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Thriller von Ursula Poznanski (buch)
Rezension von Daniela P.
Im Salzburger Umland wird die Leiche einer Frau gefunden. Auf ihren Fußsohlen sind Koordinaten eintätowiert. Diese führen Kommissarin Beatrice Kaspary und ihre Kollegen zu einem Plastikbehälter, der Leichenteile beinhaltet. Außerdem ist ein Hinweis zu weiteren Koordinaten dabei. Damit beginnt eine blutige Variante von Geocaching, der modernen Schnitzeljagd. Beatrice steht vor einem Rätsel, ständig führen die Ermittlungen in Sackgassen. Sie ahnt nicht, was der Täter auch mit ihr vorhat...
Nach ihren beiden hochgelobten Jugendthrillern "Erebos" und "Saeculum" liefert Ursula Poznanski hier einen spannenden Thriller für Erwachsene ab. Die Story ist gut durchdacht und die Spannung wird ständig gesteigert. Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der Mörder sein könnte, das Ende hat mich sehr überrascht. Ein toller Krimi für lange Winterabende!
von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent
Ein sehr spannender Thriller, der in Salzburg und Umgebung spielt! Die Thematik Geocaching. eine Schnitzeljagd, wo es um Menschenleben geht! War gefesselt von der ersten Seite weg! Auch die Jugendbücher von dieser Autorin haben mir sehr gut gefallen! Bin gespannt ob es noch weitere Fälle mit den beiden Ermittlern geben wird?
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von einer Kundin oder einem Kunden
Geo-caching ist ja ein ganz nettes Hobby. Zumindest bis die ersten Leichenteile auftauchen...
Dieses Buch überzeugt mit charismatischen Charakteren mit Tiefgang, einer spannenden Story und kleinen, aber liebevollen Details.
Die packende Geschichte ist nichts für schwache Nerven und macht auf jeden Fall Lust auf mehr!!
Gegen Ende des Buches war ich regelrecht enttäuscht, dass der Mörder gefasst war - so spannend ist dieses Buch!
Kleine Anmerkung: Sollte jetzt jemand bedenken haben, dass er sich die Spannung nimmt, weil er immer zuerst die letzte Seite liest - so wie ich - dann kann er beruhigt sein. Auch wenn man zuerst das Ende liest, wird man nicht genau wissen, wer der Täter war!
Rezension von anyways aus Greifswald, Hansestadt
Den Salzburger Kriminalbeamten Beatrice Kaspary und Florin Wenninger wird ein Leichenfund auf einer Kuh Wiese gemeldet. Am Tatort angekommen, nach einer vorsichtigen Inspektion der weiblichen Leiche, fallen Beatrice eigenartige Zahlenkombinationen an den Fußsohlen der Ermordeten auf. Diese stellen sich wenig später als Koordinaten heraus, die Kaspary und Wenninger zum Versteck eines Behälters mit Leichenteilen führen. Stefan Gerlach stößt zur Unterstützung zum Duo und erkennt sofort, dass der Täter einen recht entspannenden Freizeitspaß für seine Abartigkeiten nutzt. Denn auch am neuen Fundort findet sich neben einer schriftlichen Verhöhnung eine Angabe von Koordinaten. Wenninger, Gerlach und Kaspary befinden sich alsbald auf einer Geocaching-Tour der blutigen Art. Beatrice wird allerdings das Gefühl nicht los, das der Täter speziell sie anspricht.
