Kurzbeschreibung:
Die Gedichte des österreichischen Lyrikers Georg Trakl faszinieren durch das paradox anmutende Miteinander von ästhetischer Vollkommenheit und Un-Begreiflichkeit. Jedes Wort ist verständlich, die Motive stammen aus dem Fundus abendländischer, insbesondere romantischer und symbolistischer Tradition, aber eingebettet in eine Form von hoher Musikalität erscheinen auch Verfall, Melancholie und Umnachtung - die Erfahrungen der Generation.
Inhaltsverzeichnis:
Abendländisches Lied - Abendland - An den Knaben Elis - An die Schwester - An die Verstummten - An einen Frühverstorbenen - An Novalis - Anif - Das Gewitter - Das Herz - De profundis - Der Abend - Der Gewitterabend - Der Wanderer - Die junge Magd - Die Nacht - Die Raben - Die schöne Stadt - Die Schwermut - Die Sonne - Ein Winterabend - Elis - Föhn - Frühling der Seele - Geburt - Geistliche Dämmerung - Gesang einer gefangenen Amsel - Grodek - Helian - Im roten Laubwerk voll Guitarren - Im Winter - Karl Kraus - Kaspar Hauser Lied - Kindheit - Klage - Melancholie - Musik im Mirabell - Offenbarung und Untergang - Passion - Psalm - Romanze zur Nacht - Ruh und Schweigen - Sebastian im Traum - Siebengesang des Todes - Traum des Bösen - Untergang - Verfall - Verklärung - Vorstadt im Föhn - Winternacht - Wo du gehst wird Herbst und Abend