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Tausend strahlende Sonnen

Roman. Ausgezeichnet mit dem Galaxy Book of the Year 2008 von Khaled Hosseini (buch)

Das bewegende Schicksal zweier afghanischer Frauen inmitten von Krieg und Zerstörung In seinem neuen Roman erzählt Khaled Hosseini wieder eine zutiefst bewegende Geschichte aus seinem Heimatland: vom Leid und der Ohnmacht, aber auch vom aussergewöhnlichen Mut zweier afghanischer ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-8270-0671-6
  • EAN:9783827006714
  • Erscheinungstermin:August 2007
  • Verlag:Bloomsbury Berlin
  • Einband:gebunden
  • OriginaltitelA thousand splendid suns
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 18 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:14. Auflage
  • Seiten:381
  • Gewicht:274 g
  • Übersetzer:Michael Windgassen

Kurzbeschreibung:

Das bewegende Schicksal zweier afghanischer Frauen inmitten von Krieg und Zerstörung In seinem neuen Roman erzählt Khaled Hosseini wieder eine zutiefst bewegende Geschichte aus seinem Heimatland: vom Leid und der Ohnmacht, aber auch vom aussergewöhnlichen Mut zweier afghanischer Frauen. Die unehelich geborene Mariam wird mit fünfzehn ins ferne Kabul geschickt, wo sie mit dem dreissig Jahre älteren Witwer Rashid verheiratet wird. Zwanzig Jahre später erlebt Leila, ein Mädchen aus der Nachbarschaft, ein ähnliches Schicksal. Auch ihr bleibt keine Wahl: Nachdem ihre Familie bei einem Bombenangriff getötet wurde und sie erfährt, dass auch ihr Jugendfreund Tarik, den sie seit gemeinsamen Kindertagen liebt, angeblich ums Leben gekommen ist, wird sie Rashids Zweitfrau. In dem bis dahin kinderlos gebliebenen Haushalt bringt Leila nacheinander eine Tochter und einen Sohn zur Welt. Während der Taliban-Herrschaft machen Bombardierungen, Hunger und physische Gewalt das Leben der Familie zur Qual. Die Not lässt die an sich so unterschiedlichen Frauen zu engen Freundinnen werden und ihre Stärke schliesslich ins Übermenschliche wachsen. Khaled Hosseini gelingt es wie beim Drachenläufer auf unvergleichliche Weise, seine Figuren so lebendig und authentisch werden zu lassen, dass der Leser sie lange nicht vergisst.

Pressestimmen:

Die Burka der Vergangenheit "So wie eine Kompassnadel immer nach Norden zeigt, wird der anklagende Finger eines Mannes immer eine Frau finden." Khaled Hosseini lüftet ein weiteres Mal den Mantel der afghanischen Vergangenheit. In seinem neuen Buch Tausend strahlende Sonnen erzählt er dieses Mal vom Schicksal zweier Frauen im Herzen Kabuls.
Gerade wurde sein erster Roman Drachenläufer (2003) in England zum zweiten Mal zum "Reading Group Book of the Year" gewählt. Dostojewskies afghanische Variante von Schuld und Sühne, die Geschichte von Amir dem Paschtunenjungen aus wohlhabendem Haus und dessen Diener und Freund Hassan aus dem Volk der Hazara wurde in 40 Sprachen übersetzt und hat sich bislang neun Millionen Mal verkauft. Auch der deutschsprachige Raum hat zum Erfolg beigetragen, denn hierzulande sind immerhin 500 000 Exemplare "über den Ladentisch gewandert". Inzwischen ist auch die Verfilmung von Marc Forster abgedreht.
Dabei hat das erste Buch des sympathischen afghanischen Schriftstellers seinen Erfolg nicht einem sogenannten "Medienhype" zu verdanken. Drachenläufer war und ist ein internationaler Überraschungshit, der ausschließlich aus dem enormen Interesse privater Lesekreise in England und den USA gewachsen ist.
Khaled Hosseini hat mit einfachen Mitteln große Wirkung erzielt: eine geschickte Verknüpfung von dramatischen Ereignissen mit großen Gefühlen in einer klaren, schnörkellosen Sprache. Und er hat ein Thema als Leitfaden appliziert, womit sich seine Leserschaft hundertprozentig identifizieren kann: "dass man zwar ein Leben lang andere, nicht aber sich selbst betrügen kann".
Nun liegt sein zweites Buch mit dem Titel Tausend strahlende Sonnen vor. Nicht zwei Jungen sind diesmal die Hauptprotagonisten sondern zwei Frauen, deren Lebenswege sich auf dramatische Art und Weise kreuzen, eine gemeinsame Zeit in gleichen Bahne verlaufen, um am Ende wieder zum Ursprung zurückzufinden, sozusagen das weibliche Pendant zum Drachenläufer.
"Nachdem ich Drachenläufer abgeschlossen hatte, wollte ich über die afghanischen Frauen schreiben", sagt Hosseini. "Im ersten Roman standen die Männer im Mittelpunkt. Da war also ein substanzieller Teil der Gesellschaft, den ich bisher ausgelassen hatte, eine ungeöffnete Schatzkiste voller Geschichten."

