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Kurzbeschreibung Dies ist die Geschichte des 12-jährigen Jakob. Und es ist auch die Geschichte von Mia, seiner Mutter - denn beide gehören zusammen und müssen lernen, miteinander zurechtzukommen. Das ist gar nicht leicht, nach Vaters Tod. Immer mehr Fantasiefiguren umgeben Jakob, immer ...
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Kurzbeschreibung Hirbel ist anders als andere, denn bei seiner Geburt ist etwas falsch gemacht worden. Er ist krank, hat oft Kopfschmerzen und auch Bauchweh von den Tabletten, die er dauernd nehmen muss. Manchmal schreit er dann und tut Dinge, worüber die anderen lachen. Hirbels Mutter ...
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Kurzbeschreibung Theo, auch Bims genannt, hat seine Eltern lieb. Trotzdem ist es manchmal schwierig mit ihnen, wenn sie sich streiten oder der Vater getrunken hat. Dann will er einfach nicht mehr zu Hause sein. Eines Tages haut Theo ab! Natürlich hat man mit zehn Jahren schon mal Probleme. ...
Das Ende des Sommers, lange als Zumutung empfunden, erlebt Johanna seit einigen Jahren als Erleichterung. Die Hoffnung, mit der Zeitenwende das wirkliche Leben erst zu beginnen, ist dem Gefühl gewichen, nichts zu können, was die veränderte Welt braucht. Früher hat sie geheime Botschaften in ihren Vor- und Nachworten und in überliefernswerten Biografien versteckt, eine plötzlich überflüssige Fähigkeit, wie auch die weltabgewandte Charakterfestigkeit von Achim, ihrem Mann, eine überflüssige Tugend geworden ist. Auf dem Land, in einer nordöstlichen Endmoränenlandschaft, versucht sie, gleichsam in einem Panoramablick, ihren biografischen Standort zu bestimmen, rückblickend, vergleichend und ratlos, was die vor ihr liegende Zeit angeht.
Johannas entschlossene und lebenskluge Freundin Elli benutzt das Wort Glück seit langem nur in seinen trivialen Zusammenhängen. Die erfolgreiche Malerin und Erbin eines Verwalterhauses Karoline Winter, vor jeder Flugreise in Todesangst, verzweifelt am Verfa ssen ihres Testaments, weil sie keine Erben hat. Christian, der alte Freund aus München, Lektor in einem Wissenschaftsverlag, erlebt den Sturz in die Bedeutungslosigkeit. Die Lebensentwürfe aller scheinen erschöpft, und die Zeit vor ihnen ist noch lang.
...wir alle hatten plötzlich das Gefühl, daß unser wirkliches Leben erst beginnt. Und jetzt, ein paar Jahre später, hat mich die Ahnung, eher die Furcht, befallen, es könnte schon wieder vorbei sein mit dem eigentlichen Leben, weil es zu spät angefangen hat, weil wir gar nicht mehr dran sind mit dem richtigen Leben, sondern daß für uns bald diese öde lange Restzeit beginnt, zwanzig oder dreißig Jahre Restzeit...

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«Naja»
von Stéphanie Brünger
(26.11.2004):als 18-jährige hat mich dieses buch überhaupt nicht fasziniert oder gepackt. es handelt sich um eine frau in der midlive-crisis - obwohl das eigentlich nicht wirklich klar wird... ich finde es darum eher enttäuschend, da es keinen wirklich roten faden hat und auch die handlung irgendwie nicht zusammenpasst... spannung = 0.
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