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Die Enden der Welt

von Roger Willemsen (buch)

  • ISBN-10:3-10-092104-6
  • EAN:9783100921048
  • Erscheinungstermin:17.12.2010
  • Verlag:Fischer, S.
  • Einband:gebunden
  • Kundenbewertung:
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:6. Auflage
  • Seiten:544
  • Gewicht:690 g
  • Länge:205 mm
  • Breite:125 mm
  • Höhe:44 mm

Beschreibung der Redaktion:

Auf fünf Erdteilen war Roger Willemsen unterwegs, um seine ganz persönlichen Enden der Welt zu finden. Manchmal waren es die großen geographischen: das Kap von Südafrika, Patagonien, der Himalaja, die Südseeinseln von Tonga, der Nordpol. Manchmal waren es aber auch ganz einzigartige, individuelle Endpunkte: eine Bahnstation in Birma, ein Bett in Minsk, ein Fresko des Jüngsten Gerichts in Orvieto, eine Behörde im kriegszerrütteten Kongo. Immer aber geht es in diesen grandiosen literarischen Reisebildern auch um ein Enden in anderem Sinn: um ein Ende der Liebe und des Begehrens, der Illusionen, der Ordnung und Verständigung. Um das Ende des Lebens – und um den Neubeginn.
Die Eifel – Gibraltar – Der Himalaja – Südafrika (»God's Window«) – Island – Patagonien – Timbuktu – Kamtschatka – Birma – Borneo – Italien (Fuciner See) – Bombay – Senegal – Hongkong – Afghanistan – Tonga – Indonesien – Orvieto – Kinshasa – Minsk – Thailand – Madeira – Nordpol
»Heute waren die Wolken eine Sehenswürdigkeit, nicht geringer als die Berge. Von ihrem Anblick ruhte ich mich aus, bis ich hungrig wurde. Da war es vier Uhr früh, alles schlief, und ich tappte durch die Gänge. Um halb sieben Uhr fiel mir eine Frau aus dem Aufzug entgegen, betäubt von Insektenspray. Ich hielt sie kurz im Arm. Glücklich fühlten wir uns beide nur, weil der Insektenspray so stark war. ›In dieser Gegend‹, sagte sie, ›entwickeln sich alle Dinge dramatisch.‹«

Pressestimmen:

Nicht selten besteht der Zaun am Ende der Welt aus den Brettern vor unseren Köpfen. Willemsen entgeht dieser Gefahr in seinen gesammelten Reisereportagen, weil er die Augen aufmacht, die Ohren spitzt und die Welt nicht mit einer Vorlage für eine Powerpointpräsenation verwechselt. (druckfrisch - Neue Bücher mit Denis Scheck - ARD)
Roger Willemsen:
Roger Willemsen, geboren 1955, beendete sein Studium mit einer Promotion über die Ästhetik Robert Musils. Nach Tätigkeiten als Übersetzer und Korrespondent hatte er 1991 seine erste eigene Fernsehsendung bei 'Premiere', der sich 'Willemsens Woche', 'Nachtkultur mit Willemsen' und 'Willemsens Musikszene' anschlossen. Außerdem veröffentlichte er mehrere Bücher, drehte und produzierte zahlreiche Filme und zeichnete sich verantwortlich für das EXPO-Projekt "Welcome home. Künstler sehen Deutschland".
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6 Rezensionen

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„Ein Buch mit mehr als einem Ende und vielen, vielen Anfängen”

17.03.2011

Rezension von Marcus Lehmann aus Röhrsdorf

Dieses Buch ist wie eine Weltreise – und zwar eine sehr intensive. An Willemsens Enden erwarten einen nicht nur tolle Aussichten, aber immer Wahrheit und neue Einsichten. Und der wunderbare Schreibstil des Autors ist mindestens auf der Höhe seiner Vorgänger.

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„Wo liegt das Ende der Welt?”

29.01.2011

Rezension von Brigitte Lorenz aus Innsbruck Wagnersche

Diese Frage muss wohl jeder für sich selbst beantworten. Roger Willemsen tut das, indem er seine Reiseziele mit zum Teil skurrilen, berührenden und sicher literarisch außergewöhnlichen Geschichten verknüpft. Und so handelt dieses Buch nicht nur von geografischen Endpunkten, sondern auch von Enden in anderem Sinn: das Ende der Liebe, der Illusion, der Ordnung, des Lebens und von neuen Anfängen.
Eine wunderbare Reise im Kopf,aber wenig geeignet für Menschen, die ohnehin schon von Fernweh geplagt sind.

