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Obsession

Obsession

Thriller von Simon Beckett (buch)

Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet.
Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet ihm Trost. Doch während Ben die gemeinsame Wohnung aufräumt, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Jacob ... weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:993
  • ISBN-10:3-499-24886-7
  • EAN:9783499248863
  • Erscheinungstermin:01.04.2009
  • Verlag:Rowohlt Taschenbuch
  • Einband:Taschenbuch
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 55 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:413
  • Gewicht:335 g
  • Übersetzer:Andree Hesse
  • Reihe:rororo Taschenbücher

Kurzbeschreibung:

Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet.
Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet ihm Trost. Doch während Ben die gemeinsame Wohnung aufräumt, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs leibliches Kind. Offenbar hatte sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos engagiert Ben einen Privatdetektiv, der Jacobs leiblichen Vater schnell ermittelt. Keiner ahnt, dass damit eine Lawine tödlicher Obsessionen ins Rollen gebracht wird.
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Allein in Deutschland verkauften sich seine Bücher millionenfach.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Ein Frühwerk von 1998 von Bestsellerstürmer Simon Beckett. Ganz anders, als seine David-Hunter-Reihe, aber er zeigt bereits hier, welch Talent er hat. Ein Thriller, der auf leisen Sohlen kommt, einen aber fesselt bis zum Ende.
Simon Beckett:
Simon Beckett, 1968 in Sheffield geboren, ist ein britischer Journalist und Autor. Nach seinem Studienabschluss als Master of Arts in Englisch und vor seinem Durchbruch als Autor arbeitete er als Hausmeister, Lehrer und auch Schlagzeuger. Seit 1992 arbeitete Simon Beckett als Journalist. In dieser Tätigkeit recherchierte er auch auf der Body Farm, der Forschungsanstalt für Verwesungszwecke an der University of Tenessee. Dieses Wissen und seine Kenntnisse der internen Polizeiarbeit(die er ebenfalls durch Recherchearbeiten erlangte) kommen ihm beim Schreiben seiner Krimi- Romane zugute. Doch schon vor seinem Durchbruch mit "Die Chemie des Todes" schrieb Simon Beckett Romane, für einen seiner ersten wurde er sogar mit dem internationalen Marlowe- Preis ausgezeichnet. "Animals", der ausgezeichnete Roman, ist leider noch nicht übersetzt worden. Simon Beckett ist verheiratet und lebt mit seiner Frau Hilary in Sheffield.

Meinung der Redaktion

Mit seinen Romanen um Dr. David Hunter stand Simon Beckett monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste und das vollkommen zu recht. Die anderen Romane sind anschaulich geschrieben, spannend, mit interessanten Figuren und genialen Wendungen. Simon Beckett: absolut lesenswert!
Andree Hesse:
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.
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„leider eine Entäuschung”

07.08.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Siegburg

Den Tipp von der Buchhändlerin Frau Stefanie Strachotta sollte man sich durchlesen, bevor man das Buch zu lesen beginnt.

Der Kommentar trifft es in Schwarze.

Die Geschichte im Buch ist grundsätzlich nicht verkehrt, wenn man weiß worauf man sich einstellen muss. Wenn man jedoch einen Thriller oder einen Krimi erwartet, so ist man mit diesem Buch schlecht beraten.

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„solide aber nicht herausragend”

13.06.2011

Rezension von Ivonne Wiese aus Berlin

Thriller; der leider schnell an Spannung verliert. Story, Charaktere und Schreibstil eher im Mittelfeld. An „Chemie des Todes“ kommt er mit dem Nachfolgeroman nicht ran. Vermutlich typisches Symptom von Vielschreiberlingen. Solide aber nicht herausragend.

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„Enttäuschung pur”

30.05.2011

Rezension von Laura aus Dortmund

Ich habe mit Chemie des Todes angefangen und war wirklich begeistert. Die Reihe von Dr. Hunter ist spitzenmäßig,spannend bis zur letzten Seite.
Aber dieses war ist das komplette Gegenteil.
Erstens hat mir die Handlung nicht gefallen,es ist komplett anders geschrieben und nicht spannend.
Mein Fazit: Es lohnt sich nicht,dass Buch zu lesen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Chemie des Todes,Kalte Asche und Leichenblässe

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„Laaangweilig”

24.04.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wietmarschen

Kann sein, dass ich durch die Hunter-Reihe, die ich vorher gelesen habe verwöhnt bin, aber ich fand das Buch sooo laaaangweilig, dass ich es nicht zu Ende gelesen habe. Habe immer auf dem Thrill gewartet, der nie kam. Ich war so enttäuscht, dass ich es ins Regal verbannt habe. nun bin ich gespannt auf die anderen, die da noch kommen werden...