Zum Inhalt: Mariam, das uneheliche Kind eines wohlhabenden Kinobesitzers aus Herat - ein harami, ein Bankert - lebt gemeinsam mit ihrer verbitterten Mutter als Ausgestoßene in einer schäbigen kolba (Hütte) am Rande der Stadt. Schon frühzeitig wird ihr Selbstwertgefühl im Keim erstickt: "Das ist unser Los, Mariam. Das Los von Frauen wie uns. Wir müssen aushalten. Mehr ist nicht drin", resigniert ihre Mutter. Nach deren Selbstmord wird das fünfzehnjährige Mädchen von ihrem Vater an den dreißig Jahre älteren Schuhmacher Rashid nach Kabul verheiratet. Doch "sie, Mariam, gehörte nicht hierher." Aber wohin gehörte sie? Was sollte sie jetzt tun? Ihr Ehemann, stark mit islamitischen Traditionen verwachsen, zwingt ihr die Burka auf und hält sie wie eine Leibeigene. Nach mehreren Fehlgeburten bleibt die Ehe kinderlos und Rashid zeigt ihr seine Verachtung zum Teil mittels körperlicher Gewalt. Klaglos fügt sie sich ihrem trostlosen Schicksal: "entwurzelt, vertrieben und fehl am Platz". Mit sechzig nimmt sich Rashid die vierzehnjährige Laila - die im Bombenhagel der verfeindeten afghanischen Milizen ihre Eltern, ihr Heim und auch ihre junge Liebe Tarik verloren hat - zur Zweitfrau. Die anfängliche Feindschaft Miriams gegenüber ihrer neuen Konkurrentin ändert sich jedoch nach der Geburt des ersten Kindes. Laila bringt eine Tochter - Aziza - zu Welt. Rashid, für den ein Mädchen keinen Wert darstellt und der sehnsüchtig auf einen männlichen Nachfolger gewartet hatte, ist enttäuscht und lehnt das Kind ab. Mariam jedoch findet zum ersten Mal in ihrem Leben eine erfüllende Aufgabe in der Betreuung des Kindes und in Leila eine Verbündete, die trotz der weiteren Geburt eines männlichen Nachkommens, nun ebenso den gewalttätigen Eruptionen ihres brutalen Ehemannes ausgeliefert ist. Bis die Situation eskaliert… Mit Tausend strahlende Sonnen knüpft Khaled Hosseini an sein erstes Buch an.Wieder breitet er vor dem Leser ein geschichtliches Panorama Afghanistans aus, was ihm dieses Mal sogar noch besser gelungen ist. Der Kampf der beiden Frauen ums Überleben angesichts von Gewalt, Erniedrigung und Willkür, wird feinfühlig und äußerst realistisch mit der wechselhaften Geschichte des geschundenen Landes verwoben. Seine Geschichte umspannt einen Zeitraum von mehr als dreißig Jahren, beginnend mit dem Königreich, welches 1973 der Republik weicht, dem Einmarsch der Sowjets im Jahre 1979, deren zehnjährige Bekämpfung durch die Mudschaheddin, die am Ende zu deren eigener "Selbstzerfleischung" führt und schließlich der brutalen Herrschaft des Talibanregimes und deren grausamer Vergehen an der Menschlichkeit. Hosseini spart nichts aus, sei es eine öffentlichen Exekution in der Halbzeitpause eines Fußballspiels oder aber die sinnlose Zerstörungswut an Kulturdenkmälern, so geschehen an den riesigen Buddha-Statuen in Bamiyan. Doch der Autor nimmt das sinnlose Blutvergießen der vergangenen dreißig Jahre nicht als willkommene düstere Kulisse, sondern als Teil des Alltags seiner Figuren. In die ungeschönte Gewalt setzt er immer wieder Lichtreflexe, so zum Beispiel wenn er über das ausgebrochene "Titanic-Fieber" für den berühmten Film mit Leonardo Di Cabrio erzählt. "Dieses Buch handelt von der schrecklichen Situation der Frauen in Afghanistan", sagte der 42-jährige Autor bei einer Lesung in New York. "Nach dem Erfolg meines ersten Buches habe ich mich in der Verantwortung gefühlt, meinen Teil dazu beizutragen, dass die Menschen die Lage der Frauen dort verstehen. Das ist sozusagen mein Beitrag zu ihrem Kampf, zu ihrem Mut und zu ihrem Überlebenswillen." Dass es dabei mitunter etwas zu melodramatisch und teilweise zu klischeehaft zugeht, kann man verschmerzen. Hervorzuheben ist seine wiederum wunderbare, orientalisch anmutende Erzählkunst, die schon den Drachenläufer auszeichnete und durch die erneut hervorragende Übersetzung von Michael Windgassen ungetrübt wiedergegeben wird.