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„Die Macht der Literatur”

28.12.2010

Rezension von Philipp Schneider

„Jedenfalls sind sie nie nur da, wo sie sind, und die Ferne liegt ihnen schon auf den Schultern, noch ehe sie aufgebrochen sind, rastlose Menschen werden sie von denen genannt, die es nicht sind. Dabei leben sie eher sesshaft im Aufbruch.“

Das Buch gehört zu den Büchern, an denen ich im letzten Jahr nicht vorbei kam, sobald es in den Regalen der Buchhandlungen stand. Und als ich mir das Buch dann zugelegt hatte, wurde mir bewusst, dass es einen Grund dafür gab, dass ich nicht daran vorbei kam: dieses Buch ist ein ganz besonderes Stück Literatur!

Zweiundzwanzig Geschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber dennoch Gemeinsamkeiten haben, rühmen dieses Buch. Zweiundzwanzig Geschichten, die von ganz besonderen Orten und Personen auf der Welt erzählen. Zweiundzwanzig Geschichten, die von Reisenden und Heimatlosen erzählen. Zweiundzwanzig Geschichten, die für Roger Willemsen die Welt bedeuten – und die Enden der Welt sind!

Wie ich zu zweiundzwanzig Geschichten eine Inhaltsangabe schreiben soll, ist mir völlig unklar – und scheint mir auch unmöglich. Und genau deshalb werde ich hier nichts mehr zu dem Inhalt schreiben, denn das klappt sowieso nicht. Viel lieber erzähle ich etwas über die Enden der Welt.

Jeder hat seine eigenen Enden der Welt, die, die ganz persönlich sind und als Synonyme für Freundschaften, Erinnerungen und Emotionen stehen. Willemsen berichtet in „Die Enden der Welt“, wie der Titel schon vermuten lässt, ganz persönlich von seinen eigenen, zweiundzwanzig Enden der Welt!

Für Willemsen sind die Enden aber nicht nur Enden, sondern gleichzeitig Anfänge, Anfänge für neue Reisen, neue Hoffnungen, neue Erinnerungen – für neue Welten.

Roger Willemsen zeigt mir, was Literatur wirklich kann, was Literatur wirklich können muss. Willemsen verzauberte mich und sicherlich auch die anderen Lesern. Er zeigt uns unsere wunderschöne Welt in all ihren Facetten – bewegend. Ein ganz großes Stück Literatur!

„Das ist gut“, sagte Tom. „Ich möchte auch reisen.“
„Und das wäre dann wohin?“
„Ans Ende der Welt!“
„Das Ende der Welt ist eine Erfindung“, sagte ich. „Sie hat kein Ende.“
„Das will ich nicht.“

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„Die Rückseite der Landschaft”

04.12.2010

Rezension von Ulrike Brügger aus Paderborn

Unterwegs sein mit Herrn Willemsen bedeutet: alle Sehenswürdigkeiten auslassen und stattdessen seinem inneren Router zur "Rückseite der Landschaft" folgen, dorthin, wo nicht das gestickte Reisebild, sondern die lose heraushängenden Fäden einer entlegenen Gegend zum Vorschein kommen. Das kann auch in der Eifel passieren, doch wird dort sein Wunsch, ein Reisender zu werden, angesichts einer unbetretbar erscheinenden Schneefläche eigentlich erst richtig wach.

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„Reisen als Lebensgefühl”

14.10.2010

Rezension von Elke Meißner aus Leipzig

Roger Willemsen versteht sich als Reisender, er meidet den Massentourismus. Er macht sich ganz bewußt allein zu seinen ganz subjektiven Enden der Welt auf.
Es geht ihm um das Reisen, um das Unterwegssein, um die Sehnsucht nach fühlbarem Leben, um Grenzen in unseren Köpfen und Herzen.
Das Abenteuer letztlich beginnt in uns und kann überall auf der Welt enden.
R. Willemsen nimmt den Leser in poetisch beschreibender, manchmal auch in schmerzhaft direkter Weise mit zu bekannten, unbekannten Orten und begeistert.

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„Die Enden der Welt”

19.09.2010

Rezension von Kerstin Hirth aus Coesfeld Top-100 Rezensent

Roger Willemsen entführt uns zum Kap von Südafrika, nach Patagonien, zum Himalaja, zu den Südseeinseln von Tonga und zum Nordpol. Immer aber geht es in den Reisebildern auch um ein anderes Ende – ein Ende der Liebe, der Illusionen, der Ordnung und Verständigung. Um das Ende des Lebens - und um den Neubeginn. Sein Erzähltempo ist unwahrscheinlich hoch, was vom Leser schnelles Mitdenken fordert um Schritt zu halten. Aber es gibt Ruhepunkte, an denen es leise und still wird, vor allem wenn Willemsen am Ende der Welt tragischen Schicksalen ins Gesicht blickt. Die Reise zu den "Enden der Welt" ist bisweilen eine schwierige, aber auf jeden Fall lohnende Expedition – und übrigens auch oft eine sehr, sehr komische!

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