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Kurzbeschreibung Ein Märchen? Collin Fenwick erinnert sich an ein Kindheitserlebnis, das ihm im Rückblick wie ein Traum erscheint. Als Elfjähriger kommt er nach dem Tod seiner Eltern zu seinen ebenso verschrobenen wie unterschiedlichen Tanten Verena und Dolly in ein kleines Südstaaten-Nest. ...
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Kurzbeschreibung Mit diesem Bestseller erfand Capote das Genre des Tatsachenromans. Ausgelöst von einem Zeitungsbericht, in dem von einem vierfachen Mord in Kansas berichtet wird, recherchiert Capote sechs Jahre lang die Hintergründe und Motive der beiden Täter Dick Hickock und Perry Smith. ...
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Kurzbeschreibung Mit seinen Kurzgeschichten rührt Capote noch das unsentimentalste Herz. Er erzählt von verschiedenstenWegen, lieben zu lernen; beschreibt Verirrte und Verlassene, die zwischen Trotz und Traum straucheln; schafft es, Sonderlinge derart zu zeichnen, dass es unmöglich wird, ...
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KurzbeschreibungVor ihr liegt ein Sommer, in dem sie einen ganzen Kontinent zwischen sich und ihrer Familie weiß: Während ihre Eltern nach Europa segeln, bleibt die 17-jährige Grady McNeil allein zurück in einem New York ohne Aircondition, aber vielen Versprechen. Grady kann tun und lassen, ...
Sie weiß, wie sie von einem reichen Verehrer fünfzig Dollar für die Toilette kriegt, ohne sich klein zu machen. Sie weiß, wie man eine gute, laute Party feiert. Und sie weiß, was hilft, sobald sie das »rote Grausen« überfällt, diese unbestimmte Angst vor der Welt: ein Abstecher zu Tiffany's. Steht sie erst vor der prächtigen Auslage des Juweliers an der Fifth Avenue, kann ihr nichts und niemand mehr etwas anhaben. Und es ist nicht immer leicht, Holly Goligthly zu sein, achtzehn Jahre alt, so charmant wie hübsch und hungrig auf alles, was noch kommen soll. »Eine liebenswerte Irre«, wie ihr Agent sagt, der sie einst auflas, als sie noch das dürre, naive Mädchen aus der Provinz namens Lullamae war, geflüchtet in die Metropole New York, das große, glitzernde Versprechen. Wer es dort schaffen will, auch das hat Holly verstanden, muss leichtfüßig durchs Leben tänzeln, darf sein Herz nicht an Dinge und Menschen hängen, seinem Kater keinen Namen geben und muss immer auf alles gefasst sein. Nur mit einem hat sie nicht gerechnet: dass sie sich ausgerechnet in einen unbekannten Schriftsteller verlieben würde, der ebenso mittellos und abhängig von fremder Gunst ist wie sie und auch noch ohne festen Platz in diesem verrückten Spiel. »Wer sich in Holly Golightly nicht verliebt, muss überhaupt kein Mensch sein, sondern eine sauer gewordene Portion unheilbarer Misanthropie. Wer aber ein Herz hat, dem wird es geschehen, dass er mit dem bloßen Verliebtsein bei dieser Person und bei dieser Erzählung nicht davonkommt.«
Süddeutsche Zeitung

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«der Film ist besser»
von Blacky
(blacky-book@live.de)
Kurzbeschreibung
Sie weiß, wie sie von einem reichen Verehrer fünfzig Dollar für die Toilette kriegt, ohne sich klein zu machen. Sie weiß, wie man eine gute, laute Party feiert. Und sie weiß, was hilft, sobald sie das »rote Grausen« überfällt, diese unbestimmte Angst vor der Welt: ein Abstecher zu Tiffany's. Steht sie erst vor der prächtigen Auslage des Juweliers an der Fifth Avenue, kann ihr nichts und niemand mehr etwas anhaben. Und es ist nicht immer leicht, Holly Goligthly zu sein, achtzehn Jahre alt, so charmant wie hübsch und hungrig auf alles, was noch kommen soll. »Eine liebenswerte Irre«, wie ihr Agent sagt, der sie einst auflas, als sie noch das dürre, naive Mädchen aus der Provinz namens Lullamae war, geflüchtet in die Metropole New York, das große, glitzernde Versprechen. Wer es dort schaffen will, auch das hat Holly verstanden, muss leichtfüßig durchs Leben tänzeln, darf sein Herz nicht an Dinge und Menschen hängen, seinem Kater keinen Namen geben und muss immer auf alles gefasst sein. Nur mit einem hat sie nicht gerechnet: dass sie sich ausgerechnet in einen unbekannten Schriftsteller verlieben würde, der ebenso mittellos und abhängig von fremder Gunst ist wie sie und auch noch ohne festen Platz in diesem verrückten Spiel
Das Buch ist gut, aber (was ich sonst vonkeinem Buch/Film - Vergleich sagen kann) der Film ist besser.
Der Film kommt nicht so depressiv beim Zuschauer an, wie das Buch beim Leser.
Das Buch weckt ein gutes Stück Hoffnungslosigkeit, während der Film eher Hoffnung verspricht.
Also empfehlen kann ich das Buch nicht
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