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Gebannt. Unter fremdem Himmel

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Gebannt. Unter fremdem Himmel

von Veronica Rossi (buch)

  • buch.ch-Verkaufsrang:13.449
  • ISBN-10:3-7891-4620-X
  • EAN:9783789146206
  • Erscheinungstermin:März 2012
  • Verlag:Oetinger
  • Einband:gebunden
  • OriginaltitelUnder the Never Sky
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 32 Rezensionen )
    • 5 Sterne:
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:428
  • Gewicht:750 g
  • Altersempfehlung:ab 14 Jahre
  • Übersetzer:Heinrich Koop, Franca Fritz
  • Illustrator:Carolin Liepins
  • Reihe:Aria & Perry
  • Länge:220 mm
  • Breite:165 mm
  • Höhe:48 mm

Beschreibung der Redaktion:

Getrennt durch zwei Welten, geeint im Überlebenskampf, verbunden in unendlicher Liebe. Die siebzehnjährige Aria lebt in einer Welt, die perfekter ist als die Realität. Perry kommt aus einer Wildnis, die realer ist als jede Perfektion und in der wilde Stürme das Leben bedrohen. Als Aria in seine Welt verstoßen wird, rettet Perry ihr das Leben. Trotz ihrer Fremdheit verbindet die beiden die Verzweiflung und Sorge um die, die sie lieben. Aria will ihre verschollene Mutter wiederfinden, Perry ist auf der Suche nach seinem Neffen, an dessen Entführung er sich die Schuld gibt. Aria versucht, vor Perry zu verbergen, dass ihre Gefühle ihm gegenüber sich wandeln. Doch Perry hat dies längst schon entdeckt, aber nicht nur bei Aria, auch bei sich selbst. In diesem ersten Band ihrer Trilogie schreibt Autorin Veronica Rossi über große Gefühle und tödliche Abenteuer, über Mut und Sinnlichkeit und über eine Heldin, die ihre Stärke entdeckt. Dieses Buch ist zutiefst romantisch und packend und so aufregend, dass man es nur schwer aus der Hand legen kann vor Ungeduld, zu erfahren, wie es auf der nächsten Seite weitergeht! www.gebannt-das-buch.de www.facebook.com/AriaundPerry
Heinrich Koop:
Heinrich Koop studierte Geschichte und Niederlandistik an der Universität Köln, bekam ein Auslandsstipendium an der Katholieke Universiteit Nijmegen und vervollständigte seine Ausbildung durch den Zusatzstudiengang Literarisches Übersetzen aus dem Niederländischen an der Universität Münster.
Franca Fritz:
Franca Fritz lebte nach ihrem Abitur zwei Jahre in London, studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Niederlandistik an den Universitäten Köln und Wuppertal sowie der ITV Hogeschool in Utrecht. Sie arbeitet seit über zwanzig Jahren als Übersetzerin.
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32 Rezensionen

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„Gebannt”

09.05.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Das ist der erste Teil der Reihe um Aria und Perry.
Die Inhaltsangabe sagt eigentlich schon alles, was man wissen muss!
Ich war erst skeptisch und der Anfang gefiel mir irgendwie überhaupt nicht. Aber das lag wohl daran, dass ich das Leben in Biosphäre schrecklich fand! Sobald man mit Aria endlich frische Luft schnuppert, will man gar nicht aufhören zu lesen!
Ich warte schon sehnsüchtig auf den zweiten Teil!
Was würde euch besser gefallen - ein Leben in der Biosphäre, die perfekter als die Realität sein soll, oder das Leben in der Wildnis?

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„Ein bisschen wie Panem nur ein bisschen besser !!!”

