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Frühstück bei Tiffany

Frühstück bei Tiffany

Die Kapriolen der bezaubernden Holly Golightly neu übersetzt von Truman Capote (buch)

Sie weiss, wie sie von einem reichen Verehrer fünfzig Dollar für die Toilette kriegt, ohne sich klein zu machen. Sie weiss, wie man eine gute, laute Party feiert. Und sie weiss, was hilft, sobald sie das "rote Grausen" überfällt, diese unbestimmte Angst vor der Welt: ein ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-0369-5159-8
  • EAN:9783036951591
  • Erscheinungstermin:September 2006
  • Verlag:Kein + Aber
  • Einband:gebunden
  • OriginaltitelBreakfast at Tiffany's
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:1. Auflage
  • Seiten:118
  • Gewicht:196 g
  • Übersetzer:Heidi Zerning

Kurzbeschreibung:

Sie weiss, wie sie von einem reichen Verehrer fünfzig Dollar für die Toilette kriegt, ohne sich klein zu machen. Sie weiss, wie man eine gute, laute Party feiert. Und sie weiss, was hilft, sobald sie das "rote Grausen" überfällt, diese unbestimmte Angst vor der Welt: ein Abstecher zu Tiffany's. Steht sie erst vor der prächtigen Auslage des Juweliers an der Fifth Avenue, kann ihr nichts und niemand mehr etwas anhaben. Und es ist nicht immer leicht, Holly Goligthly zu sein, achtzehn Jahre alt, so charmant wie hübsch und hungrig auf alles, was noch kommen soll. "Eine liebenswerte Irre", wie ihr Agent sagt, der sie einst auflas, als sie noch das dürre, naive Mädchen aus der Provinz namens Lullamae war, geflüchtet in die Metropole New York, das grosse, glitzernde Versprechen. Wer es dort schaffen will, auch das hat Holly verstanden, muss leichtfüssig durchs Leben tänzeln, darf sein Herz nicht an Dinge und Menschen hängen, seinem Kater keinen Namen geben und muss immer auf alles gefasst sein. Nur mit einem hat sie nicht gerechnet: dass sie sich ausgerechnet in einen unbekannten Schriftsteller verlieben würde, der ebenso mittellos und abhängig von fremder Gunst ist wie sie und auch noch ohne festen Platz in diesem verrückten Spiel. "Wer sich in Holly Golightly nicht verliebt, muss überhaupt kein Mensch sein, sondern eine sauer gewordene Portion unheilbarer Misanthropie. Wer aber ein Herz hat, dem wird es geschehen, dass er mit dem blossen Verliebtsein bei dieser Person und bei dieser Erzählung nicht davonkommt."
Süddeutsche Zeitung

Pressestimmen:

»Wer sich in Holly Golightly nicht verliebt, muss überhaupt kein Mensch sein, sondern eine sauer gewordene Portion unheilbarer Misanthropie. Wer aber ein Herz hat, dem wird es geschehen, dass er mit dem blossen Verliebtsein bei dieser Person und bei dieser Erzählung nicht davonkommt.« (Süddeutsche Zeitung)

Zusatzinformationen (Autorenportrait):

Truman Capote wurde am 30. September 1924 in New Orleans geboren, wuchs in den Südstaaten auf und arbeitete in den verschiedensten Berufen. 1948 erschien sein vermeintliches Debüt Andere Stimmen, andere Räume, das als literarische Sensation gefeiert wurde. Es folgten weitere Bücher, u. a. 1958 Frühstück bei Tiffany. Sein tatsächliches Debüt Sommerdiebe (2006) erschien postum 2006 bei Kein & Aber. Truman Capote starb am 25. August 1984 in Los Angeles.
Truman Capote wurde am 30. September 1924 in New Orleans geboren, wuchs in den Südstaaten auf und arbeitete in den verschiedensten Berufen. 1948 erschien sein vermeintliches Debüt Andere Stimmen, andere Räume, das als literarische Sensation gefeiert wurde. Es folgten weitere Bücher, u. a. 1958 Frühstück bei Tiffany. Sein tatsächliches Debüt Sommerdiebe (2006) erschien postum 2006 bei Kein & Aber. Truman Capote starb am 25. August 1984 in Los Angeles.
Truman Capote:
Truman Capote wurde am 30. September 1924 in New Orleans geboren; er wuchs in den Südstaaten auf, bis ihn seine Mutter als Achtjährigen zu sich nach New York holte. Mit neunzehn Jahren veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte Miriam in Mademoiselle; für die Erzählung Die Tür fällt zu wurde ihm 1948 der »O Henry Award« verliehen. Im selben Jahr erschien sein Roman Andere Stimmen, andere Räume, der als das sensationelle Debüt eines literarischen Naturtalentes gefeiert wurde. Es folgten 1949 die Kurzgeschichtensammlung Baum der Nacht, 1950 die Reisebeschreibung Lokalkolorit, 1951 der Roman Die Grasharfe. Das 1958 veröffentlichte Frühstück bei Tiffany erlangte auch dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn große Berühmtheit. 1965 erschien der mehrmals verfilmte Tatsachenroman Kaltblütig, 1973 Die Hunde bellen (Reportagen und Porträts), 1980 Musik für Chamäleons (Erzählungen und Reportagen). Postum wurden 1987 - unvollendet - der Roman Erhörte Gebete und 2005 das neuentdeckte Debüt Sommerdiebe veröffentlicht. Truman Capote starb 1984 in Los Angeles.
Heidi Zerning:
Heidi Zerning übersetzt seit vielen Jahren englische und amerikanische Literatur, unter anderem Truman Capote, Steve Tesich, Virginia Woolf und eben Alice Munro, als deren "deutsche Stimme" sie gilt.
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„der Film ist besser”

22.04.2009

Rezension von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent

Kurzbeschreibung

Sie weiß, wie sie von einem reichen Verehrer fünfzig Dollar für die Toilette kriegt, ohne sich klein zu machen. Sie weiß, wie man eine gute, laute Party feiert. Und sie weiß, was hilft, sobald sie das »rote Grausen« überfällt, diese unbestimmte Angst vor der Welt: ein Abstecher zu Tiffany's. Steht sie erst vor der prächtigen Auslage des Juweliers an der Fifth Avenue, kann ihr nichts und niemand mehr etwas anhaben. Und es ist nicht immer leicht, Holly Goligthly zu sein, achtzehn Jahre alt, so charmant wie hübsch und hungrig auf alles, was noch kommen soll. »Eine liebenswerte Irre«, wie ihr Agent sagt, der sie einst auflas, als sie noch das dürre, naive Mädchen aus der Provinz namens Lullamae war, geflüchtet in die Metropole New York, das große, glitzernde Versprechen. Wer es dort schaffen will, auch das hat Holly verstanden, muss leichtfüßig durchs Leben tänzeln, darf sein Herz nicht an Dinge und Menschen hängen, seinem Kater keinen Namen geben und muss immer auf alles gefasst sein. Nur mit einem hat sie nicht gerechnet: dass sie sich ausgerechnet in einen unbekannten Schriftsteller verlieben würde, der ebenso mittellos und abhängig von fremder Gunst ist wie sie und auch noch ohne festen Platz in diesem verrückten Spiel

Das Buch ist gut, aber (was ich sonst vonkeinem Buch/Film - Vergleich sagen kann) der Film ist besser.

Der Film kommt nicht so depressiv beim Zuschauer an, wie das Buch beim Leser.
Das Buch weckt ein gutes Stück Hoffnungslosigkeit, während der Film eher Hoffnung verspricht.

Also empfehlen kann ich das Buch nicht

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