Poznanskis Thriller um die Ermittler Wenninger und Kaspary ließen mich annehmen, dass ich mitten in einer Serie eingestiegen bin. Dem ist zwar nicht so, ließ mich aber durch die weniger gut beleuchtete Vergangenheit (privat oder beruflich) Beider zu solchen Schlüssen kommen. Zum einem ist dort Florin Wenninger, der einen begnadeter Koch und Barista mimt, erst nach vielen Seiten wird klar dass er die eigentliche Führungsrolle innehat. Zum anderen Beatrice Kaspary die eine vermutete turbulente private Phase durchlebt, sie lebt in Scheidung von ihrem Mann, der sie wiederum zu jeder Tag und Nachtzeit belästigt, erzieht die beiden Kinder allein, arbeitet in einem nervenaufreibenden Job, hegt Gefühle für einen Kollegen und muss sich ständig von ihrem obersten Boss zurechtweisen lassen. Das Augenmerk legt die Autorin eindeutig auf ihre weibliche Protagonistin und hier hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit der Glaubwürdigkeit. Warum müssen weibliche Protagonisten nur oft solche Tausendsassas sein? Manchmal ist weniger mehr. Sehr gut ist der Autorin hingegen die Beschreibung der doch immensen Sisyphusarbeit der Polizei gelungen. Dies tut auch der Spannung keinen Abbruch. Eher im Gegenteil sind die Spannungsbögen dadurch gut gezeichnet.
Das eigentliche Szenario und die Auflösung dieser Verbrechen waren in der Form für mich so nicht nachvollziehbar. Es war für mein Empfinden alles ein wenig zu dick aufgetragen. Eine zu engagierte Ermittlerin, mit natürlich traumatischer Vergangenheit und ein Täter, der schlimmer nicht töten könnte. Einzig die Idee des Geocaching fand ich originell, gut beschrieben und glaubwürdig umgesetzt.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Also, spannend war dieser Krimi, da gehe ich mit vielen Rezensenten konform,er hat eine sympathische Ermittlerin mit (den fast üblichen) Macken und irgendwie schreit er für mich nach Fortsetzung.Ich fand ihn gut gestrickt,brauchte selber auch einige Zeit, bis ich eine Tätervermutung hatte und freute mich an einem gewissen Maß an Realismus, denn gefühlsbetonte Ermittlerinnen, die sich z.B.todesmutig nachts mit durchgeknallten Mördern treffen, sind generell nicht so mein Fall. Da die Autorin sich auch nicht zu sehr an blutig-ekligen Details (außer Leichenteilen in "Tupperdosen") aufhält,kann ich diesen Krimi breit empfehlen.Auch gerade das Geocaching-Thema war mal was anderes:also Frau Poznanski + Bea, ran an den nächsten interessanten Fall bitte.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bielefeld
Wie schon etliche Vorrezensenten möchte ich auch positives Feedback zu diesem Krimi mit ungewöhnlichen Sujet abgeben.Die Autorin hat eine dazu sympathische Hauptfigur geschaffen,die dem blutigen Geocaching-Puzzle des Täters hinterher eilt und als Leserin folgt man ihr mit "Genuss".Zartbesaitete Leser(Innen) sollten sich die Lektüre überlegen, allen anderen viel Spaß...Hoffentlich gibt es einen weiteren Fall mit Bea und ihren Kollegen !
Rezension von Kerstin Stutzke aus Berlin Top-100 Rezensent
Auf einer Kuhweide wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Ihr wurden die Hände mit Kabelbinder am Rücken gefesselt und dann wurde sie einen Abhang heruntergestoßen. Die herbeigerufenen BKA-Beamten Florin Wenninger und Beatrice Kaspary stehen vor einem Rätsel. Wer ist diese junge Frau? Sie hatte keinerlei Ausweispapiere bei sich, doch etwas ist merkwürdig. Die Tote trug keine Schuhe und auf ihren Fußsohlen befinden sich Tätowierungen. Schnell erkennen die Beamten, dass es sich um Koordinaten handelt.
Doch anstatt sich voll auf die Ermittlungen konzentrieren zu können, hat Beatrice Kaspary noch eine Menge private Probleme. Ihr Ex-Mann Achim stalkt sie und setzt alles daran, ihr das Sorgerecht für die Kinder zu entziehen. Kurze Zeit später steht die Identität der Toten fest: Es handelt sich um Nora Papenberg, doch auch ihr Mann Konrad, der sie vor fünf Tagen als vermisst gemeldet hat, weiß von keinen Feinden seiner Frau. Da Wenninger und Kaspary bei ihren Ermittlungen in einer Sackgasse angekommen sind, beschließen sie, sich näher mit den Koordinaten zu befassen.
