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KurzbeschreibungMartin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher ...
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KurzbeschreibungWirtschaftsanwalt Urs Blank, fünfundvierzig, hat seine Gefühle im Griff. Er hat es gelernt, sich keine Blöße zu geben, hingegen die der anderen zu nutzen. Blank ist Fachmann für Fusionsverhandlungen und der Star der Branche. In letzter Zeit allerdings quält ihn ein diffuses ...
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KurzbeschreibungMartin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher ...
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KurzbeschreibungMartin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher ...
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KurzbeschreibungMartin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher ...
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KurzbeschreibungMartin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher ...
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Kurzbeschreibung Sonias Sinne spielen verrückt: Sie sieht auf einmal Geräusche, schmeckt Formen oder fühlt Farben. Ein Aufenthalt in den Bergen soll ihr Gemüt beruhigen, doch das Gegenteil tritt ein: Im Spannungsfeld von archaischer Bergwelt und urbaner Wellness, bedrohlichem Jahrhundertregen ...
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"Für mich ist Martin Suter tatsächlich die Entdeckung des Herbstes und Small World einer der einfühlsamsten und zugleich spannendsten Romane, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. ... Eine wunderbare, zarte Liebesgeschichte; eine liebevolle, todtraurige und absolut realistische Alzheimer-Geschichte, und auch ein Krimi, der seine Spannung bis zu den letzten Seiten behält und behalten soll. ... Ein sehr gut recherchierter Roman, sehr einfühlsam und anrührend, geschrieben in einer präzisen, unverschnörkelten Sprache."(Süddeutscher Rundfunk)
"Genau recherchiert, sprachlich präzis und raffiniert erzählt. Dramatisch geschickt verflicht Suter eine Krankengeschichte mit einer Kriminalstory. Literarisch weit über die Schweiz hinausweisend."(Süddeutsche Zeitung)
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne 'Business Class', die seit 2004 im 'Magazin' des 'Tages-Anzeigers' erscheint.
Erst sind es Kleinigkeiten: Konrad Lang stellt aus Versehen seine Brieftasche in den Kühlschrank. Bald vergißt er den Namen der Frau, die er heiraten will. Je mehr Neugedächtnis ihm die Krankheit - Alzheimer - raubt, desto stärker kommen früheste Erinnerungen auf. Und das beunruhigt eine millionenschwere alte Dame, mit der Konrad seit seiner Kindheit auf die ungewöhnlichste Art verbunden ist.

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«Toller Roman»
von J.G.
aus Berlin
(21.02.2010):Konrad Lang ist 65 Jahre alt und erkrankt an Alzheimer.
Konrad wurde mit fünf Jahren von seiner Mutter alleine gelassen und war seitdem sowohl finanziell als emotional abhängig von der Familie Koch. Als Kind wurde Konrad von der Familie Koch aufgenommen und war der Jugendfreund von Thomas Koch. Später wird Konrad mal als Hausmeister der Kochs beschäftigt (wobei er den Brand eines Hauses auf Korfu verschuldet), mal als Gesellschafter für Thomas gebraucht. Konrad hat allerdings zunehmend Probleme mit seinem Kurzzeitgedächtnis, sodass sich eine Alzheimer-Erkrankung abzeichnet. Je weniger sich Konrad an die unmittelbaren Ereignisse erinnern kann, desto mehr erinnert er sich an Ereignisse aus der Kindheit und das zum Missfallen von Thomas Mutter.
Und so beginnt das Familiendrama
Martin Suter beschreibt die Krankheit sehr eindrucksvoll und ohne jegliche Schnörkel.
Folglich ist Small World eine wunderbare Mischung aus Kriminalroman, Familiensaga und einer Krankengeschichte, mit einer erstaunlichen Handlungsdichte und in einer wunderbaren, schnörkellosen Sprache geschrieben.
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«Schöööne Sätze!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(16.02.2010):Was mich an diesem Roman von Suter speziell begeisterte, waren Passagen mit wirklich schön aufgebauten, inhaltlich klugen Sätzen, und das trotz einfachen, klaren Schreibstils.