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: die Hunter-Reihe

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„Nervenkitzel!”

16.11.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Eines der frühen Werke von Simon Beckett! Im Gegensatz zu den Thrillern der David-Hunter-Reihe verzichtet Beckett hier auf magenumdrehende Details und schafft es auch so bestens beim Leser eine 416 Seiten lange Gänsehaut hervorzurufen.
Bens Kammpf um seinen Sohn und sein innerer Kampf mit sich selbst ist Spannung auf höchstem Niveau!

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„Beim besten Willen kein Thriller im typischen Beckett-Stil!”

23.10.2010

von einer Kundin oder einem Kunden aus Barßel

Nachdem ich Becketts Hunter-Reihe regelrecht verschlungen habe, enttäuschte mich "Obsession" sehr. Spannung sucht man vergeblich, Nebenhandlungen werden lediglich angerissen und bringen die Handlung keinen Meter voran, das Ende ist vorhersehbar... alles in allem eine Enttäuschung. Lediglich mein Ehrgeiz, Bücher grundsätzlich bis zum Ende zu lesen, hat mich dazu getrieben, 414 Seiten Langeweile zu ertragen.

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„Feinfühliger Roman”

17.08.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Eines von Becketts ersten Werken. Der Roman ist emotional und abwechslungsreich sehr gut erzählt. Leider wird das Buch als Thriller deklariert, und dementsprechend hat man (gerade nach dem Riesenerfolg der Hunter-Reihe) sehr hohe Erwartungen in diese Richtung. Da ist es kein Wunder, dass Krimi-Fans enttäuscht reagieren, denn Obsession ist kein Krimi, sondern eher ein Roman/Drama. Und dazu wirklich ganz gut gelungen, was leider bei vielen Kritiken untergeht, da die Leute mit Thrillererwartungen in diesen Roman einsteigen und bitter enttäuscht werden.

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„Obsession”

04.08.2010

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent

Ein Mann verliert seine Frau und muss dann noch erfahren,das sein autistischer Sohn nicht von ihm ist. Für Ben bricht alles zusammen.Aber etwas in ihm treibt ihn an,nach der Wahrheit zu suchen. Dabei gerät er immer wieder in tödliche Gefahr.Sehr spannend geschrieben.

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„Obsession auf einer anderen Ebene...”

17.07.2010

Rezension von Jule aus Rastatt

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. S.B. kommt am Anfang ziemlich schnell auf den Punkt. Die verstorbene Ehefrau hat ihren vermeintlichen "Sohn" im Krankenhaus einer anderen Familie gestohlen. Der Stiefvater des autistischen Jungen sieht sich in einer schwierigen Situation.

Ab jetzt beginnt eine nervenaufreibende Geschichte, in der man Anfangs nicht genau weiß, auf welcher Seite man stehen soll. Doch bald wendet sich das Blatt und es wird versucht getroffene Entscheidungen zu korrigieren, doch dies ist nicht so einfach. Vielleicht auch ziemlich gefährlich?

Zum Ende hin gibt es einen genialen, wenn auch ziemlichen brutalen, Showdown.

Das Buch hat mich wirklich begeistert und ich kann nur jedem dazu raten, der bereits gefallen an "Kalte Asche" & Co. gefunden hat.

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„Obsession”

22.06.2010

Rezension von Melanie Schlötke aus Lingen (Ems)

Ben steht vor dem nichts, als seine Frau stirbt und er erfährt das sein "Sohn" Jacob gar nicht das Kind seiner Frau ist, da sie ihn aus dem Krankenhaus entführt hat. Aber aufgeben will er nicht denn er kann Jacob nicht bei seinem leiblichen Vater einem Psychopaten lassen. Spannend und zum mitfiebern.

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„Beckett lange vor seinem Durchbruch”

12.06.2010

Rezension von leymich

Ich fand "Chemie des Todes" und "Kalte Asche" sehr gut und voller Spannung. Obsession kann hier nicht ganz mitahlten. Es handelt sich hier um eine Neuauflage eines frühen Beckett-Romanes.

Mit dem Aufkleber Bestseller wird hier versucht aus dem Erfolg der Hunter-Romane weiteres Kapital rauszuschlagen. Sicher bin ich nicht der einzige der sich durch die Aufmachung hat belenden lassen.
Das Buch erreicht in keiner Phase das Niveau der vorgenannten Bücher, ein Bestseller war und wird es nie. Entweder weißt man den Leser daraufhin das diese Bücher Frühwerke mit geringerem Anspruch sind oder man verspielt hier unötiges Vertrauen- Die Bücher sind ja auch nicht im Angebot, es wird der reguläre Preis verlangt und somit der Eindruck erweckt es handelt sich hier um aktuelle Bücher.
Schade das ein Verlag mit dieser Bauernfängerei das Vertrauen der Leser ausnutzt und amit auch dem Autoren damit keinen Gefallen erweißt.

