der Protagonisten, die auch eine glaubhafte Entwicklung durchmachen.

Ein großer Minuspunkt ist für mich allein schon die ganze Tragik der Geschichte, eine durchweg melancholische bis deprimierende Grundstimmung. Jedes kleine Aufflackern von Hoffnung auf ein glückliches Ende wurde schnellstens abgetötet. Überhaupt hat jede der Figuren auf tragische Weise eine Liebe verloren. Das passt zwar zur Jahreszeit, aber gerade in einer Liebesgeschichte, die zusätzlich noch extrem langsam in Fahrt kommt, brauche ich ein wenig Zuversicht. An manchen Stellen, als eine Lösung oder wenigstens Erklärung so nahe war, hätte ich vor Frustration aufschreien mögen, als diese dann doch nicht genutzt wurde.

Die Rückblenden in die Vergangenheit einiger Nebenfiguren machen zwar teilweise Sinn, was die Motivation der Hauptfiguren, speziell im Fall von Midas, angeht, bremsen aber die Handlung auch sehr aus.

Schlussendlich hinterlässt das Buch viel zu viele offene Fragen, was es für mich noch unbefriedigender macht, weil es ein in sich abgeschlossener Roman ist. Die geflügelten Rinder sind zwar eine nette Idee, aber warum das Ganze? Ebenso das geheimnisvolle Wesen, das alles in weiß verwandelt. Es wird kurz erwähnt, hat aber eigentlich keine Bewandtnis. Die alles entscheidende Frage aber, warum Ida überhaupt anfällig für diese „Krankheit“ war, bleibt ebenso unbeantwortet. Da hätte es auch jeden x-beliebigen Touristen treffen können.

Wer eine leise, das Gemüt anrührende Liebestragödie mit einem Schuss Magie lesen mag, ist sicher mit diesem Buch gut bedient. Bei mir hat es nach dem Zuklappen kein gutes Gefühl hinterlassen, eher Enttäuschung und Desillusioniertheit, weswegen ich auch nur 3,5 Sterne vergeben kann.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Gläserne Füße”

10.06.2012

Rezension von buchleserin

Dieses Buch war leider nichts für mich.

Der Schreibstil ist sehr langatmig und ich finde das Buch nicht spannend geschrieben. Ich musste mich regelrecht zwingen weiterzulesen. Die Personen fand ich langweilig und die Romantik fehlte.

Typischer Coverkauf. Denn das Cover finde ich wunderschön.

Ich kann das Buch leider nicht empfehlen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Naja...”

28.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Weiterstadt

Es kommt drauf an, manche Leute mögen vielleicht solch grausame Sachen..Ich gehöre leider überhaupt nicht dazu! Nach einer Weile habe ich dann doch die Hauptfigur ins Herz geschlossen, und dann fande ich das Ende umso schlimmer. Mir war das Buch einfach nur unheimlich, und Leuten die eher "Gute-Laune-Romane" mögen, würde ich es defenitiv nicht empfehlen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Grausam und schön”

11.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

ist die Geschichte von Ida und Midas. Mächenhaft mit wunderschönen Naturbeschreibungen, zart und poetisch und doch so grausam erzählt Ali Shaw die Geschichte von Ida mit den gläsernen Füßen und Midas, der neben ihr auftaut.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„.. bezaubernd, traurig, fantastisch, berührend! ”

05.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Seltsame Dinge passieren auf St. Hauda's Land. Geflügelte Wesen, wundersame Feuerwerke, ein Wesen welches mit einem Blick alles in Weiß verwandeln kann und ein junges Mädchen welches immer mehr zu Glas wird ..
In den beiden Hauptpersonen zwei liebenswürdige aber schwierige Personen. Midas und Ida. Midas, ehr verklemmt und zurückhaltend und Ida hingegen als die direkte und offene Person. Zwei Gegensätze die sich, wie oft im Leben, perfekt ergänzen und anziehen und die den gemeinsamen Versuch starten das Glas aufzuhalten..
Ein Buch voller Ehrlichkeit, Faszination und Liebe.
Sehr Lesenswert, aber die Taschentücher bereithalten..