Besonders der Anfangssatz und der letzte Abschnitt des vorletzten Kapitels sind mir im Gedächtnis haften geblieben. Reiner Genuß!
Neben den psychologisch sehr einfühlsam geschilderten Charakteren ist es vor allem die langsam fliessende, gemächlich voranschreitende Handlung, die gerade durch dieses Tempo die vielen sehr unterschiedlichen Personen und Handlungsstränge zu einem organischen Ganzen verknüpft, und die an und für sich recht komplexe Story sehr niveauvoll und trotzdem leicht lesbar und spannend macht.
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«Martin Suter - Small World»
von hasewue
(05.11.2009):Zunächst sind es nur Kleinigkeiten, die der 65 jährige Konrad Lang vergisst oder verwechselt. Doch mehr und mehr stellt sich heraus, dass dieser an der Krankheit Alzheimer leidet.
Je mehr Koni wie Konrad auch genannt wird neuere Erinnerungen aus seinem Leben vergisst, an desto mehr Details aus seiner Kindheit kann er sich erinnern. Diese Tatsache beruhigt Elvira Senn, 79, die Stiefmutter von Konrads langjährigem Jugendfreund Thomas Koch, mit dem er aufwuchs, nachdem seine Mutter ihn als 5 Jährigen im Stich gelassen hat.
Im weiteren Verlauf der Handlung wird durch diese brisanten Erinnerungen ein Geheimnis der Vergangenheit ans Licht befördert, das nicht nur Elvira Senn beunruhigt.
Martin Suter schildert in Small World mit einer ausgewählten, detailreichen und schnörkeligen Sprache den Verlauf einer Krankheit Alzheimer und deren Auswirkungen auf das Leben des Betroffenen. Der Lesefluss bleibt bestehen und man erfährt viel Interessantes über die Krankheit Alzheimer.
Suter schafft es die Entwicklung der Krankheit und die verschiedenen Stadien gut zum Ausdruck zu bringen.
Konrad Koni Lang wird vom Leser sofort ins Herz geschlossen und seine Situation weckt im Leser Gefühle für ihn, die seinen Charakter lebendig werden lassen.
Martin Suter hat mit Small World ein Gefühls anregendes, bewegendes und authentisches Buch über ein heikles Thema und eine ernstzunehmende Krankheit geschrieben.
5 von 5 Sternen!
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«konitomi oder tomikoni ist der Schlüssel»
von Eberhard Landes
(16.04.2009):Martin Suter wagt sich, das Thema Alzheimer in einem Roman zu verarbeiten. Wie insbes. bei Die dunkle Seite des Mondes recherchiert er auch hierfür wieder sehr gründlich, beschreibt einleuchtend die immer deutlicher werdenden Symptome, die Grausamkeit der Krankheit und gegen Ende des Buches auch das Thema Medikamentenzulassung und -wirkung. Das Buch liest sich in der ersten Hälfte sehr flüssig und fesselt. Die 2. Hälfte ist eher langgezogen. Die Beziehung der Hauptperson, des erkrankenden Konrad Lang (= Koni), zu der Schweizer Industriellenfamilie Koch, insbesondere zu Thomas Koch (= Tomi), die über 4 Generationen hinweg beschrieben wird, ist in der 1. Hälfte auch noch gut nachvollziehbar, wird aber in der 2. Hälfte immer skurriler. Die aufopfernde Pflege, durch die Schwiegertochter Simone der millionenschweren alten Dame der Familie und insbesondere die ganz gegen Ende deutlich werdende absolut ungewöhnliche, wahre Beziehung der Romanpersonen zueinander, die sich durch die Wortspiele mit Konitomi und Tomikoni andeutet, wirken dann doch allzu konstruiert. Gleichwohl lautet mein Urteil sehr lesenswert und damit schneidet das Buch in meiner persönlichen Kritik sogar noch etwas besser ab als Der letzte Weynfeldt, reicht jedoch an "Die dunkle Seite des Mondes" nicht heran
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«Vergiss mein nicht»
von einer Kundin oder einem Kunden
(08.10.2008):Martin Suter ist in seiner Heimat der Schweiz ein Star der Literatur bzw des Krimis. Wobei sich seine Geschichten doch merklich vom handelsüblichen Kriminalroman abheben, durch einen stest psychologischen Anhaltspunkt.
