Zu Valentin portofrei vom 01.02.2012-09.02.2012
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Der Roman von Tommy Jaud (buch)
von einer Kundin oder einem Kunden
Für seinen Lebensunterhalt sorgen Hartz 4 und ab und zu ein Ersatz-Paket, das er für einen seiner zahlreichen Beschwerdebriefe an diverse Firmen erhalten hat.
Wie im 1. Band Vollidiot gibt es im Leben von Simon Peters kaum etwas, das er richtig macht. Außerdem ist er noch immer auf der Suche nach der Frau fürs Leben, aber das Leben kann manchmal echt schwer sein. Da hat er sich im Restaurant gerade tierisch über die Frau am Nebentisch aufgeregt, und ein paar Tage später zieht genau diese Person in die Wohnung über ihm ein. Die einzige Möglichkeit, aus diesem Schlamassel rauszukommen, ist, innerhalb kürzester Zeit Millionär zu werden, das Haus zu kaufen und die ungewollte Nachbarin vor die Tür zu setzen.
Am Ende... Von wegen! Selber lesen!
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Andrea Koßmann aus Marl (kossi@kossis-welt.de) Top-100 Rezensent
Der Rückentext alleine reichte schon, um meine Aussage zu fassen: KAUFEN! Ich hatte den "Vollidiot"(en) natürlich bereits gelesen und natürlich war ich auch gespannt auf eine Fortsetzung von Simons Leben. Ich wußte, dass mich Humor erwarten wird, aber dass es das Erstlingswerk des Autors noch bei Weitem übertrumpfen würde, hätte ich nicht gedacht.
Ich glaube, es gab kaum eine Seite, auf der ich nicht lachen mußte. Die "Schoten" geben sich die Klinke in die Hand und ich kann immer nur wieder sagen: Herr Jaud, Sie haben genau meinen Humor getroffen! Ich liebe die schnelle, prägnante, trockene, lustige Schreibweise dieses Autors. Ich kann mich richtig hineinversetzen in Simon, sein Leben und sogar die schrille Nachbarin. Man hat das Gefühl, beim Lesen dieses Buches dabei zu sein und es nicht nur von außen zu betrachten.
Simon ist inzwischen 32, immer noch Single und er hat seine leicht dümmlich-naive-aggressive Art nicht verloren, die diesen Typen einfach liebenswert macht. Er hat kein Geld, dafür aber supergute Ideen, Dinge zu Geld zu machen. Was genau er in Köln treibt, verrate ich hier natürlich nicht.
Aber zu einer Sache stehe ich absolut: Ich will MEHR! Ich will mehr Simon Peters, ich will mehr Vollidioten und Millionäre und ich hoffe, dass Tommy Jaud noch viele wunderbare Ideen hat, die er in so humorvolle Bücher verwandeln wird.
Was für die Amerikaner Sophie Kinsella ist (die ich ebenfalls vergöttere!), ist Tommy Jaud für Deutschland. Und auch wenn ich nun 5 Sterne für dieses Buch vergebe, so möchte ich Sie bitten, mir KEINE Dosierhilfe zu schicken. Denn Ihre Bücher werde ich nicht dosieren, sondern inhalieren!!
Wer das Buch "Vollidiot" mag, wird den "Millionär" lieben!!
Rezension von Thomas Löw aus Saarland
Nach sehr gutem Start mit dem "Vollidioten" ging der "Resturlaub" deutlich nach unten.
"Millionär" macht dies wieder wett und bringt Jaud ganz nach oben - sein bislang bestes Werk: Witzig, unterhaltsam, sarkastisch, modern! Wie gemacht für zwei Leseabende auf der Couch oder abendliche Lektüre im Bett als "Gutenachtgeschichte", die man sich schön auf eine Woche aufteilen kann.
Bravo - her mit dem nächsten Band, Tommy Jaud!
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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Jan Weiler
von einer Kundin oder einem Kunden
Ich finde das Buch total klasse, zwar einfach geschrieben, aber dafür super lustig!
von einer Kundin oder einem Kunden
Ich fand millionär noch besser als vollidiot und resturlaub und hoffe auf weitere bücher der art. einfach nur SUPER!!!!