Sehr schnell können sie den angegebenen Ort ausfindig machen und machen eine grausige Entdeckung - am angegebenen Ort befinden sich zwei abgetrennte Hände eines Mannes und ein Rätsel, der sie zum nächsten Versteck führen soll. Ihnen ist klar, dass der Mörder mit ihnen eine abartige Variante des Geocaching spielt - doch was erwartet sie am Ende der Suche? Jetzt ist Eile geboten, denn wenn sie das Rätsel nicht lösen, verlieren sie jede Spur zum Täter. Doch dieser hat bereits ein neues Ziel im Visier - Beatrice Kaspary, mit der er Kontakt aufnimmt.
Ein faszinierender Thriller rund um das Geocaching! Den Plot fand ich sehr gut ausgearbeitet, es hat mir unheimlich viel Spaß bereitet, zusammen mit den Ermittlern die Rätsel zu lösen und dem Täter nach und nach auf die Spur zu kommen. Ich habe das Glück, dass einer meiner Kollegen ebenfalls Geocaching betreibt und von daher war ich, was diese Thematik angeht, schon etwas aufgeklärt. Den Schreibstil fand ich als sehr angenehm und ausgesprochen fesselnd, sodass ich das Buch zwischendrin nur sehr ungern aus der Hand gelegt habe. Die Figuren fand ich allesamt sehr gut ausgearbeitet, sodass ich mich jederzeit in die Protagonistin hineinversetzten konnte, jedoch muss ich gestehen, dass ich auch durchaus den Täter und seine Motiv verstehen kann. Alles in allem kann ich sagen, dass dieses ein wahrer Lesegenuss ist, der fesselnde Stunden verspricht.
Rezension von Butterblume89 aus Potsdam
Eine gute Idee für einen Thriller, leider wurde er erst zum Ende hin spannend.
Inhalt
Ein Mörder, wahrscheinlich ein Geocoaching Fan, versteckt Leichenteile und jagd die Ermittler Florin und Beatrice von einer Station zur nächsten.
Schon bald beginnt der Täter, Kontakt zu Beatrice aufzunehmen und es dauert nicht lange bis sie selbst in Gefahr zu schweben droht...
Charaktere
Die beiden Ermittler Beatrice und Florin, sowie Stefan der den Beiden mit Rat und Tat zur Seite stand, waren mir sehr sympathisch.
Florin und Beatrice opfern ihre ganze Zeit um den Täter auf die Schliche zu kommen, doch besonders Beatrice kommt an ihre Grenzen den sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt und hat gleichzeitig noch mit ihrem Ex-Mann zu kämpfen.
Florin ist ein ganz Netter und Lieber. Ein Kollege den man sich nur wünschen kann. Er ist immer da wenn man ihn braucht und ist stets um das Wohl seiner Kollegin Beatrice bemüht.
Schreibstil&Aufbau
Der Schreibstil war recht flüssig, doch leider nicht so fesselnd wie ich es erwartet hatte.
Aber trotz allem konnte man das Buch gut und zügig lesen.Auffallend war auch das es keine Kapitel im üblichen Sinne gab. Das war etwas ungewohnt.
Meinung
Ich bin ein bisschen enttäuscht. Ich hatte mich nach den vielen guten Rezensionen wahnsinnig auf dieses Buch gefreut. Auch weil ich ihr Buch Saeculum verschlungen habe. Doch leider war das bei "Fünf" nicht so der Fall.
Ich fand die Idee mit dem Geocoaching total klasse, und auch das die Koordinaten angegeben wurden und man als Leser bei Googel Earth gucken konnte wo sich die Ermittler, die Leichteile etc. aufhalten war wirklich super. Trotzdem zog sich das Buch unglaublich in die Länge. Der Anfang war sehr spannend doch schon bald legte sich die Spannung und es passierte nichts Neues. Okay doch es wurden hier und da mal Leichenteile gefunden und Leute befragt. Aber das war nichts was mich wirklich gefesselt hat. Ich hab auch oft überlegt erstmal was anderes zu lesen, aber ich wollte auch gerne wissen wer denn nun der Mörder ist.