Fazit: Auch wenn die Geschichte mitunter ein wenig konstruiert, klischeehaft und konventionell erzählt wird und die Überraschungseffekte bezüglich der Lebenswendungen diesmal weniger prägnant und etwas vorhersehbarer als noch im Drachenläufer sind, so hat Khaled Hosseini mit Tausend strahlende Sonnen einen sehr emotionalen, spannenden Plot in einer kraftvollen, bilderreichen Sprache kreiert.

(c) Heike Geilen - www.literature.de - Das Literaturportal

Zusatzinformationen (Autorenportrait):

Khaled Hosseini wurde 1965 in Kabul als Sohn eines Diplomaten geboren. Seine Familie erhielt 1980 in den Vereinigten Staaten politisches Asyl. Er lebt heute als Arzt und Autor in Kalifornien. Sein Roman Drachenläufer erschien in 40 Sprachen und hat eine Weltauflage von 7 Millionen Exemplaren.
Khaled Hosseini wurde 1965 in Kabul als Sohn eines Diplomaten geboren. Seine Familie erhielt 1980 in den Vereinigten Staaten politisches Asyl. Er lebt heute als Arzt und Autor in Kalifornien. Sein Roman Drachenläufer erschien in 40 Sprachen und hat eine Weltauflage von 7 Millionen Exemplaren.
Khaled Hosseini:
Khaled Hosseini wurde als ältester von fünf Kindern 1965 in Kabul, Afghanistan, geboren. 1976 zog die Familie nach Paris, wo sein Vater als Diplomat in der Botschaft Afghanistans arbeitete. 1980 sollte ihn der diplomatische Dienst wieder nach Afghanistan zurückführen. Doch zu diesem Zeitpunkt befand sich das Land, nach einem blutigen kommunistischen Staatsstreich, im Krieg mit den sowjetischen Invasoren. Khaled Hosseini und seine Familie erhielten 1980 politisches Asyl in den Vereinigten Staaten und zogen nach San Jose in Kalifornien. An der San Diego Universität studierte er zuerst Biologie, und widmete sich nach seinem Bachelor dem Medizinstudium an der California Universität. Seit 1993 ist Khaled Hosseini promovierter Arzt und lebt heute mit seiner Frau und zwei Kindern in Nordkalifornien.
Seit seiner Kindheit interessierte Khaled Hosseini sich für Literatur und das Schreiben und so kam es, dass er 2003 seinen ersten Roman "Drachenläufer" veröffentlichte. Der Roman um die ungleiche Freundschaft zwischen zwei Jungen spielt vor dem Hintergrund der jüngsten afghanischen Geschichte. Eine Geschichte von Liebe, Verrat, Trennung und Wiedergutmachung. Er erschien in 40 Sprachen mit einer Weltauflage von 12 Millionen Exemplaren und wurde 2007 mit großem Erfolg von Marc Forster verfilmt.

