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Warum gibt es alles und nicht ...

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Warum gibt es alles und nicht nichts?

Ein Ausflug in die Philosophie von Richard David Precht (buch)

Richard David Precht erklärt seinem Sohn Oskar die WeltKinder, sagt man, sind die wahren Philosophen. Sie haben eine unbändige Neugier, und ihre Fragen bringen die Erwachsenen oft ins Grübeln. Wie erklärt man Kindern die Welt? Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David ... weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:6.588
  • ISBN-10:3-442-31238-8
  • EAN:9783442312382
  • Erscheinungstermin:28.11.2011
  • Verlag:Goldmann
  • Einband:gebunden
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 7 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:200
  • Gewicht:280 g
  • Altersempfehlung:ab 10 Jahre
  • Länge:187 mm
  • Breite:118 mm
  • Höhe:24 mm

Kurzbeschreibung:



Richard David Precht erklärt seinem Sohn Oskar die Welt


Kinder, sagt man, sind die wahren Philosophen. Sie haben eine unbändige Neugier, und ihre Fragen bringen die Erwachsenen oft ins Grübeln. Wie erklärt man Kindern die Welt? Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht hat mit seinem Sohn Oskar einen Sommer lang Spaziergänge durch Berlin gemacht: in den Zoo, auf den Fernsehturm, ins Naturkundemuseum oder zur Synagoge, und hat ihm dabei auf viele seiner Fragen geantwortet. "Bin ich wirklich ich?", "Darf man Tiere essen?" oder "Warum haben Menschen Sorgen?". Auf spielerische Art und Weise und mit vielen Geschichten zeigt Precht den Kindern unsere Welt und hilft ihnen, sie besser zu verstehen. Nach "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" nun das Buch zur Philosophie für alle jungen Menschen, die es genauer wissen wollen!



Pressestimmen:

"Ein tolles Buch." Markus Lanz

Zusatzinformationen (Zitat):

"Ein Buch, das nicht nur Kindern hilft, die Welt ein wenig besser zu verstehen. Bezaubernd klug!"
Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Autor, wurde 1964 in Solingen geboren. Er promovierte 1994 an der Universität Köln und war fünf Jahre Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem kognitionspsychologischen Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Schulpädagogik. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Publizistikpreis für Biomedizin ausgezeichnet. Mit seinem Philosophiebuch "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?", das seit fünf Jahren auf der Sachbuch-Bestsellerliste steht, begeisterte er Leser wie Kritiker. Auch seine Bücher "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", "Die Kunst, kein Egoist zu sein" und "Warum gibt es alles und nicht nichts?" waren große Bestsellererfolge. Als Honorarprofessor lehrt er Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg und an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin. Seit September 2012 moderiert er die ZDF-Philosophiesendung "Precht".
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„Die Welt verstehen lernen!”

23.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Richard David Precht erklärt in mehreren Kapiteln einfach und unkapriziös existenzielle Fragen der Philosophie. Sein Sohn Oskar fragt viel. Seine kindliche Unschuld und seine ungebremste Nuegier die Welt zu verstehen, fördert Precht durch Gespräche. Kritisches Denken, ungehindert Fragen stellen können und wollen, erst so lernt man die Welt zu begreifen!!!!

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„Können Gorillas unsichtbar sein?”

12.02.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Einen Urlaub in Berlin nimmt Richard David Precht zum Anlass und bringt seinem Sohn Oscar die Philosophie näher. Sie besuchen verschiedene Orte und währenddessen beschäftigen sich Vater und Sohn mit allerhand Fragen. Die einzelnen Kapitel handeln davon und gehen kindergerecht darauf ein.

Darf man Tiere essen?

Warum gibt es mich?

Was ist gerecht?

Kinder fragen oft und viel. Und nicht immer hat man eine passende Antwort parat. Und gerade philosophische Fragen sind es, die mich bisher ins Straucheln gebracht haben. Nun hab ich mit „Warum gibt es alles und nicht nichts“ ein Buch zu Hause, dass mir zumindest eine gute Richtung aufzeigt, mit der ich solchen Fragen begegnen kann. Der Autor zeigt den Kindern unsere Welt und hilft ihnen, sie besser zu verstehen. Sein neuestes Werk ist aber bestimmt nicht nur für Eltern, Onkeln oder Großeltern interessant. Wer nun sein Buch „Wer bin ich und wenn ja wieviele“ bereits kennt, weiß wie kurzweilig und interessant der Autor, das Thema gestalten kann.

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„für kluge Köpfe bei Jung und Alt”

10.02.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Umwerfend einfach erklärt Precht, diesmal für Kinder, philosophische Fragen. Aber auch Erwachsene haben ihren Spass beim Lesen. Für alle wissenshungrige Kinder empfehlenswert, da sie mit ihren Fragen ernstgenommen werden und zum Nachdenken anregen.