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Nichts Halbes und nichts Ganzes”

03.04.2012

Rezension von Manja Teichner

Meine Meinung:
Im Winter kehrt das junge Mädchen Ida auf die Insel St. Hauda´s Land zurück. Sie ist auf der Suche nach einem gewissen Henry Fuwa, den sie während ihres Sommerurlaubs schon einmal getroffen hat. Er ist ihre einzige Hoffnung, denn sie beginnt sich von den Füßen an nach oben gehend in Glas zu verwandeln.
Im Wald trifft Ida auf Midas, für den seine Kamera alles ist. Er ist verschlossen und scheut den Menschenkontakt.
Ida schafft es aber durch ihre offene freundliche Art Midas langsam aus seinem Schneckenhaus zu holen. Sie zeigt ihm, dass es noch andere Sachen gibt im Leben außer seiner Kamera.
Als Midas von Idas Krankheit erfährt beginnen die beiden gegen die Verwandlung anzukämpfen …

„Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ von Ali Shaw ist ein Roman, der durchweg eine sehr melancholische Stimmung verbreitet. Das macht es schwierig das Buch zu lesen. Für mich persönlich war es zuviel Traurigkeit.

Alle Charaktere mussten bisher mit schweren Schicksalsschlägen kämpfen.
Der männliche Protagonist Midas ist ein geheimnisvoller, verschlossener Mensch. Er musste er mit dem Tod seines Vaters und dann mit dem Verlust seiner Freundin umgehen lernen.
Ida, die weibliche Protagonistin, hingegen ist offen und freundlich. Sie versucht Midas aus seinem Schneckenhaus zu holen. Ebenso ist sie mutig und zielstrebig, denn sie beschließt gegen ihre Krankheit anzukämpfen.
Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte, vorsichtige Liebe, der allerdings durch die traurige Grundstimmung das gewisse Etwas fehlt.
Es gibt auch ein paar Nebencharaktere, wie den eigenbrötlerischen Henry Fuwa oder Carl Maulsen, der Idas Mutter geliebt hat und nun versucht für die Tochter da zu sein. Er versagt allerdings ziemlich. Sie bleiben aber beide relativ blass gegenüber Midas und Ida.

Ali Shaw hat einen sehr poetischen und bildhaften Schreibstil. Wenn man sich darauf einlassen kann ist es bestimmt toll zu lesen, für mich war es allerdings nicht wirklich was.
Die Handlung wechselt immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt.
Spannung sucht man in gut 2/3 des Buches leider vergeblich, es plätschert nur gemächlich dahin.
Auf den letzten ca. 100 Seiten keimt dann Hoffnung auf, es wird spannend und das bis zu Ende.

Das Ende selber ist auch traurig und lässt leider so ziemlich alle Fragen offen, die sich während des Lesens im Kopf angesammelt haben, wie z.B. was es mit Idas Glasfüßen auf sich hat.

Fazit:
„Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ von Ali Shaw ist ein Buch mit wunderschönes Aufmachung und tollen Cover. Dahinter verbirgt sich allerdings eine langatmige Handlung und eine traurige, melancholische Stimmung.
Alles in allem nichts Halbes und nichts Ganzes.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„wunderschön...”

28.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

"Das Mädchen mit den gläsernen Füssen" war ein echter Glückstreffer für mich!
Angesprochen von der exklusiven Aufmachung beschloss ich in dieses Buch kurz reinzulesen.....kurze Zeit später hab ich damit meinen Samstagabend verbracht! :-)

Die Geschichte von Ida und ihrer Reise hat mich vom ersten Moment an gefesselt!