02.02.2013

Rezension von Bommel

Als ich in der Bücherei stand und das schöne Cover des Buches gesehen habe musste ich es einfach ausleihen !!! Ich habe noch nie von diesem Buch gehört gehabt und habe mich ohne jegliche Erwartungen durchgelesen. Aber ich muss sagen es ist einfach umwerfend :D Ich brauchte zwar ein paar Seiten um mich in die Geschichte zu finden aber danach ging es wieder.
Aria lebt geschützt in einer Biosphäre so wie der meiste Teil der Bevölkerung. In den Biosphären sind sie sicher vor den gefährlichen Ätherstürmen. Doch dann wird sie rausgeschmissen und sie trifft Peregine - oder Perry - und obwohl sie so unterschiedlich sind kommen sie sich langsam näher und begeben sich auf eine Suche auf der beide einen geliebten Menschen suchen. Mehr will ich aber auch nicht verraten :)))
Gebannt. Unter fremdem Himmel ist in einfacher aber doch schöner Sprache geschrieben die man leicht verstehen kann und trotzdem nicht als langweilig empfindet (meiner Meinung nach zumindest). Die Geschichte geht weder zu schnell noch zu langsam voran. Es wird nie langweilig. Das Buch ist in der Sichtweise von Aria und Perry geschrieben. In jedem Kapitel wird gewechselt. Es ist nicht verwirrend und die Schreibweise ist immer anders sodass man weiß aus welcher Sichtweise man die Geschichte liest. Ich habe auch das Buch Godspeed gelesen und es wird auch immer zwischen den zwei Hauptpersonen gewechselt und da musste ich mehrmals nochmal zurückblättern um zu sehen wer denn gerade die Geschichte erzählt. Wie gesagt zum Glück war das bei Gebannt nicht der Fall. Ich kann es jedem empfehlen vor allem Panem-Fans wie mich :D Ich hoffe meine Meinung hat weitergeholfen !!!

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„Bitte schnell weiter!”

29.01.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Auf den ersten Blick wirkt "Gebannt - Unter fremdem Himmel" wie eine der vielen Dystopien, die derzeit die Jugendbuchregale belagern. Doch trotzdem schafft es Veronica Rossi eine Geschichte zu schaffen, die aus dem ganzen Wust heraussticht - und zwar deutlich positiv! Es ist eine Dystopie, die wie Fantasy wirkt, in einer wunderschön gestalteten Welt mit tollen Charakteren.

Ich bin ja immer sehr froh, wenn die Protagonistin nicht absolut unsympathisch und unfreundlich, kurz görenhaft ist. Aria ist sehr sympathisch, genau wie Perry, der eine sehr starke Persönlichkeit hat. Auch die Kombination der beiden und ihre Interaktion kann sich sehen lassen! Eine absolut super Mischung! Hier trifft man ausnahmsweise mal nicht auf eine Liebe auf den ersten Blick, sondern auf eine glaubwürdige Annäherung mit dem Verzicht auf unnötigen Kitsch. Ich muss mich hier ja als Perry-Fan bekennen. Ein ganz spannender Charakter! Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven, die der beiden Protagonisten, geschrieben, was die beiden dem Leser natürlich umso näher bringen.

Dazu ist die Geschichte in einem absolut flüssigen und gut zu lesenden Stil geschrieben und ich muss wirklich sagen: während dem Lesen war ich gebannt! Das Buch endet nicht mit einem Cliffhanger, lässt aber kleinere Fragen offen, auf die sicherlich im nächsten Teil eingegangen wird. Ich für meinen Teil warte schon sehnsüchtig auf eine Fortsetzung!

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„life is sweet being rendered by you”

24.01.2013

Rezension von Glimmer

Okay it is a wee bit of cheating...this line is from the acknowledgement part of the book and is directed from the author Veronica Rossi to her husband. The book is amazing, really. I was at first a little bit sceptical about the cannibal stuff, I have no liking for cannibals. Veronicas World building is specular. The two point of view narration from Aria and then Perry alternating is just what it needs to get suck into the story of a Dweller (people who live in Pods..highly technical etc.) and the Outsider Perry, who is the marked (people who have one or in Perry´s case two very highly developed scenes). When Aria is thrown into the Outside world where she was taught is now way to survive, Perry finds her and wants her to help him to get back his nephew, who was captivated by the Dwellers. The way Aria learns how to get along in the Outside world is amazingly written it has funny and sad moments all at the same time. A fantastic read and highly recommendable for all the fans of Dystopian Fiction books. By the bye please visit the website of the author she is very eager to write back for questions or whatsoever. Veronica you are a star!

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„Dystopie trifft Fantasy”

11.01.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Es stimmt: Fans von Panem wird dieses Buch wahrscheinlich auch gefallen. Das bedeutet aber nicht, dass das hier ein Abklatsch der erfolgreichen Trilogie ist. Gebannt kann durchaus für sich selbst stehen. Hier stimmt eigentlich alles.

Die Welt ist gut konstruiert und durchdacht. Die Handlung schreitet stetig voran und bleibt dabei immer spannend. Die Liebesgeschichte verdient ein besonderes Lob, denn die Autorin lässt diese sich sehr langsam aber dafür umso glaubhafter und intensiver entwickeln. Die Charaktere sind toll aufgebaut und durchlaufen eine richtige Entwicklung, was sie noch lebendiger und authentischer wirken lässt.

