Zu Valentin portofrei vom 01.02.2012-09.02.2012

Willkommen

(Anmelden)

Mein Konto

Merkliste

Hilfe & Kontakt Häufige Servicefragen: Wie lange dauert die Lieferung Was kostet der Versand? Wie kann ich bezahlen? Wie gebe ich meine Ware zurück? Wie löse ich einen Gutschein ein? Weitere Fragen & Antworten im Hilfe-Center Kontaktformular Kundenhotline 0 848 28 24 24 Sie erreichen uns:
Montag bis Freitag von 8 bis 17.30 Uhr.

Detail-Suche
Venedig

Venedig

Eine Einladung von Herbert Rosendorfer (buch)

Dringende Einladung: Besuchen Sie Venedig - solange es noch steht! Reiseführer: Herbert Rosendorfer. Noch gibt es Venedig, diese Stadt, die längst zum Traum ihrer eigenen Schönheit und zum Wunder einer "Inszenierung" des Lebens geworden ist. Seine aktualisierte und überarbeitete ... weiterlesen
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 1 Rezension )
    • 0 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    • 1 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    • 2 Sterne:
      1 Rezensionen (100 %)
    • 3 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    • 4 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    • 5 Sterne:
      0 Rezensionen (0 %)
    eigene Rezension schreiben
    x
    x
    x
    x
    x
  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:88
  • Gewicht:101 g
  • Reihe:KIWI

Kurzbeschreibung:

Dringende Einladung: Besuchen Sie Venedig - solange es noch steht! Reiseführer: Herbert Rosendorfer. Noch gibt es Venedig, diese Stadt, die längst zum Traum ihrer eigenen Schönheit und zum Wunder einer "Inszenierung" des Lebens geworden ist. Seine aktualisierte und überarbeitete Einladung, Venedig zu besuchen, versieht Herbert Rosendorfer jedoch mit dem Appell: "Dringend"! Obwohl die chemiedurchsetzten Wasser der Lagune und die Korruption, die die Gelder zur Rettung versickern lässt, ihr arg zusetzen, gibt es sie noch: Venedig, diese Stadt, die sich Stadtgründer auch in ihren kühnsten Visionen nicht hätten vorstellen können. Herbert Rosendorfer nimmt uns mit auf die verschlungenen Wege ihrer Entwicklung und Topographie und führt uns in die Einzigartigkeit ihrer Symbiose aus Natur, Geschichte und Reichtum ein. Er zeigt das Doppelgesicht Venedigs: die Unwirklichkeit dieser Stadt, die ihre Bedeutung schon vor 200 Jahren verloren hat, und die Kunst gewordene Wirklichkeit ihrer Paläste, Kirchen und Museen. "Venedig sehen und sterben", war das Motto früherer Besucher. Rosendorfers Buch verwandelt es in die Mahnung: "Venedig sehen, bevor es stirbt".

Beschreibung der Redaktion:

Dringende Einladung: Besuchen Sie Venedig - solange es noch steht! Reiseführer: Herbert Rosendorfer. Noch gibt es Venedig, diese Stadt, die längst zum Traum ihrer eigenen Schönheit und zum Wunder einer »Inszenierung« des Lebens geworden ist. Seine aktualisierte und überarbeitete Einladung, Venedig zu besuchen, versieht Herbert Rosendorfer jedoch mit dem Appell: »Dringend«! Obwohl die chemiedurchsetzten Wasser der Lagune und die Korruption, die die Gelder zur Rettung versickern lässt, ihr arg zusetzen, gibt es sie noch: Venedig, diese Stadt, die sich Stadtgründer auch in ihren kühnsten Visionen nicht hätten vorstellen können. Herbert Rosendorfer nimmt uns mit auf die verschlungenen Wege ihrer Entwicklung und Topographie und führt uns in die Einzigartigkeit ihrer Symbiose aus Natur, Geschichte und Reichtum ein.

Zusatzinformationen (Autorenportrait):

Herbert Rosendorfer,
1934 in Bozen geboren, 1939 mit den Eltern nach München umgezogen, studierte an der Akademie der Bildenden Künste, wechselte danach zum Jurastudium. Seit 1969 zahlreiche Romane und Erzählungen. Lebt als pensionierter Richter in Südtirol.
Herbert Rosendorfer,
1934 in Bozen geboren, 1939 mit den Eltern nach München umgezogen, studierte an der Akademie der Bildenden Künste, wechselte danach zum Jurastudium. Seit 1969 zahlreiche Romane und Erzählungen. Lebt als pensionierter Richter in Südtirol.
Herbert Rosendorfer:
Herbert Rosendorfer, 1934 in Bozen geboren, 1939 nach München umgezogen, studierte an der Akademie der Bildenden Künste, wechselte danach zum Jurastudium. Seit 1969 zahlreiche Romane und Erzählungen sowie Theaterstücke. Professor für Bayrische Literaturgeschichte an der Universität München. Nach seiner Tätigkeit als Richter lebt er wieder in der Nähe von Bozen. 2005 erhält er den Literaturpreis der Stadt München.
x
x
x
x
x
1 Rezension

Wie ist Ihre Meinung zu Venedig?

