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Der Hundertjährige, der aus ...

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Roman von Jonas Jonasson (buch)

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach - und schon bald steht ... weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:4
  • ISBN-10:3-570-58501-8
  • EAN:9783570585016
  • Erscheinungstermin:29.08.2011
  • Verlag:Carl's books
  • Einband:broschiert
  • OriginaltitelHundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 135 Rezensionen )
    • 5 Sterne:
      104 Rezensionen (77 %)
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:4. Auflage
  • Seiten:412
  • Gewicht:571 g
  • Übersetzer:Wibke Kuhn
  • Länge:217 mm
  • Breite:138 mm
  • Höhe:39 mm

Kurzbeschreibung:

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach - und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.


Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.


Pressestimmen:

"Ein verrücktes, überbordendes Buch. 5 Sterne!" Stern

Zusatzinformationen (Zitat):

"Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!"
Jonas Jonasson, geb. 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen "Smlandsposten" und "Expressen". Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand". Das Buch trat in Schweden eine regelrechte Allan-Karlsson-Manie los und ist inzwischen zu einem weltweiten Bestseller geworden. Der Roman wird derzeit verfilmt und soll im Winter 2013 in die deutschen Kinos kommen. Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland und schreibt an einem zweiten Roman.
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135 Rezensionen

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„Sehr unterhaltsam!”

20.05.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Am Anfang war ich doch ziemlich skeptisch, ob das Buch mit dem derart langen Titel auch ausgeschrieben viel zu bieten hat. Ich wurde nicht enttäuscht!
Allan Karlsson ist ein absoluter Sympathieträger, und auch die verschiedenen Typen von Menschen, denen er bei seinem Abenteuer über den Weg läuft, wachsen einem gleich ans Herz.
Diese Geschichte ist in einem flüssigen Schreibstil verfasst und lässt sich, v.a. durch die abwechslungsreiche Erzählweise, ohne Probleme runterlesen.
Hier kommt nicht nur eine Sparte Leser auf seine Kosten, da dieses Werk sich an vielen Genres bedient: es ist spannend wie ein Krimi, lehrreich ( und dabei unterhaltsamer) wie ein historisches Sachbuch und dabei mit einer ordentlichen Prise Humor gewürzt.
Es ist eine wunderbar verrückte Geschichte, die man, einmal angefangen, ungern aus den Händen legt. Viel Spaß beim Lesen!

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„Überraschend gut”

15.05.2013

Rezension von Lesekugel aus Stuttgart

Der etwas sperrige Titel hatte mich zunächst abgeschreckt. Dann kam noch eine Leseempfehlung meiner Mutter hinzu, und ich dachte, das ist wohl mehr ein Buch für Ältere. Man muss aber nicht 100 sein, um das Buch zu mögen und auch nicht über 50. Ich war positiv überrascht. Eine sehr schöne Sprache: Lakonisch, feinsinnig, humorvoll. Dazu herrlich eigensinnige Figuren und eine Brise Absurdität. Ergibt in Summe ein herrlich kurzweiliges Lesevergnügen für jung und alt.

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„Eines der besten Bücher überhaupt”

17.04.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wöllstein

Unheimlich lustig, unbedingt lesen! Ein Hundertjähriger stellt die ganze Welt auf den Kopf und hat merklich an der heutigen Menscheitsgeschichte mitgewirkt. Die Verstrickungen sind ungemein spannend. Es wird hier auf keiner Seite Langeweile aufkommen

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„Unterhaltung pur!”

12.04.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Als ich den Titel das erste Mal gelesen habe, wurde ich bereits neugierig. Denn ein Hundertjähriger, der aus dem Fenster steigt, klingt an sich ja schon komisch, doch dass genau dieser dann auch noch verschwindet! Das musste ich einfach lesen.
Obwohl die Geschichte von Allan an einigen Stellen schon sehr unglaubwürdig ist, hat man an diesem Buch trotzdem seine Freude. Man ist immer gespannt, wie es mit Allan weiter geht, ob sie ihn finden, oder doch nicht. Dazu kommt, dass er immer mehr Gefährten findet, die sich ihm anschließen und andere Sichtweisen mit rein bringen.
Mit "Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand" hat Jonas Jonasson ein Buch geschaffen, das man in jedem Alter lesen und an dem jeder seine Freude haben kann. Denn an der Seite des Kommisars versucht man Allan zu finden, Reist mit Allan durch die Geschichte seines Lebens und wird dabei sehr gut unterhalten.

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„Ein ganzes Jahrhundert!”