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„Kindgerechte Philosophie”

16.01.2012

Rezension von Claudia Blöcker aus Dortmund

Richard David Precht erklärt seinem 8-jährigen Sohn Oskar bei einem Spaziergang durch Berlin die wichtigsten Bereiche der Philosophie:
Bin ich wirklich ich? Was ist gerecht? Warum haben Menschen Sorgen?
Für alle Leser, die für „Wer bin ich und wenn ja wie viele?“ noch etwas zu jung sind, hat Herr Precht jetzt einen kindgerechten Ausflug in die Philosophie geschrieben. Mit leichtverständlichen Beispielen, kuriosen Anekdoten und zahlreichen anschaulichen Geschichten schafft er sowohl für junge aber durchaus aus auch für ältere Menschen spielerisch Zugang zu schwierigen Fragen.

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„Philosophie für Kinder”

05.01.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent

Richard David Precht lässt sich von seinem Sohn in die Welt der Kindergedanken entführen.Und wir dürfen Anteil nehmen.Denn auch für mich gibt es nichts Erstaunlicheres als Kindergedanken.So klar,so einfach,so echt.Lassen sie sich verzaubern.

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„Grundfragen der Philosophie, einfach erläutert”

12.12.2011

Rezension von Michael Lehmann-Pape Top-100 Rezensent

In bester Umgebung für Kinder, die Monster nicht nur gruselig, sondern eben auch spannend findet, setzt Richard David Precht zur Erläuterung von philosophischen Grundfragen an. Nicht wahllos und nicht einfach so, sondern durchaus aufeinander aufbauend, führt eine Frage zur Nächsten. Von der großen des Titels, warum es alles gibt und nicht nichts abgeleitet startet das Buch eigentlich mit der Frage, warum es „mich gibt“.

Dies alles führt Precht für und mit seinem Sohn Oskar aus. In einfacher, durchaus kindgerechter (manchmal leicht übertrieben zu kindgerecht), Erwachsene aber weder langweilender noch abschreckender Sprache führt Precht das aus, was er sicherlich mit am Besten kann. Komplexe Sinnfragen und philosophische Zusammenhänge einfach im Plauderton erläutern. Wobei „Erläutern“ res durchaus besser trifft als „Erklären“, denn in der Natur der Sache liegt angelegt, dass es letzte Antworten und umfassende Erklärungen auf die meisten der philosophischen Grundfragen des Lebens nicht gibt.

Wie er aber die Kurve zieht von der Frage, warum es „mich“ gibt über die dann daraus ganz einfach resultierende Frage, was alles bei der Namensgebung mitschwingt (und wie diese Namen auch eine innere Füllung ins ich tragen) legt er am Beispiel der Ratte durchaus auch überraschend dar. Selektive Wahrnehmung (das „Gorilla Experiment“) führt zu der Frage, wer das eigentlich ist, dieses „Ich“, wenn objektive Wahrnehmungen kaum möglich sind.

Welch einfachen Effekt Spiegel auf Diebe haben, auch solchen oft kaum gestellten Fragen geht Precht mit seinem Sohn nach, wie auch die Moral (sitzt die im Gehirn?), Fairness oder auch der „Außerirdischen-Exkurs“ zur Frage, ob man Tiere essen darf vermögen es durchaus, auch den erwachsenen Leser zu fesseln und führen Kinder so in etwa im Alter ab 8,9 Jahren durchaus gleichzeitig kindgerecht an diese Fragen und die philosophischen Antwortmöglichkeiten ein. Wohltuend ohne „moralischen Zeigefinger“ und ohne zu selbstverliebt das eigene Wissen ständig anführen zu wollen. Und dennoch gelingt es Precht, bestens zu sehen an der Frage des Fleischverzehrs, eine gewisse Unruhe zu hinterlassen, ohne dem Leser eine konkrete Entscheidung aufdrängen zu wollen. Precht lässt die Argumente, die er in den kursiv gesetzten Dialogen mit Oskar anführt, für sich selber sprechen.

Bis zum Ende des Buches, in dem sich der Kreis schließt und die Frage, warum es alles und nicht nichts gibt in anderer Form, als gedacht, auch noch einer Erläuterung zugeführt wird. Aber das soll nicht vorweggenommen werden.

Im Gesamten ein Buch in ruhigem Tonfall, einfacher Sprache (an manchen Stellen vielleicht zu sehr vereinfacht) und präziser Erläuterung des Kerns wesentlicher „Grundfragen“ des menschlichen Seins. Ein Buch, dass keine Antworten aufdrängt sondern vielfache Impulse und Argumente liefert, über die es durchaus nachzudenken sich lohnt.

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„Die Frage nach dem Sinn...”

29.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Dieses Buch ist nicht nur für Erwachsene, sondern ein ganz "nettes" Kinderbuch. Precht geht mit seinem Sohn Oskar durch die Museen von Berlin, einige Fragen tauchen auf und werden ganz nett erklärt sofern es eine Erklärung gibt. Wirklich ein sehr nettes Geschenk. Für alle wissbegierige Kinder und Erwachsene die nach dem Sinn des Lebens und nach dem Leben selber suchen. Sehr empfehlenswert""

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