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Notbremse nicht zu früh ziehen!

Mit dem Zug durch Indien
KurzbeschreibungVon Bettlern und Businessmen, Heiligen und Huren. Die Grundregel jedes guten Reporters lautet: Nichts schon wissen, alles vor Ort erfahren. Andreas Altmann hat sich daran gehalten. Er hat sich in Bombay in den Zug gesetzt und ist einfach drauflosgefahren. Mit dem festen ... weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:1.705
  • Kundenbewertung:Bewertung
  • ISBN-10:3-499-23374-6
  • EAN:9783499233746
  • Veröffentlichungsdatum:Dezember 2003
  • Einband:kartoniert/broschiert
  • Verlag:Rowohlt Taschenbuch
  • Gewicht:160 g
  • Auflage:2. Auflage
  • Abbildungsvermerk:19 cm
  • Sprache:Deutsch
  • Reihe:rororo Taschenbücher
  • Seiten:192

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Kurzbeschreibung zu: "Notbremse nicht zu früh ziehen!"

Von Bettlern und Businessmen, Heiligen und Huren.

Die Grundregel jedes guten Reporters lautet: Nichts schon wissen, alles vor Ort erfahren. Andreas Altmann hat sich daran gehalten. Er hat sich in Bombay in den Zug gesetzt und ist einfach drauflosgefahren. Mit dem festen Vorsatz, Indien mit allen Sinnen in sich aufzunehmen. Altmann sucht den Menschen und er findet ihn, in Slums, Bordellmeilen, Hindu-Heiligtümern und in der drangvollen Enge der Indian Railways.

�Altmann reist nicht stellvertretend für Abenteuerarme. Er berichtet, um zu verführen, will <den Leser mit Sehnsucht vergiften>. Schon passiert.�&#13;
HAMBURGER MORGENPOST&#13;
&#13;
www.andreas-altmann.com&#13;

Beschreibung von: "Notbremse nicht zu früh ziehen!"

Die Grundregel jedes guten Reporters lautet: Nichts schon wissen, alles vor Ort erfahren. Andreas Altmann hat sich daran gehalten. Er hat sich in Bombay in den Zug gesetzt und ist einfach drauflos gefahren, mit dem festen Vorsatz, Indien mit allen Sinnen in sich aufzunehmen. Altmann sucht den Menschen und er findet ihn, in Slums, Bordellmeilen, Hindu-Heiligtümern und in der drangvollen Enge der Indian Railways.


Bewertung unserer Kunden zu: "Notbremse nicht zu früh ziehen!"

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Bewertung «Eine Liebeserklärung an Indien»  von Anne Granzow aus Aarau (08.12.2009):

Andreas Altmann, Reisekolumnist, beschreibt Indien auf seine typisch humorvolle Art und Weise. Er reist mit dem Zug, was allein in Indien ja schon ein Abenteuer bedeutet, quer durchs Land und macht unter anderem Halt in Bangalore, Varanasi, Goa, Mumbai und Delhi. Man erfährt, warum man dieses Land und seine Leute einfach lieben muss und weshalb Zugverspätungen von 2 Stunden und mehr gar niemanden stören. Ein kurzweiliger Reisebericht, nicht nur für Indien-Liebhaber.

Zu meiner Person: Ich bin stets auf der Suche nach DEM Buch.

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Bewertung «Reiseabenteuer und asiatische Geschichten» von einer Kundin oder einem Kunden (27.08.2009):

Ein durchaus empfehlenswertes Buch, wenn man auf Reiseabenteuer und auf asiatische Geschichten steht. Altmann ist absoluter Reiseprofi, schreibt daher manchmal etwas zu sachlich und abgeklärt. Jedoch gelingt es ihm wunderbar Begegnungen, Gegebenheiten und Stimmungen von Orten zu vermitten. Das Buch macht nicht nur Lust auf Asien, sondern auch auf das Reisen mit Bus und Bahn im Allgemeinen.

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Bewertung «Indien lädt zum schnmunzeln ein»  von C. Lehrmann aus Wiesbaden (19.02.2006):

Das Buch ist empfehlenswert für alle, die in Indien waren oder auch nicht, denn auch wenn Sie vielleicht beruflich oder privat mit Indern zu tun haben und Menschen und Land einfach nur faszinierend finden, dann lohnt es sich wirklich! Altmann beschreibt den Alltag in den Städten (und vornehmlich auch in Zügen), der für uns manchmal so skurril scheint, mit viel Liebe zum Detail und Liebe zur Kultur. Durch seine persönliche Nähe zu den Menschen dort, kann er Geschichten erzählen, die einen wirklich zum schmunzeln bringen oder auch mal einfach nur ungläubig den Kopf schütteln lassen...

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Bewertung «Klein aber Fein» von einer Kundin oder einem Kunden (29.01.2005):

Für alle die Indien bereist haben - so wie wir dieses Jahr als Rucksacktouristen mit Bus und Bahn - ein Muss! Besser kann man es nicht beschreiben! Liebevoll, humorvoll und mit genauer Beobachtungsgabe porträtiert er die Mentalität der Inder und das für Deutsche in vieler Hinsicht so andere Land in seinen Gegensätzen. Auch sprachlich ein Genuss und keine Minute langweilig.

Zu meiner Person: Ich habe Indien genau so erlebt wie beschrieben

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