Wer Simomn Beckett mag wie er heute schreibt kann getroßt auf dieses buch verzichten.

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„Obsession”

20.05.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein Kind das man liebt und das besondere Zuwendung braucht in dessen wirkliche Familie zurückzugeben - vor diesem Problem steht Ben nach dem Tod seiner Frau. Die hatte Jacob als Baby gestohlen. Jacob kommt in seine Familie zurück aber sein leiblicher Vater ist ein Psychopath und seine Mutter ein Wrack. Als Ben das merkt ist es schon fast zu spät. Ein lebensgefährlicher Kampf um Jakob beginnt.
Gänsehaut-Faktor! Sehr empfehlenswert!

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„Nicht gerade das, was man unter einem Thriller versteht...”

05.05.2010

Rezension von Katharina

Das Buch ist zwar von der Handlung her relativ gelungen und regt auch immer wieder zum Nachdenken an, jedoch zieht sich die Geschichte doch sehr in die Länge und es wird kaum Spannung aufgebaut.
Ich hätte von dem Titel und der Buchbeschreibung eindeutig mehr erwartet, doch zum Einlesen in Thriller ist es vielleicht ganz angenehm.

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„Kein Thriller, aber dennoch recht unterhaltsam”

15.04.2010

Rezension von Bellexr aus Mainz

Als seine Frau Sarah plötzlich stirbt, ist Ben Murray am Boden zerstört. Trost findet er nur bei seinem kleinen Stiefsohn Jacob, der Autist ist. Beim Aufräumen findet Ben eines Tages eine kleine Kassette, in der sich Zeitungsausschnitte über eine Entführung des Säuglings Steven befinden. Misstrauisch geworden fängt Ben an, Fragen zu stellen und tritt damit eine Lawine los, die er nicht mehr aufhalten kann. Schnell kommt heraus, dass Sarah vor 6 Jahren ihr Kind verloren, Steven aus dem Krankenhaus entführt hat und ihn als ihren Sohn Jacob ausgab. Schnell sind die leiblichen Eltern ermittelt und für Ben beginnt ein Leben, welches er mehr und mehr nicht mehr in den Griff bekommt.

Simon Beckett hat hier auf sehr feinfühlige Art einen Roman geschrieben, der den Leser sehr schnell durch den flüssigen Schreibstil des Autors in seinen Bann zieht. Die Trauer und Zerrissenheit von Ben, das Beste für Jacob zu wollen und vor allem seine wahre Herkunft herauszufinden, sowie der Kampf um seinen Stiefsohn, ist glaubwürdig dargestellt. Man bekommt sehr schnell einen Bezug zu Ben und fühlt bei jeder Seite mit ihm mit. Auch die anderen Personen des Romans sind glaubwürdig und überzeugend beschrieben.

Allerdings hat der Roman auch einige Schwächen. Bis etwa zur Mitte des Buches wird erzählt, wie das Leben von Ben und Jacob nach Sarahs Tod weitergehen wird und dies ist sehr interessant beschrieben und die Neugier des Lesers über den Ausgang der Geschichte wird hier recht hoch gehalten. Aber danach fragt man sich: Und jetzt? Die Geschichte ist doch erzählt, was soll denn jetzt noch kommen? Dann plätschert die Geschichte eigentlich mehr oder weniger so vor sich hin und meiner Meinung nach hätte man dies auch ziemlich kürzen können, da man fast versucht ist, das Buch zur Seite zu legen. Erst bei den letzten ca. 100 Seiten zieht die Geschichte wieder an und wird dann auch mal wirklich spannend.

Fazit: Wer hier einen Thriller á la Die Chemie des Todes erwartet, wird bitterlich enttäuscht sein. Allerdings beweist Simon Beckett mit "Obsession", dass er wirklich gut schreiben und den Leser mühelos in seine Geschichte eintauchen lassen kann. Ein Roman, der mit leisen Tönen daherkommt, allerdings auch einige Schwächen hat.

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„Obsession”

20.02.2010

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Simon Becketts Frühwerk "Obsession" ist ein spannender Psychothriller, in dem es um den Kampf eines Vaters um seinen Sohn geht.
Oder vielmehr, den Kampf zweier Väter, die beide um ihren Sohn streiten (der eine ist der leibliche, der andere der Adoptivater) und eine tödliche Besessenheit zueinander entwickeln.
Ungewöhnliche Thematik, aber unglaublich packend geschrieben!