Für alle Leser von "Der Besucher" von Sarah Waters!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„eine traurige, düstere Liebesgeschichte”

27.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Dieses Buch hat mich überrascht, ich habe Fantasy und ein Happy-End erwartet und ein trauriges, tiefsinniges Buch mit starken Charakteren bekommen. Es ist definitiv keine leichte Kost und bestimmt auch kein Buch für Jedermann, es hat Längen......aber, es ist wundervol geschrieben, die Charakteren sind alle tragisch und doch schwebt in dieser traurigen Liebesgeschichte viel Hoffnung und Kraft. Vorallem aber die Botschaft, alten Ballast abzuwerfen und das Leben zu leben. Ein Buch nicht nur für Jugendliche. Ein Buch zum nachdenken und mitfiebern, aber auch zum träumen und hoffen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Das Mädchen mit den gläsernen Füßen”

19.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Zuerst möchte ich sagen, dass das Buch optisch wirklich sehr hübsch ist.

Die Leseprobe ließ auf eine wundersame Fantasiegeschichte hoffen. Nun wundersam war das Buch und Fantasie war auch dabei. Der Schreibstil des Autors ist angenehm leicht zu lesen, leider habe ich mich ein paar Mal dabei erwischt, Zeilen übersprungen zu haben weil mir die detailtreuen Angaben manchmal etwas zuviel wurden.

Die beschriebenen Personen sind alle gut dargestellt und es sind ja wirklich Einige. Ansich ist es eine gute Geschichte, leider macht sie fast ein wenig depressiv. So viele Menschen, so viel geplatzte Träume, so viele Missverständnisse. Mir wurde mehr als einmal das Herz schwer. Die ganze Stimmung des Buches ist kalt, trostlos, grau. Aber vielleicht ist ja genau das vom Autor beabsichtigt.

Es gab einige Stellen bei denen ich mitgefiebert habe aber ein typisches " in einem Rutsch durchlesen" Buch war es für mich nicht.

Was mich aber wirklich gestört hat - es gibt keine Antworten in dem Buch! Gut, man erfährt später, warum die Personen so handeln wie sie handeln aber das Rätsel um das weiße Wesen im Wald und die gläsernen Füße etc. wird nicht gelöst.

Das mag ich leider überhaupt nicht. Ich hasse es, ein Buch zu lesen und mit zig Fragen zurück- bzw. allein zu bleiben. Das Ende ansich ist natürlich wieder sehr traurig auch wenn es zum Schluss ein wenig Hoffnung gibt.

Zusätzlich hatte ich doch manchmal Probleme, in einem neuen Kapitel herauszufinden um wen es denn jetzt geht.

Ich habe mir durch die Leseprobe doch etwas anderes vorgestellt. Das Buch ist nicht schlecht, mich störte aber wie gesagt, die durchgehend schlechte Stimmung und die bis zum Schluss ungelösten Rätsel.

Deswegen 3 Sterne

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Schwarzweiße Liebesgeschichte”

19.03.2012

Rezension von Lisandella

Midas, seines Zeichens Hobbyfotograf, Aushilfsflorist und chronischer Einzelgänger, hat sein ganzes Leben auf der Insel St. Haudas Land verbracht. Seine große Liebe ist seine Kamera, soziale Kontakte pflegt er nur zu seinem besten Freund und Arbeitgeber Gustav und dessen Tochter Denver. Das ändert sich schlagartig, als er eines Tages bei einer Fototour im Wald die bildschöne Ida kennenlernt. Ida hat es schwer Midas' Schale zu knacken, aber mit der Zeit gelingt es ihr. Allerdings leidet sie an einer geheimnisvollen Krankheit, der Midas eher zufällig auf die Spur kommt: Ihr Körper verwandelt sich von den Füßen her langsam zu Glas. Auf der Suche nach einem Heilmittel, das Ida helfen kann, greifen noch einige andere Inselbewohner ins Geschehen ein.

Die Welt, die der Autor auf St. Haudas Land erschaffen hat, ist sehr phantasievoll und phantastisch. Es gibt seltsame Wesen und Legenden, die sehr schön erdacht sind. Auch wenn das Ambiente sehr ansprechend und gut vorstellbar geschildert wird, so kommt die Geschichte selbst etwas zu langsam ins Rollen, als Leser braucht man also etwas längeren Atem.