Der Stil ist schnörkellos aber sehr passend. Er sorgt dafür dass man als Leser ganz tief in die Atmosphäre und die Welt von Aria und Perry eintauchen kann. Dass die Autorin nicht aus der Ich-Perspektive schreibt fällt gar nicht negativ auf, man ist trotzdem mittendrin in der Gedankenwelt von Aria und Perry und fühlt sich den beiden dadurch nicht weniger verbunden.

Ein sehr gelungener Auftakt einer Trilogie und eine uneingeschränkte Empfehlung für Menschen die gerne gute Bücher lesen, vor allem aber natürlich für Fans des Genres.

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„Wenn Fiktion zu deiner Realität wird und dich schließlich doch die Wirklichkeit einholt...”

12.09.2012

Rezension von Saskia

Ich habe dieses Buch nun schon vor einer ganzen Weile gelesen und war von Beginn an fasziniert und beeindruckt. Doch jetzt da ich merkte, dass die Wirkung die es auf mich hatte auch nach Wochen noch nicht abgeklungen war, musste ich einfach ein Statement dazu abgeben.

In diesem Buch treffen zwei Welten aufeinander. Die Welten der zwei Protagonisten. Um es mit den Worten des wirklich gut gemachten Klappentextes zu sagen (Die Worte die sofort mein Interesse geweckt haben): Arias Welt der "Imitation, die perfekter ist als die Realität" und die WIrklichkeit aus der Perry stammt, eine "Wirklichkeit, die realer ist als jede Perfektion.

Ich möchte nicht allzuviel von dem Inhalt verraten, (zumal ich denke das dies bereits weitesgehend in den anderen Rezensionen geamcht wurde :D) nur ein wenig das Interesse wecken sollte dies noch ein wenig anstoß benötigen. Meiner Meinung nach Ist die Geschichte dieser Zwei Menschen und ihrer Reise durch eine Postapokalyptische Welt ein Muss für jeden Liebhaber utopischer und dystopischer Romane. Die Characktere sind überraschend vielschichtig ausgearbeitet. Ich bin immer beeindruckt, wenn ein Autor oder eine Autorin es erreicht die weibliche und die männliche Perspektive gleichermaßen gut hervorzuheben. Nicht selten gelingt es ihnen nämlich nur dem eigenen Geschlecht die nötige Tiefe zu verleihen. Von Veronica Rossi kann dass jedoch nicht behaupten, es gelingt ihr sowohl Aria als auch Perry eine glaubwürdige Persöhnlichkeit zu erschaffen. Auch die Welt in der sich die beiden bewegen ist detailiert und spannend erzählt. Tatsächlich fällt die Spannung niemals auf eine NIveu das gefahr läuft langweilig zu werden. Die raue gefährliche Wildnis und die ständigen Konflikte der beiden Welten sorgt dafür, dass die unweigerliche Liebesgeschchte, die natürlich auch dieses Buch aufzuweisen vermark, einen neuen und erfrischenden Touch aufweißt. Zwar durchaus ergreifenden, jedoch ohne übertriebene Schnulzenszenen.

Alles im Allem bin ich, wie man sicher bemerkt hat, ein großer Fan dieses Buches und der Ansicht, dass dies nicht nur ein weiterer Jugendroman ist, sondern durchaus auch den älteren Mitgliedern unserer Gesellschaft ans Herz zu legen ist. Es ist zudem durchaus auch ein Buch das zum Nachdenken anregt. Die Frage ist: WIe sehr sollte man sich dem virtuellen Leben hingeben? Sind Facebook, Twitter und Onlinespiele wirklich dem Leben in der Realität vorzuziehen? Ist es nicht wichtig sich auch mal dem Leid der Wirklichkeit zu öffnen, anstatt sich in einer abgeschotteten fiktiven Welt zu verstecken, denn kann nicht nur so auch die Freuden des Lebens zu Schätzen wissen?

Okay, vielleicht bin ich jetzt ein bisschen abgeschweift, aber mir sind beim lesens dieses Buches tatsächlich solche Gedanken gekommen :D.

Ich hoffe ich habe euer Interesse wecken können und war eine Hilfe bei der Entscheidung FÜR dieses Buch. "Gebannt. Unter fremdem Himmel."

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„Unter dem Niemalshimmel!!”