09.04.2013

Rezension von Xirxe aus Hannover Top-100 Rezensent

Allan Karlsson, 100 Jahre alt, reicht's. Er hat keine Lust mehr auf Haferbrei, Vorschriften wann er was wo essen darf und generell behandelt zu werden wie ein kleines Kind. Also klettert er an seinem 100. Geburtstag kurzerhand durch's Fenster seines Zimmers im Altenheim und macht sich auf den Weg: Es kommt eh wie es kommt - seine Lebensmaxime, mit der er die letzten 100 Jahre ganz gut gefahren ist. Auf seinem Weg nach irgendwohin packt es ihn plötzlich und er stiehlt einem jungen nervigen Mann dessen Koffer. Dumm nur, dass dieser bis oben hin mit Geld gefüllt ist und der junge Mann ihn um jeden Preis wieder zurückhaben will. Dass es hierbei zu diversen Komplikationen kommt, versteht sich sicherlich von selbst, doch Allan Karlsson trifft unterwegs auf einige Menschen, die ihm durchaus wohlgesonnen sind und ihm hilfreich zur Seite stehen - wobei die Aussicht auf einen Anteil am Koffervermögen vermutlich auch dazu beiträgt.
Es ist eine wirklich humorvolle, aberwitzige Geschichte, wobei im Wechsel auch die Lebensgeschichte Allans erzählt wird, die nicht weniger unterhaltsam und abenteuerlich ist als das momentane Geschehen. Das Alles ist nicht unbedingt realitätsnah, aber wie meinte schon der Großvater des Autors im Vorwort: 'Wenn ein'n man jümmers bloß die Wohrheit vertellt, denn is dat de Tid nich wert, dat je em tohört.' Die handelnden Personen sind durchweg liebenswert dargestellt, und wenn auch so mancher Toter den Weg der Gruppe pflastert, drückt man doch allen fest die Daumen, dass sie mit der Sache durchkommen.
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig: recht schlicht, fast schon naiv, passt aber in idealer Weise zur Art der Hauptperson Allan und man fühlt sich nach einigen Seiten auf du und du mit ihm. Es waren ein paar vergnügliche Lesestunden, die (zumindest bei mir) ein ständiges Schmunzeln verursachten.

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„Lesevergnügen”

03.04.2013

Rezension von Martina aus Wien

Mein absoluter Favorit! Seit Langem hatte ich keinen Roman mehr in der Hand, der mich so gefesselt hat! Kann ich nur weiterempfehlen!

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„Der Hundertjährige”

31.03.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich war begeistert. Anfangs war ich eher skeptisch was an einer Geschichte über einen Hundertjährigen, der aus einem Altersheim abhaut, so witzig sein soll. Rundherum eine Empfehlung für jeden, der auf der Suche nach intelligentem Humor ist. Das Buch liest sich leicht und man legt es nur ungern zur Seite. Dieser Roman findet nach zahlreichen Abenteuern ein würdiges Ende und es gab so viele Passagen, bei denen ich laut loslachen musste! Eine so freundliche, schöne, lustige und skurrile Geschichte, die einem wirklich das Herz erwärmt.

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„herrlich verrückt”

25.02.2013

Rezension von meggie aus Mertesheim

Nachdem das Buch so hoch gelobt wurde, habe ich mich jetzt dran gewagt und bin kein bisschen enttäuscht. Im Gegenteil: die Geschichte ist einfach nur wunderbar chaotisch und herrlich durchgeknallt. Alles fängt damit an, dass Allan Karlson an seinem 100. Geburtstag die Nase voll hat und einfach aus dem Fenster seines Zimmers im Altersheim klettert, um der nervigen Schwester Alice zu entgehen, die ihn gleich zu seiner Geburtstagfeier abholen will. Und ab dort nimmt das Chaos seinen Lauf, denn Allan klaut einem jungen Mann seinen Koffer und fährt mit dem Bus ein paar Kilometer weit, um dann auf einer verlassenen Straße auszusteigen und im Wald auf Julius zu treffen, der ebenfalls die Schnauze voll von allem hat.

Bis zu dieser Stelle der Geschichte konnte ich noch nicht im Geringsten erahnen, was genau mit noch alles erwarten würde. Denn in dem geklauten Koffer befinden sich 50 Millionen schwedische Kronen und dann wird es rasant.

Abwechselnd wird von der Gegenwart erzählt, in der Allan und Julius dem Mann entkommen müssen, dem Allan den Koffer geklaut hat und von Allan's Vergangenheit, in welcher Allan alle möglichen Staatsoberhäupter der Welt getroffen und ihr Handeln durch seine ruhige und sehr trockene Art beeinflusst hat.

