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Gedichte. Reclam Universal-Bibliothek, Band 18366

KurzbeschreibungHaben sich die Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche in stationären Erziehungshilfen 30 Jahre nach der Heimreform verändert? Wer könnte diese Frage authentischer beantworten als die Jugendlichen selbst, die einen Teil ihres Lebens dort verbracht haben. Mit Hilfe von ... weiterlesen
  • Kundenbewertung:Bewertung
  • ISBN-10:3-15-018366-9
  • EAN:9783150183663
  • Veröffentlichungsdatum:November 2009
  • Einband:kartoniert/broschiert
  • Verlag:Philipp Reclam Jun.
  • Gewicht:111 g
  • Sprache:Deutsch
  • Reihe:Reclam Universal-Bibliothek
  • Seiten:213

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Kurzbeschreibung zu: "Gedichte. Reclam Universal-Bibliothek, Band 18366"

Haben sich die Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche in stationären Erziehungshilfen 30 Jahre nach der Heimreform verändert?
Wer könnte diese Frage authentischer beantworten als die Jugendlichen selbst, die einen Teil ihres Lebens dort verbracht haben. Mit Hilfe von Interviews werden Erfahrungsprozesse ehemaliger "Heimkinder" rekonstruiert und aufregende Einblicke in die Perspektiven und Relevanzen dieser Kinder und Jugendlichen gegeben. Zudem können alle sozialpädagogischen Fachkräfte erfahren, wie ihr Handeln auf Kinder und Jugendliche wirken kann und daraufhin ihr eigenes Verhalten reflektieren.
Ein absolut spannendes Buch für alle, die mehr über sich und ihr eigenes pädagogisches Verhalten lernen möchten.

Beschreibung von: "Gedichte. Reclam Universal-Bibliothek, Band 18366"

Text in neuer Rechtschreibung. Seit 1952 bereits führt Reclam die preisgünstige und handliche Ausgabe der bedeutendsten und bekanntesten Gedichte Schillers im Programm. Zeit für eine Generalüberholung! Die neue Auswahl entspricht dem seit den Fünfzigern gewandelten Schiller-Bild. Die Texte haben eine solide philologische Grundlage und sind mit Verständnishilfen versehen. Das Allerwichtigste aus Schillers Lyrik, für die nächsten 50 Jahre mindestens.

Inhaltsverzeichnis von: "Gedichte. Reclam Universal-Bibliothek, Band 18366"

Das Mädchen aus der Fremde - An die Freude - Dithyrambe - Das Siegesfest - Hektors Abschied - Der Abend. Nach einem Gemälde - Die Blumen - Amalia - Die Kindesmörderin - An die Freunde - Das Lied von der Glocke - Der Ring des Polykrates - Die Kraniche des Ibykus - Damon und Pythias - Kassandra - Der Taucher - Der Handschuh - Der Alpenjäger - Die Sänger der Vorwelt - Der Tanz - Das Glück - Der Genius - Pompeji und Herkulanum - Shakespears Schatten - Die Geschlechter - Der Spaziergang - Nänie - Am Antritt des neuen Jahrhunderts - Die Götter Griechenlands - Die Ideale - Die Worte des Glaubens - Die Worte des Wahns - Klage der Ceres - Das Eleusische Fest - Die Künstler - Das Ideal und das Leben - Resignation - Die Gunst des Augenblicks - Poesie des Lebens - Sängers Abschied - Phantasie an Laura - Laura am Klavier - Elegie auf den Tod eines Jünglings - Eine Leichenphantasie - Vorwurf an Laura - Hymne an den Unendlichen - Die Größe der Welt - Die schlimmen Monarchen - Freigeisterei der Leidenschaft

Autorenportrait

Autorenportrait von: Norbert Oellers
Norbert Oellers war bis 2002 Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit 1978 ist er Mitherausgeber, seit 1997 alleiniger Herausgeber der Schiller-Nationalausgabe. 1984-1987 war er Vorsitzender des Deutschen Germanistenverbandes. 1995 bekam er den Schiller-Preis der Stadt Marbach a. N.

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