Meinung der Redaktion
Khaled Hosseini schreibt in seinen Romanen über Afghanistan und die Geschichten der normalen Menschen in Afghanistan, wie sie von äußeren Einflüßen geprägt werden. Ideal, um mehr über das wunderschöne Land, seine Geschichte, die Politik und die Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Menschen zu lernen.
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„Unbedingt lesen”

14.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Meerbusch

Nach dem Drachenläufer habe ich dieses Buch gelesen und fand es fesselnd, traurig und sehr gut geschrieben. Ich kann es auch sehr empfehlen.

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„Freundschaft”

16.02.2011

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

In seinem zweiten Roman widmet sich Khaled Hosseini den Frauen Afghanistans.
Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, landen im selben Ehehafen. Durch widrige Umstände aneinandergekettet, kämpfen sie vorerst gegeneinander. Doch sie merken bald, dass es gemeinsam leichter geht. Auch wenn es nur für eine der beiden ein glückliches Ende nimmt…


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„Überleben von zwei Frauen in Afghanistan”

22.09.2009

Rezension von Segler und Bücherfan Top-100 Rezensent

Der Autor Khaled Hosseini beschreibt in seinem Roman die Lebensverhältnisse von Frauen in Afghanistan von 1959 bis 2002 als die Amerikaner den Taliban den Krieg erklärten. Die Story rankt sich um die Geschichte zweier Frauen, die beide an einen Mann geraten, den sie sich nicht freiwillig ausgesucht haben. Die eine, etwas ältere, Mariam wird bereits mit 15 Jahren von ihrem Vater an einen älteren Mann verheiratet und erleidet Höllenqualen. Die zweite Frau Laila verliert durch einen Raketenangriff in Kabul ihre Eltern, wird selbst schwer verletzt und gerät dadurch an denselben Mann wie Mariam. Aus einer Hassbeziehung wird dann eine Schicksalsgemeinschaft wie bei einer Mutter mit Tochter. Beide versuchen sich von ihrem Peiniger zu befreien.

Ein sehr spannender, emotionsgeladener, informativer Roman über Afghanistan und die Lebensverhältnisse unter den unterschiedlichsten Regiemen, die nur Leid und Elend brachten. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz und ob es ein Happy End gibt, sollte der Leser schon selbst herausfinden. Der Titel des Buches stammt übrigens aus einem alten Gedicht, den einer der Protagonisten zitiert.

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„Eine Schicksalsgemeinschaft von zwei Frauen in Afghanistan. ”

21.09.2009

von einer Kundin oder einem Kunden aus Aachen

Der Autor Khaled Hosseini beschreibt in seinem Roman die Lebensverhältnisse von Frauenin Afghanistan von 1959 bis 2002 als die Amerikaner den Taliban den Krieg erklärten.
Die Story rankt sich um die Geschichte zweier Frauen, die beide an einen Mann geraten, den sie sich nicht freiwillig ausgesucht haben. Die eine, etwas ältere, Mariam wird bereits mit 15 Jahren von ihrem Vater an einen Mann verheiratet und erleidet Höllenqualen. Die zweite Frau ,Laila, verliert durch einen Raketenangriff in Kabul ihre Ältern, wird selbst schwer verletzt und gerät dadurch an denselben Mann wie Mariam. Aus einer Hassbeziehung wird dann eine
Schicksalsgemeinschaft wie bei einer Mutter mit Tochter. Beide versuchen sich von ihrem Peiniger zu befreien.
Ein sehr spannender, emotionsgeladener, informativer Roman über Afghanistan und die Lebensverhältnisse unter den unterschiedlichsten Regiemen, die nur Leid und Elend brachten. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz und ob es ein Happy End
gibt, sollte der Leser schon selbst herausfinden. Der Titel des Buches stammt übrigens aus einem alten Gedicht, den einer der Protagonisten zitiert. Der roman ist für mich sehr empfehlenswert.