30.07.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Aria lebt in einer Biosphäre. Sie lebt ein behütetes Leben ohne Gefahren, Krankheit und Tot.

Als sie eines Tages wegen eines Zwischenfalls aus der Biosphäre verbannt wird, scheint ihr Tod sicher. Doch dann wird sie von dem Barbaren Perry gerettet und hat wieder etwas Hoffnung. Obwohl sie ihm nicht vertrauen will, merkt sie, dass sich etwas zwischen ihnen entwickelt.

Sie machen sich auf den Weg zurück zur Biosphäre. Doch keiner der Beiden weiß, was auf dieser Reise passieren wird.

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„Unfassbar gut!”

23.07.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein wundervolles Buch! Es zu beschreiben ist nicht ganz einfach, ohne zu viel zu verraten. Allerdings ist die Inhaltsangabe wirklich sehr gut beschrieben und nimmt einem nicht von vornherein etwas weg. Für mich war es fast eine Mischung aus "Kuss des Kjer" und "Tribute von Panem". Das geht nicht?! Und ob! Lesen Sie dieses Buch! Es wird Sie genauso in den Bann ziehen! Lesen, lesen, lesen!!!

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„Mitreißend, spannend - genial!”

13.07.2012

Rezension von Selina

Cover:
Ein wunderschönes Cover, auch wenn ich die Person darauf immer noch nicht so ganz identifizieren kann. Aria kann es eigentlich nicht sein, da sie dunkle Haare hat. Alles andere wäre aber gleichzeitig sehr unlogisch. Dennoch ist die Aufmachung unglaublich gut gelungen und gefällt mir sogar besser als die der amerikanischen Ausgabe. Diese ist zwar auch wirklich toll, vermittelt allerdings durch die blaue Farbe die Stimmung im Buch, die ja im Allgemeinen eher ruhig aber dennoch angespannt ist, nicht so gut wie die deutsche Aufmachung.

Meine Meinung:
Sogar noch jetzt, fast 2 Wochen nachdem ich das Buch beendet habe, bin ich wahnsinnig beeindruckt und überwältigt von dieser einzigartigen Geschichte. Ich weiß wirklich gar nicht wo ich anfangen soll…
Okay, beginnen wir bei den Charakteren. Sie sind alle wahnsinnig gut ausgearbeitet und authentisch dargestellt. Besonders mit den beiden Hauptpersonen, Aria und Perry, konnte ich mich sehr gut identifizieren. Im Buch wechseln etwa nach jedem Kapitel die Sichtweisen zwischen den Protagonisten, was eine tolle Idee war und dazu beitrug, die zwei verschiedenen Welten genauer kennenzulernen.
Überhaupt waren die Schauplätze und die Unterschiede zwischen den beiden Welten toll beschrieben, sodass ich beim Lesen stets das Gefühl hatte, Teil der Geschichte zu sein.
Auch der Schreibstil hat mir mehr als zugesagt. Veronica Rossi schreibt sehr anschaulich und fesselnd, sodass ich an keiner einzigen Stelle das Gefühl hatte, gelangweilt zu werden. Im Gegenteil. Manchmal war es sogar nahezu unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, was mich sehr frustrierte, da ich leider nicht die Zeit hatte, das Buch in einem Rutsch zu lesen.
Dennoch fieberte ich mit Aria und Perry bis zum Ende mit und war dann wirklich überrascht, wie es ausging. Klar hatte ich im Hinterkopf diese Option eingebaut, war aber ehrlich gesagt auf etwas anderes eingestellt. Als ich das Buch dann zuklappte, fehlten mir fast die Worte. So viele Emotionen in einem derartigen Buch verarbeitet - unmöglich. Und doch war es möglich, bei diesem Buch.
Ich weiß nicht, was ich schreiben muss, damit ihr die Geschichte lest. Ein einfaches "Kauft es! Es ist so toll!" reicht wohl an dieser Stelle nicht. Aber vielleicht steckt ja meine Begeisterung an, ohne dass ich eine direkte Kaufempfehlung in Worte fassen muss…

Fazit:
Ein wahnsinnig tolles, spannendes Buch mit authentischen Charakteren und einem anschaulichen Schreibstil! Mehr als nur empfehlenswert!

