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Festland

Ausgezeichnet mit dem Preis der SWR-Bestenliste 1997. Roman
KurzbeschreibungEin Kind der Liebe und eines geplatzten Kondoms: »Uns trennten Welten und doch nur fünfzehn Tramminuten.« Sie leben in Zürich, doch Vater und Tochter haben keinen Kontakt. Erst als sich beide in einer Krise befinden, gehen sie aufeinander zu: der »Bürobiedermann« Kaspar ... weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:20.733
  • Kundenbewertung:Bewertung
  • ISBN-10:3-423-12529-2
  • EAN:9783423125291
  • Veröffentlichungsdatum:Juli 1998
  • Einband:kartoniert/broschiert
  • Verlag:dtv
  • Gewicht:155 g
  • Auflage:5.Auflage
  • Sprache:Deutsch
  • Reihe:dtv-Taschenbücher
  • Seiten:144

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Rezension zu: "Festland"

"Eine Lebensmelodie ohne einen falschen Ton." (Lutz Hagestedt im "Rheinischen Merkur")

Kurzbeschreibung zu: "Festland"

Ein Kind der Liebe und eines geplatzten Kondoms: »Uns trennten Welten und doch nur fünfzehn Tramminuten.« Sie leben in Zürich, doch Vater und Tochter haben keinen Kontakt. Erst als sich beide in einer Krise befinden, gehen sie aufeinander zu: der »Bürobiedermann« Kaspar Steinbach und die unehelich geborene Julia, die soeben ihr Studium abgeschlossen hat. Was sie mit ihrem fremden Vater erlebt und von ihm zu hören bekommt unter anderem die Geschichte ihrer Entstehung , ist für die junge Frau so abenteuerlich und verwirrend, daß sie es aufschreiben muß . »Eine Lebensmelodie ohne einen falschen Ton.« (Lutz Hagestedt im "Rheinischen Merkur")Markus Werner, geboren 1944 in Eschlikon, Thurgau (Schweiz), lebt in Opfertshofen - bei Schaffhausen.


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Werner erzählt behutsam und tastet sich mit den Figuren im Text vorwärts. Die Gespräche zwischen Vater und Tochter schweben gleichermaßen. "Festland" enthält weise, heitere und poetische Gedanken, doch insgesamt habe ich Konzentration und erzählerische Souveränität vermisst. Das Zögerliche, Unsagbare ist aber auch schön und erinnert mich zeitweilen an Robert Walser.

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