Ob er nun aus Versehen einem Kernphysiker, der mit Stalin zusammenarbeitete, verraten hat, wie man eine Atombombe baut, oder mit Truman zusammen zu Abend gegessen hat, ob Churchill, Mao Tse-Tung oder Albert Einsteins Bruder Herbert (*g*), Franco, Johnson, Fauchert oder de Gaulle, er hat alle gekannt und maßgeblich an allen möglichen schwierigen Entscheidungen teil genommen.

Dabei lässt der Autor seinen Humor einfließen, der mich teilweise laut zum Lachen gebracht hat. Denn der Autor ist sehr schwarz angehaucht und das finde ich persönlich einfach nur herrlich.

Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, arbeitet der Autor doch mit viel indirekter Rede und lässt ein bisschen die Gefühlsbeschreibung außen vor. Doch trotzdem wusste man immer wieder, wie sich alle fühlen und was sie wohl dachten.

Die Hauptprotagonisten Allan und Julius sowie Benny, die Schöne Frau namens Gunilla und deren Elefant Sonja muss man einfach gern haben. Sie kommen zu Anfang alle sehr naiv rüber, aber schon bald merkt man, dass es alle faustdick hinter den Ohren haben. So konnte man nicht anders, als einfach weiterlesen und hoffen, dass es allen gut ergehen wird.

Sehr gut hat mir gefallen, wie der Autor geschickt die Vergangenheit Allan's mit zukünftigen Ereignissen verknüpft hat. Egal, welche Bekanntschaften er schließt, sie waren alle hilfreich für zukünftige Abenteuer und hatten immer irgendwie etwas miteinander zu tun.

Fazit:
Mein Februar-Highlight mit besondere Empfehlung meinerseits. Das Buch ist einfach ein Pageturner und sollte gelesen werden.

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„Humorvolle Unterhaltung”

12.02.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Allan Karlssons 100ster Geburtstag steht an und zu diesem Anlass soll es im Altersheim eine große Feier geben, zu der sogar der Bürgermeister und die Presse eingeladen sind. Doch Allan Karlsson hat andere Pläne... Er steigt aus dem Fenster und verschwindet. Auf seiner Flucht erlebt er ein Abenteuer nach dem anderen. Ein unterhaltsamer, humorvoller Roman, der den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringt.

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„Es kommt eben alles wie es kommt”

10.02.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Der Schwede Jonas Jonasson beschreibt in seinem Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ wie viel Aufregung entstehen kann, wenn ein Hundertjähriger beschließt seine letzten Tage nicht im Altersheim zu verbringen.

Allan Karlson beschließt an seinem hundertsten Geburtstag kurzfristig sich aus dem Staub zu machen. Er steigt also in Jacke und Pantoffeln aus dem Fenster und läuft in die erstbeste Richtung, die ihm in den Sinn kommt. Irgendwann landet Allan am Busbahnhof der kleinen schwedischen Stadt Malmköping, wo er sich nach dem nächsten Bus erkundigt. Bevor der Hundertjährige in den besagten Bus einsteigt nimmt er den Koffer eines anderen Reisenden mit, der sich zu diesem Zeitpunkt auf der Toilette befand. Warum? Das konnte Allan nicht sagen, es kommt eben alles wie es kommt.

Während Jonasson seine Hauptfigur in ein witziges Abenteuer verstrickt erzählt er gleichzeitig die Lebensgeschichte des hundertjährigen Allan Karlson.

Eine nette Geschichte mit Forrest-Gump-Charakter, die einen immer wieder zum Schmunzeln bringt.

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„Das Buch funktioniert bei mir nicht”

03.02.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Verheissungsvoller Titel, einige positive Feedbacks aus meinem Bekanntenkreis, guter Platz in den Charts ... all das waren Gründe, warum ich mir den 100jährigen Mann angetan habe. Immer wieder haben ich - nachdem ich temporär abgebrochen habe - gedacht: naja, vielleicht kommts ja noch. Bei einem Kollegen habe ich z.B. immer mal wieder nachgefragt "ab wann fandest Du das Buch denn gut" ... als ich dann an der Stelle angekommen bin hat das mein Kopfschütteln nur noch verstärkt. Sorry, aber ich musste nicht mal grinsen, geschweige denn lachen ... ich kann nicht mal sagen, dass das ne nette Geschichte ist. Für mich zieht sich das Ganze so zäh dahin, dass es eines meiner wirklich sehr sehr wenigen Büchern ist, welches ich leicht verzagt aufgegeben und nicht bis zum Ende fertig gelesen habe. Somit kann ich dieses Buch auch leider nicht empfehlen.

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Gelungene Mischung aus Roadmovie und Geschichte!”

