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Thriller von Simon Beckett (buch)
von einer Kundin oder einem Kunden
Tausendmal besser als Beckett's "Tiere". Anfangs spürt man noch nicht viel von der Spannung, das Ende entschädigt jedoch dafür. Ein Muss für Thriller-Fans.
von einer Kundin oder einem Kunden aus München
Flammenbrut ist für mich eine Interessante Alternative zu Becketts David Hunter Geschichten gewesen, obwohl die richtige Spannung erst ab ca. der Mitte des Buches einsetzt, sich dann aber kontinuierlich bis zur letzten Seite steigert. Ansonsten kann ich als "Männchen" sagen, dieses Buch wird besonders den Frauen gefallen, wegen der Hauptfigur Kate, aber auch wegen des Themas.
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von einer Kundin oder einem Kunden
"Flammenbrut" ist wesentlich besser gelungen wie "Tiere".
Interessante Story, der Spannungsaufbau ist spitze und das Ende ist ein einziger Showdown.
Kann man nur empfehlen!
Rezension von May Gabriela aus Geseke
mein erster Simon Beckett und es bleibt nicht mein letzter. Tolle Geschichte. Fand es sehr interessant, wie der Autor als Mann über das Thema Samenspende aus der Sicht der Frau geschrieben hat. Gut gelungen ist, dass immer zwischendurch kleine versteckte Anspielungen auf den Täter und dessen Hintergründe gemacht wurde. Hab das Buch immer auf dem Weg ins Büro im Zug gelesen - fand es immer schade, wenn die Zugfahrt vorbei war. Bestelle jetzt den nächsten Beckett. Buch lässt sich schnell und flüssig lesen...nur zu Empfehlen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Traun
Dies war das erste Buch das ich von Simon Beckett gelesen habe und ich muss sagen ich fand es außerordentlich gut. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Dieses Buch hat mich fasziniert, und freue mich auch schon auf seine anderen Bücher.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Conny Hannesschläger aus Pasching (con28@gmx.at) Top-100 Rezensent
Eine Frau wünsch sich ein Kind, aber sie will auf keinen Fall einen Mann...also beschließt sie, einen geeigneten Samenspender zu suchen, doch einen völlig Fremden will sie auch nicht.
So gibt sie ein Inserat auf um den passenden Mann zu finden und die Möglichkeit zu nutzen, ihn persönlich kennenzulernen.
Ihr Plan geht auf und schon bald darf sie einen kleinen Jungen das Leben schenken...doch die Gene seines "Vaters" sind nicht zu übersehen und die dunkle Vergangenheit dieses Menschen beherrscht bald das Leben von Kate Powell!!!
Rezension von Mandy aus Hamburg
ist gut, Kontrolle ist besser. So könnte man meinen, wenn man sich mit einem Mann einlässt, den man nur kurz kennt. So spannend der Aufbau bis zum letzten Drittel ist, danach erahnt man den weiteren Verlauf doch. Trotzdem ist das Buch für einen Beckett-Fan lesenswert, wenn auch nicht so spannend wie andere Ausgaben.
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von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent
Eine moderne Karrierefrau möchte zwar ein Kind,aber keinen Mann. Sie entschließt sich zu einer Samenspende. Der scheinbar perfekte Mann entpuppt sich als verrückter Pyromane. Die gerade noch heile Welt der Kate Powell verwandelt sich in ein nicht enden wollendes Horrorszenario.Durchaus spannend und packend geschrieben.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Nauheim
Ich war von diesen Beckett nicht ganz so begeistert. Die Idee an sich war nicht schlecht. Leider fehlte, bis zur Mitte des Buches, die Spannung und das Lesen wurde schon eine Last. Ich würde es nicht nocheinmal lesen. Ab Mitte des Buches war es in Ordnung, nur leider fand ich das Ende irgendwie blöd.
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Rezension von Bellexr aus Mainz
Nach einer gescheiterten Beziehung mit Paul lebt Kate Powell seit 3 Jahren allein. Sie ist Chefin einer kleinen PR-Agentur, die langsam Erfolge zeigt. Allerdings fühlt sie sich in ihrem Leben, das sich ausschließlich um ihren Beruf dreht, nicht ausgefüllt. Immer mehr reift in ihr der Gedanke, ein Baby zu bekommen, jedoch ohne Vater. Trotz der anfänglichen Widersprüche ihrer Freundin Lucy, entschließt sich Kate zu einer künstlichen Befruchtung. Doch will sie keinen anonymen Samenspender, den Erzeuger ihres Kindes möchte sie selbst aussuchen und gibt eine Annonce auf. Alex Turner, ein junger Psychologe, meldet sich. Kate trifft sich mit ihm und nach und nach reift in ihr das Gefühl, dass Alex der richtige Erzeuger für ihr Baby zu sein scheint.