Jetzt rezensieren & 2 CHF kassieren!

Geben Sie Ihre Bewertung ab.

x
x
x
x
x

„Ich bin beleidigt”

12.04.2010

Rezension von Lothar W. Pawliczak aus Berlin

Ob "Venedig ist schon untergegangen" (S. 8; 9. Auflage S. 10) eine Art Motto sein soll, wird zwar nicht so richtig klar. Aber immerhin: Angelesenes (meist mit Hinweis auf die Quelle) wird neu erzählt. Dagegen ist ja nichts zu sagen, wenn es lesbar und ehrlich ist.
Jeder Lehrer weis allerdings - und jeder kluge Schüler weis, dass es jeder Lehrer weis, Abgeschriebenes erkennt man an den Fehlern, die mit plagiiert werden: Nun seien wir gerecht: Hinter dem Zusatz zur Mitteilung, dass der Turm von San Marco am 14. Juli 1902 - "Ohne Vorwarnung?" (S. 21; 9. Auflage S. 24) - einstürzte, steht wenigstens ein Fragezeichen. Bezeichnenderweise fehlt hier jeglicher Bezug auf eine Quelle. Wo hat also der Autor leichtgläubig abgeschrieben? Nicht wichtig, aber: Für wie dumm kann ein Autor mich als Leser halten, indem er annimmt, ich glaubte ihm, dass der wichtigste Turm von Venedig am belebtesten Platz der Stadt an einem Sonntag Vormittag gegen viertel vor 10 Uhr ohne Vorwarnung einstürzen kann, ohne dass dabei eine größere Anzahl von Menschen zu Schaden kommt? Wie kommt es, dass der - mangels Vorwarnung - anzunehmenden Opfer niemals jemand gedacht hat? Wie kommt es, dass der Autor (oder mindestens sein Lektor) sich diese Fragen nicht vorgelegt haben? Das Mindeste was man erwarten kann, ist doch, dass der Autor mal in der Zeitung der folgenden Tage nachschaut, bevor er solchen Unsinn weiterplappert! ROSENDORFER schreibt auch irgendwo ab: "Die Bilder (vom Turmeinsturz) sind eine Fälschung." Na, da will er mich doch wirklich für dumm verkaufen! Dumm genug, dass ich sein Buch gekauft habe! Wenn die Bilder eine Fälschung sind, ist doch höchst interessant, wie z.B. das FOTO-STUDIO ZAGO das gemacht hat. Gab es keine öffentliche Reaktion auf diese Photos? Der Photograph wird doch wohl als guter Christ oder Jude oder überhaupt als anständiger Mensch (die soll es ja sogar unter Atheisten geben) irgendwann nach dem prächtigen Geschäft gebeichtet haben!
Was ist von einem Autor zu halten, der solchen sich aufdrängenden Fragen nicht nachgeht? Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr geht mein Wohlwollen, mit dem ich dieses Buch zunächst gelesen habe, in Zorn über: Ich bin zutiefst beleidigt, wie wenig der Autor vor mir als Leser hält! Da fallen weitere Fehler (z.B. S. 23, 30, 54, 64, 74, 75, 76; 9. Auflage: S. 26, 34, 59, 70, 81, 83, 84), die nach 8 bzw. 9 Auflagen (2005/2009) immer noch nicht beseitigt sind, gar nicht mehr ins Gewicht!
Man verschone mich mit solchen Autoren!
Ausnahmsweise habe ich, weil die neueste Auflage zeitgleich mit dieser Rezension erschienen ist, die 8. Auflage aus dem Jahr 2005 mit der des Jahres 2008 verglichen. Seltsam ist, daß die Auflage von 2008, bei der nur einige unwesentliche Sätze hinzugefügt worden sind und keinerlei Fehler korrigiert wurden, im Impressum S. 91 als 1. Auflage 2008" bezeichnet wird. Soll hier verschleiert werden, daß diese Broschüre seit 1993 - ich vermute mal - völlig unverändert immer wieder nachgedruckt wird? So was macht man doch nicht, Herr Richter!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

10.50 CHF

Versandfertig in 1-2 Werktagen

UBS Keyclub
Bezahlen Sie mit Ihren UBS KeyClub Punkten.

Zuletzt angesehene Artikel Seite 1 von 1