Rezension von David aus der Karibik
Aktuelles wird in "Millionär" eingebaut, die Jagd nach dem schnellen Geld..., da wird der Internet-Wahnsinn auf die Schaufel genommen. Jetzt könnte jemand aus diesem Stolpern durch das moderne Leben eine hundsgemeine Satire basteln, einen Anschlag auf unsere verrückte Zeit, eine Parodie auf den Unsinn des einundzwanzigsten Jahrhunderts. Ein Werk, welches als Zeitdokument steht.
Tommy Jaud hat diesen Ehrgeiz nicht. Er belässt es dabei, seine Figur an der Oberfläche kratzen zu lassen, in altbekannter Situationskomik verharrt der Held..., und überhaupt ist Simon ja schon seit "Vollidiot" ein ziemlicher Nörgler. Hier ist Tommy Jaud Meister und es ist ein Vergnügen, Dr. Paresi bei der Arbeit an seinem Patienten zu beobachten..., und Simons Versuch, seine Ideen anderen Leuten schmackhaft zu machen, gehört zum Besten, was deutscher Sprachwitz vermag.
Trotzdem..., irgendwie kennt man all dies nach "Vollidiot" und "Resturlaub" schon, und irgendwie hat man das Gefühl..., dass..., man nur vier Sterne geben kann.
Denn..., um mit Dr. Paresi zu sprechen: Man ist überzeugt, dass ER (und hier ist Tommy Jaud gemeint) auch zu oben erwähnter Satire fähig wäre.
Und dann hat eine Generation ihr Werk...
Glaubt man...
Rezension von lady_st.germain
Dieses Buch stellt keinen Roman der üblichen Art dar, sondern eine rundum gelungene Satire auf den Alltag, der uns umgibt. Ich-Erzähler und Dauernörgler Simon ist arbeitslos geworden. Er schreibt vormittags von seinem PC im Internet-Café Beschwerdebriefe und spürt nachmittags auf "Aussendienst" marode Dienstleister und ihre Produkte auf, um an Gratisproben oder auch menschliche Kontakte zu kommen. Dass über ihm nun eine neureiche Powerfrau einzieht, passt ihm gar nicht, und er will am liebsten seinem Vermieter das ganze Haus abkaufen, um die Zimtzicke wieder auf die Straße zu setzen. Nur: dazu bräuchte er eine Million - oder eine geniale Geschäftsidee...
Man muss dieses Buch weniger wegen der Handlung lesen - die ist vorausschaubar und endete genau so, wie ich es mir als Leser gedacht habe. Was den eigentlichen Lesegenuß ausmacht, ist dass der Band vor Alltagssatire nur so sprüht. Sei es, dass sich der Rewe-Kundenservice für Simons Hinweise bedankt, dass die hauseigenen Nackensteaks wie "zerschredderte Straßenkatze" oder "mit Altöl verklebte Brieftaube" schmecken. Sei es, dass Simon im Bioladen Kundenwünsche stellvertretend für die Firma Alnatura beantwortet und gegen die scharfen Ecken der Ladentheke die "Dinkel-Rübli Knieschoner" empfiehlt. Und wie beantwortet Single Simon die Frage: "Was macht die Liebe?" Natürlich mit: "Und was macht dein Fußpilz?" Sicher, Simon ist ein notorischer Nörgler, und manche seiner Auswüchse sind etwas überzogen, bei manchen aber denkt man sich auch: Eigentlich hat er mit seiner Kritik auch ein wenig recht.
Die Gagdichte in dem Buch ist sehr hoch, es taucht nicht alle paar Seiten mal eine witzige Passage auf, sondern das Buch ist gespickt voll davon. Auch die Sprache ist überraschend, witzig, komisch.
Alles in allem - eine sehr gelungene Satire und ein kurzweiliges Lesevergnügen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus München
Von Vollidiot war ich ja begeistert, von Resturlaub war ich leider etwas enttäuscht und Millionär ist wieder richtig gut gelungen. Da war auch wieder dieser Sarkasmus den ich bei Resturlaub vermisst hatte.