Dann auf den letzten 100 Seiten kam sie dann, meine erhoffte Spannung. Und ab da waren dann auch jegliche Gedanken meinerseits, das Buch zur Seite zu legen, wie weggeblasen.
Schade das das nicht schon früher so war.
Rezension von lilli15 aus HC
Zum Buch:
Im Prolog tötet Nora einen Mann. Das Warum und Wiso bleibt lange im Dunkeln.
Auf einer Kuhweide wird eine tote Frau gefunden, sie ist vom Felsen gestürzt aber es ist kein Unfall, denn ihre Hände sind gefesselt. Auf ihren Füßen befinden sich eintätowierte Koordinaten.
Die Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger stehen vor einem Rätsel. Ein Kollege bringt sie auf die Idee des Geochachings, eine moderne Art der Schnitzeljagt per GPS. Allerdings finden die beiden in den versteckten Boxen nicht die üblichen kleinen Gegenstände sondern eingeschweißte Leichenteile. Nun brauchen sie eine Identifizierung um in dieser Mordsache ermitteln zu können. Jeder Zeuge, den sie in diesem Zusammenhang vernehmen, wird kurz darauf ermordet. Den Ermittlern läuft die Zeit davon und keiner hat auch nur den kleinsten Vedacht, wer dahinterstecken könnte.
Meine Meinung.
Das Buch habe ich mir gekauft, nachden es hier auf dieser Seite absolut tolle Bewertungen bekam und ich habe es keine Minute bereut, auser vielleicht, das ich es in Null komma nichts durchgelesen hatte. Schon alleine die Idee sowie die Umsetzung des Themas sind einfach genial. Ich kann mir nicht vorstellen, wie sie dieses Buch, was ja ihr erster Thriller war, noch toppen will. Aber da würde ich mich gerne überraschen lassen.
In diesem Buch wird die Spannung von Kapitel zu Kapitel immer mehr gesteigert bis zum grandiosen Schluss.
Auch kommt das private Umfeld der Kommissare nicht zu kurz, Bea als alleinerziehende Mutter mit einem nervenden Exmann und Florin mit seiner Wochenendbeziehung, Beide sind über ihr Leben nicht allzu glücklich aber zu keinem Zeitpunkt wird durch ihre persönliche Situation der Spannungsbogen der Geschichte unterbrochen.
Ein Thriller voll nach meinem Geschmack, ich konnte wie gesagt das Buch einfach nicht zur Seite legen. Die Auflösung war nicht vorausschaubar, das Motiv des Täters anders als alles dagewesene.
Fazit:
Wer sowiso gerne Thriller liest, kommt hier voll auf seine Kosten. Ebenso kann ich es für Einsteiger empfehlen, durch die Spannung wird es sicherlich zum Lesen von anderen Krimis und Thrillern verführen.
Nebenbei wird die Lust auf Geocaching geweckt, ich habe mich jedenfalls gleich mal auf dieser Seite umgesehen und war verblüfft, wie viele Leute in meiner Wohngegend diesen Hobby nachgehen.
Alle 5 Sterne !
Rezension von Bücherwurm78 aus Kammerberg
Gleich der Prolog des Buches fesselt den Leser (in diesem wird ein Mann von einer Frau namens Nora ermordet). Dann lernt man das Ermittlungsduo kennen, die sehr sympathisch wirken, da sie auch alltägliche Probleme haben. Beatrice ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die von ihrem Ex-Mann täglich genervt wird.
Fünf ist eine moderne sehr makabre Schnitzeljagd. Mittels Geocaching führt der Täter die Polizei von Spur zu Spur auf der Suche nach ihm. Ich finde die Idee hinter dem Buch mit der modernen Schnitzeljagdmethode "Geocaching" hervorragend von Ursula Poznanski umgesetzt. Die vielen Begriffe um dieses "Freizeitvergnügen" sind gut beschrieben und somit vom Leser gut zu verstehen. Das Buch ist flüssig geschrieben und der Spannungsbogen wird immer aufrechterhalten. Die Spannung steigt dann zum Ende des Buches nochmals erheblich an, als es um die Aufklärung und die Zusammenhänge geht. Mir hat das Buch gut gefallen, obwohl ich zugeben muss, dass mir irgendwie der letzte Kick gefehlt hat um 5 Sterne für das Buch zu vergeben. Trotzdem kann ich es aber weiterempfehlen.