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„Leider sehr oberflächlich”

28.08.2009

Rezension von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent

Die Story an sich ist sehr bewegend, aber leider bleibt die Tiefe auf der Strecke, die Charaktere sind sehr oberflächlich, die Brutalität gegenüber der Frauen wird zwar beschrieben, aber leider nicht wirklich überzeugend. Erst das letzte Drittel des Buches ging mir wirklich unter die Haut. Mit dem Vorgänger (Der Drachenläufer, 5*) keinesfalls zu vergleichen.

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„Wie Achterbahn fahren”

18.08.2009

Rezension von Carola aus Berlin

Hosseini schreibt so plastisch! Ich habe mit den Frauen geweint, gelacht, gelitten, gehofft... Eine wahre Gefühlsachterbahn. Sollten Sie vorhaben, dieses Buch als Urlaubslektüre mitzunehmen, lassen Sie es! Man kann es nicht mehr aus der Hand legen und von Ihrem Urlaubsziel sehen sie lediglich Ihr Hotelzimmer, weil Sie es nicht einmal mehr bis zum Pool schaffen.

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„Fesselnd!”

16.11.2008

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien

Dieses Buch legt man nicht mehr aus der Hand. Fesselnd ist die Geschichte zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können und durch ihren brutalen Ehemann verbunden sind.

Es ist immer wieder unglaublich zu lesen, was aus Afhanistan und deren Bewohnern wurde, nachdem das Land wieder und wieder von Kriegen zerrüttet wird. Für mich als westliche Frau ist es ein so konträres Bild, das mit fasziniert und schockiert!

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„Fesselnd”

21.09.2008

von einer Kundin oder einem Kunden aus Lausanne

Bereits "Der Drachenläufer" hat mich gefesselt und mir die afghanische Welt etwas näher gebracht. Dieses Buch ist genauso fesselnd. Hosseinis Schreibstil ist ausgezeichnet, er schafft es, diese für uns so fremde Welt uns näher zu bringen, und es wird einem bewusst, wie viel Leid es in der Welt gibt. Ich hoffe, Hosseini schreibt noch mehr, das uns dieses schöne Land und sein Volk, und deren Probleme, näher bringt.

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„Einfach ergreifend!”

18.09.2008

Rezension von Fugu

Hosseini hat bewiesen, dass er ein grossartiger Erzähler ist. Auch dieses Buch hat mich sehr gefesselt, berührt und erneut durch das kaum fassbare Afghanistan getragen. Mariam und Laila sind zwei Figuren, die man sofort ins Herz schliesst, beschützen und retten möchte. Jede Seite ist Lesegenuss pur und fordert dem Herzen immer wieder Tränen ab.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Drachenläufer

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„Noch besser als der Drachenläufer!”

10.07.2008

von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe

Ich habe zwar die englische Originalfassung gelesen, möchte aber trotzdem hier etwas zu diesem Werk sagen. Hosseinis Erzählstil ist einfach unverkennbar! Seine Figuren scheinen so echt und so real, dass man fast das Gefühl hat, einen Augenzeugenbericht einer grausamen aber wahren Geschichte zu lesen. Auch hier sind es die Bande zwischen zwei Menschen - Im Gegensatz zum Drachenläufer sind es hier zwei Frauen, deren Freundschaft auch erst viel später beginnt - die bis zum Schluss aufrecht erhalten werden. Man sollte garnicht zu viele Worte über dieses Buch verlieren, einfach lesen, lesen, weil man so ein Buch gelesen haben sollte!

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„Bittere Wahrheit !”

25.05.2008

Rezension von Bani aus Hannover

als ich dieses Buch las, mein Herz war mit verschiedene Gefühle am kämpfen.Wut, Hass, Liebe, Trauer und am stärksten Hoffnung.Alles was auch in diesem Buch so wunderbar erzählt wird.
Ich träume von eine bessere Welt für Frauen in Afghanistan und alle andere Länder, die die Frauen so behandeln ob die Verbrecher sind.Auf eine sonnige Zukunft!