Bis etwa zur Mitte des Buches lernt man Kate und ihre Gründe für eine künstliche Befruchtung kennen. Sie ist eine Frau Mitte Dreißig, die nach einer gescheiterten Beziehung mit dem selbstgefälligen Macho Paul, von der Männerwelt enttäuscht ist und keine neue Beziehung mehr eingehen will. Auch wenn sie anfangs von Selbstzweifeln und auch von Scham über ihr Vorhaben geplagt ist, geht sie doch stur ihren Weg. Auch die Bedenken ihrer besten und einzigen Freundin Lucy können sie nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Diese ist eine zweifache Mutter und Ehefrau und hat anfangs überhaupt kein Verständnis für Kate, steht ihr aber trotzdem bei. Die Diskussionen der Beiden über das Für und Wider, Annonce oder doch anonymer Spender, füllen einige Kapitel des Buches.
Als Kate schließlich durch die Annonce Alex kennenlernt, einen jungen, etwas verschüchtert wirkenden Psychologen, scheint alles perfekt. Doch wird man während des Lesens das Gefühl nicht los, dass Alex in irgendeiner Form merkwürdig ist. Er zeigt wenig Selbstbewusstsein, benimmt sich untypisch für einen Psychologen, ist aber ansonsten ein sehr liebenswürdiger und hilfsbereiter Mann.
Und hier, ab etwa der Mitte des Buches, wird aus dem Roman auch ein Psychothriller. Plötzlich zieht die Story richtig gut an und wird überaus spannend. Wobei die vorherigen Seiten nicht wirklich langatmig sind. Die Diskussionen zwischen Kate und Lucy, Kates Herangehen an die künstliche Befruchtung und ihr Kennenlernen von Alex ist unterhaltsam beschrieben, allerdings kein Thriller.
Simon Beckett geht sehr gefühlvoll und gut recherchiert an das Thema "Künstliche Befruchtung" heran. Die Gefühlswelt von Kate zeichnet er zu jeder Zeit sehr authentisch und absolut nachvollziehbar. Jedoch liegt hier meines Erachtens zu sehr der Schwerpunkt. Bis der Thriller richtig beginnt, ist er auch fast schon wieder zu Ende. Hier hätte ein bedeutend kürzerer Einstieg der Story gut getan.
Ansonsten ist der Roman unterhaltsam, selten langatmig und sein flüssiger Schreibstil überzeugt, sodass man sich eigentlich während des kompletten Buches gut unterhalten fühlt. Allerdings sorgt der Prolog dafür, dass die Geschichte nach gut der Hälfte vorhersehbar ist, was allerdings nicht sonderlich ins Gewicht fällt.
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Rezension von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent
Beschreibung:
Die junge Geschäftsfrau Kate Powell steht mit beiden Beinen erfolgreich im Leben. Nur ihr sehnlichster Wunsch blieb bisher unerfüllt: ein Baby. Ein anonymer Spender kommt für sie jedoch nicht in Frage. Also gibt Kate eine Annonce auf, um einen geeigneten Vater zu finden. Alex Turner scheint der perfekte Kandidat. Aber das Äußere eines Menschen kann ein gefährliches Trugbild sein, manchmal sogar ein lebensgefährliches ...
Obwohl es sich bei diesem Buch von Simon Beckett nicht um einen "David Hunter Thriller" handelt, ist es spannend zu lesen.
Es wird eine Spannung ganz eigener Art aufgebaut, der man sich als Leser nicht entziehen kann.
Die einzelnen Charactere sind sehr gut beschrieben und absolut nachvollziehbar.
Was ich besonders faszinierend finde ist, dass es Simon Beckett -als Mann- schafft, die Gefühlswelt der Kate Powell derart gut zu beschreiben.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von RoachKitty aus Bad Harzburg
Diese Buch könnte schon fast ein Psycho-Thriller sein.
Sicherlich ist auch dies eine etwas andere Art des Thrillers, wo es nicht nur um Mord geht!
Hier taucht Beckett in die untiefen der Psychologie ein und bringt ein wirklich gutes Buch hervor. Man sollte sich wirklich Gedanken machen, wenn man unbedingt ein Kind will, wie man es bekommen will, bzw wen man sich als Spender aussucht!