Rezension von buchleserin
Eine Frau liegt tot auf der Kuhweide.
Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird
Cover:
Das Cover ist gut gestaltet. Es zeigt einen Ausschnitt der Kuhweide.
Meinung:
Das Buch ist flüssig geschrieben und bleibt bis zum Schluß spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Idee das Geocaching in den Thriller einzufügen fand ich sehr interessant.
Fazit:
Super spannender Thriller! Unbedingt lesen!
Rezension von c-bird
Eine Frauenleiche mitten auf der Weide, in den Füßen eintätowiert: Koordinaten als Hinweis für den nächsten Fundort. So beginnt ein sehr spannende, wenn auch makabre Schnitzeljagd, die das Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger einem Mörder hinterherjagen lässt, der ihnen immer einen Schritt voraus ist. Bea gerät in das Visier des Täters und wird schließlich selbst zum Opfer.
Die Idee Geocaching in einem Thriller zu verarbeiten ist sehr gelungen umgesetzt worden, zumal dieses Thema zurzeit von mehreren Autoren verfolgt wird. Man lernt eine Menge über das Geocachen, mein Interesse dafür ist zumindest geweckt worden.
Das Ermittlerteam ist sehr sympathisch, besonders Beatrice, die als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern noch ständig von ihrem Ex-Mann genervt wird.
Was dem Buch fehlt, ist allerdings etwas die Spannung, zumindest im Mittelteil. Nach einem starken Beginn hat Fünf in der Mitte einen Durchhänger. So klafft zwischen zwei Geocachingfunden eine ziemlich große Lücke, die mit vielen Privatproblemen Beas gefüllt ist. Das Ende ist unvorhersehbar, aber auch schlüssig, das Motiv dazu grausam.
Wünschenswert wäre es gewesen, als Leser an den Rätseln teilhaben zu können, aber so war lediglich nur das Geburtsjahr einer bestimmten Person der Schlüssel zu einer Rechenaufgabe.
Alles in allem ein guter Thriller, der auch mal blutig wird. Würde mich freuen, wenn dies der Beginn einer Serie mit dem Duo Kaspary/Wenninger wäre.
von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Mord im schönen Salzburg. GPS - Koordinaten, die zu nächsten Leichenteilen führen, Geo - caching neu u spannend interpretiert!
Einziges Manko: Die Rolle der modernen alleinerziehenden Frau ist mir zu oberflächlich geraten.
Auf jeden Fall lesenswert für alle, die einen etwas anderen Krimi lesen und sich unterhalten lassen möchten.
von einer Kundin oder einem Kunden
Salzburg (A). Eine Frauenleiche zwischen gleichgültig weidenden Kühen. Auf den Fußsohlen der Toten sind Zahlen tätowiert. Wie sich alsbald herausstellt Koordinaten, die zu einem weiteren Fundort führen. Doch keine Leiche diesmal. Nein. Eine Frischhaltedose, in der sich ein luftdicht foliertes Körperteil befindet, plus Gratulationsschreiben und ein Rätsel, das zur nächsten führt. Die gute alte Tupperdose als kleiner Plastiksarg, der Körperteile beherbergt. Der Titel FÜNF versteht sich dabei von selbst.
Nur der Wunsch nach Aufmerksamkeit oder eine Art perverses Suchspiel?
Kommissarin Beatrice Kaspary - mit akuten familiären Problemen, agiert am persönlichen Limit - geht auf das Spiel ein, im Alleingang, ohne Absprache. Während sich die Leiche der Vollständigkeit nähert, fischt die Kaspary lähmend im Trüben. Am falschen Platz, mit dem falschen Köder, ohne auch nur zu ahnen, dass Leben von ihrer Arbeit abhängen. Der Täter indes arrangiert bereits den Höhepunkt seiner blutigen Inszenierung.