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„Eine atemberaubende, emotional erzählte Geschichte”

23.04.2008

von einer Kundin oder einem Kunden aus Linz

Der Autor ist einfach wunderbar. Wenn man die ersten Seiten liest, kann man das Buch einfach nicht mehr aus den Händen lassen. Gerade für uns europäischen Frauen ist es unvollstellbar, welches Leid die afghanischen Frauen durchleben müssen!

Ohne einen Mann aus dem Haus gehen zu dürfen, in der Öffentlichkeit nicht lachen zu können, wenn man Lust darauf hat und während des Krieges sein Kind in ein Waisenhaus geben zu müssen, weil es sonst verhundert ... das sind Themen, mit denen sich das Buch ausführlich und auf eine sehr sentimental und doch aufklärende Weise auseinandersetzt.

Das beste Buch seit langem - sehr empfehlenswert!

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„erschreckend wunderbar”

01.02.2008

Rezension von heike mückl aus Hürth

eigentlich wollte ich ein paar seiten lesen.das ende war, das ich dieses buch in 24 std. durchgelesen hatte. hosseini bringt uns in eine völlig andere welt, welche für uns europäischen frauen kaum vorstellbar ist. all das leid und elend mit dem diese frauen tag für tag konfrontiert werden ist für uns nur mit einem kopfschütteln zu ertragen. eindrucklsvoll war jedoch auch, das dieses buch von einem mann geschrieben wurde der sich so in die furchtbar grausame welt von mariam und laila hingesetzt hat. absolut empfehlenswert.

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„LESEN!”

21.01.2008

Rezension von KölschMädchen

Super!
Die Geschichte ist spannend, lehrreich, liebevoll und wirklich herzzerreißend geschrieben.
Ich bin begeistert!

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„Eine Achterbahn von Emotionen!!”

26.11.2007

Rezension von Annika

Die Geschichte der beiden Frauen Miriam und Laila war für mich sehr bewegend, atemberaubend und fesselnd – mit anderen Worten mich hat dieses Buch einfach zutiefst getroffen. Die Schicksalsschläge und Erlebnisse die diese beiden Frauen erleiden mussten unter anderem die Gewalt und Erniedrigungen die sie zu ertragen hatten, waren für mich einfach unvorstellbar und furchtbar. Teilweise war ich gezwungen das Buch zur Seite zu legen da ich so eine Wut gegenüber den Frauenrechten im Islam empfand.
Meiner Meinung nach kann dieses Buch keinen Leser kalt lassen denn der Inhalt ist mitreißend sowie anschaulich und spannend.

Dieses Buch ist auf jeden Fall sehr, sehr lesenswert allerdings auch keine weiche Kost!!

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„alte Erinnerungen waren wieder da”

11.09.2007

von einer Kundin oder einem Kunden

ich habe selbst bis 1993 in Kabul gelebt.
Hosseini hätte es nicht besser erzählen können, ein wunderbares Buch.
Eine grosse Hilfe für die, die Taliban und Mudschahidin nicht Unterscheiden können aber mit seiner Erzählung wird es klar. Ich habe gelacht und geweint als ich dieses Buch gelesen habe.

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„Beeindruckend, informativ und wunderbar erzählt!!!”

26.08.2007

Rezension von Whitefish aus Leipzig

Ein beeindruckender Roman, der das für den westlichen Leser eher unbekannte Afghanistan anschaulich wieder gibt.
Hosseini schildert in blumig-orientalischer Sprache das Leben und die Gebräuche in diesem Land. Gezeigt werden auch die drastischen Zustände unter der Herrschaft der Taliban und Schicksale verschiedener Menschen. Durch die Hauptfiguren Mariam und Laila erfährt man vor allem von der gesellschaftlichen Stellung und dem Alltag von Frauen in Afghanistan.
Ein berührendes Buch, das von Liebe erzählt, von Mut, teilweise erschreckend traurig ist und doch immer wieder Hoffnung gibt.
Wunderbar und sehr zu empfehlen!

6 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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