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Die Hirnkönigin

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 2000. Roman
KurzbeschreibungDie Berliner Journalistin Kyra Berg hat sich gerade aus der Feuilleton-Redaktion ihrer Zeitung verabschiedet. Sie hat genug vom Hauptstadt-Zeitgeist und dem Kulturgewäsch der intellektuellen Szene und will sich endlich mit etwas Handfestem beschäftigen. Sie beginnt an einer ... weiterlesen
  • Kundenbewertung:Bewertung
  • ISBN-10:3-442-44853-0
  • EAN:9783442448531
  • Veröffentlichungsdatum:September 2001
  • Einband:kartoniert/broschiert
  • Verlag:Goldmann
  • Gewicht:222 g
  • Abbildungsvermerk:18,5 cm
  • Sprache:Deutsch
  • Reihe:Goldmanns Taschenbücher
  • Seiten:288

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Leseprobe aus: "Die Hirnkönigin"

"Warum hattest du so heißes Blut? Warum konntest du dich nicht beherrschen?" Sie fasste ihn an beiden Ohren und schüttelte ihn. Die Baskenmütze fiel von seinem Kopf. "Du hättest mich nicht anfassen dürfen. - Hörst du? - Warum hat dir dein Hirn nicht gesagt, dass du mich nicht anfassen darfst?" Sie schlug mit der flachen Hand in die Blutlache, die sich am Boden der Schüssel gebildet hatte. "Alles wäre so schön geworden", flüsterte sie, während ihr zum zweiten Mal an diesem Tag sein Blut übers Gesicht lief, "alles wäre so gut geworden".

Rezension zu: "Die Hirnkönigin"

"Wer nach den Krimis von Thea Dorn noch mit Agatha C. ins Bett geht, ist selber schuld." (Badische Zeitung)

Kurzbeschreibung zu: "Die Hirnkönigin"

Die Berliner Journalistin Kyra Berg hat sich gerade aus der Feuilleton-Redaktion ihrer Zeitung verabschiedet. Sie hat genug vom Hauptstadt-Zeitgeist und dem Kulturgewäsch der intellektuellen Szene und will sich endlich mit etwas Handfestem beschäftigen. Sie beginnt an einer Serie über Berliner Mörderinnen zu arbeiten, und als die kopflose Leiche ihres Chefredakteurs gefunden wird, interessiert sie sich natürlich sofort brennend für den Fall. Ihr Chefredakteur war bekannt dafür, seinen weiblichen Angestellten nachzusteigen, und Kyra hat den Verdacht, dass es sich bei dem außergewöhnlich brutalen Mord um den Racheakt einer Frau handelt. Bevor ihre Recherchen zu konkreten Ergebnissen führen, findet man die nächste Leiche - einen pensionierten Bibliotheksangestellten. Kyra macht sich auf die Suche nach Verbindungspunkten. Hat der Mörder es auf ältere, an Kultur interssierte Herren abgesehen? Kyra steht vor einem Rätsel. Dabei hat sie in ihrem Privatleben bereits genug Probleme. Der liebenswerte, aber etwas dickliche Kollege Franz Pawlak rückt ihr doch zu sehr auf die Pelle. Und an die Liebesnacht mit dem ausnehmend hübschen Kellner kann sie sich überhaupt nicht mehr erinnern. Von dem Abenteuer mit dem großmäuligen Töchterchen des ermordeten Chefredakteurs ganz zu schweigen... "Wer nach den Krimis von Thea Dorn noch mit Agatha Christie ins Bett geht, ist selber schuld."
Badische Zeitung

Autorenportrait

Autorenportrait von: Thea Dorn
Thea Dorn, geboren 1970 bei Frankfurt am Main, Gesangsausbildung und Philosophiestudium in Frankfurt, Wien und Berlin. Journalistische und wissenschaftliche Veröffentlichungen. Ihr Krimi-Debüt "Berliner Aufklärung" wurde 1995 mit dem Raymond-Chandler-Preis ausgezeichnet. U.a. erschienen außerdem von ihr der Krimi "Ringkampf" (1996) und das Theaterstück "Marleni" (1999). Ihr dritter Krimi "Die Hirnkönigin" wurde mit dem "Deutschen Krimipreis" ausgezeichnet. Thea Dorn lebt in Berlin und unterrichtet Philosophie an der Freien Universität.

Bewertung unserer Kunden zu: "Die Hirnkönigin"

Kundenbewertung
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Bewertung «Der besondere Krimi»  von Andrea aus Siegburg (20.10.2006):

Mit Sicherheit nicht für empfindliche Gemüter geeignet!
Dieser Krimi ist genial konstruiert, die Protagonisten gut gezeichnet. Thea Dorn ist eine Entdeckung!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung «Deutscher Krimipreis???» von einer Kundin oder einem Kunden :

Die Story ist in meinen Augen ziemlich überdreht und stellenweise wirklich ekelerregend, nicht zuletzt auch wegen der teilweise extrem vulgären Sprache der Figuren. Alles in allem leider eher pervers als wirklich spannend.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Diese Rezension war für mich [hilfreich] oder [nicht hilfreich]

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