Kein schlechtes Buch, aber auch leider keine 5 Sterne wert. Flüssig und gut lesen lässt es sich allerdings. Kann man empfehlen, wenn man nicht nur auf Krimis und Thriller mit Mord und Totschlag steht!
1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Gablingen
Beim Kauf des Buches war ich noch etwas skeptisch, ob es wirklich so spannend ist, wie auf dem Klappentext beschrieben. Doch weit gefehlt, es war noch besser.
Ein durchgehender Spannungsbogen durchzieht das Buch ohne auch nur kurz langweilig zu werden. Man fühlt sich in die Rolle der Protagonistin versetzt und empfindet ihre Emotionen regelrecht nach.
Hat mir sehr gut gefallen, nur zu empfehlen.
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Rezension von Alessandra aus Wien
Nach meinem letzten Beckett-Roman "Obsession", von dem ich mehr als enttäuscht war, habe ich lange überlegt, ob ich mir auch "Flammenbrut" kaufen soll oder ob ich einfach bei den Hunter-Romanen bleiben sol, von denen ich sehr begeistert bin. Ich habe mich dann doch entschieden, ihn zu kaufen und bin im Nachhinein sehr froh darüber, da ich sonst einen wirklich guten Thriller verpasst hätte. Ich finde das Thema absolut gut gewählt und auch sehr zeitgemäß. Hab den Roman innerhalb von zwei Tagen verschlungen und es ist keine Seite Langeweile aufgekommen. Kann ich jedem wirklich ans Herz legen, lesen lohnt sich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Als Fan der David-Hunter-Reihe bin ich von diesem Buch sehr enttäuscht. Einzig zugute halten kann man, dass das Buch bereits 12 Jahre alt ist, also nicht nur abgekupfert. Aber die Story gibt es schon tausendfach, und besser!
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
ist das wirklich ein Simon Beckett?!?
Bis zur hälfte total langweilig, dann kommt doch noch etwas spannung auf, doch wirkt alles ziemlich durchsichtig und dilettantisch! Schade ums papier!
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von einer Kundin oder einem Kunden aus Görlitz
Nach der kurzen Inhaltsangabe auf der Rückseite des Buches ging ich nicht von viel Spannung aus, doch ich sollte mich wahrhaftig getäuscht haben! Ein solches Feuerwerk an Emotionen und Verkettungen kennt man nicht von vielen Autoren. Im Gegenteil. Simon Beckett beweist mit diesem Buch, dass er nicht nur spannende Thriller schreiben kann, sondern auch Geschichten aus dem Leben. Dinge mit denen sich auch unser einer vllt mal auseinandergesetzt hat.
Außerdem noch sehr gut geschrieben!
Hochachtung vor Mr. Beckett!
Rezension von Dr. Christian Rößner aus Göttingen Top-100 Rezensent
Dieser Psychothriller von Simon Beckett um eine junge Geschäftsfrau, die unbedingt ein Baby möchte und bei der künstlichen Befruchtung auf den falschen Vater/Spender setzt, lässt sich nur schwer mit den Hunter-Krimis, die Becketts Ruhm in Deutschland begründet haben, vergleichen. In Flammenbrut steht nicht eine spannende Krimihandlung im Vordergrund, sondern Beckett legt mehr Wert darauf, psychologische (oder psychiatrische) Motivationen für menschliches (oder unmenschliches) Verhalten darzustellen. Es geschehen zwar Morde und Gewaltverbrechen, es stehen aber mehr die sehr gut recherchierten psychischen Vorraussetzungen der Taten im Vordergrund. Wer hier der Böse ist, ist eigentlich von vornherein klar, und gerade das macht den Reiz dieses Buches aus...
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Anne aus Niederwerth
Der Thriller Flammenbrut von Simon Beckett bietet eine andere Art von Spannung als die David Hunter Romane.
Kate ist eine erfolgriche PR-Agentin, die sich sehnlichst ein Kind wünscht.
Da ihr der Gedanke an einen anonymen Spender nicht zusagt, gibt sie eine Anzeige auf.
Wie erwartet geschehen einige unerwartete Dinge, die Spannung auflodern lassen.
von einer Kundin oder einem Kunden
Vorsicht - bei diesem Buch braucht man starke Nerven. Dennoch: Mein ganz persönlicher Tipp! Einmal angefangen, kann man sich nicht mehr losreissen.
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Diese Artikel haben mir auch gefallen: The Lost Symbol. (Engl. Ausgabe) (0-593-05427-X) Spannung pur garantiert!
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