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Ein perfekter Freund

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 2003. Roman
KurzbeschreibungMartin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher ... weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:418
  • Kundenbewertung:Bewertung
  • ISBN-10:3-257-23378-7
  • EAN:9783257233780
  • Veröffentlichungsdatum:November 2003
  • Einband:kartoniert/broschiert
  • Verlag:Diogenes Verlag
  • Gewicht:260 g
  • Auflage:8. Auflage
  • Abbildungsvermerk:18,5 cm
  • Sprache:Deutsch
  • Reihe:Diogenes Taschenbücher
  • Seiten:352

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Kurzbeschreibung zu: "Ein perfekter Freund"

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem 'GEO'-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne 'Business Class', die seit 2004 im 'Magazin' des 'Tages-Anzeigers' erscheint.

Beschreibung von: "Ein perfekter Freund"

Durch eine rätselhafte Kopfverletzung hat der Journalist Fabio Rossi eine Amnesie von fünfzig Tagen. Als er seine Vergangenheit zu rekonstruieren beginnt, stößt er dabei auf ein Bild von sich, das ihn zutiefst befremdet. Er scheint merkwürdige Dinge getan, ein seltsames Verhalten an den Tag gelegt zu haben in jener Zeit. Aber offenbar gibt es Leute, denen es lieber wäre, jener Fabio bliebe ausgelöscht.

Autorenportrait

Autorenportrait von: Martin Suter
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem "GEO"-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne "Business Class" in der "Weltwoche".
Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.

Bewertung unserer Kunden zu: "Ein perfekter Freund"

Kundenbewertung
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Bewertung «Was ist letzte Nacht passiert?» von einer Kundin oder einem Kunden (09.03.2010):

Der Journalist Fabio Rossi erwacht im Krankenhaus. An seinem Bett sitzt eine junge Frau, die er nicht kennt, die sich aber als seine Freundin ausgibt. Ihm fehlen die Erinnerungen an die letzten 50 Tage. Er versucht die Gedächtnislücken zu schließen, aber sein Arbeitsplatz ist neu besetzt, seine ganzen Computerdateien sind gelöscht und die Frau an die er sich erinnert, will nichts mehr von ihm wissen. Mit Hilfe seines alten Notebooks kommt er der Sache langsam näher und entdeckt, dass er einer ganz heißen Sache auf der Spur war... Spannend!

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Bewertung «Oder doch nicht?» von einer Kundin oder einem Kunden (08.02.2010):

Fabio wacht im Krankenhaus auf ohne Erinnerung an die letzten 50 Tage vor seinem Unfall. Mühsam versucht er sein verlorenes Gedächtnis wiederzugewinnen und stösst dabei von allen Seiten auf Widerstand. Wem kann er trauen? Seinem besten Freund? Oder spielt dieser ein falsches Spiel?

Der Roman von Martin Suter bezieht seine Spannung vor allem aus der Tatsache, dass man aus der Sicht des Hauptcharakters alles in Frage stellen muss, was er an Informationen bekommt und seiner strikten Weigerung, das Bild von ihm zu akzeptieren, das seine Umgebung in diesen 50 Tagen von ihm hatte. Mein erstes Buch von Suter und ich war schwer begeistert! Sehr psychologisch einfühlsam erzählt. Empfehlenswert!

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Bewertung «"Er war mein allerbester guter Freund"» von einer Kundin oder einem Kunden (18.02.2009):

Buch Nummer 3 von Martin Suter für mich und nach "Small World" sowie "Die dunkle Seite des Mondes" waren die Erwartungen dementsprechend hoch. Enttäuscht wurde ich nicht, aber der Schweizer erreicht mit diesem Roman nicht ganz das Level seiner anderen Werke.
Fabio wacht im Krankenhaus auf und weiß nicht warum. Er hat schwere Kopfverletzungen und die letzten 50 Tage seines Lebens sind aus seinem Gedächtnis gelöscht. Als er beginnt Nachforschungen zu betreiben, was er in dieser Zeit getrieben hat, bekommt er ein Bild von sich präsentiert was ihm selbst vollkommen widerspricht. Er hat seine Freundin verlassen, die er über alles liebt und ist mit einer Frau zusammen zu der ihn nichts verbindet, außer gutem Sex. Er hat seinen Job hingeschmissen und sich für Themen interessiert, die ihn nicht im geringsten ansprechen.
Suter zeichnet eine Figur, die sich selbst sucht und doch jemand anderen findet. Nach und nach deckt Fabio Ereignisse auf, die mancher wohl gern weiter vergessen gewusst hätte und steigert sich in eine regelrecht Paranoia gegenüber seines ehemaligen besten Freund hinein. Suter nimmt den Leser an der Hand und bringt ihm Fabios Emotionen so nah, dass man seine Handlungen vollkommen versteht. Trotz des wie immer flüssigen Schreibstils, hat das Buch durchaus seine Längen und vor allem gegen Ende flacht es merklich ab und die Lösung des Mysteriums ist bei weitem nicht so überraschend wie vielleicht gedacht.
Auch wenn dies der bisher schwächste Suter ist, den ich gelesen habe, spielt der Schweizer immer noch in der obersten Liga.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung «Locker geschrieben und toll zu lesen»  von Annika (19.09.2008):

Mein 2. Buch von Suter und auch das fand ich sehr gut!!
Ein leicht geschriebenes Buch das sich super flüssig und schnell lesen lässt – hatte das Buch an 3 Abenden durch. Suter gelingt es, die Spannung durch die ganze Geschichte hindurch zu halten. Fabio als Hauptfigur fand ich äußerst interessant und auch die Beschreibung seines Gedächtnisverlustes war sehr informativ. Suter besitzt ein tolles Fingerspitzengefühl und versteht es Spannung mit Humor zu vermischen.