01.02.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Es ist schon nicht so einfach, wenn man 100 wird. Und da ist es doch fast das Naheliegendste einfach abzuhauen. Und zwar in Pantoffeln…
Gut geschriebener Roman, der das aktuelle Geschehen um die Protagonisten mit der Weltgeschichte der letzten 100 Jahre gekonnt verknüpft. Manchmal ein bißchen arg an den Haaren herbeigezogen, aber in sich richtig gut gemacht und ein Lesen auf jeden Fall wert. Mir hat es gut gefallen!

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„Echtes Lesevergnügen,”

26.01.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

viel Phantasie und Humor,manchmal etwas dick aufgetragen.

Trotzdem sehr unterhaltsame Lektüre.

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„Sehr Unterhaltsam”

21.01.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein sehr unterhaltsames Buch, das ich nur allen empfehlen kann.
Es liest sich sehr gut und ich habe es nicht als langweilig empfunden, sondern musste oft schmunzeln über die Erlebnisse des Hundertjährigen.

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„Erfindergeist...”

15.01.2013

von einer Kundin oder einem Kunden

...ist im Allgemeinen ja nichts Schlechtes, auch diesem Buch bekommt er im Grunde gut, allerdings mutet er mir an einigen Stellen des Buches fast als zu übertrieben an.

Die Geschichte ist ja in aller Munde, Jonas Jonasson's Idee, einen 100jähringe als Protagonisten einzusetzen und ihn auf eine irrsinnige bis wahnwitzige Reise zu schicken ist bei Gott keien schlechte Idee, allerdings wäre es mir an manchen Stellen lieber gewesen, er würde sich mehr um die Gegenwart seiner Erzählung kümmern. Vergangenheitspassagen einzubauen, in allen Ehren, aber leider erschien mir das oft zu konstruiert und etwas fadenscheinig, da wäre besser daran getan gewesen sich um die Odyssee der Chaostruppe rund um Allan Karlsson im Jetzt zu bemühen.

Trotz aller Kritik ein durchaus gelungenes Erstlingswerk mit kleinen Schwächen, aber als leichte Lektüre für Zwischendurch gut geeignet...:)...

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„Sehr empfehlenswert!”

08.01.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Münchenbuchsee

Der lange Titel des Buches ist nicht besonders einladend, doch schon auf den ersten Seiten vermag das Buch zu fesseln. Witzig und mit viel Liebe zum Detail kreiert der Autor eine Persönlichkeit, der trotz seiner 100 Jahre noch kein Bisschen lebensmüde ist. Es sind 413 Seiten voller Spannung und schwedischem Humor.

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„Schade ums Geld”

01.01.2013

Rezension von Bani aus Hannover

Ich hab dieses Buch nur bis Seite 20 ausgehalten. Mein lieber Gott, hab ich mich wegen Platzierung im Bestsellerlisten beeinflussen lassen.Hätte ich für das Geld etwas besseres gekauft.Nix für mich.

1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Alter schütz vor Überraschungen nicht.....”

23.12.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent

Jonas hat seinen eigenen Kopf und stößt seine Verwandtschaft genau vor diesen. Weil man an seinem Geburtstag über ihn bestimmen will, ergreift er „ die Flucht“ und folgt seinem eigenen Weg. Er erlebt auch mit einhundert Jahren noch Abendteuer und hat nach seiner Reise viel zu erzählen. Eine spannende und amüsante Geschichte über das Älterwerden. Ein Appell an die Älteren, das sie ihr Leben noch selbst bestimmen können/ sollen und ihrem Herzen und ihren Gefühlen noch Taten folgen lassen können/ sollen, obwohl sie schon zum " älteren Eisen „ gehören. Und für die Jüngeren, damit auf zu hören über die ältere Generation zu urteilen oder gar zu versuchen über deren Leben zu bestimmen. Es ist dem Jonas Jonasson absolut überzeugend gelungen, ein Generationen übergreifendes Buch zu schreiben. Ein Roman für alle , egal ob Jung oder Alt. Danke für diesen Lesegenuss.

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„Im Stil des Groschen-Romans”

17.12.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Köln

Ich verstehe die positiven Bewertung nur so, dass die Leute nicht gewohnt sind anspruchsvoll geschriebene Bücher zu lesen.

Um es kurz zu machen:
- schlechter Schreibstil
- uninspirierende Story-Line
- niveaulos comedy-komisch
- insgesamt recht plump

Ich glaube selbst Konsalik schreibt da überzeugender...

3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„einfach wunderbar”

16.12.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wöllstein

Mit Sicherheit eines der besten Bücher, welches ich je gelesen habe. Die ganze Weltgeschichte hängt an einem Mann, dem Hundertjährigen. Das Buch íst so unheimlich charmant und dennoch humorvoll geschrieben, man kann es einfach nicht aus der hand legen - unbedingt bestellen!

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