Kurzbeschreibung:
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, 6 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Innovation ist ein schillernder, ein modischer Begriff. Sie ist allerdings wesentlich mehr als eine graduelle Verbesserung und mehr als ein technisches Problem. Das Wesen der Innovation besteht meist in einer neuartigen Verknüpfung von Zwecken und Mitteln. Technologie offeriert neue Mittel, Nachfrage wünscht Erfüllung neuer Zwecke. Entweder werden Zwecke neu gesetzt oder neue Mittel zur Erfüllung der Zwecke angeboten. Hauschildt (2004, S. 7) bietet eine zusammenfassende Definition für Innovationen: (sie) sind Ergebnisse qualitativ neuartiger Produkte oder Verfahren, die sich ggü. dem vorangehenden Zustand merklich wie immer das zu bestimmen ist unterscheiden. Des Weiteren knüpft Hauschildt zur Bestimmung von Innovation an Schumpeters Konzept an, der das Wesen der Innovation als einen diskontinuierlichen sprunghaften Prozess betrachtet. Fort- sprung statt Fort- schritt prägt das Innovationsbewusstsein. Zusammenfassend ist daher Innovation ein destruktiv schöpferischer Prozess, der vorhandene Produkte oder Verfahren prinzipiell und konstruktiv mit etwas Neuem ablöst. Wir begeben uns im Rahmen dieser Arbeit auf die Suche nach den Antworten auf folgende Fragen: Wie kann man Innovationen initiieren? Wie kann man Innovationen vor dem Hintergrund des Promotorenmodells organisieren? Und wie kann man Innovationen zu einem Erfolg bringen?
Beschreibung der Redaktion:
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Innovation ist ein schillernder, ein modischer Begriff. Sie ist allerdings wesentlich mehr als eine graduelle Verbesserung und mehr als ein technisches Problem. Das Wesen der Innovation besteht meist in einer neuartigen Verknüpfung von Zwecken und Mitteln. Technologie offeriert neue Mittel, Nachfrage wünscht Erfüllung neuer Zwecke. Entweder werden Zwecke neu gesetzt oder neue Mittel zur Erfüllung der Zwecke angeboten. Hauschildt (2004, S. 7) bietet eine zusammenfassende Definition für Innovationen: (sie) sind Ergebnisse qualitativ neuartiger Produkte oder Verfahren, die sich ggü. dem vorangehenden Zustand merklich wie immer das zu bestimmen ist unterscheiden. Des Weiteren knüpft Hauschildt zur Bestimmung von Innovation an Schumpeters Konzept an, der das Wesen der Innovation als einen diskontinuierlichen sprunghaften Prozess betrachtet. Fort- sprung statt Fort- schritt prägt das Innovationsbewusstsein. Zusammenfassend ist daher Innovation ein destruktiv schöpferischer Prozess, der vorhandene Produkte oder Verfahren prinzipiell und konstruktiv mit etwas Neuem ablöst. Wir begeben uns im Rahmen dieser Arbeit auf die Suche nach den Antworten auf folgende Fragen: Wie kann man Innovationen initiieren? Wie kann man Innovationen vor dem Hintergrund des Promotorenmodells organisieren? Und wie kann man Innovationen zu einem Erfolg bringen?