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Was haben der komplexbeladene Emporkömmling Ashley, der marihuanarauchende Dummbeutel Rufus und der liebes- und eifersuchtskranke Gordon gemeinsam? Den Haß auf Ned Maddstone. Nedscheint ihnenalldas zu verkörpern, wovon sie nur träumen können: Er ist ein guter Schüler und begnadeter Sportler, Sohn eines einflußreichen Vaters und der feste Freund eines schönen und klugen Mädchens. Des Glücks zuviel, sagen sich Ashley, Rufus und Gordon und beschließen, Schicksal zu spielen. Zuerst kommt alles genau, wie sie es wollen - und dann plötzlich ganz anders. Der neue Roman von Stephen Fry, genialer Rachefelzug und moderne, radikale Version des Grafen von Monte Christo, besticht durch eine spannende Handlung und ungemein witzige Dialoge. Ein rundum vom Schicksal Begünstigter wie Ned Maddstone ruft über kurz oder lang die Neider auf den Plan. Denn Ned hat alles, wovon andere Jungs mit achtzehn nur träumen: gute Noten, ein hübsches Gesicht, eine sportliche Figur, den richtigen Akzent, alle Cricketregeln im Kopf, einen Vater im Unterhaus, eine schöne und kluge Freundin - und richtigen Sex. Ein aus Eifersucht und Mißgunst zusammengeschweißtes Trio falscher Freunde will Ned einen üblen Streich spielen, der ihm eine Lehre sein soll. Zunächst verläuft alles nach Plan, aber dann verschwindet Ned spurlos von der Bildfläche, und alle Beteiligten müssen am eigenen Leib erfahren, daß wir mitnichten unseres eigenen Glückes Schmiede sind, sondern lediglich "der Sterne Tennisbälle". "Ein wunderbar phantasiewütiges und urkomisches Buch, bei dem kein Rachegelüst unbefriedigt bleibt." Brigitte "Nach diesem Roman nimmt man sich vor, ein besserer Mensch zu werden." Tagesspiegel "Für alle, die an der Gegenwartsliteratur das Fehlen packender Handlung beklagen, ist Stephen Frys neuer Roman die überfällige Antwort." FAZ "Ein Feuerwerk aus Slapstick und urkomischen Dialogen." Hamburger Abendblatt

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«Spannend!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(03.07.2008):Man kann sich leider den ganzen Spass verderben, wenn man die Kurzbeschreibung liest. Mir wurde das Buch geschenkt und direkt empfohlen, den Text auf der Rückseite NICHT zu lesen. Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen!
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«Fesselnd!»
von amMeer
aus Ostholstein
(25.10.2007):Ein ganz besonderer Schreibstil. Seit langem mal wieder ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte.
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«Regt zum Nachdenken an »
von BEG
aus Muenster
(04.09.2007):Ein Drama um Rache und Vergeltung ist der Roman, der mich in den Grundzügen an die Geschichte des Grafen von Monte Christo erinnert. In der Tat. Aber ist die Lektüre auch voller Witz, Pointen und umwerfenden Dialogen? Angeführt von diesem Klappentext begann ich das Buch mit der Vorfreude auf schwarzen britschen Humor zu lesen. Spitzzüngige Formulierungen und Humorvolles suchte ich darin vegebens. Stattdessen entstand in mir das Bild eines betrogenen Jungen und mißgünstiger Menschen, die zerstören, was sie nicht erlangen können. - Im zweiten Teil scheint mir Ned unglaublich stark im Willen, an Körperkraft und Anpassungsfähigkeit. Das ist für mich ein logischer Bruch, der scheinbar nötig ist, um die Geschichte weiterspinnen zu können. Dennoch fesselte mich das Buch und nach seiner Lektüre bleibt mir manches zum Nachdenken. Nicht über Wortwitz; vielmehr über Bosheit und Neid, Liebe und Einsamkeit, die Fremd- und Eigensicht. .. insofern war "der Sterne Tennisbälle" für mich ein lesenswertes Buch.
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«Englisch wie Earl Grey»
von einer Kundin oder einem Kunden
(26.04.2007):Umwerfend. Komisch, tragisch, gewalttätig, Herz-Schmerz. Stephen Fry, Bekannt als Sprecher der Harry Potter Bücher, gehört nicht zu unrecht zu den ganz großen Intellektuellen. Ein Harald Schmitt für die Britische Insel
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«Genial»
von einer Kundin oder einem Kunden
aus Sindelsdorf
(28.01.2004):Das Bild im Bild im Bild ... ein moderner Monte Cristo, mit viel Blick für's Wesentliche, humorvoll und ernst, der Sterne Tennisbälle, wovon jeder einen in Händen halten sollte!
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«etwas lahm»
von einer Kundin oder einem Kunden
(30.07.2003):Die Vorlage von ''Der Graf von Monte Christo'' in der heutigen Zeit wieder-
gegeben. Also weiß man schon wie das
Buch endet. Die Zeitschrift '' Brigitte''
und das ''Hamburger Abendblatt '' fanden
es urkomisch, leider kamen mir nur selten die Tränen vor lauter Lachen.
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