Konrad Lang leidet an Alzheimer, zunächst sind es nur Kleinigkeiten die er vergisst, aber bald hat er Orientierungsschwierigkeiten und vergisst sogar den Namen seiner neugewonnenen Liebe. Seiner einstigen Ziehmutter, die einflussreiche Inhaberin der Kochwerke, scheint dies aber nur Recht zu sein. Was fürchtet sie wohl, woran sich Konrad erinnern könnte?
Suters Werk "Small World" ist voll von interessanten Protagonisten. Da wäre natürlich Konrad Lang selbst, ein herzensguter, wenn auch leicht naiver, Mensch, der niemanden etwas zu leide tun würde, sich aber mehr und mehr in seiner Krankheit gefangen sieht, wovon er aber typischerweise nichts mitbekommt. Dann Elvira Koch, die Frau die scheinbar ihre Familie beschützen will und der dabei Konrads Alzheimer gerade recht kommt. Oder die frisch eingeheiratete Sabine, die einzige "positive" Protagonistin aus der Kochfamilie. Sie will Konrad helfen und macht ihn sozusagen zu ihrem Hobby, wie es ihr Mann Urs nennt.
Man mag von den vielen Namen in "Small World" zunächst verwirrt sein und auch die Handlungsbögen mögen so erscheinen, im Endeffekt, in der Auflösung, ergibt allerdings alles ein schlüssiges Ganzes, dass man so zwar schon ein paar Seiten vor Ende erahnen kann, was aber nicht stört.
Martin Suters erster Roman ist ein toller psychologisch angelegter Krimi, dem ich zugleich seinen Nachfogler "Die dunkle Seite des Mondes" folgen lasse.
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«Vision»
von CHRISTIAN NAPP
aus ALSDORF
(03.10.2008):Alzheimer-die gnadenlose Krankheit.Suter gelingt es illusionslos zu beschreiben, das Fortschreiten der Krankheit zu bezwingen und Hoffnung zu geben.Letztendlich,wie wir heute wissen,das es nach wie vor eine Vision ist,Das Buch,vor 10 Jahren geschrieben,ist grosse Prosa und öffnet den Blick in den Alltag des Umganges und der Auswirkungen dieser Krankheit.Er bettet die Story in eine Familiengeschichte mit krimineller Vergangenheit ein,welche den zusätzlichen Reiz dieses Romans bestimmt.Faszinierende Lektüre.
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«Die Brieftasche im Kühlschrank»
von Polar
In seinem ersten Roman beweist Martin Suter bereits sein ganzes Talent. Konrad Lang leidet an Alzheimer, doch nicht nur, dass er unfreiwillig in seinem Alltag versinkt, Dinge vergisst, nicht wieder erkennt, ihn plagen Erinnerungen. Das ist bei vielen Menschen so. Lang jedoch wußte nicht, dass er sie besaß. Sie tauchen wie aus einem fremden Leben auf, verunsichern sein jetziges und setzten ihn auf die Spur, um Verlorenes zurückzugewinnen. Der Thriller versteckt sich in der Geschichte einer Familie, die alles daran setzt, dass Ereignisse der Vergangenheit nicht wieder ans Tageslicht gezerrt werden. Suter wechselt Schauplätze Stimmen und beweist von leichter Hand, wie geschickt er mit Spannung umzugehen versteht. Wenn sich das Ende nähert, ahnt man, was geschehen ist, was überhaupt nicht stört, weil Suter seine Geschichte mit einem Augenzwinkern serviert. Teilweise lakonisch, teilweise amüsant, vor allem sezierend, wozu Menschen fähig sind. Martin Suter behält dies alles nicht nur in diesem Roman fest im Blick.
