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Notbremse nicht zu früh ziehen!

Notbremse nicht zu früh ziehen!

Mit dem Zug durch Indien von Andreas Altmann (buch)

Von Bettlern und Businessmen, Heiligen und Huren.Die Grundregel jedes guten Reporters lautet: Nichts schon wissen, alles vor Ort erfahren. Andreas Altmann hat sich daran gehalten. Er hat sich in Bombay in den Zug gesetzt und ist einfach drauflosgefahren. Mit dem festen ... weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:8.935
  • ISBN-10:3-499-23374-6
  • EAN:9783499233746
  • Erscheinungstermin:01.12.2003
  • Verlag:Rowohlt Taschenbuch
  • Einband:Taschenbuch
  • Kundenbewertung:
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:4. Auflage
  • Seiten:187
  • Gewicht:160 g
  • Reihe:rororo Taschenbücher

Kurzbeschreibung:

Von Bettlern und Businessmen, Heiligen und Huren.
Die Grundregel jedes guten Reporters lautet: Nichts schon wissen, alles vor Ort erfahren. Andreas Altmann hat sich daran gehalten. Er hat sich in Bombay in den Zug gesetzt und ist einfach drauflosgefahren. Mit dem festen Vorsatz, Indien mit allen Sinnen in sich aufzunehmen. Altmann sucht den Menschen und er findet ihn, in Slums, Bordellmeilen, Hindu-Heiligtümern und in der drangvollen Enge der Indian Railways.
"Altmann reist nicht stellvertretend für Abenteuerarme. Er berichtet, um zu verführen, will . Schon passiert."
HAMBURGER MORGENPOST
www.andreas-altmann.com

Beschreibung der Redaktion:

Von Bettlern und Businessmen, Heiligen und Huren.



Die Grundregel jedes guten Reporters lautet: Nichts schon wissen, alles vor Ort erfahren. Andreas Altmann hat sich daran gehalten. Er hat sich in Bombay in den Zug gesetzt und ist einfach drauflosgefahren. Mit dem festen Vorsatz, Indien mit allen Sinnen in sich aufzunehmen. Altmann sucht den Menschen und er findet ihn, in Slums, Bordellmeilen, Hindu-Heiligtümern und in der drangvollen Enge der Indian Railways.



«Altmann reist nicht stellvertretend für Abenteuerarme. Er berichtet, um zu verführen, will ‹den Leser mit Sehnsucht vergiften›. Schon passiert.»

HAMBURGER MORGENPOST



www.andreas-altmann.com

Pressestimmen:

Altmann reist nicht stellvertretend für Abenteuerarme. Er berichtet, um zu verführen, will ?den Leser mit Sehnsucht vergiften

Zusatzinformationen (Autorenportrait):



Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Strassenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet.
www.andreas-altmann.com




Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Strassenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet.
www.andreas-altmann.com


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„Eine Liebeserklärung an Indien”

08.12.2009

Rezension von Anne Granzow aus Aarau

Andreas Altmann, Reisekolumnist, beschreibt Indien auf seine typisch humorvolle Art und Weise. Er reist mit dem Zug, was allein in Indien ja schon ein Abenteuer bedeutet, quer durchs Land und macht unter anderem Halt in Bangalore, Varanasi, Goa, Mumbai und Delhi. Man erfährt, warum man dieses Land und seine Leute einfach lieben muss und weshalb Zugverspätungen von 2 Stunden und mehr gar niemanden stören. Ein kurzweiliger Reisebericht, nicht nur für Indien-Liebhaber.

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„Reiseabenteuer und asiatische Geschichten”

27.08.2009

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein durchaus empfehlenswertes Buch, wenn man auf Reiseabenteuer und auf asiatische Geschichten steht. Altmann ist absoluter Reiseprofi, schreibt daher manchmal etwas zu sachlich und abgeklärt. Jedoch gelingt es ihm wunderbar Begegnungen, Gegebenheiten und Stimmungen von Orten zu vermitten. Das Buch macht nicht nur Lust auf Asien, sondern auch auf das Reisen mit Bus und Bahn im Allgemeinen.

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„Indien lädt zum schnmunzeln ein”

19.02.2006

Rezension von C. Lehrmann aus Wiesbaden

Das Buch ist empfehlenswert für alle, die in Indien waren oder auch nicht, denn auch wenn Sie vielleicht beruflich oder privat mit Indern zu tun haben und Menschen und Land einfach nur faszinierend finden, dann lohnt es sich wirklich! Altmann beschreibt den Alltag in den Städten (und vornehmlich auch in Zügen), der für uns manchmal so skurril scheint, mit viel Liebe zum Detail und Liebe zur Kultur. Durch seine persönliche Nähe zu den Menschen dort, kann er Geschichten erzählen, die einen wirklich zum schmunzeln bringen oder auch mal einfach nur ungläubig den Kopf schütteln lassen...

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„Klein aber Fein”

29.01.2005

von einer Kundin oder einem Kunden

Für alle die Indien bereist haben - so wie wir dieses Jahr als Rucksacktouristen mit Bus und Bahn - ein Muss! Besser kann man es nicht beschreiben! Liebevoll, humorvoll und mit genauer Beobachtungsgabe porträtiert er die Mentalität der Inder und das für Deutsche in vieler Hinsicht so andere Land in seinen Gegensätzen. Auch sprachlich ein Genuss und keine Minute langweilig.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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