Fazit: eine tolle Lektüre die ich nur weiterempfehlen kann!

Zu meiner Person: Ich lese gerne und alles was mir unterkommt (Krimis, Thriller, historische Romane, Unterhaltungsromane usw.). In meinen Bewertungen versuche ich weniger von den Handlungen dafür über die gewonnenen Eindrücke zu berichten

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Bewertung «Ein Freund, ein guter Freund, dass ist das ...»  von Polar TOP100-Rezensent aus Aachen (24.02.2008):

Nicht umsonst wird der frühe Suter mit Simenon verglichen. Auch er ist in der Lage, aus einem scheinbar alltäglichen Umfeld eine spannende Geschichte zu stricken. Eine Amnesie folgt strengen Gesetzen: Der Held wacht auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Nicht immer steckt ein Genie dahinter, dessen graue Zellen nicht mehr funktionieren. Oft ein Verbrechen, wobei es sich nicht selten um Unschuldige handelt, die sich in die Lage versetzt sehen, ihre Unschuld beweisen zu müssen. Fabio Rossi ist Journalist, und man unterstellt ihm sogleich, dass er mit einer wichtigen Recherche beauftragt wurde, die ihn in diese missliche Lage gebracht hat. Wie Suter sein Erwachen, seine Nachforschungen beschreibt, die Amnesie als Ausdruck einer tiefen Lebenskrise anlegt, ist bemerkenswert. Subtil speist er das Mißtrauen seinem besten Freund gegenüber ein und konstruiert Fabios bisher gelebtes Leben wie etwas, das von ihm so nicht gelebt sein kann. Womit wir bei der Frage sind: Inwieweit wir unser eigenes Leben gerne noch einmal aufrollen würden. Neben dem Thrill sind es gerade die Fragen, die Sutter am Rand aufwirft, die seinen Roman lesenswert machen.

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung «lohnt sich zu lesen!»  von einem Kunden aus Heidelberg (08.02.2008):

Wenn man das einmal angefangen hat, möchte man es nicht mehr aus der Hand legen!!!
Lohnt sich zu lesen. Allerdings find ich den Schluss zu kurz, und daher ein wenig verwirrend.

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Bewertung «Einfach super» von einer Kundin oder einem Kunden (01.02.2008):

Eines der wenigen Bücher in das man sich hineinleben kann, und das Buch nach dem ersten Seite nicht mehr beiseite legen möchte.

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Bewertung «Krimi und Liebesgeschichte zugleich»  von Ulli aus Hamburg (06.09.2006):

Fabio Rossi, Anfang dreißig, Journalist, erwacht mit einer Amnesie im Krankenhaus. Es fehlen ihm fünfzig Tage in seinem Leben, an die er sich nicht mehr erinnern kann. Eine junge Frau behauptet seit einigen Wochen seine Freundin zu sein, aber er hat sie noch nie gesehen. Seinen Job soll er gekündigt haben, aber auch daran kann Fabio sich nicht erinnern. Er versucht seiner Vergangenheit auf die spur zu kommen. Dabei kommt er Dingen über sein Verhalten auf den Grund, die Fabio sehr verwundern. Einige Erinnerungen kehren Bruchstückhaft zurück. Auch gibt es Ungereimtheiten über die Geschichte an der er zuletzt recherchiert hat. Eigentlich ist er sogar einem Skandal auf der Spur und sein bester Freund verhält sich plötzlich sehr merkwürdig.

Ein spannendes Buch, Krimi und Liebesgeschichte gleichzeitig und auch der Humor kommt nicht zu kurz.



Zu meiner Person: Ich habe eine eigene Homepage unter http://homepage.hamburg.de/ullis-schreibselseite

2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung «Unglaublich»  von Christoph Lüthy aus Birsfelden (25.05.2006):

Dieses Buch ist einfach genial. Durch die Aktualität der Geschichte fühlte ich mich gleich wie ein Teil der Geschichte. Ein Buch zum verschlingen und dennoch mit so vielen Fazetten und so viel Material zwischen den Zeilen.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung «Ein perfekter Freund»  von Alessandra TOP100-Rezensent aus Wien (19.05.2006):

Das war wieder einmal eines von den Büchern, die man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man erst einmal zu lesen begonnen hat. Man ist von der ersten Seite so gefesselt von der Handlung und den Personen, dass man erst zu lesen aufhören kann, wenn man bei der letzten Seite angelangt ist. Das Buch beschreibt die Freundschaft zwischen zwei Männern, die in die Brüche geht. Fabio, der sich nach einer Kopfferletzung an die letzten 50 Tage seines Lebens nicht mehr erinnern kann, beginnt die Geschehnisse zu rekonstruieren. Dabei kommen Dinge ans Licht, die vielleicht besser verborgen gebieben wären. Ich kann nur noch sagen. . . LESEN!

Zu meiner Person: Ich lese in jeder freien Minute.

4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung «Ein perfekter Freund für einen Urlaub»  von C. Paeschke aus München (01.10.2005):

Ein tolles, spannendes Buch. Für mich der Beste Suter. Reicht leider nur für einen Kurzurlaub, da man es in höchstens zwei Tagen verschlingt.

Welche Produkte mir außerdem gefallen haben:
  • Small World, auch ein super Suter.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung «Spannend bis zum Schluss» von einer Kundin oder einem Kunden aus Thun (28.06.2005):

Da dies das erste Buch von Maritn Suter war, welches ich bis dahin gelesen hatte, fing ich das Buch ohne grosse erwartungen an zu Lesen. Ich war von anfang an gefesselt von der Geschichte und das nicht zuletzt wegen Suters Schreibstil, welcher mich "zwang" das Buch gleich bis zum Schluss durchzulesen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen...

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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