Millionär sollte man gelesen haben wenn man Vollidiot super fand!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bamberg
Unglaublich wie Tommy Jaud es auch im dritten Teil wieder schafft den lachmuskelgebeutelten Leser mit diesem genial einfachen Humor zu begeistern. Ich habe beim Lesen laut gelacht!
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Rezension von Esther aus Frankfurt am Main
Habe es ruck-zuck gelesen und habe dabei einige Male laut auflachen müssen. Sicherlich kein Meisterwerk aber dafür sehr kurzweilig.
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von einer Kundin oder einem Kunden aus Hadamar
...Fortsetzung vom Vollidioten! Auch diesmal bringt uns Tommy Joud zum schmunzeln und zum lachen! Mittlerweile geht dieses Buch durch die ganze Firma rum! Mal schauen ob es noch eine Fortsetzung gibt, die wird auf jeden Fall gekauft!
Rezension von KölschMädchen
Zum schreien....!
viele und laute Lacher.
Einfach und bündig geschrieben....!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
auch das dritte Buch von Tommy Jaud hat mir sehr gefallen, ich finde mit "Millionär" hat er sich sogar noch mal gesteigert. Es ist witzig geschrieben, die Geschichte ist toll und fängt man erstmal mit "Millionär" an, wird man es erst wieder aus der Hand legen, wenn man mit dem Buch durch ist. Einfach köstlich und sehr empfehlenswert.
(eine tolle Fortsetzung vom "Vollidiot")
Simon ist mittlerweile arbeitslos und verbringt den Tag damit hauptsächlich zu meckern und versucht so, die Welt zu verbessern.
Als über seine kleine Wohnung seine neue Nachbarin Johanna Stähler einzieht, Simon nennt sie auch gerne geliftete Botox - Schildkröte, fühlt er sich sehr schnell von ihr, durch die laute Musik, ihre Sportübungen, ihre Hackenschuhe und ihre Piepsstimme so genervt, (zumal sie sich auch noch das riesen Penthouse leisten kann) das er auf die Idee kommt: "Wenn ich meinen Vermieter das ganze Haus abkaufen würde, dann könnte ich als Eigentümer die "Stähler" einfach wieder vor die Tür setzen"! Der Vermieter will für das ganze Haus allerdings eine ganze Million haben, doch woher soll Simon in kurzer Zeit soviel Geld herbekommen? Doch dann hat Simon eine geniale Geschäftsidee und sein Traum rückt in greifbare Nähe.
Was für eine Geschäftsidee Simon hat und ob er wirklich das Haus erwerben kann und was mit seiner Nachbarin passiert und mit wem er vieleicht zusammen ziehen wird? Das müßt ihr allerdings selbst herraus finden. Viel Spaß beim lesen!
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Alfter
Nachdem dieses Buch nur gute Kritiken hat und in den Bestsellerlisten ganz weit vorn zu finden ist, habe ich mich auf das Lesen richtig gefreut.
Nach den ersten paar Kapiteln wurde mir jedoch ganz schnell bewusst, dass dieses Buch leider nicht meinem Humor entspricht und mir das überzogene Verhalten des Simon Peters eher auf die nerven geht.
Diese überspitzt ironische Humor für mich eher ein Nervtöter.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Titz
Das Buch ist witzig und kurzweilig, Jedoch geht die Story sehr schnell voran. Ich hätte mir mehr Details gewünscht. Insgesamt jedoch eine sehr gelungene Fortsetzung des ersten Teils und absolut empfehlenswert.
von einer Kundin oder einem Kunden
gut geschrieben!
musste mir nachts wenn ich es gelesen habe, weil ich nicht schlafen konnte, das lachen verkneifen!!!
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Prambachkirchen
Super, genau wie die anderen beiden Bücher des Autors!!!
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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von einer Kundin oder einem Kunden aus Rostock
sehr gutes buch, wie schon im buch beschrieben: Millionär und trotzdem Vollidiot.
Arbeitslos und Burnout-Syndrom nichts was sich aufschießt zeigt dieses buch.
einfach nur lesen und totlachen.
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