"Hände. Und jetzt Ohren."
Auch den Leser straft U. Poznanski mit Ahnungslosigkeit. Fiebrig lesend wäre ich im Leben nicht auf die Lösung dieses sensationell guten Kriminalromans gekommen. Selten habe ich ein so klug konstruiertes und aber auch schlüssiges Finale gelesen.
von einer Kundin oder einem Kunden
Und zwar mit einer zerstückelten Leiche, die vakuumiert und in Dosen verpackt, an verschiedenen Stages auf die Ermittler wartet. Sehr blutrünstig, von der Autorin richtig gut durchdacht und bis zum Schluss als Leser darüber im Ungewissen gelassen, wer der Owner denn nun wirklich ist. Es ging mir so wie der Kollegin, von der ich den Tipp hatte. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und muss sagen, dass die Autorin für mich eine Meisterleistung abgeliefert hat. Bin gespannt auf Ihr nächstes Werk
von einer Kundin oder einem Kunden
Eine Autorin, die bisher nur- aber erfolgreich- im Jugendbuchbereich vertreten war , schreibt einen Krimi in einem Milieu, das außergewöhnlich ist. Mehere Morde in der Anhängerschaft des Geocaching halten das Ermittler-Duo Kaspary und Wenninger in Atem. Der Täter ist den Kommissaren immer einen Schritt voraus. Diese haben mit verschiedenen privaten Problemen zu kämpfen.Die Lösung des Falles ist mühsam und in der Auflösung überraschend.
von einer Kundin oder einem Kunden
Katz und Maus-Spiele zwischen Tätern und Ermittlern kommen in Krimis häufig vor, aber das Ganze als GPS-Schnitzeljagd oder Geocaching zu verpacken ist schon sehr ungewöhnlich. Zusätzlich zum Nervenkitzel untersuct ein sehr sympathisches Ermittlerduo den Fall, dem bei der Tätersuche die Zeit davonrennt. Man fiebert mit und hat in kürzester Zeit das Buch durchgelesen.
von einer Kundin oder einem Kunden
Auf einer Kuhweide wird die Leiche Nora Papenbergs gefunden. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger, die mit dem Fall betraut werden, entdecken an den Füßen der Toten tätowierte Koordinaten. An dem Ort, den diese beschreiben, stoßen die beiden Ermittler auf eine Box, in der sich eine abgetrennte Hand und ein Rätsel befinden. Damit ist die Jagd auf einen Täter eröffnet, der den Salzburger Ermittlern immer einen Schritt voraus ist und Beatrice Kaspary muss schon bald erkennen, dass auch sie eine Rolle im perfiden Plan des Mörders spielt.
Ursula Poznanski nimmt uns in ihrem Thriller mit auf eine blutige Variante des beliebten Geocachings. Spannend bis zur letzten Seite baut sie ihre Geschichte rund um die moderne Version der Schnitzeljagd auf, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Ein echter Tipp für alle, die mal wieder einen richtig guten Thriller lesen wollen!
von einer Kundin oder einem Kunden
Der Mörder betreibt Geochaching der besonderen perfiden Form.
Das Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger stehen vor einem Rätsel. Jeden Verdächtigen den sie vernehmen, wird bald darauf Tod aufgefunden. Der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus.
Hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Sehr spannend
von einer Kundin oder einem Kunden
Ein absolut gelungenes und blutiges Buch, welches die Spannung bis zur letzten Seite hält. Die Polizistin Bea und ihr Partner werden zu einem Tatort auf einer Weide gerufen. Dort finden sie eine Frauen Leiche auf deren Füße, eintätowierte Koordinaten sind. Sie ermitteln den Ort der Koordinaten und stoßen dort auf eine Box. In dieser Box, befindet sich eine abgetrennte Hand. Beigefügt ist ein Rätsel, welches zum nächsten Anhaltspunkt führt führt, aber noch lange nicht ans Ziel .. Dieses Buch ist absolut für aller Thrillerfans zu empfehlen. Und ich hoffe es folgen noch weitere von Ursula Poznanski.
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