5/5 Sternen :)

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„Gebannt. Unter fremdem Himmel (Band 1) ”

09.07.2012

Rezension von Kerstin Stutzke aus Berlin Top-100 Rezensent

Die Menschheit hat es in der Zukunft fast geschafft die Erde zu zerstören. Es gibt Biosphären, in denen die Menschen leben, deren Vorfahren vor Generationen privilegiert genug waren, um in eine solche aufgenommen zu werden. Doch es gibt auch eine Welt außerhalb der Biosphären - genannt "Todeszone". Hier leben diejenigen welchen, die es evolutionsbedingt geschafft haben, zu überleben. Die 17-jährige Aria lebt in einer Biosphäre namens Reverie. Ihre Mutter Lumina, eine Genetikerin, arbeitet derweil in einer anderen Biosphäre namens Bliss. Doch seit 5 Tagen haben die beiden keinen Kontakt mehr - etwas muss passiert sein. Um an nähere Informationen zu kommen, hat sie sich unauffällig Soren, dem Sohn des Sicherheitschefs der Biosphäre zugewandt. Soren legt Feuer, doch als dieses außer Kontrolle gerät und Aria Hilfe holen will, greift Soren sie an. Aria wird gerettet, doch von wem, weiß sie nicht.

Aria muss sich einem Verhör beim Sicherheitschef stellen. Nachdem Aria ihre Aussage gemacht hat, wird ihr zugesagt, dass sie zu ihrer Mutter nach Bliss gebracht wird - doch während des Fluges wird sie in der Todeszone ausgesetzt. Es ist klar - sie soll hier sterben. Es gelingt Aria tatsächlich kaum, den ersten Tag zu überstehen, geschweige denn die erste Nacht. Doch dann taucht ein "Barbar" auf, einer der Menschen, die in der Todeszone leben. Schnell wird Aria klar, dass sie diesen Menschen schon einmal gesehen hat, er war es, der in die Biosphäre eingedrungen ist und sie vor dem Feuer gerettet hat. Doch von der Freundlichkeit ist nichts mehr zu spüren, vielmehr scheint dieser junge Mann ihr Feind zu sein.

Bei dem jungen Barbaren handelt es sich um Peregrine, genannt Perry. Er ist ein Tide und hat schwere Schuld auf sich geladen. Er ist unerlaubt in die Biosphäre eingedrungen und hat Arias Smarteye mitgenommen, ein Gerät, mit dem die Menschen in den Biosphären u. a. in virtuelle Welten reisen. Doch der Sicherheitsdienst der Biosphäre hat Jagd auf Perry gemacht, um ihm das Gerät wieder abzunehmen. Dabei haben sie sich seines Neffen Talon bemächtigt und diesen in die Biosphäre verschleppt. Perry will ihn befreien, doch weiß er, dass er nicht mehr alleine in die Biosphäre eindringen kann. Er wird die Hilfe von Aria benötigen - Aria hingegen benötigt Perrys Hilfe, um in der Todeszone zu überleben. Beide schließen eine Vereinbarung, dem jeweils anderen zu helfen und danach wieder getrennte Wege zu gehen. Doch ihr Weg ist lang und gefährlich und viele Feinde lauern überall ...

Ein interessanter Auftakt! Der Plot wurde sehr gut ausgearbeitet, die Darstellung der beinahe zerstörten Erde und der letzten darauf lebenden Menschen fand ich unheimlich gut dargestellt. Auch die Protagonisten Aria und Perry konnten mich überzeugen. Beide sind anfangs, aus unterschiedlichen Gründen, verschlossen, lernen aber mit der Zeit, Einsicht in das Leben und Denken des jeweils anderen zu nehmen und zu verstehen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, jedoch bremsten einige kleinere Längen meine Lesefreunde dann und wann. Alles in allem ein sehr interessanter Auftakt zu einer faszinierenden Trilogie.

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„in Ordnung”

08.07.2012

Rezension von Laura

Zuerst muss ich betonen, dass dieses Cover wunderschön ist.

Die Geschichte an sich ist gut geschrieben, allerdings habe ich dieses Jahr Bücher gelesen, die dieses um Längen übertroffen haben!
(Starters, die Bestimmung)
'Gebannt' hat meiner Meinung nach gegen Ende einen ziemlichen Durchhänger.
Die Handlung kann man wohl nicht als 'neu' bezeichnen. Es ist eins dieser zur Zeit typischen: Wir-haben-die-Macht-an-uns-gerissen-und-ihr-macht-was-wir-euch-sagen. Also falls jemand etwas total neues will, ist das kein gutes Buch.

Insgesamt gesehen sehr schön geschrieben.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Starters, die Bestimmung, Dark Canopy

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„Ich bin begeistert.”

