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Roman von Henning Mankell (buch)
von einer Kundin oder einem Kunden
Makells Schreibstil ist nüchtern und sachlich. Die Geschichte ist mit einem politischen Hintergrund hinterlegt, was mir persönlich nicht unbedingt so gefallen hat, aber die ganze Geschichte ist sehr interessant geschrieben und zugleich spannend.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus wien
Betrifft: ...."An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei von Hudiksvall eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass die Pflegeeltern ihrer Mutter, August und Britta Andrén, unter den Mordopfern sind. Und mehr noch: So gut wie alle Ermordeten haben etwas mit ihr zu tun. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften der politischen Führungselite stößt. "Der Chinese" ist ein Thriller auf höchstem Niveau. Er hat nicht nur eine atemberaubende Handlung, sondern erzählt auch davon, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht." ........ Ich gebe zu, ich habe das buch nicht bis zum Ende gelesen! Die rahmenhandlung ist total spannend, der wirtschaftliche hintergrund toll aufbereitet .... aber als die hauptdarstellerin (ich glaube über gut 100 bis 200 Seiten) durch china wandert, und wirklich so gut wie keine neue information an den leser dargebracht wird, habe ich die flinte ins korn geworfen. aus wien (weiblich, geboren 1975)
von einer Kundin oder einem Kunden
Wieder einen Mankell Krimi aus guter Qualität, es geht auch sehr gut ohne Wallander!
Spannung, Zeitgeschehen, Politik, Tagesprobleme: alles da gut verknüpft und zu einem wirklich guten Krimi geschrieben!
Rezension von Thomas aus Klagenfurt
Ein Thriller, der durchaus zu empfehlen ist. Man sollte sich aber darauf einstellen, dass einige Passagen langwierig und beinahe langweilig dargestellt sind - aber die Spannung kehrt immer wieder zurück!
War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein
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von einer Kundin oder einem Kunden
Fängt absolut spannend an,aber mittendrin wird es zu politisch und für mich etwas langweilig.
von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich eine sehr spannende Geschichte aber zu viel Politik.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Unbedingt lesen. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht, der Leser kann selber versuchen, das Rätsel zu lösen. Empfehlenswert!
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von S. Landgraf
Henning Mankell hat mit diesem Buch wieder einen großen Kriminalroman geschrieben. Mich hat besonders beeinduckt wie er es schafft auf der Basis eines Verbrechens mehrere völlig uneschiedliche Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten haben Anfangs nicht offensichtlich mit dem "Fall" zu tun, bis man feststellt wie Zusammenhänge entstehen. Diese Zusammenhänge führen dann unweigerlich zur Lösung. Es ist ein auch historisch sehr vielschichtiger Kriminalroman, der viel Spass beim Lesen macht.
3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Chemnitz
Wieder ein Buch von Henning Mankell welches man nur schwer aus der Hand legen kann, bevor man nicht alles gelesen hat.
Sehr interessant fand ich die Beschreibung zu China in der Vergangenheit und der Gegenwart sowie der Bezug zu Afrika. Über diese Geschichte habe ich noch lange nachgedacht.
Rezension von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent
auf hohem Niveau. Schade, dass es keine Option auf 6* gibt.
Ein typischer Mankell und auch wieder nicht. Die Story fesselt von der ersten Seite an, schwächelt aber teilweise etwas durch einige Passagen, in denen der Autor den jeweiligen Protagonisten zu sehr in philosophische Details verfallen lässt. Diese Ausschweifungen sind zwar nicht unbedingt uninteressant, lassen aber die aufgebaute Stimmung/Spannung etwas einbrechen. Hier wäre kürzer besser gewesen. Aber die Art und Weise wie Mankell Ereignisse, die fast 140 Jahre zurückliegen, mit denen der Gegenwart zusammenfließen lässt ist einfach grandios.
Gegenwart/Schweden:
In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Sie beginnt mit ihren ganz persönlichen Recherchen und gerät dadurch bald selbst in Lebensgefahr.
Vergangenheit/China (ca. 1860):
Die Eltern dreier Brüder begehen aus Scham Selbstmord, nachdem sie Hab und Gut verloren haben und somit vor dem Nichts stehen. Der mittlere der Brüder, San, übernimmt fortan die Verantwortung für seine beiden Brüder und träumt von Amerika. Eines Tages begegnet ihnen der zwielichtige Li und verspricht ihnen Hilfe, die sich als gemeine Falle herausstellt. Die drei Brüder werden überfallen und auf ein Schiff verschleppt. Bei diesem Übergriff verliert ein Bruder sein Leben. In Amerika angekommen müssen sie unter großen Demütigungen und Entbehrungen am Bau der Eisenbahnlinie mitwirken. Während dieser Zeit wächst in San ein unbändiger Hass gegen seine Häscher. In einem Tagebuch versucht er seine Gefühle und Gedanken für die Nachwelt festzuhalten. Als San wieder in das normale Leben zurückkehren kann, ist er nicht mehr derselbe er wandelt sich vom unterwürfigen, liebenswerten Menschen in eine skrupellose, menschenverachtende Persönlichkeit.
Gegenwart/China:
Sans Tagebuch fällt fast 140 Jahre später in die Hände seines ebenso skrupellosen und wie korrupten Nachfahren Ya Ru, der sich zum grausamen Rächer aufschwingt. Gleichzeitig führt der Autor dem Leser vor Augen, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht.
Schließlich fügen sich alle Fäden der verschiedenen Handlungsstränge zusammen der Kreis schließt sich. Die Story hat mich noch lange nach Beendigung beschäftigt. Unbedingt lesen!!!
6 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus steyr
Die Handlung zieht sich durch verschiedene Zeitepochen, ist aber dennoch nachzuvollziehen.Teilweise ein wenig überzogen und futurisch angelegt aber im Gesamten gut zu lesen. Ein anderer Mankell ohne Wallander. Leicht zu lesen und überschaubar.
2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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