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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«Verschlungen»
von einer Kundin oder einem Kunden
(03.10.2007):Small World ist ein Buch, dass ich in einem Zug gelesen habe. Es ist tiefgründig, liebevoll und mit Humor geschrieben. Martin Suter ist einfach ein genialer Autor.
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«Ein Roman auf höchstem Niveau»
von Alessandra
Ich habe mich ja schon des öfteren als Suter-Fan geoutet und "Small World" war wieder einmal ein Roman von ihm, bei dem ich es nicht erwarten hab können, endlich mit dem Lesen zu beginnen. Ich war gleich begeistert von der Thematik, weil ich noch nie ein Buch gelesen habe, das sich mit der Alzheimerkrankheit beschäftigt. Und das dann noch mit einem Krimi zu verbinden, war meiner Meinung nach einfach nur genial. Trotz der ernsten Thematik ist aber der Humor nicht auf der Strecke geblieben, im Gegenteil, ich habe oft schmunzeln müssen. Auf der anderen Seite hat mich der Roman an vielen Stellen auch sehr nachdenklich gestimmt. Martin Suter hat es mit "Small World" wieder einmal geschafft, einen Roman auf höchstem Niveau zu schreiben, in dem Gewitztheit, Spannung und Ernsthaftigkeit nicht zu kurz kommen.
Sehr zu empfehlen!
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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«Ganz toller spannender Kriminalroman»
von einer Kundin oder einem Kunden
(16.05.2006):Ein toller spannender Kriminalroman, der diesem Genre endlich wieder Ehre macht. Sehr gut geschrieben, ein aussergewöhnliches Thema, zu Herzen gehend, ohne rührselig zu sein, streckenweise witzig und tragisch zugleich und nicht zuletzt eine sehr spannende Handlung! Alle anderen Romane von Martin Suter sind übrigens ebenfalls zu empfehlen!
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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«Spannend und zugleich niveauvoll geschrieben»
von Cäcilia Rosner
aus Wien
(27.02.2006):Wie oft habe ich mich ärgern müssen, über spannende Krimis, denen es an der sprachlichen Qualität gemangelt hat. Oder ich bekam ein Buch zu lesen, das zwar sehr gute Beschreibungen enthielt, doch bei dem die Handlung nur allzu langsam voranging. - Martin Suter hat mit diesem Werk einen feinen Kriminalroman geschrieben, der eigentlich weit mehr ist, als nur ein simpler Krimi. Seine wunderbare Sprache, die sich aufbauende Spannung und der so liebenswerte Charakter des Protagonisten machen dieses Buch zu einem wahren Meisterwerk. Es beginnt ganz klein, ganz harmlos - und erst in der Mitte des Buches versteht der Leser, worum es eigentlich geht. Absolut empfehelnswert!
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Eine Bewertung
von einer Kundin oder einem Kunden
:Mein Sommerbuch 1999! Ich konnte nicht aufhören zu lesen! Die Tragik der fort-
schreitenden Alzheimererkrankung ist
trefflich verquickt mit einer Krimi-
story.
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Eine Bewertung
von einer Kundin oder einem Kunden
:Die größte Stärke dieses interessanten Romans ist seine Dramaturgie. In immer rascheren Schüben zerfällt und verändert sich Konrads Gedächtnis, der die Umgebung der Gegenwart immer umstandsloser in seine Vergangenheit integriert. Immer näher rücken ihm die Mordversuche der Elvira Senn. Aber warum hat Elvira überhaupt Angst vor der Vergangenheit? Das Finale ist spannend wie Hitchcock. (Die Zeit)
0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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«superklasse»
von einer Kundin oder einem Kunden
:etwas über Alzheimer gelernt, viel geschmunzelt, manchmal sehr gelacht, manchmal todtraurig gewesen, vor Spannung und Neugierde eine schlaflose Nacht verbracht, in 2 Tagen fertig gelesen
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