24.06.2012

Rezension von Corinna Sch.

Gebannt beginnt ohne Erklärungen und es kamen einige Begriffe vor, bei denen ich nicht wusste was das ist und dementsprechend ziemlich verwirrt war. Nach einigen Seiten hatte ich dann genug mitbekommen, so dass ich nach und nach verstanden um was es geht und worüber gesprochen wird.
Während ich Gebannt las bin ich vollkommen in der Geschichte versunken. Ich war von der Geschichte so gefesselt, dass ich das Buch erst spät nachts weglegen konnte und morgens direkt nach dem Aufwachen weiterlesen musste. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und welche Gefahren auf die Beiden warten. Der flüssige und leicht zu lesende Schreibstil hat dafür gesorgt, dass die Seiten nur so dahin folgen und das Buch viel zu schnell zu Ende war.
Die Protagonisten Aria und Perry haben mir beide gut gefallen.
Aria hat in einer komplett anderen Welt gelebt als Perry und muss nun sehen, wie sie in seiner Welt zurechtkommt. Doch nicht nur die Umgebung und die Gefahren sind ihr fremd, sie weiß auch nicht wie sie auf Perry reagieren soll und ist deshalb verständlicherweise ängstlich und zurückhaltend.
Perry, der schon seit seiner Geburt immer mit Gefahren umgehen muss reagiert genervt auf Aria, da sie oft Fragen stellt.
Dadurch entstanden einige Dialoge, bei denen ich grinsend da saß.

"Lichten sich die Wolken jemals?" fragte sie nun."Vollständig? Nein. Niemals.""Was ist mit dem Äther? Verschwindet er jemals?""Nein, Maulwurf. Der Äther geht niemals weg."
Sie schaute hoch. "Eine Welt, voll mit Niemals, unter einem Niemalshimmel." Also eine Welt, in die sie hervorragend passte, dachte er - ein Mädchen, das niemals die Klappe hielt.
S. 148

Die Liebesgeschichte zwischen Aria und Perry hat mir gut gefallen. Die Beiden mochten sich nicht sofort und wollten am liebsten so wenig wie möglich miteinander zutun haben, dadurch wurden die Dialoge sehr interessant. Der Übergang von Abneigung zu Freundschaft und dann zur Liebe verlief nachvollziehbar, die Beiden lernten sich kennen und dadurch auch wie sie miteinander klar kommen.

Gebannt ist eine wirklich tolle Dystopie, die mich vollkommen überzeugen konnte.

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„Atemberaubender Auftakt!”

22.06.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

In der Zukunft leben die Menschen unter gigantischen Kuppeln und ziehen sich in visuelle Welten zurück. Zu diesen Menschen gehört auch die junge Aria, die seit ihrer Geburt an das Leben in der Kuppel gewöhnt ist. Doch dann geschieht unglaubliches und Aria wird außerhalb der Kuppel ausgesetzt. Mitten im Nirgendwo begegnet sie dem jungen Jäger Peregrin und damit beginnt das Abenteuer.

Zu diesem Buch will ich gar nicht viel mehr sagen. Nur soviel: Es ist der absolute Hammer und man sollte es sich auf keinen Fall entgehen lassen! Schnell kaufen!

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„Für alle Panem-Fans ein Muss!”

14.06.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Die Welt, wie wir sie kannten, ist zerstört.
Der Großteil der Menschheit lebt in geschützten und abgeschotteten Biosphären.
Doch als Aria aus dieser heilen Welt verbannt wird, scheint sich alles zu ändern.
Ein super spannender Auftakt zu einer dystopischen Trilogie vom Feinsten.
Flüssig geschrieben und fesselnd ab der ersten Seite.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen!
Sie werden es lieben.

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„Phänomenal!!!”

01.06.2012

Rezension von Nicky

Eine Geschichte, die in ihrer Vielfalt von Seite zu Seite besser wird! Endlich wieder ein Buch, das die Bezeichnung "Pageturner" auch wirklich verdient! Unbedingt lesen!

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„Eine junge Frau, ausgesetzt, sich selbst und der Willkür der Welt ausserhalb der schützenden Kuppel überlassen”

09.05.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich muss zugeben, mein allererster Gedanke zu diesem Buch war: "Schon wieder ein Panem-Abklatsch!"

Dieser erste Eindruck hat sich jedoch (fast) nicht bewahrheitet. "Gebannt - Unter fremdem Himmel" ist zwar wie viele neue Jugendbücher eine Dystopie, ein düsterer Zukunftsroman, aber ansonsten erinnert so gut wie nichts an Suzanne Collins' Erfolgsromane.

