Kurzbeschreibung:
'Wenn der Sohn dem Vater in der weissen Bluse der Serviererin begegnet, die Gastwirtschaft zur Wechselstube für Geschichten wird, die nächtlichen Strassen ratlos vor Verkehrsschildern enden, die Freunde und Weggenossen porträtiert werden, die Kunst Anlass zu spekulativem Denken wird - dann ist Hürlimann-Zeit, beste Unterhaltung, hintersinnig gezwirbelt, mit Schalk auf höchstem Niveau.
Pressestimmen:
"Noch seinen kleinen Sachen pflegt dieser Autorn ämlich einen handwerklichen und intellektuellen Schliff zu geben, der selten geworden ist. Auch wer nur ein, zwei dieser Stückli liest, merkt sofort, dass er es hier mit Kleinodien zu tun hat." (Weltwoche)