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„Eine sehr glaubhafte Story”

01.02.2010

Rezension von RoachKitty aus Bad Harzburg

Diese Geschihcte ist sicherlich nicht für jeden!
Einfach weil es eine andere Art von Thriller ist, da es hier nicht einfach um einen Mord, mit einer halb verwesten oder verbrannten Leiche ist! Hier geht es um Kindesentführung im Säuglingsalter und einem verzweifelten Stiefvater, der einen Schock nach dem anderen erleiden muss.

Erst stirbt seine geliebte Frau und dann muss Ben feststellen, dass ihr Sohn, gar nicht ihr Sohn ist. Durch Zeitungsartikel, die Bens verstorbene Frau verschlossen und versteckt aufbewahrt hat, kommt die Sache ins Rollen und endet bald in Intrigen und den Kampf um den kleinen Stiefsohn.

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„thriller klingt anders aber trozdem werden es" thiller-leser" mögen”

29.12.2009

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schönebeck (Elbe)

Man könnte hier echt mit unter 20 Wörtern auskommen und das buch hoch loben. Dann würde man allerdings nicht aufgelistet werden. Es wäre durchaus auch mit weit über 500 Wörtern beschreibbar. Aber dies ist leider genauso wenig erwünscht. Eines haben beide Varianten gleich. Es ist ein absolut gutes buch. Vom Ausdruck, von den Umschreibungen, von der Idee, von den Figuren und von allem was drum herum passier.
Aber eines ist es wirklich nicht. Es ist kein lebendiger Thriller. Aber da es zum weiterlesen und zum nachdenken anregt, ist es ein richtig schöner Einsteiger-Thriller. Kaum hart. Kaum blutig. Kaum irreführend. Aber doch anregend und zum nachdenklich stimmen. Das lesen wird sich auf keinen fall als Zeitverschwendung herausstellen.

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„Es geht so....”

21.09.2009

Rezension von Nadine aus Pinneberg

In einigen Bewertungen habe ich ja schon gelesen, dass die Bücher von Simon Bekett nicht so zu vergleichen sind, weil einige Zeit zwischen Ihnen lieget, aber ich habe mich trotzdem herangewagt.
Ich war von Obsession nicht ganz so begeistert. Ich finde, die Story kommt schwer in Gang und zieht sich ziemlich in die Länge. War nicht ganz so mein geschmack.

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„Es muss nicht immer Dr. Hunter sein!”

20.09.2009

von einer Kundin oder einem Kunden

Nach dem plötzlichen Tod seiner Frau lebt Ben allein mit Sarahs autistischem Sohn Jacob.
Die Entdeckung, dass Jacob gar nicht Sarahs leibliches Kind war, sondern offensichtlich von ihr als Baby entführt wurde, verändert Bens komplettes Leben. Er macht sich auf die Suche nach den wahren Eltern und ein tödliches Spiel beginnt.
Es handelt sich bei „Obsession“ um einen Roman, den Simon Beckett lange vor den inzwischen so bekannten Dr. Hunter-Krimis schrieb. Man merkt deutlich, dass sich sein Schreibstil im Laufe der Zeit verändert hat. Die frühen Romane sind eher als sehr gut gelungene Psychothriller zu bezeichnen. Auf jeden Fall macht die Lektüre süchtig, aber lesen Sie selbst!

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„Ein anderer Simon Beckett - aber großartig!”

05.09.2009

von einer Kundin oder einem Kunden

Nach dem Tod von Ben´s Frau bleibt er allein mit seinem Stiefsohn zurück. Jacob ist Autist und sechs Jahre alt. Als Ben sich endlich dazu überwinden kann die Sachen seiner Frau durchzusehen, macht er eine furchtbare Entdeckung: Jacob ist gar nicht Sarah´s leiblicher Sohn! Sie hatte ihn kurz nach seiner Geburt aus dem Krankhaus entführt und als ihr eigenes Kind aufgezogen.
Ben ist hin und hergerissen, ob er diese Entdeckung verschweigen soll, aber sein Pflichtgefühl veranlaßt ihn die leiblichen Eltern von Jacob zu suchen. Erst später wird ihm klar, was er damit ausgelöst hat und es beginnt ein langer Kampf um Recht, Liebe und auch um das Entdecken seiner Selbst. Ein psychologisch ausgefeilter Spannungsroman, den ich an einem Tag "verschlungen" habe!

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