Ich hatte das Buch beinahe in einem einzigen Zug durch und warte nun sehr ungeduldig auf einen hoffentlich genauso spannenden zweiten Teil!

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„Gebannt !”

30.04.2012

Rezension von Lulu Colombier

Story :
Smarteye.So nennt man die Teile an den Augen der Siedler.
Mit ihnen empfangen sie E-Mails,mit Ihnen geben sie der Welt Farbe.
Mit ihnen Reisen sie.Sie sind sozusagen ihr Leben.Ihr Leben im Traum , fernab von der Wirklichkeit.
Aria lebt in dieser Traumwelt.Doch nicht mehr lange.
Durch Soren den Sohn eines wichtigen Mannes, will sie erfahren was mir ihrer Mutter- einer Forscherin -
los ist und weshalb sie keine Verbindung mehr zu ihr aufbauen kann.Um es aus Soren raus zu bekommen muss sie in und seine Freunde in einen Verbotenen Trakt begleiten, in der die reine Wildnis herrscht.
Doch die Sache geht nach hinten los.Soren wird durchgeknallt und greift Aria an und zieht ihr Smarteye aus dem Auge heraus.
Mit einer Wunde am Auge bleibt sie zurück.
Doch wer ist der freundliche Barbar der sie rettet ?
Er ist Perry einer der Außenseiter die außerhalb der Spähre leben wie die Menschen von damals (ich denke mal das sind wir ).
Schnell merkt Aria was Perry und sie verbindet.Sie beide suchen jemanden.
Gemeinsam begeben sie sich auf eine Odyssee.
Und Aria entwickelt Gefühle für Perry und verheimlicht diese vor ihm.
Doch das bringt nichts Perry weiß von ihren Gefühlen ,wegen seiner Gabe.
Aber Aria und Perry sind so verschieden.
Hat ihre Liebe überhaupt eine Zukunft ?
Meinung :
Zurzeit stehe ich total auf solche Bücher.
Solche die in der Zukunft spielen und die man gar nicht mehr aus der Hand legen kann.
Das wechseln der sichten zwischen Perry und Aria( Allerdings in der 3. pers.) hat mir mit am meisten gefallen.
Beide sichten haben ein komplett anderes Licht auf die Situationen gegeben und das fand ich klasse.
Und das Buch hat mir Gänsehaut gemacht , was dazu führte das ich es nicht mehr aus der hand gelegt habe
Zu der story kann ich nur sagen.
Na ja es ist ja wohl nichts neues das die Zukunft nur so von Elektronik wimmelt aber Veronica Rossi hat was komplett anderes daraus gemacht.Sie hat durch die Buchstaben ein Kino in meinem Kopf erschaffen und das wird es in der Zukunft wohl nicht geben.
Und mir hat diese Drehung und diese ganzen Wendungen in dem Buch gefallen.Manchmal dachte man : Oh gott und dann wieder : Uff....Oh nein was ist denn das jetzt. Es war sooo gut geschrieben das man einfach nicht erkennen konnte wie es weiter geht.Natürlich gab es einige wege die ihre Steine mit sich trugen die man nicht umrunden konnte aber der Weg hat sich gespalten und am wusste nicht welcher weg eingeschlagen wird.
Es ist einer der wenigen Bücher die mich in letzter Zeit beeindruckt haben.
Ich habe gehofft das alles gut wird.Und waaaaaaa *_* ich konnte nicht aufhören zu Lesen.
Die wird bestimmt wieder einer diese Film Bücher sein.
Das kann ich mir zumindest gut vorstellen aber mehr Kino als beim Lesen geht hier nun gar nicht.Und ich hoffe es wird nicht verfilmt weil ich mich dann nur wieder aufrege.

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„Unter dem Niemalshimmel”

24.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Die Protagonisten könnten kaum unterschiedlicher sein- Aria lebt ein behütetes Leben in einer Biosphäre und verbringt den größten Teil ihrer Zeit in interaktiven Welten die besser als die Realität sein sollen.
Perry hingegen führt ein einfaches Leben unter mittelalterlichen Verhältnissen, in einer Welt in der jeder Tag aufs neue einem Überlebskampf gleicht.
Als Aria den Kontakt zu ihrer Mutter in einer fernen Forschungsstation verliert, gelangt sie an Informationen, die geheim bleiben sollen und wird aus der sicheren Heimat zum sterben in die gefährliche Außenwelt verbannt. Dort wird sie jedoch von Perry gerettet und entdeckt eine ihr unbekannte Stärke in sich. In gemeinsame Ungewissheit um das Leben von Arias Mutter und Perrys Neffen verbünden sie sich und begeben sich auf eine gefährliche und abenteuerliche Suche quer durch die Außenwelt.
Plötzlich sind Aria und Perry doch nicht mehr so verschieden und aus Abneigung wird mit der Zeit Liebe.