Es gibt sehr viele Rückblenden sowohl in Midas' als auch in Idas Kindheit und die Eltern der beiden spielen eine relativ große Rolle. Diese Rückblenden dienen wohl dazu, um einerseits zu erklären, warum Midas so "verkorkst" ist, und warum er und Ida so gut zusammenpassen.
Die Geschichten ihrer Eltern ähneln sich jedenfalls frappierend - in beiden Fällen stand die Mutter zwischen zwei Männern und hat sich wohl für den falschen entschieden. Außerdem haben beide ein sehr schlechtes Verhältnis zu ihrem Vater.
Diese Rückblenden stehen allerdings nicht immer in direktem Zusammenhang mit der Handlung der Gegenwart und unterbrechen den Lesefluss, vor allem weil oft nicht ersichtlich ist, warum sie für die Geschichte oder das weitere Geschehen wichtig sein sollen. Ich hatte das Gefühl, als hätte der Autor sich ein wenig in diesen "Nebenhandlungen" verzettelt - wirklich wichtig für den Hauptstrang waren sie meiner Meinung nach nicht.

Das Ende hat mich ein wenig enttäuscht, ich hatte das Gefühl auf ein paar losen Enden sitzen geblieben zu sein. Am meisten hat mich gestört, dass der Leser keine Erklärung dafür bekam, wodurch die rätselhafte Glaskrankheit nun eigentlich ausgelöst wird.

Alles in allem bekommt das Buch von mir drei Sterne - für einen Erstlingsroman ist es durchaus gelungen und die etwas düstere, graue Stimmung passte ganz gut zur Jahreszeit. Zudem ist die Ausstattung des Buches - das schöne schwarzweiße Cover, der silberne Buchschnitt und die schöne Seitengestaltung zu den Kapitelanfängen - auf jeden Fall ein Hingucker im Regal.
Auch wenn mich "Das Mädchen mit den gläsernen Füßen" noch nicht zu hundert Prozent begeistert hat, würde ich auf jeden Fall bei einem neuen Roman des Autors zugreifen - das Potenzial für eine richtig tolle Fantasy-Handlung ist vorhanden, auch wenn es im vorliegenden Buch ein klein wenig an der Umsetzung gehapert hat.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Dieses Buch bleibt im Kopf”

07.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Nicht nur die etwas düstere Stimmung und die Geheimnisvolle Gegend machen dieses Buch zu etwas Besonderem, sondern auch die Charaktere.

Zuerst dachte ich das Ida die Hauptperson des Buches ist. Doch es ist der zurückhaltende Midas.

Ida bringt ihn durch ihre Geschichte und ihre Liebe ins Leben zurück.

Toller Einteiler, der einen zum Nachdenken anregt!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

x
x
x
x
x

„Tolles Buch”

05.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Zuerst muss ich das einfach wunderschöne und detaillierte Cover loben,es ist wirklich atemberaubend.
Die geheimnisvolle Atmosphäre in diesem Buch setzt sich von der ersten bis zur letzten Seite fort und die Idee zur Geschichte ist wirklich einzigartig,jedoch konnte mich das Buch nicht 100% überzeugen,deshalb nur 4 Sterne, da es mich nicht richtig eingefangen hat .Ich habe das Buch einmal für eine Woche unterbrochen aber wieder angefangen zu lesen,weil es mich letzendlich doch interessiert hat,wie die Geschichte ausgeht.Ich bin froh,dass ich das Buch nicht abgebrochen habe,denn im Nachhinein kann ich sagen,dass es wirklich ein toller Roman ist.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Aktionswoche
28.50 CHF

Versandfertig in 1-2 Werktagen

UBS Keyclub
Bezahlen Sie mit Ihren UBS KeyClub Punkten.

Mehr Artikel von

Kunden, die Das Mädchen mit den gläsernen Füßen gekauft haben, kauften auch: Seite 1 von 1