Eine fesselnde, spannende und romantische Zukunftsvision mit Suchtfaktor!

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„Ein wunderbares Werk, das sich blicken lassen kann”

10.04.2012

Rezension von Amarylie

Meine Meinung:

Gebannt.Unter fremdem Himmel ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein Highlight!

Am Anfang fing das Buch bereits spannend an und hielt diese auch. Zwar musste ich mich erst einmal an die neuen, ungewöhnlichen Begriffe gewöhnen und verstehen, was ich damit anfangen konnte, da diese nicht immer gleich erklärt wurden. Die Beschreibung des Szenarios war gut vorstellbar. Ich konnte mich perfekt in die Protagonisten versetzen. Die Gaben die sie besaßen waren außergewöhnlich und etwas ganz neues. Sie konnten beispielsweise durch das Riechen erkennen, wer in der Umgebung war oder sehr gut hören.

Ich konnte sowohl Aria, als auch Perry in mein Herz schließen. Mit Aria kam ich am Anfang nicht ganz klar, da sie etwas arrogant rüberkam mit all den Vorurteilen gegenüber den Außenseitern. Ihr Mut und Instinkt ihre Mutter zweifellos finden zu müssen, hat mich hingegen erstaunt. Ihr Charakter veränderte sich nach der Zeit und wurde mir immer sympathischer. Nachdem sie in die fremde Welt verbannt wurde, zeigte sie viel Mut und kämpfte sich durch die Wildnis so gut sie konnte. Dabei gewann sie mein Herz für sich.
Perry hingegen fand ich am Anfang sogleich sympathisch. Wie er mit seinem Neffen umging, fand ich rührend und bangte viel mit ihm. Seine Zuversicht dem Neffen retten zu können und einen Mittel gegen die Krankheit zu finden, auch wenn er von seinem Stam hätte verbannen können, war erstaunlich.

Da es zwei wichtige Protagonisten gibt, wird der Fokus abwechselnd aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten gezeigt. Dabei bekam jeder von ihnen einen Kapitel mit der Überschrift des jeweiligen Namen, damit der Leser wusste wo und bei wem man sich befand. Da sie zusammen unterwegs waren, war es gut zu wissen, wie der eine über den anderen dachte.

Der Schreibstil der Autorin ist außergewöhnlich leicht und flüssig zu lesen, sodass man das Buch sehr schnell durchlesen konnte. Ich selber habe es geschafft das Buch innerhalb von einem Tag zu verschlingen. Veronica Rossi hat die Situationen, Gefühle und Emotionen dem Leser gut rüberbringen können. An Spannung hatte es an keinster Weise gefehlt. Durch die neuen Elemente der Gaben und verschiedenen gefährlichen Stämme, wurde es an umso interessanter.
Das Ende viel erstaunlicher Weise ganz anders aus, als vermutet. Es gab einige Wendungen, die sich bis zum Ende hinzogen, die ich nie gedacht hätte. Ich bangte an den gefährlichen Stellen mit und konnte die Augen nicht von den Seiten lassen.

Das Einzige was ich nicht ganz so toll finde, ist das Cover. Da Aria im Buch als Dunkelhaarig erwähnt wird, verstehe ich nicht, wieso auf dem Cover die Haare des Mädchens so hell sind. Zwar passt der Kontrast, zur Geschichte jedoch nicht. Aber da dies nur eine kleine Kritik ist, wird es keine Auswirkung auf die Bewertung haben. Denn auch wenn das Cover nicht zur Geschichte passt, liebe ist es.

Fazit:

Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen und mit viel Zuversicht sagen, dass es den Fantasyfans lieben werden. Die, die Dystopien leben sollten dies als ein MUSS sehen!

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„Einfach toll”

30.03.2012

Rezension von Michelle aus Berlin

Konnte das Buch nicht wirklich aus der Hand legen... schade nur, dass die Fortsetzung erst in einem Jahr erscheint :-(

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